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IGNORED

Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
14 hours ago, EkelAlfred said:

Oder kennt jemand jemanden, der so etwas gemacht hat oder arbeitet jemand in dem Bereich?
 

Wie läuft das ab??

 

 

Es gibt einen kurzen Einblick in den Ablauf einer MPU.

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Geschrieben

Liebe Liebende, sehr geehrte Daminnen, Herrinnen und Verfassungsschützer,

leider habe ich niemanden gefunden, der eine Waffen MPU gemacht hat, aber immerhin einen Kollegen, der vor längerer Zeit alkoholkrank war und in diesem Zusammenhang  eine MPU wegen des Führerscheins machen musste.

Das seit ca. 2015 wie folgt abgelaufen:

Reaktionstest am PC (ca. 15 Minuten)

Irgendwelche Figuren kombinieren und schnell aufs Knöpfchen drücken

 

Amtsärztliche Untersuchung (ca. 5-10 Minuten)

Hämmerchen aufs Knie, A-sagen usw.

 

Gespräch mit dem Verkehrspsychologen (ca. 45 Minuten)

Im Grunde sei es dabei darum gegangen, ob man sich mit seinem eigenen Alkoholmissbrauch befasst habe. Was war der Grund für den Alkoholmissbrauch und das Fahren unter Alkoholeinfluß?

Was hat man getan, damit  dies nicht mehr vorkommt? Wie hat sich der Mensch geändert und wie sieht er die Retroperspektive?

 

Die Gutachterin hätte ihn im Wesentlichen einfach  reden lassen und dabei am Laptop getippt.

 

Fragen seien z.B. gewesen, welche Unterschiede er in seinem Leben jetzt und zur Zeit des Alkoholmissbrauches sehe, wie sich sein Leben verändert habe, wie seine sozialen Kontakte damals waren und jetzt seien.

 

Dabei sei es wohl entscheidend gewesen zu schildern, dass man sich „einen Werkzeugkoffer im Kopf“ geschaffen habe und zu verhindern, wieder Alkohol zu trinken bzw. alkoholisiert zu fahren und sich eben intensiv mit der Thematik befasst habe.

Der Vorbereitungskurs zum MPU habe 500-600 Euro, der Gutachten ebenfalls 500-600 E gekostet, mit weiteren Kosten seien rund 2000 E zusammen gekommen.

 

Das Gutachten sei nach etwa zwei Monaten fertig gewesen.

 

Ob und inwiefern sich das mit den anstehenden Waffen MPU vergleichen  ist, ist natürlich so eine Sache.

 

Meiner Meinung nach kann aber bei einem Gespräch ohne neutrale Zeugen der Gutachter alles schreiben, was er möchte und auch alles falsch oder anders deuten, als es gesagt worden ist. Ich erinnere an die Vorfälle  mit den MPU in den Niederlaneden (Google)!

So ist es z.B. gar nicht wahr, dass ich gesagt habe, dass im Inneren der hohlen Erde menschenfressende Vogelmenschen leben würde, die uns als Futter züchten würde.

Das ist doch Unsinn!

Jeder weiß doch, dass es Echsenmenschen sind!

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb EkelAlfred:

Liebe Liebende, sehr geehrte Daminnen, Herrinnen und Verfassungsschützer,.......

.....So ist es z.B. gar nicht wahr, dass ich gesagt habe, dass im Inneren der hohlen Erde menschenfressende Vogelmenschen leben würde, die uns als Futter züchten würde.

Das ist doch Unsinn!

Jeder weiß doch, dass es Echsenmenschen sind!

 

 

Schön, Dich wieder ab und zu hier zu lesen. Ich schätze Teile Deiner Beiträge sehr – manchmal auch die ganzen.

Geschrieben

Ich weiß nicht, was sich in den letzten zehn Jahren verändert hat, aber Daniel Lea (damals Jurastudent) hat seine MPU für Sportschützen als Erfahrungsbericht geschrieben.

Ohne Vorbereitungskurs zwischen 100 und 200 Euro damals beim TÜV, also heute sicherlich das Doppelte 

https://german-rifle-association.de/waffenrecht-mpu-fuer-sportschuetzen-nach-§-6-abs-3-waffg-ein-erfahrungsbericht/

 

Das bedeutet nicht, dass ich MPUs für alle will. Denn diese sind ineffektiv, außer bei anlassbezogener Unzuverlässigkeitsvermutung.

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Geschrieben (bearbeitet)

400 Ömmen sind schon ne Hausnummer. 

 

Mein lieber Scholli. 

 

Und wenn jemand eine gespaltene Persönlichkeit hat, muss der dann das gleich zwei oder drei Male bezahlen?

Fragen über Fragen!

 

Ich hab mir zu meinem 18. Geburtstag einen S&W No. 29 in .44 Magnum gekauft. Das gab Ärger im Verein, denn die erste KW sollte eine .22iger sein, aber es ging alles problemlos durch.

