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IGNORED

Wartezeit für zweiten Eintrag in Grüne WBK?


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Geschrieben

Moin!
Um es kurz zu machen:

Du hast ein Grundbedürfnis für zwei mehrschüssige Kurzwaffen.

Ob Kleinkaliber oder Großkaliber spielt da keine Rolle.

Empfehlung: Eine Kleinkaliberpistole und eine 9mm Luger beantragen. Damit kann man preiswert schießen.

Gleichzeitig kannst Du eine Gelbe Waffenbesitzkarte für Sportschützen beantragen, auf die Du dann 10 Einzellader-lang- oder Kurzwaffen, Repetierer für Kugelpatronen oder Einellader-Flinten kaufen kannst.
Das Erwerbsstreckungsgebot ist zu beachten.

 

Weitere Kurzwaffen kannst Du dann als Überkontingentwaffen später erwerben. Für diese Waffen wirst Du dauerhaft das Bedürfnis wiederkehrend nachweisen müssen. Muss man wissen, ob man da noch Lust darauf hat...

 

frogger

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Kugelfang78:

 

Diese Aussage finde ich gegenüber aktiven Luftdruck- und KK- Schützen doch überheblich. Nur weil man persönlich gewisse Disziplinen nicht mag, sollte man bedenken, dass es durchaus Schützen gibt, welche diese gerne schießen. 

 

Sorry. Ich wollte hier niemanden beleidigen oder die Disziplin infrage stellen. 

 

Dennoch war das für mich schon als Jugendlicher ein rotes Tuch, solche Jacken tragen zu müssen, die aussehen wie ein LSD-Trip auf zwei Beinen und offensichtlich von Leuten designt werden, die farbenblind sind. 

Mit dem Knicker im Garten schießen - okay. Aber solche "Sportbekleidung" war mir echt zu wider. Das hatte ich mir damals einmal angeschaut und es gelassen. 

 

Aber auch da verstehe ich die Vereine nicht: warum das alles immer nach Schema F laufen muss, möglichst starr und langweilig und sich die Disziplinen (gerade im DSB) nicht weiterentwickeln. 

 

Das ist wie beim Klavier: nur Etüden rauf und runter zu spielen und zur Krönung mal ein klassisches Stück - bloß keine "Unterhaltungsmusik" - schon gar nichts aus den Charts. 

Manchem Streber gefällt´s, manch anderem wird´s da langweilig. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb pulvernase:

Nein, jahrelange Erfahrung und mehrere Dutzend Neuschützen betreut + erfolgreich zur WBK gebracht. Inzwischen so viele, dass man damit sogar halbwegs seriös Statistik betreiben kann. Und das Ergebnis spricht für sich.

Da ist schon was dran. Meiner Erfahrung nach, liegt das aber auch daran, dass es im Bereich Lupi und Spopi einfach in mehr Vereinen fähige Trainer gibt oder nennen wir es "Menschen die einem die Basics vernünftig beibringen".

 

Grifflage, Stand, Einrichten, Visierbild, Atmung, Abzug, Nachhalten uvm. wird da von der Pieke auf vermittelt weil bspw. die Lupi da wenig verzeiht bzw. ein winziger Fehler zwischen top Platzierung und nach hinten durchreichen entscheiden kann.

 

Bei GK sieht es doch oft so aus:

Stell dich so hin, Kimme, Korn, langsam abziehen, Bumm und jetzt mach mal.

 

Ich sehe bspw. bis zur Kreismeisterschaft keinen bei 2.5x der sich einrichtet.

 

 

Bearbeitet von Max Musculo
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb pulvernase:

Sprich mal mit den Leuten, die bei euch die Titel heimbringen. Je nach Lichtverhältnissen 1-2 Klicks an der Visierung ist völlig normal; zumindest für die Schützen, die gut genug schießen um den Unterschied zu sehen. Dafür gibts die Probeserien am Anfang.

Leider gibts auch viele Schützen, die "mal was gehört" haben und das dann weitererzählen, ohne den Hintergrund verstanden zu haben. Vorsicht also bei "Tipps" von Leuten, die selber die Scheibe kaum treffen.

