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magdalena und der zoll


red star

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wie ich gerade in einem tagesschau beitrag gesehen hat, hatte magdalene neuner probleme am münchener flughafen: der zoll wollte sie mit ihrem kleinkalibergewehr nicht einreisen lassen :peinlich:

hat sie etwa das kleine schloss an ihrem futeral vergessen?

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wie ich gerade in einem tagesschau beitrag gesehen hat, hatte magdalene neuner probleme am münchener flughafen: der zoll wollte sie mit ihrem kleinkalibergewehr nicht einreisen lassen :peinlich:

hat sie etwa das kleine schloss an ihrem futeral vergessen?

Das kann ich mir gut vorstellen.

[EDIT]Das muss nicht sein![/EDIT]

Ich rumple regelmässig mit Zöllnern zusammen. Ist mittlerweile eine Art Hobby von mir :rolleyes:

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Guest We are Borg

Das kann ich mir jetzt nicht vorstellen. Die Neuner ist doch Zöllnerin. Erstens wird sie deshalb schon wissen, was zu tun ist, damit es bei der Ein- und Ausreise mit ihrem Sportgerät keine Probleme mit den Kollegen gibt und zweitens werden ihre Kollegen sie bestimmt nicht unnötig schikanieren.

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Nein, kann gar nicht sein.

Berichterstattung im Zusammenhang mit Waffen ist immer 100% richtig und objektiv.

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Das kann ich mir jetzt nicht vorstellen. Die Neuner ist doch Zöllnerin.

Ja, eben. Obwohl sie sicherlich nicht häufig Dienstgebäude des Zolls von innen sieht, wird sie doch eine gewisse

diesbezügliche "Grundbildung" haben.

Ich habe gestern eine andere (noch deutlich lustigere) Variante gehört, was die Einreiseverzögerungen

einiger unserer Wintersportler am Flughafen angeht:

Anscheinend haben die Scanner angesichts der Medaillen im Gepäck "angeschlagen",

und die glücklichen Medailleninhaber mussten erstmal auspacken....

:rotfl2:

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Hallo und moin moin,

ja das Thema Zoll und Waffen ist so ein Thema. Info vorweg :ich war 20 Jahre bei grünen Jungs, bin dann aber aus gesundheitlichen Gründen ausgemustert worden. und ich bin Sportschütze . Zöllner können leider wenig dafür...Es ist leider so das Zollbeamte während der eigentlich absolut technisch perfekten und umfangreichen Ausbildung kaum oder garnicht geschult werden in Bezug auf Einfuhr ,Durchfuhr und Ausfuhr von Schußwaffen. Wer sich nicht privat schlau macht hat hier schon mal verloren. Kaum ein Zöllner hat jemals eine WBK oder einen Jagdschein gesehen,kennt den Unterschied zwischen Perkussionrevolvern oder Steinschloßwaffen , und hat ausser seiner eigenen Dienstwaffe niemals eine andere Waffe gesehen oder abgefeuert, und ist deshalb auch prinzipiell der Meinung das alles ,was irgendwie mit Waffen in Privathand zu tun hat auch absolut verboten sein muss. (Hier gabs irgendwo ein paar Beiträge zum Thema Einfuhr von leeren Patronenhülsen oder Reservemagazinen). Das ist natürlich auch irgendwie traurig.

Das ist aber leider so und wohl wird sich wohl in naher Zukunft auch wenig ändern. Leider gibt es kaum Zollbeamte die irgendwie privat Sportschützen sind, den Jagdschein haben oder sonst irgendwie privat mit Sport- oder Jagdwaffen zu tun haben. Selbst ich werde, obwohl schon einige Jahre außer Dienst ,regelmäßig von aktiven Kollegen kontaktiert ,so nach dem Motto..ich habe hier in der Einreise einen der hat folgende Waffe dabei.. ist so ein Gewehr, hat 2 Läufe gehen aber keine Patronen rein.... ich helfe dann gerne fernmündlich weiter.

