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a2c

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  1. Du musst die Relationen sehen - erhellend ist da eine Google-Suche nach "GoGun GmbH north data".
  2. @Serious Sam Das ist eigentlich ein wunderschön klarer Text, aus der eine für dein Eingangsszenario relevante spezielle Fragestellung abzuleiten ist: Darfst du beim Verreisen mit Waffen oder bei Jagd-/Schießsportaktivität und Waffen dabei Abstecher machen und wenn ja, in welchem Rahmen/bis zu welcher Grenze? Falls nein, wird es allgemein schwierig mit dem Waffenmitnehmen zur Fortbildungsveranstaltung. Falls ja, wär die Grenze spannend - 3 Wochen Urlaub mit Kindern bei den Großeltern und für einen Wettbewerb an einem Abend Kanonen mitnehmen und die dann 3 Wochen nicht in einem zulässigen Schrank lagern...? Ich hab mich mit den Reisen bisher weniger beschäftigt, aber mir persönlich wär der dual use und eindeutig waffenfremde Anlass für die Reise, genug Grund, das nicht zu kombinieren. Einfach aufgrund der Gesamtschau/Gesamterinnerung zu Urteilstexten zu Abstechern bei mitgenommenen Waffen. Andere mögen das durchaus anders sehen, aber mich würden zur Überzeugung Urteilstexte oder Texte aus Verordnungen interessieren, nicht "gelebte Praxis" oder "wer will das schon kontrollieren".
  3. Bei Waffen auf Jagdschein sei auch an die Auslandsjagd zu erinnern - gibt ja auch Bogenschützen, die extra nach Frankreich zur Bogenjagd gehen. Wie viele Deutsche mit Armbrüsten und gekauften Jagdspitzen die im Ausland zur Jagd nutzen, weiß ich aber nicht. Ich tippe auf einen geringeren Anteil als bei den reinen Jägern mit Afrika-Kalibern (also ohne die Jäger, die gleichzeitig Sportschütze sind und sich die dicken Dinger eher zum Sport hinstellen). Aber wie kompliziert wär eine Jagdreise in die USA zur passenden Xbow-Jagdzeit? Fallen Armbrüste unter ITAR?
  4. Deine 2. zweifelnd-nachfragende Aussage beißt sich irgendwie mit der Überzeugung der 1. Gehst du nach dem Kurzwaffenschießen noch mit Kanonen im Rucksack in die Gaststätte auf halbem Weg nachhause zum Essen und nimmst den Rucksack mit rein und passt auf den Rucksack direkt neben dir auf, transportierst du auch Waffen. In meiner (schon bisschen zurückliegenden Sachkundeschulung) warnte man uns diesbezüglich nur davor, hier in eine Gaststätte reinzulaufen, in der gerade eine öffentliche Veranstaltung stattfindet -wie bspw. das jährliche/wöchentliche/monatliche Burger- oder Hotdog- oder Haxnwettessen-, da auf öffentlichen Veranstaltungen ein Waffenverbot gilt. Genauso wie auf Wochenmärkten. Analog wäre meines Erachtens auch das Anhalten an der Tanke beim Waffentransport - da läuft man auch in den Hausrechsbereich eines anderen. Mit KW im Rucksack und einem Motorrad als KFZ läufst du sogar ins Gebäude selbst rein. Hättest du statt deiner 2. Aussage Urteile angefügt, die deine 1. untermauern, hätte ich was spannendes, für mich neues gelernt. So halte ich die 1. Aussage eher tendenziell womöglich für eine Sackgasse? Aber ich bin kein Jurist, nur Laie mit dem verpflichtenden Wissen, was LWBs halt so haben müssen.
  5. a2c

