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JDHarris

Texas: Bewaffnete Zivilisten verhindern Massaker in Kirche

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vor 15 Minuten schrieb knight:

In den USA gibt es anscheinend Untersuchungen die belegen, dass Frauen im Fall von Erster Hilfe vernachlässigt werden, weil es wohl mehrere Fälle gegeben hat, dass die Ersthelfer nach einer Herzmassage oder Mund zu Mund Beatmung hinterher wegen sexueller Belästigung verklagt wurden.

Das ging neulich durch die Blogosphäre. Eine Frau war dabei im Schwimmbad zu ertrinken. Ein Mann sprang hinterher und zog sie raus. Darauf hat sie ihn wegen Vergewaltigung verklagt, da er sie zum rausziehen offensichtlich berühren musste und sie im bewusstlosen Zustand keine Zustimmung gegeben hat:

 

https://www.danisch.de/blog/2019/11/02/echt-oder-satire/

 

Jetzt fragt sich Hadmut Danisch natürlich auch ob das echt oder Satire ist. Das Problem ist, dass wir in einer Zeit leben in der wir bei solchen Fällen nicht mehr zwischen echt und Satire unterscheiden können.

 

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vor 15 Minuten schrieb karlyman:

Ich kann mir, auch bei allen Skurrilitäten im US-Justizwesen (und so dumm eine entsprechende Klage ist), wirklich nicht vorstellen, dass es da tatsächlich zu einer Verurteilung kam.

Klagen kann man wegen allem. Aber es gibt in allen amerikanischen Bundesstaaten sog. "good samaritan laws", die Schadenersatzansprüche wegen Erster Hilfe ziemlich weitgehend ausschließen. Die Grenzen dabei variieren ein wenig zwischen den Staaten, aber im Großen handelt es sich um die Einwilligung sofern der Betreffende einwilligungsfähig ist oder durch konkludentes (Nicht-)Handeln einwilligt, dass man nicht eh schon gesetzlich oder vertraglich zur Hilfe verpflichtet ist, dass man die Notlage nicht absichtlich herbeigeführt hat, und dass man nicht grob fahrlässig handeln darf, was normalerweise recht großzügig zu Gunsten des Helfenden ausgelegt wird. (Ein Beispiel, das mir im Kurs gegeben wurde: Wenn man sich bei CPR so blöd anstellt, dass man jemandem Magen oder Milz eindrückt statt das Blut umzuwälzen, vermutlich keine Haftung. Wenn man versucht, mit dem Küchenmesser eine völlig absurder Operation zu machen, die man im Fernsehen gesehen hat, schon Haftung.)

Edited by Proud NRA Member
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Also ich will das nicht ausschließen, dass es in den USA Fälle gegeben hat. Hierzulande ist da der Feminismus schuld daran, das Mann schon mittlerweile angst haben muss mit einer Frau alleine in einem Aufzug einzusteigen, sie könnte einen anzeigen. Und es sind schon einige Fälle vorgekommen wo eine Frau den Mann mit Reizgas oder Schocker flachgelegt hat, obwohl er ihr nur helfen wollte.  

Aber es macht Schule. Genauso wie hier, wenn man sich plötzlich von einer Opferrolle in der Täterrolle wiederfindet. Man denke an den Typen der den schmächtigen Taschendieb eine gewatscht hat. Wer wurde verurteilt? Es sind doch viele Fälle bekannt, wo der Helfende plötzlich eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals hat, nur weil ein findiger Anwalt des eigentlichen Straftäters damit eine Milderung der Strafe oder zumindest für den Typen leicht verdiente Kohle erreichen kann.

Dazu kommt, das es doch gebetsmühlenartig immer wieder erzählt wird, das man laut singen, klatschen und pfeifen soll, wenn man überfallen wird. Uns Biodeutschen ist doch die Wehrhaftigkeit aberzogen worden. Wenn ich an unsere Schützenfeste in der Gegend denke... wenn da einer oder mehrere der Ansicht waren, da mal einen Streit vom Zaun zu brechen, dann waren genügend Bauern da, die schnell aufräumten. Diese Halbstarken hatten überhaupt keine Chance gegen diese Wemser. Oder die Säbel der Offiziere im Verein waren auch gute Meinungsverstärker, um den Rabauken klarzumachen, dass eine Prügelei nicht erwünscht war. Polizei kam in den seltensten Fällen hinzu. Das war nicht nur auf den Schützenfesten so, das war auch auf anderen Festen, Veranstaltungen und in öffentlichen Räumen. Man hatte immer Hilfe.

Doch erst in den letzten 20 Jahren ist das alles schlimmer geworden. Zuerst schleichend, nun in den letzten 10 Jahren desto vehementer. Und warum, und wer ist da meistens der Täter, wer das Opfer? Die Antwort kennt jeder, der mit offenen Augen durch die Gegend läuft.

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Wenn die Politik und Gesellschaft von fühlenden-statt-denkenden Menschen mit zwei X-Chromosomen und deren "Einfühlsamkeit" dominiert wird, darf man sich über eine Verweiblichung von Politik und Gesellschaft und die Abwesenheit von männlichen Tugenden  nicht wundern.

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vor 31 Minuten schrieb Vincenzo:

eine Verweiblichung von Politik und Gesellschaft und die Abwesenheit von männlichen Tugenden  nicht wundern.

Aber nur eine partielle. Gleichzeitig kehren ja eigentlich schon überwunden geglaubte entschieden männliche Verhaltensweisen wie die gewaltsame Verteidigung der Ehre wegen jeder vielleicht nur eingebildeten Kleinigkeit wieder zurück. 

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Am 30.12.2019 um 05:39 schrieb cartridgemaster:

Helge Lindh (SPD) in seinem Redebeitrag am 13.12.2019 vor dem DBT ...

Doch. Wollen wir! Im Waffensektor schon! Aber wir können ja noch gradeaus denken...

 

 

Edited by cartridgemaster
unnötige Doppel-Vollzitate sind auch hier nicht erwünscht!

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vor 1 Stunde schrieb Rooster:

... Uns Biodeutschen ist doch die Wehrhaftigkeit aberzogen worden.

Das halte ich für die falsche Sichtweise. 

Sie ist den meisten nicht anerzogen worden. Das läßt sich, besonders bei den eigenen Kindern, durchaus korrigieren. 

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vor 32 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Aber nur eine partielle. Gleichzeitig kehren ja eigentlich schon überwunden geglaubte entschieden männliche Verhaltensweisen wie die gewaltsame Verteidigung der Ehre wegen jeder vielleicht nur eingebildeten Kleinigkeit wieder zurück. 

Ich rede von "unserer" Gesellschaft, Du von den sogenannten "Parallelgesellschaften", bei den es im Gegensatz zu mathematischen Parallelen Schnitt- und Berührungspunkte und -mengen gibt / geben kann.

 

Und in diesen Gesellschaften sind Verweiblichungstendenz z. Z. kaum in erkennbar. 

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