Ich möchte hier mal um etwas Verständnis für die armen Zollbeamten werben, ein sachliches Gespräch mit dem Zollbeamten vor Ort hilft hier sicherlich oft weiter und kann Irrtümer oder falsche Ansichten bestimmt ausräumen.

Die Kollegen der Zollämter und Zollkommissariaten würden sich auch bestimmt mal riesig freuen ,wenn ein Schützenverein oder ein Schießsportverband mal eine Einladung zu einer allgemeinen Infoveranstaltung ( Waffenrecht, Waffenschau o.ä. ) mit anschließendem Gästeschießen ausspricht. das wäre doch mal eine tolle Sache. Man könnte sich gegenseitig austauschen und in angehmer Athmosphäre so manche Mißverständnisse ausräumen... Macht gerade Sinn bei Zollämter wo des öfteren Waffen oder ähnliches eingeführt werden...

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....

Anscheinend haben die Scanner angesichts der Medaillen im Gepäck "angeschlagen",

und die glücklichen Medailleninhaber mussten erstmal auspacken....

...

Ja so habe ich es auch vernommen. Is ja auch blöd... da kommen die von den Olympischen Spielen und bringen so dumme, kreisrunde, metallische Scheiben in ihrem Gepäck mit...

Wer soll denn sowas ahnen können? :rolleyes:

gruß

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@ B3120

Das ist einfach nur peinlich. Es ist schließlich der Job des Zolls dies zu wissen, egal ob es sich um Waffen, seltene Tiere oder was auch immer handelt.

Ich hatte nun auch schon ein paar mal mit dem Zoll zu tun. Auffällig für mich war, das so etwas wie einen Lerneffekt bei den Zöllnern überhaupt nicht zu geben scheint. Wenn ich mehrmals mit dem gleichen freien Waffenteil (Kimme) konfrontiert werde, sollte ich mir das beim 5. Mal eigentlich gemerkt haben, daß dies keiner WBK bedarf.

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obwohl schon einige Jahre außer Dienst ,regelmäßig von aktiven Kollegen kontaktiert ,so nach dem Motto..ich habe hier in der Einreise einen der hat folgende Waffe dabei.. ist so ein Gewehr, hat 2 Läufe gehen aber keine Patronen rein.... ich helfe dann gerne fernmündlich weiter.

Diesen Vorgang hab ich mal in einer dieser "schönen Doku-Soaps bewundert. Da kam am Frankfurter Flughafen aus den USA ein Paket mit einem Perkussionsrevolver an. Mit dem Teil konnten sie absolut nichts Anfangen, weil sie kein Loch gefunden haben wo die Patronen reinkommen. Nachdem nun auf der Packung "Cap and Ball Revolver" stand, sind sie vor laufender Kamera zu dem Schluß gekommen, dass es sich um eine Art Spielzeugrevolver handelt, Ergebnis freie Einfuhr. Auch sowas gibts, noch dazu vor laufender Kamera.

Ich möchte hier mal um etwas Verständnis für die armen Zollbeamten werben, ein sachliches Gespräch mit dem Zollbeamten vor Ort hilft hier sicherlich oft weiter und kann Irrtümer oder falsche Ansichten bestimmt ausräumen.

Das würde ich auch gerne so sehen.

Leider neigen speziell deutsche Amtsträger (nicht alle!!!!!) gerne dazu grundsätzlich erstmal dicke Backen zu machen, auch und vielleicht sogar erst recht dann, wenn sie von der Materie keine Ahnung haben.

Und im Fall Magdalena Neuner, ich hab den entsprechenden Bericht und ihr saures Gesicht auch gesehen, kann man sich auch nicht mehr auf die Behauptung zurückziehen man würde sich sonst einer Dienstplichtverletzung schuldig machen, das war einfach nur erbärmlich. Ich würde mal sagen es war Mobbing aus Neid gegenüber einer privilegierten "Dienstkollegin".

