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IGNORED

Erbärmliche Pressearbeit zu Waffenneuheiten und Waffenmessen.


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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb JoergS:

Messevideos sind aus Sicht eines YouTubers ziemlich schwierig. Es ist laut, es laufen jede Menge Leute rum, für richtiges Equipment ist kein Platz und es ist viel zu viel Zeug zu sehen. 

 

Seltsam. Auf der CMT, oder dem Caravansalon Düsseldorf, klappt das unter den Messebedingungen meist gut mit den Videos. 

Geschrieben
21 minutes ago, karlyman said:

Seltsam. Auf der CMT, oder dem Caravansalon Düsseldorf, klappt das unter den Messebedingungen meist gut mit den Videos. 

 

Da sind ja auch anständige YouTuber und Kamera Crews unterwegs. 

 

Die drittklassigen möchtegern YouTuber die auf Waffen Messen unterwegs sind, sind damit wie man sieht hoffnungslos überfordert.

 

Ich will noch die GamesCom mit ca. 350T Besuchern erwähnen. Jeder drittklassige streamer macht ganz passable videos von dort. Und die Veranstallter haben zu fast jeder Neuheit ein Video im Netz mit Millionen views.

 

Diese Messen schaffen es problemlos zig mal mehr Besucher zu bewältigen, als die "Fachmessen".

 

IWA wird es bald mit ihren erbärmlichen 25K Besuchern ohnehin nicht mehr gaben.  Selbst die ShotSHow schafft es gerade mal auf nur 55K und das im Land des 2nd Amendment wo praktisch jeder Waffenhändler oder Hersteller werden kann der nur will. 

 

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb ToniPistole:

 

Da sind ja auch anständige YouTuber und Kamera Crews unterwegs. 

 

Die drittklassigen möchtegern YouTuber die auf Waffen Messen unterwegs sind, sind damit wie man sieht hoffnungslos überfordert.

 

Ich will noch die GamesCom mit ca. 350T Besuchern erwähnen. Jeder drittklassige streamer macht ganz passable videos von dort. Und die Veranstallter haben zu fast jeder Neuheit ein Video im Netz mit Millionen views.

 

Diese Messen schaffen es problemlos zig mal mehr Besucher zu bewältigen, als die "Fachmessen".

 

IWA wird es bald mit ihren erbärmlichen 25K Besuchern ohnehin nicht mehr gaben.  Selbst die ShotSHow schafft es gerade mal auf nur 55K und das im Land des 2nd Amendment wo praktisch jeder Waffenhändler oder Hersteller werden kann der nur will. 

 

 

Also, ich glaube wir haben nun alle verstanden, dass Du alle oder nahezu alle deutschen Guntuber für unfähig hälst. Das ist Deine Meinung und diese steht Dir auch zu.

Ich denke aber auch, dass Du es mittlerweile etwas übertreibst.

 

Egal welcher der deutschen Guntuber, ob LSEK, vprojekte, The Ghost TV, gunvlog, es spielt keine Rolle, jeder hat seine Abonnenten und Follower die die Inhalte anschauen und gerne anschauen.

 

Normalerweise sollte man froh sein, über jeden, der probiert unseren Sport und unser Hobby öffentlich zu zeigen und zu bewerben, stattdessen gibt es meist nur auf die Fresse.

Da ist es auch nur verständlich, dass entweder der Bettel geschmissen wird oder gar nicht erst angefangen wird.

 

Dann kommt der Punkt hinzu, dass der deutsche LWB, das habe ich schon mehrfach erwähnt, sich schlichtweg nicht für deutschen Waffencontent interessiert, sondern will einzig Content zum Waffenrecht sehen und das da auch viel Bockmist rumkommt, ist auch logisch, für den man dann ebenfalls übelst angegangen wird.

Ich hatte darauf einfach keine Lust mehr und habe die Kamera an den Nagel gehängt, was Typen wie Dich ja am Ende auch freut. Auf der anderen Seite habe ich, durch meine Videos viele neue Sportschützen in den Sport gebracht, was das eigentliche Ziel solcher Inhalte ist.

 

Man sollte nun im Fall einer Messe eines nicht vergessen, einfach nur auf einer Messe herumlaufen und Aufnahmen machen, macht wenig Sinn, man sollte auch mit Ausstellern sprechen und diese Gespräche mit deren Produkten auch aufnehmen. Die deutschen Channels werden allerdings nicht groß genug, dass sie an die Aussteller herankommen, einen Termin mit deren Mitarbeiten erhalten um eben genau solchen Content zu machen.

