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Beere

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  1. Man muß sich erstmal darüber klar werden was Lobbyarbeit überhaupt ist. Ich verstehe darunter alle Bemühungen die dazu geeignet sind Sympatien bei Unbeteiligeten für mein Anliegen zu erzeugen. Dies geschieht im Falle des Schießsportes indem mein Schützenverein sich positiv in der Öffenlichkeit darstellt, z.B. durch ein öffentliches Bürgerschiessen um von Sponsoren gestellten Sachpreisen, dem Schützenumzug zur Kirmes, der Betreuung von Jugendlichen in den Ferien z.B. durch Bogenschiessen oder LG/LP, ein öffentliches großen Schützenfest mit moderaten Preisen etc. Lobbyarbeit bedeutet meiner Meinung nach die eigenen positiven Seiten hervorzuheben um das eigene Image zu verbessern. Lobbyarbeit heißt nicht: reflexartig auf alle andersdenkenden verbal oder sonstwie einzuprügeln. Lobbyarbeit heißt nicht: frei erfundenen Lügengeschichten über mißliebige Politiker zu verbreiten. Lobbyarbeit heißt nicht: in schlecht gemachten blogs in Bierzeltmanier rumzupöbeln und zu diffamieren. Anders Behring Brejvik hat in seinem über 1000 Seiten starken Manifest auch geschrieben das es Zitat: ".... ein wesentliches Merkmal von Recht und Ordnung sei ... wenn .... der aufrechte Bürger zur Verteidigung seiner Grundüberzeugung ...sich bewaffnen darf um für das Recht einzustehen...." Unter dem Aspekt ist der Mörder von Utoja also für ein liberales Waffenrecht und seine Tat war irgendwie ja auch "Lobbyarbeit" ging aber ähnlich wie die frei erfundene Lügengeschichte über einen mißliebigen Politiker oder die Pöbelatacken mancher Liberaler Blogwarte "nach hinten" los. mfg
  2. Hallo Sniper, Du bist Österreicher? Wir reden hier gerade über das WaffG in DEUTSCHLAND! Was geht dich das an? Bist Du ein österreichischer Elitevordenker der uns in Deutschland sagt was wir denken dürfen, tun müssen und wie wir unsere Gesetze ändern sollen damit sie dir besser gefallen? Findest Du sowas nicht anmaßend?
  3. Das mit dem Auto ist ein sehr guter Vergleich: Fast JEDER KLAPSKALLI fährt Auto. Ergebnis: JEDES Jahr 4000 Tote und 100.000 VErletzte. Quizfrage: wir haben im Moment 3 millionen LWB und jedes Jahr ca 20 Tote durch LEGALE Schusswaffen. Wenn wir nun die Zahl auf 30 millionen LWB verzehnfachen - Wieviele Tote wird es dann durch LWB geben?
  4. Die Lösung liegt nicht darin den Gegner zu bekämpfen da es im Kampf immer Sieger und BESIEGTE gibt, ein dauerhafter Friede ist so unmöglich. Es muß also die alte Tugend der Kompromißfindung geübt werden. Beim Thema LWB kann das so aussehen: Die LWB tun alles um die Sicherheit zu erhöhen, d.h. 1. Waffen nicht an Leute die zu radikalen/ kriminellen Gruppen gehören 2. Die Aufbewahrungsvorschriften einhalten und dafür sorgen das es auch die Vereinskameraden tun ( gut zureden, beraten etc, notfalls mit Ausschluß drohen) 3. Erben und Leute die ihre Waffen nicht mehr brauchen sollen gegen Entschädigung abgeben müssen dann sollten die Gegner im Gegenzug auf weitere Verschärfungen verzichtet werden können da dem Sicherheitbedürfnis genüge getan wurde. Damit können bis auf eine handvoll irreperabler hardliner auf beiden Seiten wohl alle leben. nochmal mfg
  5. Hallo zusammen, @ gebuesch1: Der Unterschied ist: in deinem Artikel wird gefordert die Demokratie zu beseitigen, wenn durch die Demokratie die Rechte des Einzelnen zu sehr eingeschränkt werden ( Diktatur der Mehrheit). Im Wiki Artikel steht sinngemäß: Wir haben eine "streitbare Demokratie" die sogar die Grundrechte einschränken kann. -das passiert ja durch die Aufbewahrungskontrollen der Waffen, - die Vorratsdatenspeicherung - die Erfassung der Handydaten - des neuen Perso - der automatischen Gesichtserkennung - der Mautbrücken - der flächendeckenden Überwachung mit Kameras in Innenstädten -etc,etc Es war in den 70er Jahren des 20 Jahrhunderts eine anerkannte Strategie die RAF ( Rote Armee Fraktion) durch Terrorakte den Staat zu Gesetzesverschärfungen zu zwingen ( Waffenrecht 1972) bis endlich irgendwann das Volk den (so selbstherbeigeführten) Unrechtsstaat in einer Revolution