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Die Kollegen der Zollämter und Zollkommissariaten würden sich auch bestimmt mal riesig freuen ,wenn ein Schützenverein oder ein Schießsportverband mal eine Einladung zu einer allgemeinen Infoveranstaltung ( Waffenrecht, Waffenschau o.ä. ) mit anschließendem Gästeschießen ausspricht. das wäre doch mal eine tolle Sache. Man könnte sich gegenseitig austauschen und in angehmer Athmosphäre so manche Mißverständnisse ausräumen... Macht gerade Sinn bei Zollämter wo des öfteren Waffen oder ähnliches eingeführt werden...

Das finde ich eine sehr gute Idee, ich bin mir zwar nicht sicher ob die Zöllner sowas annehmen würden, denn damit zeigt man ja auch das man keine Ahnung hat und ob die dazu bereit wären ist fraglich. Die Idee finde ich wirklich gut, nicht darüber mecker sondern die die keine Ahnung haben Einladen zur Waffenschau und wenn weiteres Itnersse besteht ein paar Probeschüße machen.

gruß Wolfgang

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Man kann solche Aktionen auch sehr geschickt über Bekannte oder z.B. die Gewerkschaften anleiern, ohne dass es groß publik gemacht wird und ohne die Betreffenden als "Dummköpfe" hinzustellen.

Dann kann das durchaus klappen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Man kann solche Aktionen auch sehr geschickt über Bekannte oder z.B. die Gewerkschaften anleiern, ohne dass es groß publik gemacht wird und ohne die Betreffenden als "Dummköpfe" hinzustellen.

Dann kann das durchaus klappen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

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wie ich gerade in einem tagesschau beitrag gesehen hat, hatte magdalene neuner probleme am münchener flughafen: der zoll wollte sie mit ihrem kleinkalibergewehr nicht einreisen lassen :peinlich:

Gibt es da irgendwie einen Link ?

Habe bis jetzt nix im Netz gefunden.

MfG Bratensaft

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wie ich gerade in einem tagesschau beitrag gesehen hat, hatte magdalene neuner probleme am münchener flughafen: der zoll wollte sie mit ihrem kleinkalibergewehr nicht einreisen lassen :peinlich:

...

Quelle?

Nachlesebar?

Oder hast Du es nur in der Tagesschau gesehen? Wann?

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Sicherlich ist es peinlich, wenn gerade der Beamte vor Ort nicht genau über waffenrechtliche Angelegenheiten Bescheid weiss. Mir selber wäre es damals auch unangenehm gewesen. Und dann lieber ein Beamter der obwohl selber waffentechnisch unkundig, sich erstmal an fachkundiger Stelle schlau macht und nicht erst eine Riesenaktion vom Zaun bricht.

(Das mit dem EWB -Pflichtigen Perkussionrevolver im Fernsehen war natürlich keine Ruhmestat der Bundeszollverwaltung .)

Ich selber habe früher mal gelernt das wir in erster Linie für den Bürger da sind und nicht gegen ihn. Immerhin bezahlen die Bürger als Steuerzahler uns auch die Dienstbezüge. Der Bürger hat also auch ein Recht auf eine anständige Gegenleistung meinerseits . ( zumindestens meine Meinung) Also wenn ich ´was nicht genau wußte ,habe ich mich schlau gemacht, dem Zollbeteiligten eine Tasse Kaffee angeboten und die Sache in Ruhe geklärt.

Die unangenehmsten Beamten sind leider die, die bar jeder Fachkunde und belehrungsfrei ihr Ding durchziehen. das ist zum Glück jedoch nicht die Regel ! Solche Beamten gibt es natürlich nicht nur beim Zoll...Ich selber möchte als aktiver Schütze auch nicht an so einem Kollegen geraten.

Ich selber bin seit 2007 nicht mehr dabei ,hoffe jedoch das sich die theoretische Ausbildung diesbezüglich an den Zollehranstalten mittlerweile verbessert hat. Allerdings ist wohl der absolute Schwerpunkt wohl immer noch die sog. Eigensicherung der Beamten.