Channels mit kleiner 100.000 Followern haben es da tatsächlich schwer, es sei denn, wie im Fall von LRM oder ePIG Group, sie haben eine eigene professionelle Produktionsfirma dahinter und somit auch die erforderlichen Kontakte.

Da die deutschen Channels zudem kaum wirklichen Support aus der LWB Community erhalten, sondern eher Kritik, wachsen sie auch nicht wirklich, also bewegen sie sich in einem Kreislauf.

 

Selbst vprojekte, der mit seinem Content, der im Regelfall qualitativ sehr gut gemacht ist, gute Video- und Tonqualität, guter Schnitt, etc. ist anfangs recht gut gewachsen. Doch seit längerem stagnieren die Abozahlen eher, bzw. steigen nicht in dem Maße, wie anfangs. Sen Content ist allerdings auch eher zielgerichtet auf dem Bereich Longrange Schießen ausgelegt und er hält sich von Waffengesetz und -lobby Themen fern.

The Ghost TV beackert 95% nur Waffengesetzthemen, wächst aber kaum, genauso wie die anderen Guntuber aus Deutschland.

Waffengesetz und Waffenlobby ist allerdings eine Belastung, da genauso wie die Creatoren Laienjuristen sind, die Zuschauer meist noch schlimmer unterwegs sind und dort genauso auf die persönliche Ebene heruntergehen und dies als Kritik bezeichnen.

Du glaubst nicht, wie viele beleidigende und rechtslastige Kommentare alleine bei mir zur manuellen Prüfung zurückgehalten und sehr oft auch gelöscht wurden mussten. Das wird bei anderen nicht viel anders sein.

 

Kommen wir nun zum Thema Qualität, was viele nicht ganz verstehen und da spreche ich nun etwas mehr aus meiner eigenen Brille.

Kaum einer der Kreatoren, der kleinen, machen das irgendwie beruflich oder sind irgendwie beruflich mit dem Thema Video- Videoschnitt und co. beruflich unterwegs. Das bringen sich alle nach und nach selber bei.

Als ich angefangen hatte, habe ich mit meinem Notebook und einer Webcam die Videos aufgenommen. Damit war die Qualität unter aller Sau.

Nach und nach, wie es halt ging, hat man sich neue Ausrüstung geholt und versucht damit bessere Qualität zu bringen.

Da gibt es sehr viel Trial and Error mit sehr viel Error dabei und vielen Fehlern, technisch wie auch inhaltlich.

Man wird mit Problemen konfrontiert, wie z.B. Videoverboten auf den Schießständen, waffenrechtliche Einschränkungen auf den Schießständen bei dem, was man machen und zeigen darf und was nicht, Contenteinschränkungen auf der Plattform, etc. und da sprechen wir nicht mal über die oftmals sehr persönlichen Angriffe und Kommentare der Zuschauer, wie von Dir.

 

Damit haben es die Guntuber schon schwer und brauchen tatsächlich einen sehr langen Atem. In meinem Fall hielt der Atem etwa 14 Jahre bis ich schlichtweg keine Lust mehr hatte.

 

Vielleicht, nur vielleicht sollte der ein oder andere einfach mal etwas in sich gehen, und ihren Anspruch an den Creatoren herunterschrauben, anstelle sie immer nur hart zu kritisieren, wie Du es hier wiederholt gemacht hast.

Egal wie gut oder wie schlecht die Inhalte sind, sie haben alle ihre Follower und haben auch alle mit Hilfe ihres Content Menschen neu in unseren Sport gebracht, haben Informationen zu waffenrechtlichen Geschehnissen verbreitet, Infos zu Aktionen und Themen der Waffenlobby verbreitet und das ist sehr viel mehr, als die meisten LWB überhaupt machen oder gemacht haben, die nur teils haltlose Kritik üben und teils beleidigende Kommentare abgeben.

Geschrieben

Diese leidige Debatte "YouTuber sollten dies tun, das lassen und auf jeden Fall sind sie alle Sch***e". 

 

Jeder YouTuber versucht, Videos zu posten, die möglichst oft geschaut werden - und die YouTuber, die mit ihren Kanälen Geld verdienen wollen (nicht wenige), die schauen auch auf die Sponsoren.

