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IGNORED

Mehrere Tote durch Schützen in Krakau


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Zum Einstieg lt. aktueller Google-KI:

6 verstorbene Opfer (4 Frauen, 2 Männer, keine Kinder)

15 Verletzte, darunter 13 lebensgefährlich und 1 Polizist in kritischem Zustand (3 Schusswunden)

Der 24-jährige Täter besaß ein legales AR-15 und ist nach einer Notoperation derzeit noch nicht vernehmungsfähig.

Über weitere Mittäter gibt es keine Erkenntnisse, man geht von einem Einzeltäter aus.

Die BBC weiß noch mehr: https://www.bbc.com/news/live/cq3dj1xv02vyt Offenbar war der Täter möglicherweise rechtsextrem/ultranational gesinnt und hatte das Auto voller Waffen, teils auch von seinem Vater.

Bearbeitet von Schwarzwälder
Geschrieben

 Da nutzen wohl schon die ersten die Tat für ihre Zwecke 

 

Quelle: t-online

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sprach bei X von einer "Tragödie". "In diesem Moment der Trauer ist Polen nicht allein", versicherte sie. Die "Auswirkungen" dieses Ereignisses werden "weit über die Grenzen Polens hinaus zu spüren sein".

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Hunter375:

Die "Auswirkungen" dieses Ereignisses werden "weit über die Grenzen Polens hinaus zu spüren sein".

 

Das polnische Waffenrecht scheint dem deutschen sehr ähnlich zu sein.

 

Was sollte man da noch verschärfen?

 

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb 1913:

wenn es eigentlich aber nichts mit Waffen zu  tun hat? Polen ist der EU gegenüber sehr wiederspänztig.

 

 

Es geht hier aber schon um Waffenrecht, und dieses können die Polen nicht mehr verschärfen, weil es schon verschärft genug ist, auch und gerade im Vergleich zum EU-Recht!

Geschrieben (bearbeitet)

nun, der Täter ist verletzt, vermutlich längst operiert und ärztlich versorgt und verhaftet.

Er muss seiner gerechten Strafe entgegensehen und die volle Verantwortung für das Leid, was er über all diese Menschen und ihre Familien gebracht hat, voll übernehmen!

Ich hoffe, dass sich deutsche Medien-Experten in den Verlauf der polnischen Berichterstattung nicht sabbernd einmischen

und auch nicht ihren Senf dazu abgeben, bzw. dem deutschen Otto keinen Schwachsinn unterbreiten. 

Naiv von mir das zu glauben!

 

LG

 

 

 

Bearbeitet von Speedmark
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Speedmark:

nun, der Täter ist verletzt, vermutlich längst operiert und ärztlich versorgt und verhaftet.

Er muss seiner gerechten Strafe entgegensehen und die volle Verantwortung für das Leid, was er über all diese Menschen und ihren Familien gebracht hat, voll übernehmen!

 

Wie kommst Du darauf? Sind Dir schon alle Hintergründe bekannt? Wurde der Täter schon verhört?

 

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb GermanKraut:

Wie kommst Du darauf? 

auf was?

 

vor 2 Minuten schrieb GermanKraut:

Sind Dir schon alle Hintergründe bekannt?

da ich der deutschen Sprache mächtig bin und bisher alle Berichterstattungen verständlich lesen konnte weiß ich, dass der Verhafte der Täter ist.

 

vor 5 Minuten schrieb GermanKraut:

Wurde der Täter schon verhört?

nein, bislang sei er nicht fähig dazu.

Geschrieben
Gerade eben schrieb Speedmark:

nein, bislang sei er nicht fähig dazu.

 

Dann warte erstmal ab, bis Du seine Geschichte hörst.

 

Und solange kein Urteil gefällt ist, ist jeder Tatverdächtige erstmal als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld bewiesen wurde.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Schwarzwälder:

Der 24-jährige Täter besaß ein legales AR-15 

 

Liest man sich die Geschichte der Amokläufe in den letzten 14 Jahren durch, wurde das AR-15 erstaunlich häufig für solche Massenmorde genutzt (benutzt bei 14 Amokläufen mit insgesamt 269 Toten).

 

Woran liegt das, dass ausgerechnet diese Waffe so häufig dafür benutzt wird?

 

Bearbeitet von GermanKraut
Geschrieben (bearbeitet)

Es muss als erstes mal abgewartet werden, was der Täter selber sagt bzw. wie die Umstände zuhause denn genau waren. Anfangs dachte ich an einen polnischen Anders Behring Breivik. Aber womöglich war es auch ein Familiendrama. Die Google KI meint analytisch dazu u.a. folgendes: 

Zitat
Kriminalpsychologen weisen darauf hin, dass es sich hierbei um ein bekanntes, wenngleich seltenes Muster bei Amokläufern handelt. Die Tat teilt sich demnach in zwei psychologische Phasen:
  • Phase 1: Das „Vernichten der eigenen Welt“: Der Täter bricht im Elternhaus in Ostrowiec alle Brücken zur Realität ab. Indem er seine engste Familie auslöscht, vernichtet er psychologisch seine eigene Existenz und Vorgeschichte. Das Zuhause wird zum ersten Tatort, an dem er die Hemmschwelle zur tödlichen Gewalt endgültig überschreitet. [1]
  • Phase 2: Die Übertragung auf die Gesellschaft: Anstatt sich nach dem Familiendrama selbst zu töten, treibt den Täter eine enorme, explosive Aggression an. Er projiziert seinen inneren oder familiären Hass nach außen und beschließt, die Gesellschaft an seinem Untergang teilhaben zu lassen. Die Fahrt nach Krakau dient dazu, dem eigenen Ende eine möglichst große, zerstörerische Bühne zu geben.

