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IGNORED

Amoklauf in Finnland - zeitliche Parallele


zum_zweiten

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So traurig und verachtenswert die Ereignisse nördlich von Helsinki sind, so perfide ist die Parallele zeitlicher Art zu 2002. Damals wurde der Entwurf des neuen Waffenrechts unter dem Eindruck des Massakers von Erfurt kurzfristig weiter verschärft, was die Freiheiten der Bürger angeht. Heute nun berichten die Agenturen / Medien in folgendem und ähnlichem Wortlaut:

Wie die Polizei mitteilte, hatte der Jugendliche seit dem 19. Oktober einen Waffenschein für die Tatwaffe. Er sei Mitglied in einem Sportschützenverein gewesen, hieß es. Ministerpräsident Vanhanen kündigte nun eine Überprüfung der Waffengesetze an. Die Tötung von acht Menschen in einer Schule werde mit Sicherheit die Meinungen über Handfeuerwaffen beeinflussen, sagte Vanhanen auf einer Pressekonferenz. Bisher hatte er erklärt, wegen der niedrigen Kriminalitätsrate in Finnland gebe es keinen Bedarf für schärfere Waffengesetze. Das Mindestalter zur Beantragung eines Waffenscheins liegt in Finnland bei 15 Jahren. Ein Vorschlag der Europäischen Union, die Altersgrenze auf 18 Jahre anzuheben, war auf Protest der Regierung in Helsinki gestoßen.

Etwa 56 Prozent der Finnen besitzen einer Analyse des Genfer Hochschulinstituts für internationale Studien zufolge eine Feuerwaffe. Diese Quote ist die weltweit dritthöchste nach der der USA und des Jemens. (Quelle: n-tv.de)

Da zwar die Beratung über die Verabschiedung unseres neuen Waffenrechts in 2008 noch nicht terminiert ist, aber nach Informationen aus Berlin noch in diesem Jahr erfolgen soll, dürfen wir uns in den kommenden Tagen über lokale Trittbrettfahrer bezüglich einer "Überprüfung" der aktuellen Änderungen wohl nicht wundern.

Allerdings sollten wir uns angesichts mancher Freds nicht wundern, wenn der gemeine Michel immer den Ruch des Extremisten an jedem wittert, der doch eigentlich nur nach Ballistol "duftet".

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Ich hol´ mal Chips und Cola...

...geht der ganze Mist wieder los ?

These wie bereits beim letzten Mal (...der Sache in den USA) von mir gepostet...

Bewaffneter Bediensteter bzw. Lehrer oder Schüler hätte den A.-Lauf stoppen können !

Kann ja wohl nicht angehen, daß sich Schüler eines solchen Angriffs nicht erwehren können...

Selbst im sicheren Finnland werden Alltagssituationen immer gefährlicher, warum also nicht für ausreichend Schutz und rechtliche Sicherheit sorgen ?

Denkt mal darüber nach !

Govt

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Leute, laßt eure Paranoia endlich behandeln. Fast jeden Monat findet irgendwo auf diesem Planeten ein Amoklauf statt. Jedesmal das gleiche Gewimmere, obwohl der Gesetzgeber sich da übehaupt nicht für interessiert.

Ich gehöre nun wahrlich nicht zu den Apologeten der totalen Überwachung - das wäre tatsächlich paranoid. Aber ein kluger Mensch sagte einmal, aus der Geschichte könne man den Lauf der Zukunft vorausahnen. Lies es doch mal unter diesem Aspekt, Kollege.

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Ist ne üble Sache das Ganze und macht uns sicherlich wieder mal zu schaffen.

Ich finde daß der ermöglichte Waffenerwerb mit 15 einfach zu früh ist.

In dem Alter ist nach meiner Meinung noch kein ausreichendes Verantwortungsgefühl bzw. bewustsein entwickelt, egal in welchem Land auf dieser Erde.

Mit 18 hallte ich für sinnvoller, denn dann ist mit Sicherheit schon mehr Verstand vorhanden.

Gruß Dieter

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Ist ne üble Sache das Ganze und macht uns sicherlich wieder mal zu schaffen.

Ich finde daß der ermöglichte Waffenerwerb mit 15 einfach zu früh ist.

In dem Alter ist nach meiner Meinung noch kein ausreichendes Verantwortungsgefühl bzw. bewustsein entwickelt, egal in welchem Land auf dieser Erde.