 

Okay. Das mag sein. Es kommt jedoch seltsam rüber, wenn man seit Monaten bemängelt, dass die Vereinswaffe einen Haltepunkt von "-3 rechts unten" erfordert, die Vereinsfürsten aber nichts daran ändern und stattdessen "weit abgehoben" solche Tipps zum besten geben, wie man bei Meisterschaften noch ein my mehr rausholt. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sal-Peter:

Darum: Vorstand austauschen. 

 

Ich bin losgezogen, schießen zu gehen. Mich darauf einzulassen, dass dies hin und wieder auch mal "Vereinsleben" gibt (Sommerfest, vorher/ nachher mal ein wenig quatschen).

Aber ich habe es nicht darauf angelegt, dort eine Revolution zu starten.

 

Das Alfatierchen sitzt seit zwanzig Jahren im Amt und alle drum herum sind es gewohnt, selbst für kleinste Verfehlungen (z.B. Leergut in der falschen Kiste) dumm angemacht zu werden. 

 

Wie gesagt: ich halte das jetzt noch zwei, drei Monate durch, stelle meinen Antrag und suche mir dann einen neuen Verein,

sodass ich zum Jahresende kündigen kann und genügend Nachweise für das Bedürfnis erbracht habe. 

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb gunny_HS73:

möglichst starr und langweilig und sich die Disziplinen (gerade im DSB) nicht weiterentwickeln

Da muss man mittlerweile allerdings objektiv sagen: das stimmt nicht mehr so ganz. 

In den meisten Bundesländern gibt es über die Liste B mittlerweile recht "moderne" Disziplinen, selbst der BSSB hat mittlerweile zum Rotpunktvisier auf der Kurzwaffe gefunden. Lediglich beim Thema halbautomatische Langwaffen ist er noch etwas hinterher.

Dass der DSB insgesamt eher "starr und langweilig" schießt ist der Tatsache geschuldet, dass er eben den olympischen Schießsport (und den ISSF-Schießsport) im Fokus hat. Kann man kritisieren, aber diese Nische bedient er eben vorrangig. Für andere Formen des Schießsports gibt es eine ganze Reihe anderer Verbände.

Geschrieben (bearbeitet)

Ja solche Vereine gibt es noch.

 

Letztens habe ich ein bisschen mit einem Teil der Vorstandschaft des Vereins gequatscht bei dem ich hin und wieder als Gastschütze trainiere.

Dabei habe ich erfahren, dass die bei der Bedürfnisbewilligung etwas strenger sind (O-Ton).

"Bei uns wird generell als erstes nur KK bewilligt. Wir wollen die AR-Touristen fernhalten!"

 

Kann man so machen ... muss man aber nicht mitmachen!

 

Ich habe versucht, im Gespräch ein bisschen meine andere Meinung ins Spiel zu bringen ... keine Chance.

Mir auch egal.

Ich bin dort Gast, schiesse, halte mich an deren Regeln, zahle meinen Obolus und gehe wieder.

Aber es ist schon sehr befremdlich. 

 

Grüße Bernd

 

 

 

 

 

 

 

Bearbeitet von berndfig
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb berndfig:

bei der Bedürfnisbewilligung

Da muss eigentlich direkt die Frage kommen woher sie glauben eine "Bewilligung" auszustellen. 

Das war mal so, aber ist seit geraumer Zeit nicht mehr das im WaffG vorgegebene Prinzip der Bedürfnisbescheinigung, und entsprechend auch nicht mehr Aufgabe der Vereine.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb ChrissVector:

Da muss eigentlich direkt die Frage kommen woher sie glauben eine "Bewilligung" auszustellen. 

Das war mal so, aber ist seit geraumer Zeit nicht mehr das im WaffG vorgegebene Prinzip der Bedürfnisbescheinigung, und entsprechend auch nicht mehr Aufgabe der Vereine.

Jep ... aber wie gesagt, ich bin dort Gastschütze und will nur in Ruhe trainieren.

