Tatonka
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Ich bin dabei meinen Antrag zu erstellen, leider ist die verlinkte PDF weder als Formular noch mit einem PDF-Editor bearbeitbar, ausdrucken, ausfüllen, einscannen, abschicken - und das 2021. Antrag nach § 58 Absatz 17 Waffengesetz (WaffG) ....Altbesitz eines oder mehrerer verbotener Magazine oder Magazingehäuse Eigentlich müsste es doch zwei unterschiedliche Anträge geben? Altbesitz vor 13.05.2017 und wie in der gesperrten PDF (Antragsvordruck) Hiermit beantrage ich im Wege der Altbesitzregelung den Besitz gemäß der beigefügten Anlage „Aufstellung Magazine/Magazingehäuse“. Zudem erkläre ich gegenüber dem Bundeskriminalamt (BKA), die dort aufgeführten Magazine und/oder Magazingehäuse in der Zeit vom 13. Juni 2017 bis zum 31. August 2020 erworben zu haben. Gibt es tatsächlich nur einen Antrag für "richtigen" Altbesitz vor Stichtag 13.06.2017 und für "genehmigungsfähigen Altbesitz" n a c h Stichtag 13. Juni 2017 aber noch vor 31. August 2020. Wie habt ihr euren "richtigen" Altbesitz beantragt, unzutreffende Passage (in blau) streichen? Ich würde Antworten von Antragstellern mit Genehmigungsrücklauf oder begründeter Ablehnung für Magazinbesitz vor dem 13.06. 2017 - "richtigen" Altbesitz- bevorzugen. Bitte keine Diskussion, ob das Wording bezüglich der beiden Arten Altbesitz alle Mitleser glücklich macht. Muss ich den "richtigen" Altbesitz vor Stichtag 13.06.2017 bei meiner Waffenbehörde und nicht beim BKA anzeigen?
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Sehr schön auch mal etwas von einem Ü70-Schützen zu lesen. Mein Daddy ist seit gestern 89 und ärgert sich, dass er nach Augen-OP pandemiebedingt nicht Schießen darf. Nur weil man älter wird - muss man sein Hobby nicht aufgeben. Als ich mit dem Wiederladen begonnen habe, waren Vihtavuori-Pulver schlechter regelmäßig und zuverlässig zu bekommen, wie Hogdon-Pulver. Bei mir war anfangs auch nicht so viel Platz für viele unterschiedliche Pulverdosen, also folgte ich dem Irrweg 1, Universal-Pulver für 2-3 Kaliber zu verwenden. Das mit dem Abspittern des Cu-Überzugs bzw. Beschichtung bei 180gr H&N Geschossen hatte ich auch. Trommel und Lauf passten im verriegelten Zustand mit gespanntem Hahn prima, mit Pulverwechsel verschwand das Problem.
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Gibt es den Antrag auch als bearbeitbare, ausfüllbare PDF?
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in dem Antrag steht auch folgender Absatz: Mit diesem Antrag habe ich zur Kenntnis genommen, dass .... .... ich somit künftig der regelmäßigen, kostenpflichtigen waffenrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfung unterliege. Haben die einzelnen Bundesländer nicht unterschiedliche Ansätze, ob und wann eine waffenrechtliche Zuverlässigkeitsüberprüfung kostenpflichtig - kostenfrei ist? oder gibt es die kostenlose Variante seit 2009 - Urteil vom 01.09.2009, Aktenzeichen 6 C 30/08, Bundesverwaltungsgericht die Rechtmäßigkeit der Gebührenerhebung für die Regelüberprüfung grundsätzlich festgestellt. Muss ich jetzt, bei Beantragung / Anmeldung meiner übergroßen Magazine, je nach Bundesland mit zusätzlichen Kosten durch die Hintertür rechnen? Ich bin vorrangig betroffen durch KW-Magazine für SLB für KW-Patronen. Meine SLB`s gab es anscheinend in Europa nie mit Magazinen <10 Schuss zu kaufen Original-Magazine stehen nicht mit auf dem Kaufbeleg SLB
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OK, dann muss man natürlich bestimmte Grundlagen erneut festlegen.