beseitigen sollte. Das hat in den 70er nicht geklappt. Der Grund war einfach: Das Volk hat sich nicht mit den Terrormördern und deren Zielen identifizieren wollen, der Wohlstand war wichtiger als Politik. Man ist vom bewaffneten Kampf durch die RAF abgekommen und hat statt dessen mit gerade noch rechtstaatlichen Mitteln an Orten wie Startbahn West, Brockdorf, Wackersdorf, im Wendland, bei den Castortransporten, Stuttgart 21 etc,die Massen für den Kampf für das scheinbar "Gute und Gerechte" gewonnen. Das Ziel jedoch ist eine Spaltung und radikalisierung der Gesellschaft um den alten Traum vom sozialistischen Umsturz doch noch herbei zu führen. Die LWB werden durch die Anfeindungen der Gutmenschen teilweise so sehr radikalisiert das sie wie DU sich von der Demokratie bedroht fühlen und ihr feinselig gegeüberstehen - DAS ist Gutmenschenstrategie. Dann werden komplett frei erfundene Lügengeschichten über mißliebige PolitikerInnen in die Welt gesetzt um diesen zu schaden - das wird langfristig nach hinten losgehen, zeigt aber Lehrbuchmäßig wie Gerüchte entstehen und verbreitet werden, auch durch die Medien. Durch solche Aktionen werden LWB zu LWS - Legalwaffenschädlingen. @ Boule: Es gibt von den ca 34000 usern hier ca. 40 Extremisten die wirklich im Namen der Freiheit und Gerechtigkeit am liebsten auf alles ballern würden was Ihnen vors Rohr kommt - kann ich gar nicht glauben das solche Leute LWB sein sollen. Wir LWB argumentieren immer: Trotz Winnenden und Erfurt sind Verbrechen mit Legalwaffen so selten, das geringe Risiko muss man hinnehmen. Die Wahescheinlichkeit in der U Bahn getötet zu werden ist noch wesentlich geringer, aber gleichzeitig sagen die radikal liberalen LWB: Wir müssen unsere Waffen überall führen dürfen um Notwehr auszuüben. Das ist doch ein Widerspruch? @golem-0815: Welche Resistancekämpfer? Ich rede von der BRD? Meinst Du mit Resistance etwa Terroristen von Links und Rechts oder radikale Islamisten? @Mausbaer: Was soll Mittelalterrecht hier? Weil Ihr gerne Gegner an den Schandpfahl stellt und mit Dreck bewerft? danke für die Diskussion, mfg
  6. Hallo gebuesch1 im letzten Absatz deines Links steht: ... In diesem Fall gälte es, sich auf das zu besinnen, was wichtig ist und mit Zähnen und Klauen verteidigt werden muss. Nicht die Demokratie, denn die verträgt sich hervorragend mit Nationalismus, Rassismus, Völkermord und finsterster Intoleranz. Verteidigt werden müssen vielmehr die Rechte des Individuums - notfalls gegen die Masse, den demokratischen Mob. Bei Wiki findest Du dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitliche...he_Grundordnung .....Die Bundesrepublik selbst versteht sich als streitbare Demokratie, die sowohl das Recht als auch die Pflicht hat, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu verteidigen. Die verwendeten Mittel dazu sind etwa das Parteiverbot oder die Verwirkung von Grundrechten. Als Ultima Ratio zur Verteidigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung steht gemäß Art. 20 IV GG jedem Deutschen das Widerstandsrecht zu. ........ ..... Verwirkung von Grundrechten: für uns Minderheit Sportschützen hat die Mehrheit das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt: Aufbewahrungskontrolle ....... Das ist doch wohl ein Widerspruch zu deinem Link? Die ganze Demokratiediskussion hat sich aber am Thema "wer darf körperliche Gewalt ausüben?" entzündet. Unsere radikal liberalen meinen: Jeder der eine Hilfssheriffausbildung macht und ne Plempe tragen kann, darf damit Streife laufen, prügeln, einsperren und ballern um das was er für Recht hält durchzusetzten. ich jedoch glaube: Nur staatliche Organe ( Polizei,Justiz, BW) darf im Normalfall Gewalt anwenden ( Notwehr und Diktatur ist ein Ausnahmefall) mfg
  7. Natürlich wird hier ALLES was du sagst irgedwie GEGEN Dich verwendet, wenn es nicht dem hier befohlenen radikal liberalen Meinungterror entspricht. Ich werde hier als Nazi oder als linkes U Boot beschimpft, von den notorischen Wenigdenkern einfach als "Troll" - Da muss man durch und zu seiner Meinung stehen. Hast Du keine Meinung oder traust Du dich nur nicht ? mfg Beere
