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Schiessbuch führen


kaha

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Hallo,

bin neu hier und seit kurzem Vereinsmitglied!

Nun stellen sich mir nätürlich eine Menge an Fragen zur Erlangung der WBK!

Was muss alles im Schiessbuch dokumentiert werden?

Reicht ein formloses DIN A6 Heftchen da auch aus?

Muss ich für jedes Kaliber (.22 bzw. 9mm) separate Einträge haben um dann das entsprechende Bedürnis zu erlangen?

Gruss Kalle :)

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hi ! herzlich willkommen !

nun, ich denke, jetzt werden dir sicher 100 leute, 50 verschiedene tips geben:

ich persönlich habe ein stinknormales, liniertes heftchen (DIN A6): schreib das datum rein und ob ich KW oder LW geschossen habe. (welches kaliber, welche disziplin oder ähnliches halte ich persönlich für unfug... habe ich zwar am anfang gemacht, aber WEN interessiert das, oder wen HAT das zu interessieren ! hauptsache ich trainiere !)... und natürlich der stempel (stand) sollte nicht fehlen.. und gut ist ! dann hast du deinen nachweis !

hauptsache es ist vernünftig geführt und du gehst häufig genug im jahr schießen ;-)

(ich hab sogar nen auslands range-besuch drin eingetragen: "waikiki gun club" ;-) hehehe ! warum auch nicht !

also, viel spaß und erfolg !

phil

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So wie,

oben ill phil beschrieben reicht meisten aus. Es ist aber Verbandabhänig, was hier gerfordert ist. So reicht dies für den DSB aus, andere wollen dann wieder für jede Übung einen eigenen Eintrag über SPO Nr, Waffe und Ringzahl.

Also Verbandsabhänig, am einfachsten frage Deine Schützenkollegen.

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Wer will eigentlich das Schießbuch sehen ?

Die Behörde geht nur nach Vereinszugehörigkeit.

Der Verband bekommt von mir für die Befürwortungen immer die Urkunden und Startaufkleber der Meisterschaft aus dem Verbandsbuch zugeschickt.

Bisher wollte noch keienr mein Schießbuch sehen.

90% meiner Vereinskameraden führen keins.

Wenn jetzt meine 3 Jahre um sind werde ich meins auch erst mal einrahmen.

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Wer will eigentlich das Schießbuch sehen ?

Die Behörde geht nur nach Vereinszugehörigkeit.

In manchen Verbänden,

gehört dies dazu, z.B VdRBw verlangt dies bei seinen Mitgliedern. Beim DSB ist alles egal.

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Am cleversten wird es sein, alles das aufzuschreiben was man später für die Bedürfnisbescheinigung beim Verband braucht. Also das entsprechende Formular ansehen. Beim BSSB sind es beispielsweise: Datum, Waffenart (Pistole/Revolver/Gewehr), Kaliber, Disziplinnummer, Training oder Wettkampf mit Ergebnis, Unterschrift.

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Hallo,

nun feiert meine älteste WBK heuer ihr 25-jähriges, trotzdem führe ich ein Schiessbuch. Und das seit knapp 15 Jahren. Ist zwar nicht Pflicht, hilft aber hin und wieder auch bei Problemen mit der Unteren Waffenbehörde (sprich: man erntet Wohlwollen!).

Ich halte nur fest:

Datum

Ort

Disziplin (ganz grob: GK 100m, oder VL 50m)

Kaliber

Stempel/Unterschrift

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Bei uns - DSB - wird ein Gesamtbuch geführt.

Der jeweilige, Aufsicht führende, Schießsportleiter trägt alle am Training teilnehmende Schützen mit der dazugehörigen Disziplin dort ein,

mit Datum und Unterschrift.

Für eine Bedürfnisprüfung gegenüber dem Verband bei Neuantrag für eine Kurzwaffe werden die Listen von Vereins- und Kreismeisterschaften

kopiert und mit dem Antrag dem Verband zugeschickt.

Aber wie schon gesagt, das ist von Verband und Verein abhängig.

Ein eigenes Schießbuch zu führen kann auch für dich selbst Vorteile haben wenn du z.B. neben deinen Schußzahl/ erreichte Ringzahl - Werten

noch einträgst, wie zb das Wetter war (bei offenem Stand) - starker Sonneneinfall auf der Scheibe oder alles grau usw

dein persönlicher Zustand - zB Ärger mit dem Chef oder etwas positives - auch sowas, was dir im Kopf rumgeht verändert dein Schußbild.

Viel Spaß beim Schießen

Blackworker

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Was, wenn es verloren geht?

SO gesehen wäre auch Dir ein eigenes Schießbuch zu empfehlen!

Tja, sogesehen hast du vollkommen recht, IMI, es könnte verloren gehen, was bis jetzt in 20 Jahren noch nicht passiert ist,

vielleicht sollte ich mir wirklich die Mühe machen und meine Schießscheiben nicht nur mit Datum und Kaliber zu versehen und abzuheften, sondern das ganze als Liste in nem kleinen Buch mit Vereinsabstempelung zu führen.