 

Denn: YouTube hat ab 2017 beschlossen, GunTuber von der Plattform zu jagen. Undurchsichtige Regeln, wahllose Entscheidungen über Löschungen und Demonetarisierungen - JEDER GunTuber kennt das. Dazu dann das Vernichten der Einnahmemöglichkeiten. Ein YouTube-Video darf KEINE Links zu Waffenanbietern haben, auch nicht im gesprochenen Wort. Man macht das trotzdem, natürlich, denn sonst bleiben die Sponsoren weg, und hofft, dass die Billig-KIs diesmal nichts merken. Denn die Anbieter von Waffenöl und Waffentaschen zahlen nicht besonders gut. Diskussionen übers Waffenrecht sind am besten - viele Zuschauer, unkritisch bezüglich der Monetarisierung (es sind ja keine Waffen zu sehen und es wird auch nicht geschossen) und schnell produziert. Produkt-Tests sind schon schwieriger. Aber Messevideos sind besonders blöd. Aufwändig zu produzieren (man braucht in der Regel Hilfe), jede Menge Entscheidungen (man kann ja nur einige wenige Anbieter abdecken) und KEINE Sponsor-Einnahmen. Das einzige, das geht: Im Auftrag EINES Anbieters dessen Präsentation filmen und präsentieren. Aber das ist natürlich auch nicht das, was die "Meckerer" wollen. SIE wollen ein Video, das ihnen den Messerundgang ersetzt. Natürlich sollen NUR die Sachen gezeigt werden, die sie selbst interessieren, keinen anderen "Kram". Aber des einen Uhl ist des anderen Nachtigall... man kann es wirklich niemandem recht machen mit einem Messevideo. 

 

Aber hey, JEDER, der findet, dass wir YTler alle soooo schlecht sind, kann es gern selbst versuchen. Handy raus, los geht's mit dem Filmen und dann zack, hochgeladen. 

 

NUR: In der Praxis ist das alles gar nicht so leicht. 

 

Geschrieben
2 hours ago, whaco said:

Selbst vprojekte, der mit seinem Content, der im Regelfall qualitativ sehr gut gemacht ist, gute Video- und Tonqualität, guter Schnitt, etc.

Das wars dann aber bei ihm auch schon. Der hat null Content und ist ein ClickBaiter der Extraklasse der nur Werbung für seine Bücher macht. Er macht mehr Kanalnachrichten und Ankündigungen als alles andere. Hinzukommt dass er ein Klugscheißer und Korintenkacker ist und alles so darstellt als wäre er sehr strukturiert, ein Experte in allem und hätte die Weißheit mit Löffeln gefressen. Bspw.: Er ist eine Typ der Beschriftet die Pulverwaage mit "Pulverwaage".

 

 

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Sieht er nicht, dass das eine Pulverwagge ist? Absolute sinnlose Aktion, die auf dem ersten Blick sehr strukturiert und systematisch erscheint.

 

Oder bei ihm sind immer abgezählt genau 3, 4 oder 5 Punkte zu beachten. Das macht vielleicht Eindruck bei ein paar Petzalotti Schülern, aber die Zuschauer sind nicht doof und sehen sofort der Typ labert nur Scheiße und clicken ganz schnell weg. Er startet immer mehrere Serien wie Wiederlader Kurs oder NVA Geschichten und kommt nie zum ende. Ein zwei Videos dazu und dann kommt nichts mehr. Er will nur views haben, hat aber absolut keinen Kontent.

 

Auch ist das Ergebnis am ende mehr als Dürftig. Er hat mit einem unglaublichen Aufwand super penibel Munition für Wettkampf wiedergeladen, die im Wettkampf dann nicht einmal gezündet hat. LOL!  Oder er belegt trotzt viel Aufwand und Vorbereitung den letzten Platz im Wettkampf. Er macht Videos zu Wiederladen und Schießen und will den leuten angeblich zeigen wie das richtig gemacht wird und scheitert selber daran. Und muss dann hämische Kommentare dazu zensieren, was ihm dann einen SchadowBan einbrockt. Unter seinen Videos findest du nur positive Kommentare alles andere ist geblockt.

