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Medien nutzen Lütticher Amoklauf gegen legalen Waffenbesitz


sharpi

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Habe gerade auf ARD die 13.00 Uhr-Sendung "WOCHENSPIEGEL" angesehen, wo rückblickend über den Lütticher Amoklauf berichtet wurde.

Ich war fassungslos als dort ausgesagt wurde, dass die Belgier wegen dieses Vorfalls angeblich über die Verschärfung des Waffenrechts nachdenken würden.

Das ist wieder diese plumpe und fiese Vorgehensweise der rot-grün unterwanderten Medien, die Bürger hinsichtlich legalen Waffenbesitzes bösgläubig zu machen

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die belgier denken schon viel länger über eine verschärfung nach! das hat nichts mit dem amoklauf zu tun. das da bisher noch nix passoert ist in sachen verschärfung, ligt daran das die belgier sehr lange sozusagen "führungslos" waren.

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Die Vorteile des Zustandes der Regierungslosigkeit sind unübersehbar. :lol:

So lange das Parlament tagt, sind Eigentum und Freiheit in Gefahr.

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...Dann sollen Die Belgier eben Handgranaten und Vollautomatische Kriegswaffen in Privatbesitz verbieten, in Deutschland sollte im Zuge der allgemeinen europäischen Harmonisierung dann eben der illegale Waffenbesitz verboten werden! :ridiculous:

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Habe gerade auf ARD die 13.00 Uhr-Sendung "WOCHENSPIEGEL" angesehen, wo rückblickend über den Lütticher Amoklauf berichtet wurde.

Ich war fassungslos als dort ausgesagt wurde, dass die Belgier wegen dieses Vorfalls angeblich über die Verschärfung des Waffenrechts nachdenken würden.

Das ist geradezu ein Widerspruch in sich selbst!

Hätte sich nämlich der Amokläufer an das bestehende Waffengesetz gehalten (was nicht der Fall ist), wäre der Amoklauf gar nicht erst zustande gekommen!

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Was für ein WaffG hat Belgien bislang? Eher restriktiv oder recht liberal? Ist es bei den Holländern eigentlich zu irgendwelchen sinnfreinen Verschärfungen gekommen?

Nun, den Besitz einer Steinschlößreplik "ohne Zündloch" finde ich doch schon etwas abartig. Zudem mir ein Teilnehmer eines Westerneventes mit süßsaurer Miene erklärte: ne "Echte", und ich hätte Null Problemo... ( in Holland )

Bei "Historischen Waffen" ist man da weniger pingelig.

Eine 45/70 Trapdoor ist in unserem Nachbarland kein Problem, aber versuche mal so ein Teil ohne "Waffenbesitzkartenaustrag" nach Deutschland zu holen. Ich habe es nach wochenlangen Bemühungen dann einfach gelassen.

Na klar, man könnte sie einfach nur einschmuggeln, aber dann ? ?

Uns bleibt einfach nur abzuwarten was die Belgier jetzt tun. Hoffentlich das gleiche, wie die Norweger.

Durch Ihr Verhalten hatten sie damals gezeigt;... hallo Ihr Deutschen Gutmenschen, Ihr springt nicht auf den Zug "Unserer" Probleme.

am Deutschen Wesen,...aber nicht bei Uns.

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Habe gerade auf ARD die 13.00 Uhr-Sendung "WOCHENSPIEGEL" angesehen, wo rückblickend über den Lütticher Amoklauf berichtet wurde.

Ich war fassungslos als dort ausgesagt wurde, dass die Belgier wegen dieses Vorfalls angeblich über die Verschärfung des Waffenrechts nachdenken würden.

Das ist wieder diese plumpe und fiese Vorgehensweise der rot-grün unterwanderten Medien, die Bürger hinsichtlich legalen Waffenbesitzes bösgläubig zu machen

Das ist das selbe wie Fukushima, mittlerweile glauben viele Leute, das die Opfer durch den Reaktorunfall umgekommen sind, das Erdbeben und der Tsunami wurde von den Medien mittlerweile erfolgreich verdrängt.

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Ist es bei den Holländern eigentlich zu irgendwelchen sinnfreinen Verschärfungen gekommen?

Noch nicht. Ob das so bleibt ist die grosse frage. Viele(mehrere gespräche mit Holl.Sammler letzte Woche) fürchten aber das es sich nur um die ruhe vor den sturm handelt. Die interessenvertreter der sammler/schützen werden wohl ziemlich aus die verhandlungen der Behörden rausgehalten.