    AfD und Waffenbesitz

    Wie macht man denn eine "genauere Prüfung"? Und wer legt das fest? Und sind da gleiche Maßstäbe in allen Bundesländern und Landkreisen für so eine genauere Prüfung definiert?
  6. Bei Suche nach "Brownells" bei odos.eu gibt es gar keine Produkte. Bei den ARs nur Schmeisser und German Tactical Systems, keine nackten Brownells mehr. /edit: ah, ich seh grad - das sind die nackten, die sie vorher vertrieben haben und die sich auch in deinem Sortiment befinden Brownells hatte bspw. brownellsgelabelte ZFR-Montagen und buffer tubes - auch nicht mehr in Neumünster zu bekommen. Ich vermute, die bekommen von Brownells, Inc. gar nix mehr. Wär vielleicht eine unterhaltsame Geschichte, wie es dazu kam. Für dich, @CZM52, ist das sicher geschäftsfördernd - teilweise hatten die ja auch gerade bei Aktionswochen schwer zu unterbietende Preise. Einzigartig war halt, dass sie so eine breite Produktpalette hierher importieren konnten, wie das viele "kleine" europäische Händler in der Vielfalt und auch so günstig vmtl. nicht hinbekommen. Wenn die Amis das nun nicht mehr selbst so weiterführen, wird das wohl bei speziellen Amiteilen etwas schwieriger und/oder teurer hierzulande. Und ich befürchte, dadurch dass das nun die Amis übernehmen, wird das wohl nicht billiger werden...
  7. Mh... ich lese das eher als ob Brownells seinen ausländischen Importeuren den Namen entzieht. Von Übernahme würde ich auch nicht reden, wenn die Kundendaten nicht mitgenommen werden. Superlustig finde ich, dass auf odos.eu verwiesen wird, wo man beim deutschen Firmensitz immer noch im Impressum unter der Firmierung "Brownells Deutschland GmbH" findet - ob sie den GmbH-Namen nicht so schnell ändern konnten? Sonderbar auch, dass es offenbar nicht nur die deutsche Brownells-Niederlassung betrifft und sich mehrere Firmen offenbar zusammenschlossen. Ob es bei Odos nun weiterhin Brownells Produkte gibt? Also bspw. nackte ARs? Montagen? /edit: nachgeschaut: Nö => das führt zur Frage: Wird das wieder nur einer von vielen stinknormalen europäischen Waffenhändlern oder kriegen die (wieder?) einen guten Draht zu einem US-Exporteur? Und ob es bei Brownells Inc irgendwelche EWB-Teile geben wird? Ob die überhaupt von Europa versenden werden oder direkt schicken wollen?
  8. Mh... "wenn es der Einsatzfall erfordert" könnte man jetzt dem Wortlaut nach auch allgemein auf Notwehrsituationen ummünzen oder aber der Wortwahl nur dem militärischen Bereich zuordnen. Bist du sicher, dass ihr beide das auf die gleiche Weise verstanden hattet? Und wie war euer Notwehrrecht damals gestrickt?
  9. Das dürften die relevanten Passagen zur Änderung sein: https://www.buzer.de/gesetz/5162/al62513-0.htm https://www.buzer.de/gesetz/2881/al62529-0.htm Leider bezieht sich der Bestandsschutz nur auf gleichwertige A- und B-Schränke und nicht auch auch Aufbewahrung in 0ern von vor 2017...
  10. Wie groß ist die denn im Vergleich zur Grundfläche und wie dick ist die? Eine beliebte Grenze sind auch 60%, ab der manche Stahlsorten gern das Rosten anfangen. Außenwände sind auch so potentiell blöde Aufstellorte für Schränke.
  11. @scharik a) Wie soll denn durch eine Beheizung und einen fiktiven Wärmestau (wenn das Stahlgehäuse tatsächlich sehr schlecht leiten sollte und nicht zu vermehrter Wärmeabgabe über Schrankwände führt) die Feuchtigkeit im Schrank ansteigen? b) Was ist denn das zu erwartende maximale Gesamtgewicht des Munitionsschrankes und was hat er für eine Grundfläche? Nur zur gedanklichen Anregung und als Größenvergleich: - Ein Ikea Pax mit Außenabmessungen 100x58x201 hat ein Innenvolumen von 1060 l. - Hat eine 1000er Packung 9 mm Luger ein Volumen von 5 l und 13 kg, würden in diesen Schrank platztechnisch um die 2.7 t Munition auf knapp über einen halben Quadratmeter Grundfläche passen. Das hielte ich für wahrscheinlich ungünstig und außerhalb der zulässigen Belastung für Fußbodenaufbauten und Rohdecken im Wohnungsbau. (ungeachtet, dass 212.000 Schuss 9 mm Luger wohl bei weitem nicht mehr dem üblichen Munitionsvorrat privater LWB entsprechen und mit >50k€ auch schon ein kleines Vermögen darstellen) Kurz gesagt: Das Leergewicht kann bei Munition auch vernachlässigbar werden. Du musst das Gesamtgewicht mit der Bodenfläche ermitteln und dann mit den geeigneten Traglasten deiner konkreten Rohdecke und dem Heizestrich vergleichen. Bei Waffenschränken, Aquarien und Wasserbetten gibt es hierzu viele Erfahrungswerte.
  12. Nee, das war vor deutlich mehr als 10a in Bayern (aber schon nach 2008), da gab es keine Waffenverbotszonen. Manche tasteten sie sogar ab. Ich vermutete etwas, dass die PVBs einfach frech und robust fragten/aufforderten und die Kundschaft nicht wusste, dass sie vermutlich auch einfach "nein danke" hätte sagen können.
  13. Apropos Ausweis dabei: Ich stand mal wartend einige Meter daneben, als PVBs stichprobenartig Leute in einem Zwischengeschoss einer U-Bahn einer Personenkontrolle unterzogen. Ich hab keine Ahnung auf welcher Rechtsgrundlage. Ich überhörte den Satz, "aber man muss doch seinen Ausweis dabei haben?!" Kurz darauf fragte ich den Ausrufenden, ob das denn stimme, nach meinem Kenntnisstand wär das falsch. Etwas später kam er etwas bedröppelt nochmal zu mir und bestätigte mir nach Rücksprache mit einem Kollegen, dass man den Ausweis nicht pauschal dabei haben müsse. Ich hab keine Angst vor denen, die die betreffenden Gesetze kennen und sich dran halten. Ich bin skeptisch ggü. denen, die von etwas Falschem überzeugt sind, zumal denen ja wohl auch eine gewisse rethorische Robustheit gelehrt wird. (und klar, man kann da in der heutigen Zeit nicht alle Regeln als PVB kennen - erst recht nicht mit der hohen Anzahl an komplizierten Gesetzen, die wir hier in DE haben)
  14. a2c