Es steht mir nicht zu dort einen auf Revoluzzer zu machen .... :-)

 

 

Bearbeitet von berndfig
Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Max Musculo:

Mein Beileid. Da scheinen mal wieder ein paar Vereinsfürsten ihre eigene Auslegung des WaffG durchzusetzen.

Ich würde ernsthaft über die Mitgliedschaft in einem zweiten Verein nachdenken aber nur falls du irgendwie am ersten hängst.

Leider 100% richtig! 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb ChrissVector:

Da muss eigentlich direkt die Frage kommen woher sie glauben eine "Bewilligung" auszustellen. 

Das war mal so, aber ist seit geraumer Zeit nicht mehr das im WaffG vorgegebene Prinzip der Bedürfnisbescheinigung, und entsprechend auch nicht mehr Aufgabe der Vereine.


Der Vorstand bestätigt die Erfüllung der waffenrechtlichen Anforderungen bei einem Bedürfnisantrag.

Wenn dem Vorstand somit die Unterlagen vorliegen, sehen sie auch was für ein Waffentyp und Kaliber beantragt wird.

Wenn dann der Verein beschlossen hat, als Erstwaffe nur KK zu bewilligen, somit den Antrag zu bearbeiten und weiterzureichen, wird er Antrag halt nicht bewilligt bzw. bearbeitet und weitergeleitet, wenn etwas anderes drin steht, als ne KK-SpoPi.

 

Da dieses Vorgehen so vom WaffG nicht vorgesehen ist, sondern eine vereinsinterne Regelung ist, kann der Antragsteller versuchen mit dem zuständigen Verband zu sprechen, die Situation zu erklären und den Antrag direkt dort einzureichen, ob der Verein damit glücklich und einverstanden ist, steht auf einem anderen Blatt, aber theoretisch kann man das machen.


Viele Vereinsvorstände sind der Meinung Gott spielen zu können und über ihren Mitgkiedern zu stehen.
Das können sie aber nur deswegen, weil sich die Mitglieder nicht dagegen wehren und wegen einer gefühlten Alternativlosigkeit.

 

Meist leiden aber auch genau diese Vereine zunehmend an Nachwuchsmangel, bzw. Mitgliedermangel, da der heutige Schützenachwchs, damit meine ich nicht die Jugend, sich nicht mehr so bevormunden lassen will und das Thema wird sich zunehmend biologisch erledigen, mit dem negativen Ergebnis, dass die Anzahl Schützenvereine kleiner werden wird.

Habe gerade gestern wieder zwei Zeitungsartikel gelesen, in denen beschrieben wurde, dass zwei Vereine zumachen werden.

Der eine hat sich zu sehr auf Schützenfeste konzentriert und scheinbar den sportlichen Teil vernachlässigt, so dass beides nicht mehr traghaft ist und der zweite Verein hat seit Jahren keinen 1VS mehr und leidet ebenfalls Mitgliederschwund und unrentablen Veranstaltungen.

Das wird auch so weitergehen. Und nein, dass sind keine reinen Druckluftvereine, sondern mindestens noch KK Stände.

 

Es gibt aber auch SLGn im BDMP wie auch Schießsportgruppen ind den anderen Verbänden, von denen man in den Medien nichts mitbekommt, die inaktiv sind, keinen Vorstand mehr haben und sich eigentlich liquidieren müssten.

Ist also nicht nur ein Thema von Traditionsvereinen, sondern betrifft das gesamte Schützenwesen.

 

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Slickride:


Ob jemand bei GK muckt sieht man schön mit Pufferpatronen, mit Revolver ist es noch einfacher. Aber "mucken" ist nicht davon abhängig, wie oft und gut jemand davor KK geschossen hat 

 

Mucken ist auch nicht grundsätzlich schlimm. Nur, wenn es zum falschen Zeitpunkt erfolgt.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Den geschilderten Vereinsfürsten sollte man klar machen, daß sie nichts "bewilligen" oder "befürworten", sondern in einem vorgelagerten Verwaltungsverfahren das objektive Vorliegen vom Gesetz normierter Voraussetzungen bestätigen, nicht mehr und nicht weniger.