MfG

Blackworker

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Es sollte das drinne stehen was derjenige sehen will, der über das Bedürfnis entscheidet.

Was das in einzelnen ist, mußt du erfragen.

Es gibt nun mal Verbandsfunktionäre, die stehen über dem Waffengesetz :P

Und wenn der Trainingsnachweis nicht ihren persönlichen Vorstellungen entspricht, nölen sie rum.

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Moin

irgendein Heftchen, da kommt pro Schießtermin ein Stempel mit Datum und Unterschrift der Aufsicht rein.

Das wars.

Und für den BDMP reicht es.

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Hallo,

bin neu hier und seit kurzem Vereinsmitglied!

Nun stellen sich mir nätürlich eine Menge an Fragen zur Erlangung der WBK!

Was muss alles im Schiessbuch dokumentiert werden?

Reicht ein formloses DIN A6 Heftchen da auch aus?

Muss ich für jedes Kaliber (.22 bzw. 9mm) separate Einträge haben um dann das entsprechende Bedürnis zu erlangen?

Gruss Kalle :)

Mein Schießbuch sind lose Din A4 Blätter mit Tabelle, die ich in einem Ordner abhefte wenn die Seite voll ist.

So habe ich größere Felder zum eintragen. :icon14:

Läßte sich auch gut kopieren.

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Man kann daraus auch, entsprechende Eintragungen vorausgesetzt, die Schußanzahl pro Waffe und damit das 'Laufalter' sowie die erforderliche Patronenanzahl bzw. Pulvermenge pro Jahr ermitteln. Deshalb vermerke ich unter Ergebnis immer die Anzahl Schuß im Schießbuch.

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Ich wiederhole die Ausgangsfrage nocheinmal:

Was muss alles im Schiessbuch dokumentiert werden?

Ist nicht bös gemeint, aber wenn man möchte kann man auch die verbrauchten Kalorien beim Aufsuchen der Hülsen notieren. Bringt den Threadsteller an dieser Stelle aber nicht weiter.

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Dann lässt es sich so zusammenfassen:

Jeder Verband will es ein bisschen anders. Am besten beim Landesverband anfragen, wenn man irgendwann mal einen Bedürfnisantrag stellen möchte.

Oder bei den Vereinskameraden, Vorstand, usw.

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...Bei uns - DSB - wird ein Gesamtbuch geführt.

...

Grundsätzlich ist ein (persönliches) Schießbuch mit Eintrag Datum, Kurz- oder Langwaffe und Kaliber zu empfehlen. Gibt bei Waffenanträgen und Nach-Kontrollen die geringsten Schwierigkeiten. Das o.g. Zitat habe ich mir jetzt nur rausgepickt, weil ich persönlich SEHR oft auf einem Stand schießen gehe, der mit meinem Heimatverein nicht das geringste am Hut hat, trotzdem gehe ich dort gern hin, kann alles schießen, was ich möchte, verstehe mich mit den dortigen Sportfreunden prima, bekomme meine Trainingstermine bestätigt, fahre pro Trainingstag nur 10km statt 50 und bekomme trotzdem über meinen "Heimat-Verein" sämtliche Waffen bestätigt, die ich mir wünsche und die unserer SPO entsprechen. Wohlgemerkt DSB.

mfg

Ralf

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also zum Gesamtbuch: Ich (DSB) führe ein normales Schießbuch - und (sollte) (muss) mich im Verein auch in ein Gesamtbuch eintragen. Wenn man aber auswärts ist, kommts auch noch ins Schießbuch. Da meine grüne in zwei Jahren wohl vom LRA ggf. überprüft wird lege ich natürlich mein pers. Schießbuch vor.

Ist doch auch nett nachzusehen wo man überall war ...

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:gutidee: hola amigos,

wie schonmal woanders geschrieben: mein Schiessbuch ist ein Kariertes (Rechnenkaros) Oktavheft DinA6 dass ich quer beschreibe mit folgenden Daten: Schießsstand, Datum,

Waffe, Kaliber, Disziplin, evtl. Ergenisse (sehen bei mir z.B. etwa so aus: 98von 150/15 Schuss), und vielleicht noch ein Kommentar dazu: Darlowo/Pl sehr schön und gute Gastfreundschaft/Wetter usw. so habe ich auch nach Jahre immer noch eine gute Errinerung, man kann ja auch eine Halbeseite vollschreiben wenn man will, und da wir in "den Land Aller" (das heiß nähmlich Deutschland) wohnen den STEMPEL und/oder UNTERSCHRIFT.

Letzten Dienstag-nachdem Schiessen in der Raumschiessanlage in Garlstorf-guckte die Dame mit dem Stempel sehr interessiert in mein Büchlein...und so kommt man auch mal mit anderen in Gespräch(ohne Hintergedanken!).

Für dem NDSB und BDMP und -was noch wichtiger ist- für die Behörde genügte es immer.

saludos de pancho lobo :hi::drinks:

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