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Das war bestimmt viel Arbeit, 👍 Was ich nicht nachvollziehen kann, ist der Drang nach Doppel- und Dreifachregelungenregelungen. Alle allgemeinen Regelungen - gemäß Definition und Geltungsbereich - gehören ins SHB Teil A. Im Sporthandbuch A8.01 ist die Bekleidung übergreifend und abschließend geregelt Wenn ich nun in einer darauf aufbauenden Unterordnung (hier Sporthandbuch Steel) anfange ebenfalls Grundlagen zu regeln, bekomme ich ein Regelwerk, dass auf Dauer nicht gut zu Händeln ist. Änderungen müssten in unterschiedlichen Dokumenten erfolgen, damit die einzelnen Ordnungen zueinander nicht im Widersprich stehen. Und statt 05.01.02 - einfach auf den Unfallschutz / Verletzungsgefahr abzielen und nicht eine Aufzählung von Einzelfällen starten, die nie vollständig sein kann. Und "soll" in einer Verordnung ist immer ungünstig - weil Auslegungssache, damit der "Aufsicht" vor Ort aufgehalst und nicht im Vorfeld geklärt. Die Geschichte zum Minirock / Kilt und den Sandalen ist bestimmt interessant?
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Ja, von dem einen mir vorliegenden 6 GF Warum sollte das eine Sticheleien gegen jemanden sein - wissentlich von mir garantiert nicht. Warum? Welche Befindlichkeiten gibt es.? Das Tom Märzi ~ bei H&S Geschäftsführer ist? @SCWarum sollte bei einem ein Wettkampf - Holster, wie Dienstholster, das intuitive Zurück ins Körbchen -Holstern- ohne den suchenden Kontrollblick nicht funktionieren?
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... Vorerst nur um Mehrdistanz Die Frage Holster mit oder ohne Führungsdorn habe ich für mich entschieden, mit und Speed Maschine. Die Speedsec 6 Version mit Führungsdorn könnte ich nicht ausprobieren. Ob das Wegstecken ohne zu schauen damit funktioniert, mal sehen.
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Eigentlich sollte meine Frage ja die Vor-und Nachteile eines Führungsdorns für mich klären. Ich habe inzwischen die drei oben genannten Holster befingert. H&S 6GF, war mein heimlicher Favorit und die übrigen Holster sollten die Entscheidung eigentlich nur bestätigen. Gute Idee für ein universelles Holster. Der Anschlagblock für den Verriegelungshebel viel zu klein (4 qmm), Man kann alle möglichen Spritzgussfehler in einem Werkstück erwerben: Eingefallene, matte Stellen, Schlieren, erkennbare Erstarrungsfronten, mutet wie die Kunststofffigur aus einem Überraschungsei an. Die dünneren, transparenten Zwischenscheiben zum Anpassen der Holsteröffnung an die Abzugsbügelbreite sehen aus, als ob Mäuse die zurecht nagen. Die schwarzen Spacer stehen mit ihrer schärfen Gussnaht über den Holsterkörper, die durchsichtigen sind ausgefranzt. Dass Kunststoffverarbeitung und - Konstruktion anders geht, sieht man am hervorragend verarbeiteten Hogue-Holster. Das Hogue verriegelt die Waffe im Holster formschlüssig durch den Abzugsbügel. Bei den beiden anderen Holstern wird lediglich die Reibung erhöht. Beim Hogue wird die Waffe unverriegelt auch durch Magnete gehalten. Bleibt nur noch eine Entscheidung zwischen den beiden guten Holstern zu treffen. Das H&S ist raus.