Die Hauptlast der Fortbildung bei Zollbeamten nach der eigentlichen Ausbildung tragen die Zollkommissariate im dienstbegleitenden Unterricht. Dieser findet einmal( so zu meiner Zeit) im Monat statt und wird von prinzipiell fachkundigen Beamten durchgeführt, die diesbezüglich auch sehr engagiert sind.....aber zu meiner Zeit gab es so etwas wie -WBK Kunde- und Schußwaffen außerhalb der Bundeszollverwaltung leider nicht. Ich selber habe dann mal meine waffenrechtlichen Erlaubnisse kopiert und und auf der Dienststelle belassen, damit man wenigstens mal weiß wie eine WBK grün oder gelb, oder ein § 27 aussieht.

Ich denke schon, das eine freundschaftliche Einladung an eine Dienststelle oder ein Kommissariat der Zollverwaltung mal Sinn macht und die Jungs sich freuen, wenn sie vielleicht mal den Dienstbegleitenden Unterricht im Rahmen eines kleinen Vortrages inkl. Waffenschau mi t abschließendem Gästeschießen auf entsprechende Resonanz stoßen würde. Das wurde glaube ich,so auch noch nie durchgeführt bzw angeboten. Wäre doch schön falls man mal abends nach dem Schießstandbesuch von einer mobilen Zollstreife angehalten würde, man seinen S& W 686 aus dem verschlossenen Koffer holt ,vorzeigt und der Beamte sagt, aha ein Sportrevolver, da ist ja auch die grüne WBK, vielen Dank und gute Weiterfahrt!

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Ich denke schon, das eine freundschaftliche Einladung an eine Dienststelle oder ein Kommissariat der Zollverwaltung mal Sinn macht und die Jungs sich freuen, wenn sie vielleicht mal den Dienstbegleitenden Unterricht im Rahmen eines kleinen Vortrages inkl. Waffenschau mi t abschließendem Gästeschießen auf entsprechende Resonanz stoßen würde.

Übrigens soll es ja auch Zollbeamte geben, die dem BDMP angehören und dort schießen...

Meines Wissens gibt es auch ein paar Zoll-SLGen.

Vielleicht könnte über diese Schiene etwas (vergl. oben) gehen.

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Ich selber habe früher mal gelernt das wir in erster Linie für den Bürger da sind und nicht gegen ihn. Immerhin bezahlen die Bürger als Steuerzahler uns auch die Dienstbezüge. Der Bürger hat also auch ein Recht auf eine anständige Gegenleistung meinerseits . ( zumindestens meine Meinung) Also wenn ich ´was nicht genau wußte ,habe ich mich schlau gemacht, dem Zollbeteiligten eine Tasse Kaffee angeboten und die Sache in Ruhe geklärt.

Tja, leider ist dies nicht die gängige Praxis.

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Probleme mit dem Zoll:

"...Das KK Gewehr erfuhr eine langwierige Sonderbehandlung..."

... und das Gewehr hätte ich mir als Zöllner auch genau angesehen. Das ist eine einmalige Gelegenheit. Mal ehrlich, wer hier hätte das denn anders gemacht?

Ich hätte ihr das Gewehr noch geputzt. Das war wohl die "langwierige Sonderbehandlung"

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Ärgerlich für den, den es Trifft!

Aber ich bin der Meinung, das, je bekannter die Person ist, um so stränger die, im Zweifel Unsinnigsten, Vorschriften und Gesetze angewendet werden müssen! Nur so kann dem "unbedarften" Mediennutzer die "Rechtslage" mit ALLEN ihren Flolgen ins Bewustsein gebracht werden.

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Wo sind wir hier eigentlich?

Inkompetente Zoellner gehoeren vom Dienstherrn geschult. Oder aus dem Dienst entfernt, wenn Lernresistent. Wenn ich in der freien Wirtschaft am laufenden band Mist baue, weil ich mein Arbeitsgebiet nicht beherrsche, dann fliege ich.

Aber als allerletztes sollten die Opfer dieser Inkompetenz sich noch als Hilfslehrer anbiedern.

Das ist der selöbe Irrsinn, der im LJV BW und den Schnuefflerschulungen abging.

Nur die allerduemmsten Kaelber schulen ihre Metzger selber.

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