  8. Nein -warum? Der liest und postet hier selber mit!
  9. @ Colti Erstmal Danke für die sachliche Diskussion. Die oben genannten Punkte kann ich tatsächlich nachvoll ziehen und verstehe wo das Problem liegt. Ich werde diesen Punkten in Zukunft grössere Bedeutung beimessen. Kannst Du mir bitte noch wirklich GANZ KONKRET sagen, WELCHE Gruppen in Deutschland künftig LWB werden soll? - JEDER solange das Führungszeugnis gerade noch ok ist? also auch NPD´ler die halt noch nicht vorbestraft sind? Stadtbekannte Dealer? Bitte Aufstellung wer darf und wer nicht, DANKE ! mfg
  10. @ Colti: Du bist ein aufrechter Demokrat wie die meisten hier- niemand wirft dich mit Extremisten in einen Topf. Ich schon gar nicht! Ich zeige nur auf wie die LWB von der Öffentlichkeit und dem Staat wahrgenommen werden. Naja - die radikal liberalen wollen das auch alle möglichen Extremisten, Islamisten, und sonstige Klapskallis zu LWB werden, dann werden wir alle mit solchen Leuten in einen Topf geworfen mfg
  11. Das ist so leider falsch, weil der VERSUCH einer Entwaffnung viel zu spät erfolgte. Das war durch die WaffG von 1931. Zu dem Zeitpunkt hatte das "fremde Heer Mitte" mit den braunen Uniformen ( SA) schon längst gewonnen. Die SA hielt sich nur noch an ihre eigenen Gesetze, Polizei und Justiz waren ganz massiv von den Rechten unterwandert. Trotz Waffenverbot sind die SA Angehörigen ungeniert mit Waffen rumgelaufen. Hitler hatte nie einen Waffenschein, aber immer eine Pistole dabei. Der Versuch einer Entwaffnung hätte spätestens 1923 nach dem Hitlerputsch in München erfolgen müssen. Das Problem waren die Putschversuche der Linken 1919, darum hat die Regierung der Weimarer Republik ja gedacht, daß man als Gegenpol zu den Kommunisten ja die Rechten Freikorps BRAUCHT um die Demokratie zu verteidigen. Man hat also versucht, LWB aus der rechten Szene als Garant für die Demokratie gegen die Putschversuche von Links zu benutzen. Ergebnis: Nachdem die Rechten mit den Linken fertig waren, waren sie so stark das sie niemand mehr aufhalten konnte/wollte Falls nun in Deutschland in einigen Jahren ähnliche zustände wie in Deutschland 1923 herrschen, dann wird dank des zentralen Waffenregisters eingesammelt. Ob das TATSÄCHLICH was hilft oder nicht spielt dabei keine Rolle. mfg
  12. Hallo Colti, wir dürfen darum noch wählen weil wir eben NICHT in einer Diktatur leben sondern in einer Demokratie. Es ist aber absolut sicher, daß wir Sportschützen von der Regierung/ Beamten/ Politik mit Argwohn und Mißtrauen beäugt werden, weil die 2 erfolgreichen Revolutionen (1848 und 1989) OHNE Waffen durchgeführt wurden. Der Umsturzversuch von 1919 ( Rätrepublik) war Bürgerkrieg mit vielen Toten, München wurde von den ROTEN komplett mit Waffengewalt besetzt und von Freikorps freigekämpft. Der 2. bewaffnete Kampf der "Fremdem Heere Mitte" dauerte von ca 1923 ( erfolgloser Hitlerputsch in Münschen) bis 1933 ( Machtübernahmen Hitler). in der Zeit von 1923 bis 1933 kämpften verschiedene "fremde Heere Mitte" in Deutschland: die SA auf der einen Seite, Linksradikale Gruppierungen und anarchistisch/kriminelle Banden andererseits. Aufgrund der zu erwartenden weltweiten Rezession und der daraus resultierenden Einwanderungsproblematik sieht man in "Administrativen" Kreisen sowohl die öffentliche Sicherheit in Gefahr ( zu erwartende steigende Kriminalität) als auch durch die Verelendung der Massen eine Stärkung der radikalen Parteien von links + rechts. Daher wird nun die Zahl der Waffen reduziert ( Erben etc) und gleichzeitig ein zentrales Waffenregister eingeführt. Ziel ist es gewaltätige Umsturzversuche durch Einziehen aller Waffen im Bedarfsfall zu verhindern. Der Staat WILL NICHT das es soweit kommt, aber er bereitet sich darauf vor. Schützen und privater Waffenbesitz in Deutschland sind eben erwiesenermaßen kein Garant für die Demokratie sondern eher ein noch akzeptiertes Risiko. mfg
  13. Keine angst, Laser ist doch bekanntermaßen viel gefährlicher als Großkaliber. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...,748720,00.html
