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IGNORED

Schießerei in einem Vereinsheim bei Heidelberg


swh006
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P.S.: Gefahren sind grundsätzlich zu minimieren. Das ist eine bewährte Überlebensstrategie.

Also willst du Menschen bzw. zumindest deren freie Entscheidungsmöglichkeiten minimieren, denn eine Waffe als unbelebter Gegenstand ohne eigene Handlungsfähigkeit kann keine Gefahr sein, darstellen, werden oder was auch immer.

Edited by Guest
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Du darfst gerne diese Auffassung vertreten, ich vertrete eine andere.

Das nennt sich "Meinungsfreiheit"!

Und zu seiner Meinung sollte man auch Stehen! Und nicht nach kurzer Zeit Leugnen. (Schade, das ich in #249 kein Vollzitat gemacht habe)

Wie gesagt: SOLLTE es DEINE Meinung sein.....

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Um es einmal mit einem Bild zu erklären:

Die jetzige Waffenrechtssituation ist wie ein Auto im Morast. Noch bewegen wir uns, es ist aber sehr beschwerlich und,

weil ständig Sch e i ße von oben nachregnet, wird immer schwieriger.

Die Bäume zeigen das korrektere Bild der Lage der Hobbylobby. Man kann gerne bei den Bäumen verweilen, wenn man mit untergehen möchte.

Edited by Guest
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gebuesch1

Ein Mensch mit Schusswaffe ist sehr viel gefährlicher für mich, als einer ohne. Du brauchst an diesen Fakten nicht herumakademisieren.

Ich wohne nicht neben Chemiefabriken, ich finde gut, dass mein Nachbar keine Explosionsexperimente machen darf und ich bin sehr froh, dass ich nicht der Gefahr einer steten Schusswaffenpräsenz ausgesetzt bin. Ich lasse mich durch andere Meinungen dazu auch nicht einschränken. Da endet die Freiheit der Befürworter.

jager

Ich spreche dir deine Meinungsfreiheit nicht ab. Du darfst gern eine andere Meinung haben als ich. Deshalb finde ich deine trotzdem nicht richtig. Du brauchst meine auch nicht für richtig halten.

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Dieser Fall zeigt doch wieder einmal ganz klar die verdammte Heuchelei und bewußte Meinungsmache unserer Politik und Medien! Dieleider vor kurzem erfolgten Tötungsdelikte mit illegalen Waffen werden, wenn nur ganz kurz erwähnt, aber sobald klar ist der Täter hatte legal was, dann ja dann wird drauf "gehauen" das die Schwarte kracht! Dieses Paradebeispiel der Meinungsmache und Propaganda zeigt doch ganz klar, das kann kein Zufall mehr sein - es ist bewußt gesteuert um absurde Ideologien durchzusetzen! Nur über das Ziel dahinter könnte man noch spekulieren, aber nicht mehr über den Zusammenhang!

Zum Thema Gefahrminimierung und Überleben - es wäre zur Mininimierung auch ein ganz anderer Ansatz als weniger Waffen im Volk durchaus denkbar - mehr Waffen im Volk und Selbstschutz. Auch dies führt nur v. rein logischen Vergleich der Möglichkeiten zum Überleben und Minimierung v. Gefahr. Nur es wäre natürlich ein absolutes Armutszeugnis und Eingestehen des Scheiterns des ach so gelobten Gewaltmonopols des Staates und dessen Schutzfunktion für seine Bürger. Ob dieses Eingeständnis und der Zustand so erstebenswert ist lasse ich bewußt mal aussen vor, nur eins ist doch wohl absolut klar weniger legale Waffen führen weder objektiv und real zu einer Gefahrenminderung, noch zu einem besseren Überleben der jetzt völlig schutzlosen Bürger durch Kriminelle! Das Bsp. England zeigt ganz deutlich das in diesem Zustand alles andere als heile Welt angesagt ist. Abschließend für mehr Waffen im Volk gibt es auch ein reales Bsp. in den USA rief eine Stadt offen zur Bewaffnung auf als Schutz gegen die Kriminalität und auf merkwürdige Weise (aus Sicht der Gutmenschen) leben immer noch Leute da! Ich sage definitiv nicht das dieser Zustand erstebenswert ist, nur immer diese Forderung nach Waffenverbot und dann wird alles Gut ist einfach nur Quatsch!

