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Forty-Fifth IPSC General Assembly Pattaya Thailand


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Hier sind ein paar Punkte aus dem "President's Newsletter April":

 

 

Among many different subjects discussed, the following Rules amendments were approved by the Assembly:

–       Handgun Production Optics Light Division was deleted.

–       Action Air PCC and Rifle Disciplines were approved.

–       .22LR Handgun was adopted as a new IPSC Discipline as part of a Junior Program.

–       Grand Senior was ratified as the name of the new Category of shooters from the age of 70.

–       IPSC Micro targets were adopted for PCC, Rifle and Action Air.

–       The proposal to limit weight for the magazine base pads in the Handgun Production Divisions was NOT approved.

–       Proposals to permit aftermarket triggers and hammers without restriction in the Handgun Production Divisions were approved.

All the approved Rules amendments come into effect on April 01, 2023. Updated Rules books will be published on IPSC web page in a short while.

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vor 55 Minuten schrieb schattenspeer:

warum wurde PDO light den jetzt entfernt?

War schon länger im Gespräch ... "zu viele Divisions". Außerdem fand POL im Ausland kaum Anklang - war wohl ein weiterer Grund. Hier in D wird sie ganz ordentlich angenommen. Die allermeisten Waffenhersteller haben interessante Modelle für POL.
Finde ich auch schade. Zwischen einer 19er Glock und einer Alien liegt ja doch "eine Menge" Division.

Bearbeitet von MAHRS
Tante Edith
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vor 53 Minuten schrieb schattenspeer:

wtf, warum wurde PDO light den jetzt entfernt?
jetzt kannste mit der leichten tupper gegen vollstahl antreten.
wieder mal verpasst den mitgliedern preiswerte einstiegswaffen zu ermöglichen.

 

Wo waren denn die ganzen Tupper-Fans in den Jahren, wo es PDOL gab? :ph34r2: 
 

Also zwischen 2019 - 2023 … 

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vor 2 Stunden schrieb mloch:

Wo waren denn die ganzen Tupper-Fans in den Jahren, wo es PDOL gab? :ph34r2:

 

Etliche bei uns im Verein haben welche, waren auch auf den Matches mit Glock MOS, HK SFP9 OR, SIG P320, CZ P-10, Walther...

 

Red Dot und "nicht so teuer" hat viele angezogen, die bei Matches dabeisein aber nicht unbedingt sooo viel ausgeben wollten. Habe auch eine als Viertwaffe gekauft, weil ich mir hinsichtlich Optiknutzung damals nicht sicher war.

POL wurde dann aber nicht immer angeboten bzw. öfter mit PO zusammengelegt.

 

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vor 4 Stunden schrieb schattenspeer:

wahrscheinlich zuhause wie die meisten in der zeit. ich schieße meine sfp9 or seit es wieder matches gibt in eben jenen.

 

Na ja ... 2019 war alles normal ... und seit 2021 gibt es wieder Matches wie am Fließband.

 

Die Beteiligung hierzulande - aber auch im angrenzenden Ausland - ließ stark zu wünschen übrig und am Ende hat man zumeist "alte Bekannte" gesehen. Über die Gründe hierfür mag man sicherlich wunderbar streiten können. Für mich stellt es sich jedenfalls so dar, dass keine wirkliche Notwendigkeit besteht, irgendwelche Waffen mit vermeintlichen "Low Budget Divisions" den Hof zu machen. Der Renner bei den Starterzahlen sind aktuell die Production und Production Optics Division ... und das wird sich ungebrochen fortsetzen. Denn noch nie, war es so einfach mit verhältnismäßig wenig Geld gut in den IPSC-Sport zu starten (Anschaffungspreis wettbewerbsfähiger Waffen, Munition etc.).

 

Und mal ganz abgesehen davon, ist es noch immer der Indianer und nicht der Pfeil, der die Musik macht ;-) Klar macht eine Polymerwaffe mehr Arbeit auf der Stage. Aber am Ende macht der Unterschied PDP/ PPQ vs. Steel Frame wenige %-Punkte aus.