    Wer hat Eier?

    Beim Outtake mit falscher Munition kann man die Angst nach dem Klick schier spüren Und als er sich vorm Aufmachen kurz an den Helm fasst, bekam ich selbst kurz Angst, ob er wirklich vor dem Aufmachen den Helm absetzen sollte
  15. Mir ist ein Verein mit gerade so vierstelliger Aufnahmegebühr bekannt. Soweit ich weiß, geht es da primär darum, die Nachfrage zu steuern, da das Angebot knapp ist. Fies für finanzschwächere Leute, aber wenn es die Mitgliederversammlung so beschließt? Und wie regelt man das anderweitig besser und ähnlich unwillkürlich, wen man aufnimmt und wen nicht, wenn sonst zuviele wollen? [wohlgemerkt: Gegend, wo Vereine häufig Aufnahmestopps haben]
  16. Tja. Die Hauptfragen: a) Wieviel X € ist es bei dem Händler billiger im Ggs. zur Konkurrenz? (oder ist es monopolartig nur dort erhältlich?) b) Für wie wahrscheinlich hältst du die Nichtlieferung in Y zwischen 0 und 1? c) Preis des Wechselsystems Z in €? Wenn Y•Z > X (einzukalkulierender Verlust > Ersparnis), würde ich das teurere Angebot nehmen. Y ist halt immer schwer, genau abzuschätzen...
  17. a2c

    Tresor "abdichten"

    Wer hat sich denn das ausgedacht und eingestellt? Und haste noch Gewährleistung? Schimmelt's schon irgendwo im Keller im Sommer? Hat man eine Lüftungsanlage, die auch den Keller lüftet, darf die im Sommer nur dann lüften, wenn der absolute Feuchtegehalt außen niedriger ist als innen, sonst muss die still sein.
  18. Das machen die Behörden doch teilweise wie sie wollen. Früher musste ja 3 Jahre nach Ersterwerb das Bedürfnis geprüft werden, doch wenn man just zu der Zeit 12/18 durch eine neue Bedürfnisbescheinigung nachweiste, bekam man von der Erfüllung der Bedürfnisprüfung im Hintergrund gar nichts mit. Hat die Behörde keine Zeit/viel zu Tun, kann sie womöglich auch meinen, dass der gelb-WBK-Antrag von 2024 als Bedürfnisprüfung gerechnet werde, auch wenn sie dabei nur die letzten 12 Monate betrachtete, nicht die letzten 24 Monate. Hat sie mal wieder viel Zeit/gerade wenig zu tun, kann sie meinen, dass sie doch mal eine gescheite Bedürfnisprüfung machen. Ich hörte auch schon, dass Behörden gerne im 10. WBK-Jahr, also kurz vor Ablauf von 10 Jahren, eine Bedürfnisprüfung anstoßen, da nach den 10 Jahren dann ja viel weniger erbracht werden müsse. Rechnen und vorhersagen, wann das "erst" kommt, kann man daher aus meiner Sicht nicht. Man muss immer damit rechnen. PS.: Nach WBK-Sorte separat prüfen habe ich aber noch nie gehört. Geprüft wird die Person, die ja auch mehrere WBKs haben kann. Bei Ausstellung einer gelben WBK weist du natürlich das Bedürfnis für den Erwerb nach.
  19. Wie macht man das? Ist dein Sohn Sammler oder Händler oder BüMa? Und was hat dich an der Verantwortung belastet oder besorgt?
  20. a2c