 

Anfänger sollten sich aber auch darüber im Klaren sein, daß es töricht ist, Ratschläge von Leuten wie @pulvernase oder @geissi in den Wind zu schlagen, die wissen, wovon sie reden und das auch in Form von Löchern auf der Scheibe zu Papier bringen können (wer trifft, hat Recht).

 

Ich wäre heute (!) froh, wenn ich bei meinem Einstieg ins sportliche Schießen solche Ratgeber gehabt hätte. Der erfolgte in einem Verein, den viele hier wahrscheinlich ganz klasse finden würden (ich damals auch): Kein Luftdruck, nur KK oder GK, bekam man alles mit kurzer Erläuterung in die Hand gedrückt, von Leuten, die selber Schwierigkeiten haben, das Schwarze des ISSF-Pistolenspiegels auf 25m zu halten, und wer nach einem Jahr eine 45er, eine Glock, eine 40er oder was auch immer möchte, bekommt die. Und dementsprechend scheiße schießen die Leute! 5 Schuß schießen, vorlatschen und schauen, abkleben, zurück, 5 Schuß schießen. Bandentreffer: Scheiß drauf. Und wenn mal 5 im Schwarzen sind, hören sie auf, um sich ihr gutes Ergebnis nicht zu versauen (und meinen das teils auch tatsächlich ernst). Aufs Auto übertragen würde das heißen, bei jedem Gang einlegen kracht es herzhaft, und beim Einparken 3x vorn und 2x hinten gegen den Pfosten gefahren. Aber die Leute - alles erwachsene Männer, die Witze über Damen reißen, die nicht gescheit Auto fahren können - sind offenbar damit zufrieden.

Zum Glück hatte ich ein gewisses Vorwissen, und die Fähigkeit und das Wollen, mir notfalls autodidaktisch was anzueignen, und die schnelle Erkenntnis, daß das das falsche Umfeld für mich ist. Und ich habe mir zusätzlich einen Verein gesucht, in dem anspruchsvollere Disziplinen geschossen werden und den Leuten zuerst das Schießen mit Luftdruck, dann KK beigebracht wird (ohne allerdings starre Mindestzeiten zu haben). Und schnell stellte ich als Quereinsteiger ohne Luftdruck und KK fest, daß die alle erheblich besser schossen als ich. Heute, nach ein paar Jahren, bin ich (hoffentlich) einer der besseren Schützen des Vereins zumindest in den dortigen Disziplinen, sehr aktiv auf Wettkämpfen, und für meine Verhältnisse denk ich ganz gut, meist im oberen Mittelfeld der Gesamtwertungen - aber ich werde immer unter den Versäumnissen der Anfangszeit leiden, und muß mir leider immer noch für mich neue attraktive Disziplinen im wesentlichen selbst erschließen, weil die meisten in meinem Umfeld andere Schwerpunkte haben. Und wieder bin ich froh, zumindest remote gute Ratschläge zu bekommen, auch wenn man erst lernen muß, jene vom Bullshit zu unterscheiden, der oft gepostet wird, von Leuten, die keine Ahnung aber eine große Klappe haben, und teils vielleicht gar irgendwas weiterplappern, was sie irgendwo mal gehört, aber allenfalls zur Hälfte erfaßt haben.

Die Erkenntnis kam mich teuer zu stehen, ich habe sehr viel Geld in Mißerfolge, Fehlkäufe und unnötig verballerte Munition versenkt. :rolleyes: [gut, wenigstens Spaß dabei gehabt]

Bearbeitet von lrn
Geschrieben (bearbeitet)

Die meisten Neulinge werden sehr schnell sich selbst überlassen.

Einen Neuen zu betreuen bedeutet Zeitaufwand, der ggf. vom eigenen Schießen abgeht.

Und mal Hand aufs Herz, insbesondere was die Traditionsvereine angeht, in welchen Vereinen gibt es a) feste Trainingszeiten z.B. für KK oder für GK und b) auch ein Trainer anwesend ist, der korrigierend eingreift, hilft und erklärt und in welchen Vereinen  sieht es eher so aus, dass von 17:00h bis 21:00h Schießbetrieb ist, wo jeder im Grunde schießt, was er will?