 

Und 50 Jahre später habe ich immer noch Keine/n umgebracht.

 

Und jetzt soll mir bitte niemand mit "Verpasste Chancen" oder so kommen!

Bearbeitet von EkelAlfred
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb RainerE:

Schön, Dich wieder ab und zu hier zu lesen. Ich schätze Teile Deiner Beiträge sehr – manchmal auch die ganzen.

 

Vielen Dank für die Blumen, vielen Dank, wie lieb von dir Manchmal spielt das Leben mit dir gern Katz und Maus Immer wird's das geben, einer, der trickst dich aus Vielen Dank für die Blumen, vielen Dank, wie lieb von dir
Es blühen rote Rosen und sind nur Souvenier Es blühen die Mimosen wie ein Lächeln von dir Es blühen Herbstzeitlosen, sagen tröstend zu mir "Was macht das schon, wenn ich einmal verlier?"
Vielen Dank für die Blumen, vielen Dank, wie lieb von diiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Katja Triebel:

Ich weiß nicht, was sich in den letzten zehn Jahren verändert hat

 

 

Was ist eigentlich aus diesem [RÜÜÜLPS] reichlich durchgeknallten Schieferdecker [uuurrppsss] geworden? 

Der war auf einmal einfach weg und man hörte nie wieder etwas.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb EkelAlfred:

Und wenn jemand eine gespaltene Persönlichkeit hat, muss der dann das gleich zwei oder drei Male bezahlen?

Nur wenn alle zwei oder drei eine WBK besitzen.

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb EkelAlfred:

400 Ömmen sind schon ne Hausnummer. 

 

Mein lieber Scholli. 

 

 

Das dann alle fünf (?) Jahre, damit auch klar ist, dass Du nicht so irre bist wie zugereiste Fachkräfte für unfreiwillige Lebensbeendung. Wird in Kombi mit dem JS alle drei Jahre richtig günstig.

 

Hauptsache der Staat ist bewaffnet, der weiß was gut für uns ist, dort kann man als ehemaliger Politoffizier der DDR Grenztruppen noch prima Karriere machen. Googelt mal Sven Hüber.

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Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Katja Triebel:

... MPUs für alle ... diese sind ineffektiv, außer bei anlassbezogener Unzuverlässigkeitsvermutung.

 

So ist das. 

Und daher ist eine etwaige "MPU für alle" nicht anders zu verstehen als eine weitere Erhöhung des Aufwandes für LWB, somit Vergrämung. 

Geschrieben
Am 14.8.2026 um 14:24 schrieb Katja Triebel:

Ich weiß nicht, was sich in den letzten zehn Jahren verändert hat, aber Daniel Lea (damals Jurastudent) hat seine MPU für Sportschützen als Erfahrungsbericht geschrieben.

Ohne Vorbereitungskurs zwischen 100 und 200 Euro damals beim TÜV, also heute sicherlich das Doppelte 

https://german-rifle-association.de/waffenrecht-mpu-fuer-sportschuetzen-nach-§-6-abs-3-waffg-ein-erfahrungsbericht/

 

Das bedeutet nicht, dass ich MPUs für alle will. Denn diese sind ineffektiv, außer bei anlassbezogener Unzuverlässigkeitsvermutung.

 

Danke, das ist ja mal ein wirklich hilfreicher Beitrag. Ehrlich gesagt halte ich das mit den Reaktionstests da drin für ziemlich überflüssig. 

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb msk:

Ehrlich gesagt halte ich das mit den Reaktionstests da drin für ziemlich überflüssig. 

 

Kommt aus der Fahrerlaubnis-MPU. Wer fleißig und regelmäßig größere Mengen berauschender Substanzen - hier vor allem Alkohol - konsumiert ist häufig signifikant langsamer bzw. schlechter bei Reaktionsaufgaben. 

 

Aber das "Ergebnis" zeigt, dass auch dieses Gutachten falsch ist. Es passt nicht zum Auftrag - vor Vollendung des 25. Lebensjahr auch andere ebw-pflichtige Waffen als z.B. traditionelle Mordflinten der sizilianischen Mafia oder einst vom Mossad zur Tötung von "Feinden Israels" benutzte KK-Pistolen waffenrechtlich  zu sportlichen Zwecken erwerben zu dürfen, wie vielleicht den Nachbau eines über 150 Jahre alten zivilen Repetiergewehrtyps, der vor allem für seine Verbreitung in Nordamerika bekannt geworden und für eine typische Kurzwaffenpatrone eingerichtet ist, weil die begutachtete Person dafür eine ausreichende geistige Reife zu besitzen scheint. :closedeyes:

 

Dein

Mausebaer

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Mausebaer:

 

Kommt aus der Fahrerlaubnis-MPU. Wer fleißig und regelmäßig größere Mengen berauschender Substanzen - hier vor allem Alkohol - konsumiert ist häufig signifikant langsamer bzw. schlechter bei Reaktionsaufgaben. 