  14. Nochmal zurück zu Bürgerwehr: Diese toll ausgebildeten Leute die für Sicherheit sorgen sollen, gibt es schon, ist ein drolliger Verein die haben "P" am Anfang und "olizei" am Ende. Die sind richtig gut ausgebiltet ( sind echte Profis) und selbst die gehen in Berlin nicht ALLEIN auf Streife sondern nur in Gruppen. Weil nach Rüdiger B. die Bundeswehr so arm dran ist das sie ihre Hausaufgaben ohne die Schützenvereine nicht mehr machen kann, hat mein Schützenverein die Patenschaft über einen Kampfheli übernommen. Das mit der Genehmigung für die 2 Leopard Panzer kann noch etwas dauern, der DSB weis noch net so recht welche Disziplin das ist..... kann das zur Disziplin " Wehrsportgruppe" passen? Naja... der Volkssturm im Jahre 1945 hatte wenigstens Stahlhelme, Panzerfäuste, Handgranaten und Vollautomaten... wir Sportschützen leider nicht. Wir müssen diesen Mangel eben ausgleichen indem wir uns mit Kabelbinder ein Küchenmesser als Bajonettersatz an den Revolver basteln. Damit besiegen wir ohne Probleme die 3 Millionen chinesische Fallschirmjäger die auf meiner Terasse gelandet sind. Mal Spass beiseite: NIE und NIMMER wird euer Hirngespinnst Wirklichkeit werden. Einfacher Grund: FALLS der Staat uns erlaubt die innere Sicherheit (Job der Polizei und Justiz) und äussere Sicherheit ( Aufgabe der Bundeswehr) zu verteidigen würde er ja ZWANGSLÄUFIG ZUGEBEN selbst versagt zu haben! Das wird nie geschehen! Wie werden wir Schützen in der Öffentlichkeit wahr genommen? Als Bedrohung für die öffentliche Sicherheit durch die Amokläufen von Erfurt und Winnenden und andere ähnliche Straftaten. Wie werden Schützen von der Regierung/ Behörden wahrgenommen? Als potentielle Bedrohung für den Rechtsstaat durch die "fremden Heere Mitte". Darum auch die nationale Datenbank Wir sollten alles tun um den status quo zu erhalten - alles andere ist Unfug. Und komplett frei erfundene Lügengeschichten über unliebsame PolitikerInnen sind ein Bumerang - und Armmutszeugnis und ausserdem eine Straftat. mfg
  15. Ja, ganz unten stehts ja drin: .....In der Bundesrepublik geht nach dem Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes alle Macht, alle Staatsgewalt, vom Volke aus und eben nicht von einem anonym-fiktiven Staatswesen. Und nicht nur deshalb gibt es als Absage auf das Gewaltmonopol des Gehorsam heischenden Obrigkeitsstaates alter deutscher Prägung im Artikel 20 des Grundgesetzes den Absatz 4: “Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.” ..... das steht es ja: ALLE Macht .alle StaatsGEWALT geht vom Volke aus. Das ist jedoch keine körperliche Gewalt im Sinne von verprügeln,einsperren und erschiessen. Das heißt nur: das Volk ist der Chef und darf durch Wahl die Leute bestimmen (Regierung) die es verwalten und Entscheidungen treffen. Wenn die ihren Job schlecht machen dann hat das Volk die Macht bei der nächsten Wahl andere zu wählen. Falls die Regierung sich jedoch nicht mehr abwählen lassen will ( Diktatur) dann darf das Volk auch körperliche Gewalt anwenden um die Diktatur zu beseitigen. Alle Macht, Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus heisst NICHT: 1. Das Volk (die Schützenvereine) soll mit Waffen gegen fremde Armeen kämpfen ( das macht die Bundeswehr) 2. Das Volk soll mit der Waffe in der Hand die öffentliche Sicherheit garantieren ( das macht die Polizei und Justiz ) Alle echte ,tatsächliche ,körperliche Gewalt darf nur vom Staat aus gehen. EINZIGE AUSNAHME: wenn Deutschland wieder zur DIKTATUR geworden ist, dann ist Bürgerkrieg zur Abschaffung der Diktatur erlaubt. Brenneke sagt mit seinem Spruch von den fremden Heeren Mitte also NICHT: boah ey, die Schützen sind voll stark ey 3 millionen, boah echt 10 mal soviel wie Bundeswehr und Polizei zusammen, die Verteidigen die Demokratie ganz toll, voll geil Alder! Brenneke sagt: ACHTUG, GEFAHR! Wir haben mitten unter uns 3 millionen Bewaffnete (die FREMDEN Heere) , die können machen was sie wollen. Ähnlich wie es die bewaffneten Freikorps ende der 20er Jahre in der Weimarer Republik taten. Ergebnis: Hitlerdiktatur mfg
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