Warten wir's also ab.

@Pirat: es gibt viele Waffen die in Holland frei sind und hier genehmigungspflichtig. Weder import noch ausfuhr hat bei mir und einige mir bekannte Sammlern je ein problem gegeben, klappte immer reibungslos.

Adriaan

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Noch nicht. Ob das so bleibt ist die grosse frage. Viele(mehrere gespräche mit Holl.Sammler letzte Woche) fürchten aber das es sich nur um die ruhe vor den sturm handelt. Die interessenvertreter der sammler/schützen werden wohl ziemlich aus die verhandlungen der Behörden rausgehalten.

Warten wir's also ab.

@Pirat: es gibt viele Waffen die in Holland frei sind und hier genehmigungspflichtig. Weder import noch ausfuhr hat bei mir und einige mir bekannte Sammlern je ein problem gegeben, klappte immer reibungslos.

Adriaan

Es giebt also doch noch Hoffnung für ne echte Trappdor? Meine Tante will aber eine "Einfuhrgenehmigung" sehen ? ? Natürlich vorher, eine Ausfuhrgenehmigung ? ? Für im Nachbarland "freie" Waffen. :confused: :confused:

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Es giebt also doch noch Hoffnung für ne echte Trappdor? Meine Tante will aber eine "Einfuhrgenehmigung" sehen ? ? Natürlich vorher, eine Ausfuhrgenehmigung ? ? Für im Nachbarland "freie" Waffen. :confused: :confused:

Ja, gibt es. Es gibt ein standardschreiben vom Holländischen Finanzministerium worin bestätigt wird welche Waffen in Holland frei sind und das dafür seitens die NL Behörde keine Verbringsgenehmigung notwendig ist und deshalb auch nicht erteilt wird. Hab ich bei mein SB einmal vorgelegt, dann war gut und seitdem klappt das einwandfrei. Das gleiche "problem" gibt es übrigens mit Belgien.

Ich guck mal ob ich das Schreiben noch irgendwo habe und nehme dann kontakt mit dir auf. Kann aber einige Tage dauern, bin im Vorweihnachtsstress.....

Im übrigen sollte sich deine Behörde eigentlich schon in solche Sachen auskennen, hier im Westerwaldkreis klappt das echt gut und problemlos.

Übrigens: ein Trapdoor bekommst du hier sehr viel billiger als in die NL. Ich bin Mitglied in ein NL sammelverein und bin regelmässig auf deren (verkaufs)Messe. Die Preise für(in Holland freie)schwarzpulverhinterlader wie das Trapdoor, Rolling block, Kropatschek usw. sind doppel bwz dreifach höher als hier. Weil Genehmigungsfrei ist halt der Nachfrage entsprechend hoch.

Und denk dran: wie du scheinbar schon bemerkst hast: NUR originale sind frei, repliken sind EWB pflichtig.

Adriaan

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Die deutsche Berichterstattung zu dem Amoklauf in Lüttich kann ich nur als Volksverhetzung einstufen. Da wurde der marokkanische Sexualverbrecher, Waffen- und Drogendealer mit belgischem Pass, Nordine Amrani, der mit einer vollautomatischen Kriegswaffe (Kalaschnikow) und Sprengkörpern auf einem Weihnachtsmarkt Amok lief, zu einem belgischen Waffennarren gemacht. Der Begriff "Waffennarr" wird in Deutschland jedenfalls gern für Legalwaffenbesitzer, insbesondere Sportschützen, verwendet. Der vollständige Name wird im Gegensatz zu anderen Killern auch nicht erwähnt, es wird immer nur von Nordine A. gesprochen. Offenbar soll hier niemand erfahren, dass der Täter einen "islamischen Migrationshintergrund" hat, weil dies nicht gut zur aktuellen Berichterstattung über die deutschen "Dönermörder" passt.

Wir sollten uns diese Tat und die Berichterstattung darüber jedenfalls merken, weil wir sie irgendwann als Argumente gegen ein Legalwaffenverbot brauchen werden. Die von unseren Gegnern aufgestellte Behauptung "Amokläufe werden nur von Legalwaffenbesitzern begangen" ist nach der Tat des Albaners Arid Uka, der am 2.3.2011 zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen erschossen hat, jetzt schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit widerlegt worden.

Dass Nordine Amrani wirklich ein islamistischer Attentäter war, ist nicht sicher. Einige unsichere Quellen behaupten das aber. Fakt ist, dass unter den Opfern auch mindestens ein Moslem war.