Edited by SAR-M1
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Die Waffe stellt eine Gefahr da. Diese gehört minimiert. Dazu gibt es verschiedene Wege. Einer ist die Einschränkung der Verfügbarkeit und der Nutzungsmöglichkeiten.

Wie oben schon so ähnlich bemerkt, diese Argumentation unterscheidet sich von "Keine Mordwaffen als Spordwaffen!" nur graduell. Nur dass Du so egoistisch bist, dass die "Minimierung" nur genau so weit gehen soll, dass Du nicht betroffen bist. Das Restrisiko (das sich dann in Fällen wie dem aktuellen manifestiert) willst Du für dein Hobby in kauf nehmen. Dass die Einschränkungen genau auf dem gegenwärtigen Stand halt machen sollten, nur damit Du dein Hobby weiter ausüben kannst, kannst Du niemandem plausibel machen.

Man weiss ja, dass es diese Verbotsforderungen gibt, aber es ist immer wieder ärgerlich sie "aus den eigenen Reihen" zu hören.

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P.S.: Gefahren sind grundsätzlich zu minimieren. Das ist eine bewährte Überlebensstrategie.

Die Frage dabei ist nur, ob ein Leben ohne Risiken noch ein Leben wäre.

Ohne Risiken einzugehen, wäre der Mensch nie auf den Mond gekommen, Otto Liliental hätte sich niemals in seinen Segler gesetzt,...usw usf

Hätten sich die ganzen Bedenkenträger immer in der Geschichte durchgesetzt, dann würden wir heute noch auf den Bäumen leben.

Natürlich kann man Risiken minimieren. Die entscheidende Frage ist für mich aber die, ob wir mit unserem Sicherheitsfanatismus nicht inzwischen schon zu weit gehen und damit jegliche menschliche Eigeninitiative unterdücken. Ein Vogel in einem Käfig und mit genügend Wasser und Futter versorgt lebt vielleicht in Sicherheit - aber ist er auch frei und ist sein Leben als Vogel noch lebenswert?

Alles im Leben hat seinen Preis - auch die Freiheit.

Das Risiko durch private Waffen wird man nicht ganz auf Null bekommen. Allerdings liegt dieses Risiko im Vergeich zu anderen Risiken, die wir jeden Tag zu genüge und ohne Not bereit sind einzugehen, im vernachlässigbaren Bereich. Ich sehe in weiteren Einschränkungen keinen zugewinn an Sicherheit. Hier setzt sich nur eine zwanghafte Spirale zu immer neueren Verboten fort, die bis zur Aufgabe aller Freiheiten führen wird.

Entweder wir setzen hier jetzt den Schlusspunkt dieser Entwicklung, oder diese Spirale wird sich endlos fortsetzen, solange bis auch der letzte noch in Freiheit lebende Mensch in Ketten liegt.

Wir sollten nicht vergessen, dass wir hier in Deutschland noch vor 20 Jahren eine Diktatur hatten, die jeden abknallen lassen hatte, der nicht in diese Gesellschaft passte. Wir haben es nur den waffenverliebten und freiheitsliebenden USA zu verdanken, dass wir uns hier heute überhaupt unterhalten können.

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Haben nicht letztens führende Polizisten gefordert, den "Leistungskatalog" dahingehend zu ändern, das die Kolegen z.B. ber häuslicher Gewalt nicht mehr aurücken sollen?

Mal so nebenher zum Thema "Gewaltmonopol des Staates" und Schutz des Bürgers.

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JD Harris

Es gibt kein Leben ohne Risiko ;) Aber man muss auch kein unnötiges Risiko eingehen. Deshalb schrieb ich auch minimieren. Ausschalten kann man es aber auch sowieso nicht.