Hier kommt es darauf an, wer die Deutungshoheit in den Medien erlangen wird: Wer die Tat politisch instrumentalisieren will, wird sich voll auf Phase 2 stürzen und die Phase 1 weitgehend ausblenden. Wer eher das Familiendrama sieht, wird hingegen eher über Tatmittelaustausch (Messer, LKW==> Weihnachtsmarkt) reden.

 

Wichtig ist, dass die Verletzten durchkommen: Der Polizist mit den 3 Schusswunden hat ja mit letzter Kraft den Täter noch fixieren können und sei nach einer Not-OP nun etwas stabilisiert, aber noch nicht ganz übern Berg. Zumindest 2 der Passanten schweben noch in akuter Lebensgefahr, aber die anderen sind auf dem Wege der Besserung. 

Bearbeitet von Schwarzwälder
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb GermanKraut:

Dann warte erstmal ab, bis Du seine Geschichte hörst.

nein das will ich doch gar nicht! Es war nämlich in Krakau....in Polen.....das geht mich nichts an und er ist nicht von Interesse!

Nur die Menschen wecken mein Interesse und genau denen gehört schnellstmöglich vollumfängliche Hilfe.

 

vor 10 Minuten schrieb GermanKraut:

Und solange kein Urteil gefällt ist, ist jeder Tatverdächtige erstmal als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld bewiesen wurde.

:D ja genau, ich verleihe Dir das Mutterkreuz :drinks:

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Speedmark:

:D ja genau, ich verleihe Dir das Mutterkreuz :drinks:

 

Das ist die Grundlage einer jeden freiheitlichen Justiz, sowohl in Polen wie auch in Deutschland:

 

Solange man nicht vor Gericht für schuldig gesprochen wird, ist man unschuldig.

 

Das hat zum Glück überhaupt nichts mit Mutterkreuzen etc. zu tun.

 

Geschrieben
Gerade eben schrieb GermanKraut:

 

Das ist die Grundlage einer jeden freiheitlichen Justiz, sowohl in Polen wie auch in Deutschland:

 

Solange man nicht vor Gericht für schuldig gesprochen wird, ist man unschuldig.

 

Das hat zum Glück überhaupt nichts mit Mutterkreuzen etc. zu tun.

 

in meinen Augen ist er schuldig wenn man ihn gesehen hat schießen. Der Richter kann es dann bestätigen und eine Strafe für den "Schuldigen" aussprechen.

 

Geschrieben

Gemäß einem bekannt reißerischen Blatt sei der mutmaßliche Täter „polizeibekannt“.

 

Wenn die Waffen dann legal sind, ist es womöglich so wie schon des Öfteren in DE (= einschlägige Hinweise waren vorhanden, eine Entwaffnung von Amts wegen hat aber nicht stattgefunden) …

 

Mal sehen, was da noch nach und nach ans Licht kommt. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Schwarzwälder:

Die Google KI meint analytisch dazu u.a. folgendes: 

 

:bump:

 

Magst Du nicht vielleicht nur noch mit der KI spielen und kannst uns diesen Mist vielleicht ersparen? Das wäre echt nett.

Geschrieben

@TT01 Die KI hilft bei der Recherche, aber Du musst schon auch die richtigen Fragen stellen. Du musst ihr sagen, was sie berechnen, was sie analysieren oder wonach sie suchen soll. Es ist ein Zusammenspiel, mit dem man oft weiterkommt. Ähnlich wie googlen an sich... 

 

In dem Fall finde ich überhaupt nicht "Mist", dass hier herausgearbeitet wird, dass möglicherweise am Anfang ein Familiendrama stand und keine primär rechtsextremistische Terrortat.

Dieser Sachverhalt wird derzeit  so gut wie nirgends hervorgehoben, obwohl klar ist, dass die Eltern und die Schwester des Attentäters tot sind. Ob und wie "ultranational" gesinnt der Täter hingegen wirklich war, bleibt abzuwarten. Im Moment hoffe ich, dass die noch teils schwerverletzten Opfer sich erstmal gut erholen. Trotzdem hoffe ich auch, dass die Tat nicht vorschnell politisch instrumentalisiert wird, denn Beziehungstaten, Familiendramen, oder evtl. gar ein versuchter "erweiterter Selbstmord" geben halt politisch weniger her (auch in punkto waffenrechtliche Diskussionen), oder?

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