 

Ich erwarte von einem anständigen Content Creator, dass er brauchbaren Content kreirt. Also wenn du Ahnung von Wiederladen, Schießen oder Waffenrecht etc. hast, dann mach Videos dazu. Wenn nicht, dann lass es sein und beschwer dich nicht, dass Leute dich dafür kritisieren, weil du deren Zeit vergeudest. Hier ist es aber genau umgekehrt am anfang steht der eigene Wunsch Content Creator zu werden um so leichtes Geld zu machen und dann denkt man sich Content aus, auch wenn man keine Ahnung davon hat. Bei Vprojekte ist es Widerladen wo am ende die Munition nicht zündet und bei dir ist es Tresoraufstellen ohne Ahnung zu haben was erlaubt ist. Aber ihr stellt euch vor die Kamer so hin als wärt ihr die Super Experten dazu.  Entsprechend toxisch ist dann das Feedback von Leuten die Ahnung haben. Wenn man keine Ahnung von einer Sache hat warum macht man dann Videos dazu für die Öffentlichkeit? Das beste was ihr machen könnt, wenn ihr keine Ahnung habt, einfach  nicht Posten. Danke dass du das am ende eingesehen hast.

Geschrieben (bearbeitet)

Kritik ist in Ordnung wichtig und richtig.

Viele verwechseln aber Kritik und Pöbeln. Pöbeln ist keine Kritik.

 

Ich man vprojekte auch nicht, genauso wie viele andere auch nicht.

Ich pöbele aber nicht auf deren Kanal herum, sondern beende das Abo und schaue mir deren Content einfach nicht mehr an, ist recht einfach.

Bearbeitet von whaco
Geschrieben
11 minutes ago, whaco said:

Kritik ist in Ordnung wichtig und richtig.

 

Ich habe ein eher schwieriges Verhältnis zu Kritik. Ich mag sie eigentlich nicht. Wenn sie sehr konstruktiv und in mehrere lobende Sätze "eingepackt" ist, dann lasse ich sie manchmal stehen. Manchmal auch nicht, je nachdem wie ich gerade drauf bin. Ich schmeiße dann den Poster immer gleich mit raus, was die meisten gar nicht merken - denn solange sie eingeloggt sind, sehen sie (und NUR sie) die Kommentare ja noch. 

 

Wenn jemand meine Videos nicht mag - soll er halt was anderes schauen. Es gibt ja genug. Wenn ich durch die Fußgängerzone gehe und da sind ein paar Straßenmusikanten, dann höre kurz zu und wenn es mir NICHT gefällt, dann gehe ich weiter. Ich stelle mich dann ja auch nicht vor die Künstler und meckere sie zu. 

 

Geschrieben
24 minutes ago, JoergS said:

Aber hey, JEDER, der findet, dass wir YTler alle soooo schlecht sind, kann es gern selbst versuchen. Handy raus, los geht's mit dem Filmen und dann zack, hochgeladen. 

 

NUR: In der Praxis ist das alles gar nicht so leicht. 

Und trotzdem kriegen es manche hin, wie die Beispiele (TSG outdoors..) die oben gepostet wurden während ihr über Kritik jammert.

Geschrieben
9 minutes ago, JoergS said:

Ich schmeiße dann den Poster immer gleich mit raus, was die meisten gar nicht merken - denn solange sie eingeloggt sind, sehen sie (und NUR sie) die Kommentare ja noch. 

 

Damit bekommst du aber nur die einfach gestrickten Daseinsgenossen geblockt.

 

Deswegen ist es wichtig, dass man als Kritiker am Ball bleibt und sicherstellt, dass der Kanal die Kommentare zensieren muss, das gibt nämlich für den Kanal einen ShadowBan bei YoutTube mit dem gewünschten Erfolg, dass der langsam aber sicher dahinsiecht. 

Geschrieben (bearbeitet)

Ne ne, so läuft das nicht. Ich mache das ja schon etwas länger mit YouTube (18 Jahre). Heute ist es leichter denn je, seinen Hinterhof sauber zu halten, die KI macht das schon. Hilfreich sind auch die Blacklists. "Kritiküsse", die geghostet werden, müssen aufwändig eine neue ID erstellen und ich bemerke ihre lästigen Kommentare sehr schnell - zumal sie immer von "neuen" Kanälen ohne eigene Inhalte stammen. Da sitzt man als "Zensor" einfach am längeren Hebel. 