 

Naja, was ist dann mit dem 80-jährigen Sportschützen? "Sorry, Opa, entweder bist Du zu alt oder voll mit Drogen - so wird das nix mit der MPU. Du würdest zu langsam schießen, Du bist eine öffentliche Gefahr!"

Geschrieben
Am 13.8.2026 um 23:06 schrieb msk:

Insofern ist auch unklar, wie vergleichbar die österreichische MPU wäre. Bisher ist alles völlig spekulativ und daher ist es auch sehr interessant, wie es in Ländern abläuft, die so was schon haben.

 

Theoretisch müsste es in Deutschland auch einige Leute geben, die das altersbedingt ablegen mussten. Das wäre die interessanteste Information, aber von denen wird es nur wenige geben. Ich glaube nicht, dass diese Tests genauso ablaufen wie die Verkehrs-MPU für Leute, die bereits mehrfach stark auffällig geworden sind und bei denen man bei einem guten Teil wirklich mindestens charakterliche Probleme annehmen darf. Ich halte daher Vergleiche mit der deutschen MPU für notorische Verkehrssünder für unpassend.

Ich habe in der Schweiz Gutachten zur psychologischen Verkehrsuntersuchung schon mehrfach gelesen und gesehen (war einmal beruflich da indirekt daran beteiligt). Es gibt da zwei Teile, Reaktionstestverfahren (u.a. Wiener) und Gespräch. Eine Frau ursprünglich aus Afrika, an die ich mich erinnere, (sie fiel viermal durch die praktische Autoprüfung und musste daher zum Test) war einfach zu langsam beim Reaktionstestverfahren bzw. überfordert dadurch. Es wurde bei ihr eine verminderte Intelligenzleistung da stark vermutet. Sie durfte deshalb keinen Lernfahrausweis mehr beantragen. Also Gutachten negativ.

 

Bei anderen Kandidaten kam bsp. notorisch zu schnell fahren, rücksichtslos etc. dazu. Da will der Verkehrspyschologe sehen ob man eine positive Entwicklung durchgemacht hat bzw. Einsicht in sein Fehlverhalten zeigt und den Willen hat dies zukünftig nicht mehr zu tun. Tut der Kandidat dies nicht oder unzureichend beim Verkehrspyschologen, gibt es garantiert ein negatives Gutachten. Es gibt allerdings kein Patentrezept auf ein garantiert positives Gutachten.

 

Es wird immer auch die Vergangenheit des "Sünders" betrachtet. Generell, je mehr und je schwerwiegender die Verkehrssünden in der Vergangenheit waren, desto schwieriger und mühsamer ist es für den Kandidaten, so ein positives Gutachten zu erreichen. Es gibt Abstufungen bsp. Zuerst Kurs/Verkehrstherapiestunden xx machen, bevor man nach Ablehnung eines positiven Gutachten erneut ein Gutachten beantragen darf usw. Auch nach einem positiven Gutachten können Auflagen bestehen bsp. Alkoholabstinenz usw. So ein verkehrspyschologisches Gutachten ist nicht billig. 1000 Franken und mehr kostet sowas inzwischen ohne Garantie auf ein positives Gutachten nach der Untersuchung. Ob das in Deutschland jedoch auch so abläuft, kann ich nicht beantworten. 

 

Bri einem Gutachten wegen Waffen, würde mich interessieren ob Kandidaten mit AD(H)S, Aspekte, oder Autusten da überhaupt eine Chance hätten das zu bestehen oder ob es da evtl. Einschränkungen geben könnte.

 

P.S: Ein Mann wollte in der Schweizer Armee Dienst tun, aber wegen seiner Medikamente zu ADHS, wurde ihm der Dienst and er Waffe und das Führen von Fahrzeugen in der Armee nicht erlaubt. 

 

Bezahlartikel: https://www.blick.ch/politik/kritik-an-den-adhs-regeln-im-militaer-und-zivilschutz-ich-werde-fuer-etwas-bestraft-fuer-das-ich-nichts-kann-id22172269.html

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb msk:

Naja, was ist dann mit dem 80-jährigen Sportschützen? 

 

Der braucht kein Gutachten nach § 6 Abs. 3 WaffG. :closedeyes:

 

Dein

Mausebaer

Bearbeitet von Mausebaer
t vergessen
Geschrieben (bearbeitet)
vor 25 Minuten schrieb Mausebaer:

 

Der braucht kein Gutachten nach § 6 Abs. 3 WaffG. :closedeyes:

 

Wir spekulieren doch gerade über eine mögliche künftige Gesetzgebung mit MPU für alle. Da würde dann auch untersucht, warum der 80-jährige Opa mit völlig unauffälliger 50-jähriger Sportschützen-Historie eigentlich so langsam reagiert und ob er vielleicht doch am nächsten Dienstag direkt nach dem Besuch beim Orthopäden einen Amoklauf vor dem wöchentlichen Einkauf begehen könnte oder ob er es wie die 1432 Male davor dann doch nicht macht.

Bearbeitet von msk

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