Ich lebe übrigens frisch, fromm, fröhlich, frei ;)

SAR-M1

Man sollte keine fehlerhaften Statistiken zitieren, nur weil sie einem in den Kram passen. ;)

Es gibt viel zu viele Einflussfaktoren, die eine derartige Auswertung unmöglich machen. In Australien bspw. führten diese Massnahmen zu einer Senkung. Schaust du in die USA ist Tötungsmittel Nr. 1 bei Verbrechen die Schusswaffe.

Bei uns ist es das Küchenmeister (dann andere Haushaltsmittel).

Warum?

Weil sie verfügbar sind. Warum das ganze durch Schusswaffen erweitern und vereinfachen? Die Schusswaffe wird hier ja gerade wegen ihrer Effektivität als Selbstverteidigungsmittel (oder wie Senne betont, zum töten) angepriesen.

In unserem WaffG ist dazu eine Abwägung vorgesehen: Öffentliche Sicherheit und Ordnung gegen Einzelinteressen. In dieser Abwägung ist es jedem möglich Schusswaffen zu bekommen. Die Ausschlussgründe Zuverlässigkeit, Sachkunde, Eignung und das Einzelinteresse (auch Bedarf genannt) sind gut gewählt und hält die Zahl der Tötungen mit Schusswaffen gering.

Was sich an unserer Situation verbessern soll, wenn es mehr Opfer durch Schusswaffen gibt, weiss ich nicht.

BTW: Mit welcher Lobby man nach einem Rot/Grünen Machtgewinn man nochmal den Waffenbesitz voran treiben will, weiss ich auch nicht. Durch das drohende Verbot sinkt ja die Zahl der Betroffenen erheblich. Erscheint einem doch recht aussichtslos dieser "Partisanenkrieg"

Edited by Guest
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Ein Mensch mit Schusswaffe ist sehr viel gefährlicher für mich, als einer ohne.

Nur weil er eine Waffe hat, wird ein Mensch nicht gefährlicher. Du argumentierst hier genauso wie die übrigen prominenten Werkzeugverbieter.
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Man weiss ja, dass es diese Verbotsforderungen gibt, aber es ist immer wieder ärgerlich sie "aus den eigenen Reihen" zu hören.

Ich kann doch nur Verbote für etwas fordern, was es aktuell gibt. Wer "aus den eigenen Reihen" stellt dahingehend Verbotsforderungen auf ?

Gruß, Markus.

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Öffentliche Sicherheit und Ordnung gegen Einzelinteressen.

Eine solche Abwägung ist unmöglich, da es keine abstrakte öffentliche Sicherheit gibt. Sie ist ein zusammengesetztes Konstrukt aus Einzelinteressen. Wenn jedoch der Einzelne kein Recht in das Leben seines Mitmenschen einfach so einzugreifen, so hat es dieses Konglomerat an Einzelinteressen ebenfalls nicht.

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Senne

Wie kommst du darauf dass ich nur soweit argumentiere, wie meine eigene Betroffenheit reicht. Es ist jedem möglich Waffenbesitzer zu werden. Die Einschränkungen sind gut gewählt. Unzuverlässige und ungeeignete, sachunkundige Personen sind selbstverständlich auszuschließen. Es stellt eine zu große Gefahr dar.

Nur weil er eine Waffe hat, wird ein Mensch nicht gefährlicher. Du argumentierst hier genauso wie die übrigen prominenten Werkzeugverbieter.

Na dass erkläre mal den Leuten in Dossenheim. Ein wütender 71jähriger Rentner mit Schusswaffe ist deutlich gefährlicher als einer ohne.

Oder willst du jetzt doch sagen, dass die unbelebte waffe gefährlich ist? Ganz schön schwankend.

Edited by Guest
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Na dass erkläre mal den Leuten in Dossenheim.

Warum sollte ich es ihnen erklären? Mir ist doch ihre Meinung total egal. Ich mische mich nicht in ihr Leben ein und sie haben sich aus meinem raus zu halten.

Ein wütender 71jähriger Rentner mit Schusswaffe ist deutlich gefährlicher als einer ohne.

Gut, er war jetzt noch etwas jünger, aber doch bereits wegen körperlicher Gebrechen verrentet.

Oder willst du jetzt doch sagen, dass die unbelebte waffe gefährlich ist? Ganz schön schwankend.

Wie kommst du drauf?