 

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vor 11 Stunden schrieb weyland:

 

 

Etliche bei uns im Verein haben welche, waren auch auf den Matches mit Glock MOS, HK SFP9 OR, SIG P320, CZ P-10, Walther...

 

Red Dot und "nicht so teuer" hat viele angezogen, die bei Matches dabeisein aber nicht unbedingt sooo viel ausgeben wollten. Habe auch eine als Viertwaffe gekauft, weil ich mir hinsichtlich Optiknutzung damals nicht sicher war.

POL wurde dann aber nicht immer angeboten bzw. öfter mit PO zusammengelegt.

 

Ich habe auch genügend Polymer-Jockeys im Umfeld und habe selbst einen Hang zu Tupper ... nicht umsonst habe ich von 2019 - 2023 schwerpunktmäßig PODL geschossen und wollte auch bei der diesjährigen EM darin starten.

 

Fun Fact: Bereits davor habe ich mit einer P320 X-Five mit MRDS POD geschossen (Light gab es da noch nicht).

 

ABER bei vielen Level III Matches fanden sich keine 10 Starter für eine offizielle Wertung, was nunmal als Gradmesser für den Erfolg einer Division herangezogen wird. Und selbst bei der EM 2019 in Belgrad stand lange Zeit auf der Kippe, ob es überhaupt für eine Wertung in der PODL langen würde.

 

Lediglich in den USA ergibt sich bei Carry Optics insoweit ein anderes Bild, als dass dort viele Polymerwaffen anzutreffen sind; wie übrigens auch in der Production Division. Das liegt aber zum größten Teil an den etwas anderen Regeln, die z.B. Stippling, andere Abzüge (ohne Gewichtslimit) von Anfang erlaubt haben.

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vor 3 Stunden schrieb Benjamin Arendt:

 

Bullshit Argument, dem leider schon damals meine geliebte Modified zum Opfer gefallen ist.

Von mir aus könnte man auch eine Oldtimer Division bringen :-)

 

Das Argument mit den zu vielen Divisions hab ich auch noch nie so recht nachvollziehen können.

 

An Revolver hält man stattdessen seit Jahren fest  ... duck und weg ... ;-)

 

Witzig ist, dass gerade in den USA kompakte Waffen mit Komps und MRDS groß in Mode kommen und ich mir nur so denke "hey, schaut aus wie ne Modified!"

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Am 4.4.2023 um 09:19 schrieb MAHRS:

Proposals to permit aftermarket triggers and hammers without restriction in the Handgun Production Divisions were approved.

 

Unterschiede Production -> Standard:

 

- Muss in die Box passen (Standard)

- Doubleaction (im ersten Schuss) (Prod)

- 15 Schuss / minor (Prod)

 

Irgendwas vergessen?

 

Wird Zeit, dass wir auf Standardwaffen Optiken packen.

 

 

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vor einer Stunde schrieb mloch:

An Revolver hält man stattdessen seit Jahren fest  ... duck und weg ... ;-)

 

Nunja, stattdessen hätten man lieber eine Revolver Production eingeführt. Die Revolver-Division wird meines Erachtens teilnehmermäßig dadurch erwürgt, das, falls man nicht nur just for fun mitschiessen will, stets einen Race-Revolver mit Moon-Clips braucht was die draus im Grunde eine "S&W 629" Division macht...

 

Hätte man hier eine Production-Devision wäre die vermutlich besser besucht weil man außer seinem Revolver den man eh hat, nur ein paar passende Speedloader und ein Holster braucht. 

 

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Um erfolgreich mit einem 6-schüssigen Revolver gegen 15-schüssige Selbstladepistolen anzutreten müsste man schon sehr schnell im Nachladen sein :) Insofern ist die Unterscheidung zwischen Revolver und Pistole durchaus sinnvoll.