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Auf dem Schießstand, KW nach oben oder unten
Tatonka antwortete auf JägermitHut's Thema in Allgemein
"Sportschießen heißt Freunde treffen", gab des doch sogar mal vom DSB auf T-Shirts gedruckt. Leipziger Schützenfreunde e.V. http://leipziger-schuetzenfreunde.de/wasist.htm Schießen lernen - Freunde treffen -
passt nicht bzw. gibt es nicht für die CZ 75B
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Hallo, ich platziere meine Fragen mal hier im IPSC-Forum, da hier wahrscheinlich die größere Holster-Kompetenz vorhanden ist. Sonst gerne in Ausrüstung verschieben. Bei Mehrdistanz werden keine besonderen Anforderungen gestellt. Die Waffe muss auch mit geöffnetem Verschluss geholstert werden können ich nutze ein CZ 75 B Griffstück mit unterschiedlichen Schlitten. Die aktuell einzige Disziplin (BDS MD), die ein Pistolen Holster erfordert, wurde mit einem Sickinger Range-Master geschossen. Nun möchte ich auch ein Kadett-WS mit großem Rotpunktvisier (30mm Röhre) verwenden. Ich benötige also ein Holster, das vorne offen ist. Da ich zwischen den Durchgängen ggf. von GK auf KK oder von 4" mit Optik auf 6" ohne Optik, umbauen muss, sollte am Holster möglichst wenig zu verstellen sein. Bild zeigt beispielhaft die Problemstellung Folgende Holster habe ich in der näheren Auswahl: einstellbare Universalholster mit und ohne Führungsdorn Hogue Universal Power Speed Holster Speedsec 6 GFL Speedsec 6 GF Sickinger Speed Machine Die Auswahl ist aufgrund des älteren Sportgeräts nicht so groß? Was spricht für und was gegen einen Führungsdorn? Welches Holster würdet ihr auswählen oder habt ihr selbst im Einsatz und was war an euere Wahl ausschlaggebend. Wie sind eure Erfahrungen mit Universal-Holstern? Wie ist eure Erfahrung mit der Fertigungsqualität und der Haltbarkeit bei H&S bzw. Hogue VG Büffel
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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Tatonka antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Die Bundesrepublik hat in dieser nennen wir es mal "Berner Erklärung" einen völkerrechtlich bindenden Vertrag geschlossen. Es ist also nicht zielführend an irgendwelchen nationalen Regelungen (Jagdgesetzen) gedanklich herumzudoktern um den HA aus der Schlinge des 2-Schußmagazins zu ziehen. Wenn man sich kurz gedanklich auf die auf die Festlegungen der "Berner Erklärung" einlässt - ist das Urteil gar nicht mehr soweit hergeholt. Viele versuchen ihre HA gedanklich durch "konstruierte" zur Jagdausübung gehörende Tätigkeiten zu retten. Wenn man aber sagt Jagen ist: Tiere erlegen, mit der Waffe üben und an jagdlichen Wettkämpfen teilnehmen, Jagdschutz (Was immer das in der Realität ist). Wenn ich also den Hauptzweck des privilegierten Waffenbesitzes und Waffenerwerb ohne Bedürfnisprinzip mit einem "2.schüssigen" HA erledigen kann bzw. muss - warum sollte das Üben und "Beschützen" nicht ebenfalls funktionieren? Die HA-Jäger haben ganz klar jahrelang versäumt eure Jägerkollegen und eure Verbände von den HA als normal akzeptierte Jagdwaffe zu überzeugen. Ich bin wirklich gespannt, ob eure Verbände sich entsprechend einsetzen und die Folgen des Urteils entsprechend abmildern. Gut das WO jetzt gerade mal Pause macht und den Verbänden so etwas Zeit zum Reagieren verschafft. Diese Bilder von extrem kurzen AK-Clonen mit langen Magazinen von Jägern fand ich immer merkwürdig, da ich (Sportschütze) mir nicht vorstellen kann, wie man mit einer gerade rehwildtauglichen Patrone (Schweinchen) nachsuchen will. Die 7,62*39 ist sicher ausreichend präzise? -. aber wird nicht eine E100=2000J gefordert? Das Hauptproblem sehe ich in der völkerrechtliche Verpflichtung, gekoppelt mit EU-Recht - da hat unsere nationale und föderale Gesetzgebung keine Chance. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Tatonka antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