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Ich bemühe mich so verdrehend wie du zu argumentiere. Ich steige aber hier aus. Du darfst deinem Angebot keinen weiteren Kommentar abzugeben übrigens immer noch gern nachkommen. Nutze dich doch bitte an jemand anderem ab.

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...

Na dass erkläre mal den Leuten in Dossenheim. Ein wütender 71jähriger Rentner mit Schusswaffe ist deutlich gefährlicher als einer ohne.

Oder willst du jetzt doch sagen, dass die unbelebte waffe gefährlich ist? Ganz schön schwankend.

Ein autofahrender Rentner ist DEUTLICH gefährlicher als einer ohne! (Frei nach Deiner Aussage.....Das ist jetzt NICHT meine Meinung!)

Beweise? Google mal nach "Menden Rentner Schützenumzug"

Oder willst du jetzt doch sagen, dass die das unbelebte waffe Auto gefährlich ist? Ganz schön schwankend.

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Na dass erkläre mal den Leuten in Dossenheim.

Warum sollte ich es ihnen erklären? Mir ist doch ihre Meinung total egal. Ich mische mich nicht in ihr Leben ein und sie haben sich aus meinem raus zu halten.

Solche Äußerungen wie hier von Gebuesch1 vorgetragen sind vor dem Hintergrund der dortigen Ereignisse mindestens geschmacklos und erweisen dem privaten Waffenbesitz möglicherweise einen Bärendienst.

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Ich kann doch nur Verbote für etwas fordern, was es aktuell gibt. Wer "aus den eigenen Reihen" stellt dahingehend Verbotsforderungen auf ?

Die Forderung nach der Aufrechterhaltung eines Verbotes ist das gleiche wie die Forderung nach einem neuen Verbot. Ich kann da keinen qualitativen Unterschied erkennen (zumal die Argumentation der "Waffenbesitzminimierer" hier wie gesagt weitestgehend Deckungsgleich mit der der Totalverbieter ist).

Weil das kaum jemand versteht und deshalb einmal durchgesetzte Verbote einfach als gleichsam gottgegeben hingenommen werden, auch wenn man vorher vehement dagegen war, geht die Reise auch nur in eine Richtung, nämlich in die von immer mehr Verboten. Verbote fallen aber nicht einmal vom Himmel und sind dann einfach "da", sie werden jeden Tag aufs neue durchgesetzt, und das nur, so lange sich nicht genügend Leute dagegen wehren.

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Ein autofahrender Rentner ist DEUTLICH gefährlicher als einer ohne! (Frei nach Deiner Aussage.....Das ist jetzt NICHT meine Meinung!)

Beweise? Google mal nach "Menden Rentner Schützenumzug"

Oder willst du jetzt doch sagen, dass die das unbelebte waffe Auto gefährlich ist? Ganz schön schwankend.

Vorsicht......

nicht erst seit gestern wird gefordert, das der Führerschein nicht mehr lebenslang gültig ist, sondern im Alter die Fähigkeit zum Führen eines KFZ häufiger überprüft wird.

Auch muß ich schiiter zustimmen. Wenn jemand mit einer Schußwaffe im Raum steht ist dies durchaus gefährlicher als wenn er nur ein Messer oder eine Axt hat.

Da ich dabei eben die Kombination berücksichtigen muß. Wobei man natürlich auch betonen sollte, dass es andere Möglichkeitne gibt viel Schaden anzurichten. und einige Beispiele zeigen ja, dass sowas auch schon statt fand.

Entgegen dem glaube ich aaber auch, dass man Waffenbesitz aus anderen Gründen erlauben sollte, als nur Sport und Jagd.

Und jeder sollte sich mal fragen wieviel % der Sport ausmacht und wieviel % das haben wollen.

Ich kenne genug Bekannte, Verwandte usw. die mir sagen sie möchten gerne eine Waffe, da sie sich dait sicherer fühlen würden.

Klar sind auch Leute dabei, die sowas kategorisch ablehnen.

Aber meiner Meinung nach sollte das Bedürfnis Prinzip abgeschafft werden, oder endlich Eigensicherung mit als Bedürfnis aufgenommen werden.