 

Der springende Punkt ist: Bei Revolver gibt es quasi nur eine Art Open-Division, in welcher Erfolg eine speziell  für diese Division getunte Waffe voraussetzt, hauptsächlich 8 Schüssige Revolver mit Moon-Clips, die Modellpalette ist stark begrenzt. Mit einem Standard 6-Schüsser gehört man von vorneherein zu den Statisten, was viele abschreckt. Nicht ohne Grund ist bei den Pistolen ja die Production-Class so beliebt, es genügt eine 08/15 Standardpistole, Holster und ein paar Magazine, der Rest ist Talent, welches sich ja bekannter Maßen aus 20% Begabung und 80% harter Trainingsarbeit zusammensetzt. 

 

Bearbeitet von ASE
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vor 1 Stunde schrieb ASE:

... Moon-Clips braucht was die draus im Grunde eine "S&W 629" Division macht...

 

Dann könntest du Production/PO auch Shadow 2-Division nennen.. :-) 

 

 

Sind wir uns einig, die Königsklasse Modified fehlt. .-) 

Bearbeitet von Benjamin Arendt
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Da hast du schon recht, aber die Production ist ja auch aufgeweicht worden, Stichwort Griffschalen, Abzüge auch wenn man bezweifeln darf, das einem eine CZ mit einem Production legalen Tuninghammer so viel an Vorteil bringt gegenüber einer Glock aus der Grabbeltheke zumindest im Vergleich zu Moon-clips vs Speedloader. Die CZ ist halt zuverlässig und haltbar, und lässt sich auch in anderen Sportdisziplinen einsetzen.

 

Aber bei Revolvern ist halt die Diskrepanz zwischen einem Standardrevolver und der auf IPSC getrimmten Varianten recht groß, hauptsächlich oder eigentlich ausschließlich eben aufgrund des Nachteils beim Nachladen. Meine Vermutung wäre, das eine Revolver-Division, die nur 6-Schüsser von der Stange und das Nachladen nur per Speedloader oder von Hand zulässt mehr Zulauf hätte, weil die Motivation nicht auf "ich fahre 200km und zahle 50-100€ Startgeld, um mit Sicherheit nicht zu gewinnen, es sei denn ich gebe nochmal 2-3k aus " lautet. 

Bearbeitet von ASE
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Attraktivität vs Abschreckung. Glaube bei der gegenwärtigen Revolver-Division überwiegt einfach das abschreckende/abturnende Moment, das man nicht einfach mal seinen Standard-6-Schüsser nehmen kann, so wie man seine Glock oder sonstwas in der Production nehmen kann, ohne sich die Frage nach dem Sinn zu machen. Wie @AxelA schon richtig anmerkt, würde dadurch die Revolver-Division nicht der nächste große Hype, aber diese starke Spezialisierung macht es eben noch schlimmer.

Bearbeitet von ASE
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Die Einführung von Production Optics Light habe ich 2018 an wohl entscheidender Stelle gepuscht und durchgesetzt. Zugleich haben wir aber für die Striker-Fire Waffen den Mindest-Abzugswiderstand von 2250g auf 1360g gesenkt. Dadurch wurden viele Polymerwaffen viel wettbewerbsfähiger. Das höhere Gewicht der Shadows und Tanfoglios und das geringe Single Action Abzugsgewicht sind dadurch deutlich relativiert worden. Last but not least, die großen Polymerhersteller wie Glock und HS (Springfield XD Hersteller aus Kroatien), die jährlich zusammen weit über 2.000.000 (!!!) Pistolen herstellen haben trotz einer eigenen Polymer-Division sich nicht im Geringsten angesprochen gefühlt. Auch von Smith&Wessen mit den vielen Polymermodellen haben wir vor der Einführung was gehört aber danach nichts mehr.