Shadow Ban gilt generell für ALLE GunTuber. Heute könnte NIEMAND mehr einen GunTube-Channel starten und diesen in ein, zwei Jahren zum goldenen Play Button bringen. Das bleibt alles in der Bubble. 

Bearbeitet von JoergS
Geschrieben

Das liegt an ganz anderen Effekten. JEDER so alte Kanal hat eine riesige Menge an "Altlasten" - Leute, die irgendwann mal auf "Subscribe" geklickt haben, aber irgendwann nicht mehr schauen. Bei meinem Kanal kommt hinzu, dass ich irgendwann (ca. 2017) meine Inhalte komplett geändert habe. Bis dahin hatte ich verrückte Wurfgeräte gebaut, was sehr viele Leute interessierte. Aber dank der Demonetarisierung ging das nicht mehr, rein finanziell, und ich habe mich entschieden, Waffenhändler zu werden und meinen Kanal zum Werbekanal für meine Waffen zu machen. Das interessiert natürlich viele alte Abonennten nicht mehr, besonders wenn es Produkte nur für Deutschland sind. Das nehme ich hin, auch wenn ich die alten Zeiten vermisse. 

Hier mal ein paar ähnlich große und alte Kanäle, die immer noch aktiv sind - manche (MondoMedia, Philip DeFranco und Fred) schlagen sich recht gut, aber auch sie können NIE mehr Videos erstellen, deren Klickzahlen ihren Subscribern entspricht. 

 

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Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb ToniPistole:

Und trotzdem kriegen es manche hin, wie die Beispiele (TSG outdoors..) die oben gepostet wurden während ihr über Kritik jammert.


Ausnahmsweise stimme ich Jörg hier zu.

Auf meinem Kanal habe ich auch User entfernt, zusammen mit Kommentaren, aber nicht wegen Kritik. Auf Kritik, wenn sie berechtigt war und vernünftig formuliert wurde, bin ich im Normalfall eingegangen und habe auch diskutiert.

Waren es aber Kommentare wie „Du redest Mist!“ oder „Du hast keine Ahnung!“, dann ist das keine Kritik, sonder Pöbeln und der Kommentar wurde entfernt. 
Hat der Zuschauer in dieser Form weiter kommentiert, habe ich ihn geblockt. Das ist ganz einfach.

 

Wenn aber Zuschauer sich so aufführen, wie Du es z.B. hier auch machst, fliegen sie raus.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb ToniPistole:

 Er ist eine Typ der Beschriftet die Pulverwaage mit "Pulverwaage".

 

Sieht er nicht, dass das eine Pulverwagge ist? Absolute sinnlose Aktion, die auf dem ersten Blick sehr strukturiert und systematisch erscheint.

Ich kenne weder den Typ noch seine Videos aber vieleicht macht er das auch nur, damit nicht jemand im Haushalt drauf kommt, die Waage für den nächsten Kuchen oder zum anmischen von Epoxi zu versauen...  

Da würde ich nämlich auch einen Hals bekommen wenn das mit meiner Waage einer macht... 

Geschrieben

Alleine am Beispiel der beschrifteten Pulverwaage sieht man, dass es eben nicht immer um Kritik, berechtigt oder nicht, geht, sondern um Meckern und das ist eben keine Kritik, mit der man etwas anfangen kann.

 

Beispiel von vprojekte:

Er hatte mal ein Video gemacht, über ein selbstgebasteltes DOPE Armband.

Nylonband auf das er Klennstreifen genäht hatte, wo DOPE Karten aus Plastik per Klett aufgeklettet werden können.

Grundidee nicht blöd, nur hatte er den Klett auf den Nylonbändern nur umrandet vernäht, nicht zusätzlich über Kreuz, um zu verhindern, dass z.B. bei Austazsch der Karten, der Klettstreifen ausreißt.

Diesen Punkt hatte ich erwähnt und vorgeschlagen, diese Klettstreifen zusätzlich mittig zu vernähen.

 

Reaktion war ein derbes und arrogantes Abwatschen.

Damit war er für mich durch und ich schaue seinen Content nicht mehr an.

 

Will sagen, es gibt berechtigte Kritik, die vernünftig formuliert und zwischenmenschlich akzeptabel ist und es gibt Pöbeln und Poltern, unter dem Deckmantel Kritik und sobald man dagegen vorgeht, ist es sofort Zensur und fehlende Kritikfähigkeit.

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