Doch auch hier Vorsicht. Ein AR, oder AI in .338 ist sicherlich schlecht als Eigensicherung zu begründen.

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Ich steige aber hier aus.

Zum wievielten Mal in WO höre ich solche Worte von dir?

Du darfst deinem Angebot keinen weiteren Kommentar abzugeben übrigens immer noch gern nachkommen.

Diese Anmerkung war kein Angebot und bezog sich alleine darauf, daß eine weiterer Kommentierung deines Widerspruchs in den beiden zitierten Beiträgen nicht notwendig ist.

Nutze dich doch bitte an jemand anderem ab.

Nur wenige andere tauchen halt so regelmäßig aus der Mottenkiste der orangen Mutter wieder auf wie du.

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Doch auch hier Vorsicht. Ein AR, oder AI in .338 ist sicherlich schlecht als Eigensicherung zu begründen.

Warum wollt ihr immer zwanghaft etwas vor anderen begründen? Ist die Bedürfnis- und Begründungsschiene bei euch ab Geburt fest verdrahtet? Nicht ihr habt zu begründen, sondern die Menschen, die in eure Rechte eingreifen wollen, sollten sich vielmehr eine sehr gute Begründung einfallen lassen, wenn sich ihr Rechtseingriff nicht ironischerweise alleine auf die Macht aus den Gewehrläufen stützen soll.

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Doch auch hier Vorsicht. Ein AR, oder AI in .338 ist sicherlich schlecht als Eigensicherung zu begründen.

Aber natürlich geht das. Gerne auch in Vollautomatik.

Personal Defense Weapons Solicitation

Synopsis:

Added: Jun 07, 2012 11:47 am

This announcement is being placed in accordance with the Federal Acquisition Regulation (FAR) paragraph 5.207.  It is a combined synopsis/solicitation for commercial items.  5.56x45mm NATO, select-fire firearm suitable for personal defense.  This announcement constitutes the only solicitation and proposals are being requested.  See attachments for complete details.

[Quelle], [Text dazu]

Dabei geht es wohlgemerkt nicht um eine Beschaffung zur Bekämpfung eines militärischen Gegners.

Was die aus rein technischer Sicht geeigneten Mittel sind, macht uns der Staat täglich vor. Der kann nämlich frei von willkürlichen gesetzlichen Beschränkungen entscheiden. Wir sollten nicht den Fehler machen, aus einem gesetzlichen Verbot auf die technische Eignung zu schließen. Effektive Waffen sind dem Bürger nicht verboten, weil sie nicht zur Abwehr von Gefahren geeignet sind, sondern weil sie dazu zu gut geeignet sind.

Edited by Senne
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Solche Äußerungen wie hier von Gebuesch1 vorgetragen sind vor dem Hintergrund der dortigen Ereignisse mindestens geschmacklos und erweisen dem privaten Waffenbesitz möglicherweise einen Bärendienst.

Das hat nichts mit geschmacklos zu tun. Du hättest es gefühllos oder wenig empathisch nennen können. Das wäre deutlich näher an der Tatsache. Ich kenne die Leute dort nicht, ich habe nicht mit ihnen zu tun. Also warum sollte ich mich hier in tiefen Trauerbekundungen und anderen Kotauverrenkungen üben? Wir sind uns doch wohl im klaren darüber, daß ich die Ermordung von Menschen ablehne. Nur weil ich allerdings ähnliche Werkzeuge wie ein Mörder besitze und zu teilweise ähnlichen Zwecken verwende, so komme ich damit ganz sicher nicht in eine Art Sippenhaft. Oder machst du auch jedes Mal einen auf tiefes Trauern und Betroffensein, wenn sowas mit einem Kfz, einem Küchenmesser oder einer Eisenstange passiert?

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Aber natürlich geht das. Gerne auch in Vollautomatik.

...

Dabei geht es wohlgemerkt nicht um eine Beschaffung zur Bekämpfung eines militärischen Gegners.

Senne, bitte!

Du wirst doch wohl nicht in Frage stellen wollen, daß es eine Zweiklassengesellschaft aus Kostümierten und Nichtkostümierten gibt?

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