 

 

Bearbeitet von whaco
Geschrieben

Bei uns sieht es so aus: es gibt vier Termine pro Woche. Jeweils ein Zeitfenster von 2-3 Stunden. 

 

Doch der tatsächliche Ablauf:

18:00-19:00h Sammeln im Vereinsheim ("Kommt der Karl heute? Der Bernd hatte doch auch gesagt, er wolle kommen?"). Blablabla. Heldengeschichten der Altdvorderen. 

19:00-19:30h unter dem gequälten Ächzen der Standaufsicht begeben sich dann alle "Schießwütigen" auf den Stand - von KK, über GK bishin zu SP (also bunt gemischte Truppe).  

Also: Stände einrichten, Scheiben aufhängen. Waffen auspacken. Waffen mit 5 Patronen laden. Feuer frei. Sicherheit. Abkleben.

Waffen 3x mit 5 Patronen laden (für GK entsprechend 4x 5). Feuer frei. Sicherheit. Abkleben/ Scheibenwechsel auf Duell.

Waffen 3x mit 5 Patronen laden (für GK entsprechend 4x 5). Feuer frei. Sicherheit. Waffen einpacken. Abkleben/ Scheibenwechsel, sauber machen. 

19:30-21:00h blablabla

 

Immer scheint die Standaufsicht unter Druck zu stehen, dass man schon ein schlechtes Gewissen bekommt, überhaupt schießen zu wollen;

vor allem weil da auch immer ein Riesen-Tam-Tam gemacht wird um den Kugelfang - wehe es geht da mal ein Schuss ins Holz daneben! 

Da werden jedes Mal vorher- und nachher-Fotos gemacht und jeder hat schon im Vorhinein ein schlechtes Gewissen, daneben zu schießen - das ist für gute Ergebnisse sicherlich auch nicht hilfreich. 

 

Kurzum: 2-3 Stunden Anwesenheit für 20-30min schießen.

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb TT01:

Das ist ja schön und gut, diese Schützen können ja auch gerne schießen, was sie mögen. Keiner hält sie auf. Aber dann sollen sie doch bitte nicht gleichzeitig anderen aufzwingen, dass man das auch zu mögen hat. Und nur das.

 

Ich weiß,  dass es solche Vereine gibt, auch einen nicht ganz so weit weg von hier. ABER: Aus meiner Erfahrung heraus sind diese Ansichten mittlerweile in der Minderheit.  Von daher sollte man solche Aussagen nicht verallgemeinern. 

 

In den meisten Vereinen,  die ich kenne, herrscht eine friedliche Co-Existenz zwischen den Luftdruck-, KK- und GK-Schützen. Viele sind auch in mehreren oder allen Bereiche aktiv. 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb gunny_HS73:

Bei uns sieht es so aus: es gibt vier Termine pro Woche. Jeweils ein Zeitfenster von 2-3 Stunden. 

 

Doch der tatsächliche Ablauf:

....................................................................

Kurzum: 2-3 Stunden Anwesenheit für 20-30min schießen.

Schreib mal wo du her bist, vielleicht kann man dich erlösen ...................

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb gunny_HS73:

Ich bin losgezogen, schießen zu gehen. Mich darauf einzulassen, dass dies hin und wieder auch mal "Vereinsleben" gibt (Sommerfest, vorher/ nachher mal ein wenig quatschen).

Aber ich habe es nicht darauf angelegt, dort eine Revolution zu starten.

 

Das Alfatierchen sitzt seit zwanzig Jahren im Amt

 

Es gibt mehrere Möglichkeiten, damit umzugehen:

 

a) Schlucken. Immer brav schlucken. 

b) Gehen, sich was Anderes suchen, in der Hoffnung, was Besseres zu finden

c) Verantwortung übernehmen und selbst gestalten.

 

Ich habe mich für c) entschieden, was du machst, ist deine Sache.

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