Unabhängig vom Anlass für diese Tat, würde ich mir auf jeden Fall Sorgen machen. Wo kommen denn die Waffen her? Er hatte auch schon früher Zugriff auf Kriegswaffen (http://www.dailymail.co.uk/news/article-20...ade-attack.html).

Über Marseille sickern zurzeit auch massenweise vollautomatische Waffen (aus Nordafrika?) in Europa ein (http://www.welt.de/vermischtes/weltgescheh...it-in-Mode.html). So etwas erfährt man aber natürlich nur aus dem Internet und nicht über die per Rundfunkstaatsvertrag zur Objektivität verpflichteten GEZ-Medien.

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Das ist das selbe wie Fukushima, mittlerweile glauben viele Leute, das die Opfer durch den Reaktorunfall umgekommen sind, das Erdbeben und der Tsunami wurde von den Medien mittlerweile erfolgreich verdrängt.

Das ist so eine Art magisches Denken.

Problem: Erdbeben -> viele Tote -> AKW fliegt in die Luft (mit großem Schaden, aber relativ wenigen Toten im Vergleich zum Erdbeben).

Bedrohung: Erdbeben können wir nicht verhindern, sie passieren auch in Europa, und es ist uns die Kosten nicht wert, erdbebensicherer zu bauen -> Wir fühlen uns bedroht und hilflos

Lösung: Kehrtwende in der Energiepolitik.

Problem: Mehrfach vorbestrafter psychisch instabiler Mann hat problemlos Zugang zu Vollautomaten und Granaten -> Weder die Strafjustiz noch die Psychiatrie kümmern sich um ihn -> Mann dreht hohl und ermordet massenweise Leute

Bedrohung: Geisteskranke wird es immer geben und Zugang zu Dingen, mit denen man unbewaffnete Zufallsopfer töten kann, auch -> Wir fühlen uns bedroht und hilflos

Lösung: Erwerbsstreckung für KK-Waffen, verdachtsunabhängige Durchscu..., ich meine Kontrolle, bei den D****n, die blöd genug waren, den Staat um Erlaubnis zu fragen

Man könnte die Liste weiterführen, bis hin zu dem Typen, der täglich 40 Selbstgedrehte raucht und glaubt, vom Mobilfunkmast 500 Meter von seinem Haus entfernt Krebs zu bekommen...

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Unabhängig vom Anlass für diese Tat, würde ich mir auf jeden Fall Sorgen machen. Wo kommen denn die Waffen her? Er hatte auch schon früher Zugriff auf Kriegswaffen (http://www.dailymail.co.uk/news/article-20...ade-attack.html).

Über Marseille sickern zurzeit auch massenweise vollautomatische Waffen (aus Nordafrika?) in Europa ein (http://www.welt.de/vermischtes/weltgescheh...it-in-Mode.html).

Wo bleibt hierzu denn das stereotype "Grüne fordern...."?

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Ein Verbot von Kriegswaffen fordern die schon lange. Nur ist das wie üblich Heuchelei. Schaut euch mal die SIPRI Zahlen an. Als die GRÜNEN zusammen mit der SPD in der Regierungsverantwortung waren stiegen die Rüstungsexporte ebenso an wie jetzt auch. Wenn man den Zeitraum zwischen Genehmigung und Bau von militärischem Großgerät zurückrechnet, fallen die gestiegenen Exportzahlen zu einem großen Teil in diese Regierungszeit. Erst abnicken, dann darüber mokieren. Doppelmoral und Augenwischerei.

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In Fukushima ist bisher KEIN EINZIGER durch Verstrahlung gestorben.

Drei Tote durch umstürzende Kräne, wenn ich mich recht entsinne. Man wird dann wohl statistisch abschätzen können, daß einige Leute durch freigesetzte radioaktive und/oder giftige Materialien ums Leben kommen werden, wenn wohl auch deutlich weniger als durch ein Jahr Autoverkehr in einer mittleren Großstadt.

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Ich kann mich erinnern, das letztens in den Nachrichten kam, das die belgische Regierung darüber nachdenkt, explizit Maßmahmen gegen illegalen Waffenbesitz zu ergreifen, wovon unsere linksgrünen Ideologen sehr weit entfernt sind, da sie bekanntlich mit illegalen Waffen in den Händen ihrer Klientel eher kein Problem haben.

Nur wird das in den deutschen unterwanderten MSM weitgehend "verdrängt"! :peinlich:

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