In den USA werden Top Schützen von Polymerherstellern (z.b. von Canik Nils Jonasson) gesponsert und zwar mit gutem Geld. Zugleich sind Polymerpistolen populär, weil die Leute einfach Waffenscheine (Carry License) kriegen. Da machen Polymerwaffen wirklich Sinn. Die mit Abstand heißeste Division in den USA ist Carry Optics (Production Optics) und da gab es noch nie eine Gewichtsunterteilung und auch kein Abzugsmindestgewicht.

Revolver war immer schon eine sehr spezielle waffentechnische Angelegenheit. Früher 625 jetzt 929. Es gibt die Division wegen der völlig anderen Waffenart. Übrigens bei der USPSA praktisch nicht. Aber klar ist auch, dass wir bei Level 3 nur noch ein Minimum an Startern haben und das mindestens erhalten bleiben muss, sonst … . . Sie haben meine volle Bewunderung, aber das Alleine reicht auch nicht. Für uns wäre eine Streichung sehr schlecht, weil wir da immer noch ein paar Leute auf das Treppchen bekommen.

Zu glauben, wenn man einfach einen 6-Schüsser von der Stange nehmen könnte, wäre mehr los, ist meines Erachtens falsch. Revolver und IPSC Schießen ist eine äußerst schwierige Kombination, die nur wenige meistern. Neben dem Schießen steht vor allem das Nachladen im Mittelpunkt der Herausforderung, so ähnlich wie bei den Röhrenflinten. Die große Mehrheit der Aktiven wollte zurecht hin zum Minor-Achtschüsser und es war easy durchzusetzen, weil es der großen Mehrzahl der Regionen völlig egal war, weil sie gar keine Revolverschützen und keine Revolverwertung haben. So haben wir es auch gemacht und das hat den großen Vorteil, dass wir beim Parcoursaufbau viel leichter Rücksicht nehmen können und es wird mehr geschossen und weniger nachgeladen.

Viel wichtiger ist, dass wir nun international .22lr Kurzwaffen bekommen. Zwar nur im Jugendprogramm. Das heißt aber nicht, dass wir es national (Ausländer sind herzlich willkommen) nicht auch für Erwachsene anbieten.

Wir hatten es schon mal, aber es kam überhaupt nicht vom Fleck. Vor allem weil die vorhandene Hardware mehr als ungenügend war.

Jetzt gibt es gleich mehrere Divsions und auch eine Open. Mit Optik und ohne Magazinbeschränkung. Und siehe da, da wird sich etwas tun. Wir von SAFFO haben einen Weg gefunden, die Polymermagazine für die 22 Wechselsysteme der Shadows von 10 auf mindestens 16 Patronen zu modifizieren. Optik drauf und man hat eine Superkanone ohne das ständige Nachladen.

Noch ist die Standard auf 10 Schuss begrenzt aber schau´n wir mal, würde Franz sagen. Alle Hersteller sollten prüfen, ob sie nicht IPSC geeignete zuverlässige KK Pistolen oder Wechselsysteme mit Magazinen von 15 Patronen aufwärts anbieten können. Man darf nicht vergessen, Mindestentfernung auf Stahl ist bei KK nur 5m. Wenn man IPSC KK etwas präzisionslastiger und etwas mehr Richtung Medium und Long Courses aufbauen könnte (geht bei Level 2), könnte das sogar richtig Spaß machen. Entscheidend ist die waffentechnische Hardware. Ruger 22, GSG 1911 und Hämmerli X-esse sind einfach keine IPSC Waffen und haben halt nur 10-Schuss Magazine. Man stelle sich ein KK-Wechselsystem auf eine Großraum 1911 Waffe wie STD oder Bul oder was auch immer vor. So mit 18-20 Patronen im Tank. Mit den .22 Shadows und 16-17 Patronen ist das eine ganz andere Welt. Hier könnte was kommen, was viele, die angesichts von € 27-€ 30 pro  einhundert 9mm-Luger Patronen aus Kostengründen die Waffen strecken, den Einstieg in IPSC deutlich erleichtern würde.

 

Friedrich Gepperth

Bearbeitet von Friedrich Gepperth
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