... mindestens die ersten zwei Jahrzehnte meiner Schützenkarriere stand bei den Selbstladern der Satz : Für Jäger mit gültigem ... mit 2-Schuß-Magazin geliefert. Diese Regelung statuiert ein generelles Besitzverbot für Schusswaffen, die Jäger aufgrund eines jagdgesetzlichen Verbots für die Ausübung der Jagd nicht benutzen, d.h. mit denen sie nicht auf jagdbare Tiere schießen dürfen. Ihnen darf eine Erlaubnis für den Besitz einer derartigen Waffe nicht erteilt werden... Was sich die AK-Clon Jäger ankreiden lassen müssen, ist das posen mit 30iger Magazinen, die bei ihren Mitjägern doch sicher befremdlich wirken. Während ein Teil über die optimale Patrone grübelt wurden nach der Waffengesetzüberarbeitung - in den Augen vieler Jäger - ungeeignete Geräte gekauft, weil es möglich war. Ihr habt versäumt eure Mitjäger, eure Verbände zu überzeugen. Wenn ich die gedanklichen Verknüpfungen zwischen den Rechtsbereichen richtig verstanden habe, hat auch die Gesetzgebung durch Nichtbeachten der "Berner Verpflichtung" zum Wirrwar beigetragen. Leider nicht deutlicher formatierbar da vom mobilen HandApparat -
Falls die überall veröffentlichen Zahlen stimmen 180 Millionen € Anschaffungskosten - geliefert 178.000 Stück -> Stückpreis inkl Optik Interessant wäre, es Rückstellexemplare bzw. Belegexemplare gibt. Wurde der identische Kunststoff für die Abnahmeexemplare, wie für die gelieferten? warum fertigt man das "Gehäuse" aus einem thermoplastischen Kunststoff statt aus einem Duroplast. Warum verhalten sich (angeblich) ca. 1/4 der ausgegebenen G36 völlig normal ?
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Betrifft §6 der Verordnung AWaffV auch die kleinen Ruger´s 10/22 und ähnliche Systeme? Ich habe das Gefühl etwas verpasst zu haben? Sind bei dem Versuch „zivile MP5“ im Schiesssport zu verhindern auch gleich alle 22er Selbstlader unter den Tisch gefallen? Wenn dies so ist, was bedeutet das für mich als Besitzer so einer Teufelswaffe. Die Wettkämpfe hierfür werden ja wohl aus dem Sportsprogramm des BDS und der DSU genommen werden? Oder steht die auf 40mm Hülsenlänge nur auf Waffen, deren äußere Form denen einer Kriegwaffe anscheinend ähnlich ist oder kann dieser Satz auf Alle Halbautomaten angewendet werden. Gruss Tatonka
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Gelb verstärkt die Kontraste, das Sehen mit gelben Scheiben ist mir persönlich zu anstrengend, also meinen Augen jedenfalls, deshalb habe ich mich für weiße Gläser entschieden. Wir hatten ja das Thema Schutzbrillen letztens schon. Noch werden ja keine Anforderungen an die Schutzwirkung der Schutzbrillen vom Veranstalter, Verband etc. gestellt. Was natürlich völliger Schachsinn ist -sogar meine normale Brille ist hier eine Schutzbrille. Nur Brillen mit EN Zeichen auf dem Glas sind Schutzbrillen. Nun zu uns 4-Augen, wir benötigen ja immer eine Sehhilfe. Ich habe mir eine Korrektionsschutzbrille von Uvex anfertigen lassen und bin zufrieden, die hat mit Polycarbonatgläsern, Superentspiegelt und Zertifikat ca 60€ gekostet. http://www.uvex-safety.de/ Wenn man für sich entscheidet die Augen zu schützen, sollte man dies auch richtig tun, sicher kann man durch das US-Produkthaftungsrecht von einer Schutzwirkung ausgehen, mir ist aber eine über unsere Berufgenossenschaften zertifizierte Brille lieber, auch wenn Sie nicht so schick ist. Von Brillen mit zusätzlichen Korrekturgläsern kann ich nur abraten, ich hatte Modelle von Alphina und adidas. Das war alles Mist. [Dieser Beitrag wurde von Tatonka am 17. April 2002 editiert.]