    Waffenverkauf Privat

    Solche Formulare dürften sich die über 500 Waffenbehörden in DE wohl großteils selbst gebastelt haben, d.h. die Formulare "deines Landkreises" können sich deutlich von denen anderer unterscheiden, zumal die Behörden die Formulare auch gerne mal updaten. Unabhängig vom Waffenrecht hörte ich mal die sinngemäße (ironische?) Aussage, "Formulare sind dazu da, mindestens einen Satz rauszustreichen vor dem Unterschreiben". Ich würde einfach nur das melden, was ich gesetzlich muss und sicher weiß und ggf. einfach Felder freilassen/leer streichen. Soll die Behörde doch nachfragen, wenn sie die Angabe für essentiell hält.
  21. Schau mal seinen Gesichtsausdruck bei seiner Antwort an - ca. 3:50... edit: ah, grad nochmal angesehen - ist nicht so deutlich - beim ersten Anschauen meinte ich, dabei ein Grinsen zu vernehmen...
  22. In Bayern ist das ganz normal beim Richterwerden - man muss auch in der Staatsanwaltschaft tätig gewesen sein (wohl auch um die verschiedenen Blickwinkel kennenzulernen). Ausbildungstechnisch finde ich das eigentlich gar nicht so verkehrt, im Referendariat geht es wohl nicht zur Staatsanwaltschaft. Keine Ahnung wie das anderswo ist.
  23. Tja. Das Dilemma, wie man den heute 18 Jährigen beibringen will, dass sie doch bitte zur BW gehen sollen. Ich wollte oben nur mal fiktiv 2 aus meiner Sicht plausible Ansichten anbringen, die alleine schon ein sehr breites Spektrum aufspannen. Ich selbst bin wohl irgendwo dazwischen. Ich finde nur hin und wieder verwunderlich, wie wenig einfühlsam so manche Diskussion geführt wird - wie manche Standpunkte scheinbar einfach gar nicht nachvollzogen werden können? (ohne sie gleich teilen zu müssen) Ich denke, das sich-in-den-anderen-hineinversetzen könnte auch manche Diskussionskultur bereichern.
  24. Naja, unter den 200.000 auswandernden Bundesbürgern pro Jahr dürften da sicher zahlreiche Gegenbeispiele sein, die auf keinen Fall für die derzeitige BRD dienen würden. Wie schätzt du deine eigene Empathiefähigkeit ein? Und hast du mal versucht, dich in Personen mit diesbezüglich anderer Sichtweise hineinzuversetzen? Weiter mal ein Zitat: Wie wird Deutschland in den nächsten 10, 20, 30, 40 Jahren aussehen? Wenn man sein Land in x Jahrzehnten oder sogar jetzt schon abschreibt, ergibt das Risiko für eine Wehrtätigkeit (Risiko für den erheblich vorzeitigen Exitus) doch keinen Sinn. Als pensionierter Beamter oder Rentner mit 60+ Rentenpunkten und guter privater Altersvorsorge und abgezahltem Haus wäre eine feindliche Übernahme natürlich katastrophal und ein feindlicher Angriff ein sehr hohes Risiko für das eigene Hab und Gut und die finanzielle Versorgung, der auf jeden Fall verteidigt werden müsse. Aus Sicht eines 20 Jährigen, dessen Pubertät von Corona (ggf. mit Depression) gezeichnet wurde, der in Schule einen weit überproportionalen Migrationsanteil erlebt hat als im Mittel über alle Altersgruppe vorliegt, noch nichts erarbeitet hat, was es zu schützen gälte und wo ein Großteil heutzutage erstmal eine Weltreise machen will: Wofür soll der sein Leben auf's Spiel setzen? /edit und Ergänzung: Der 20-Jährige ist gesund, hat sich noch nicht an Luxus gewöhnt, hat sein ganzes Arbeitsleben zum Ansparen einer Altersvorsorge noch vor sich und hat vermutlich weitaus weniger Vaterlandsliebe gelehrt und vorgelebt bekommen als die heute 60 und 70 Jährigen...
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