Mit 18 hallte ich für sinnvoller, denn dann ist mit Sicherheit schon mehr Verstand vorhanden.

Gruß Dieter

Wie alt war der Moerder nochmal?

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Ist ne üble Sache das Ganze und macht uns sicherlich wieder mal zu schaffen.

Ich finde daß der ermöglichte Waffenerwerb mit 15 einfach zu früh ist.

In dem Alter ist nach meiner Meinung noch kein ausreichendes Verantwortungsgefühl bzw. bewustsein entwickelt, egal in welchem Land auf dieser Erde.

Mit 18 hallte ich für sinnvoller, denn dann ist mit Sicherheit schon mehr Verstand vorhanden.

Gruß Dieter

Um einen verantwortungsvollen Umgang mit Waffen zu lernen, ist es nie zu früh. Nur, wer bringt den Kindern Verantwortung,Moral und Ethik bei und macht ihnen klar, daß Erschossene eben nicht wie in den Spielen wieder aufstehen.

Beschreibung der BILD: "In seiner rechten Hand eine 22-mm-Pistole - die Tatwaffe."

Dazu gibt es wohl nicht viel zu sagen. :peinlich:

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.... Aber ein kluger Mensch sagte einmal, aus der Geschichte könne man den Lauf der Zukunft vorausahnen. ...

Das muß ein ziemlich naiver Mensch gewesen sein.

Denn aus der Geschichte kann man nix, aber überhaupt nix für die Zukunft errechnen.

Heinrich

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...

Mit 18 ...

Quark !

Das ist reines Schubladendenken. Mit "Altersgrenzen" wird doch nur suggeriert, was Du vorher als Wunsch gepostet hast: Verantwortungsbewußtes Handeln. Das kommt hoffentlich durch Erziehung, Vorbilder und Einsicht, nicht durch abhängen, Staub sammeln. Wenn's gut läuft, passt das auch schon vor gesetzlicher Volljährigkeit und Wahl-Alter. Oder eben gar nicht.

Eine Altersgrenze ist rein statistischer Humbug, und was dabei nicht gesagt wird, ist, daß diese "Grenze" nach beiden Seiten völlig durchlässig ist. Ist halt ein 3 Sigma Abstand, kein Anti-Amokläufer-Schutzwall.

Wenn man nur den -18jährigen keine Waffen mehr gibt, ist alles Gut...

Wenn man nur den +99jährigen Waffen gibt, auch, denn die können nicht mehr so schnell laufen....

@ Heletz:

Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist dazu verdammt sie zu wiederholen.

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Tyr, das wird gerne von Oberlehrern gesagt, ja.

Geschichte wiederholt sich aber nicht.

Es nützt nämlich trotzdem nix.

Denn die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen etc. Verhältnisse sind jeweils vollkommen verschieden.

Eigentlich reichen die 10 Gebote.

Heinrich

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Ich glaub ich hab mal im Fernsehen eine Doku über Finnland gesehen.

Darin war zu sehen dass die Leute dort stellenweise doch sehr nah an der Wildnis wohnen.

Wenn nicht sogar mittendrin. Daher ist es dort fast notwendig, wenn man raus geht auch eine Schusswaffe mitnimmt um sich gegen wilde Tiere zu verteidigen. Deswegen die hohe Waffenverbreitung und WS ab 15.

Weiß das jemand genauer?

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Die Zehn...? Amen!

Eines bleibt doch immer gleich, Heinrich, und das ist der Mensch in seiner Naivität, Gier und Grausamkeit, besonders aber in seiner Dummheit. Die Masse besteht immer aus Schafen, sei es in Rom (Brot und Spiele), in der Französischen Revolution oder im Dritten Reich. Bei allen großen Bewegungen in der Masse der Menschen ziehen doch meist einige wenige die Fäden.

Insofern bleibe ich dabei: Das, was war, gibt Hinweise auf das, was sein wird.

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Es nützt aber nix.

Warum auch immer.

Nimm die Forderung nach Auflösung der kleineren Staaten als angeblich ineffektive Gebilde.

Die Untersuchung der in der Säkularisation und Mediatisierung aufgehobenen Staatsgebilde hat ganz klar ergeben, daß ein kleiner Staat genau effektiv oder ineffektiv ist wie ein großer.

Und?

Das ficht den Herrn Koch nicht an, die Auflösung der Länder Berlin, Bremen Hamburg etc. zu fordern weil sie angeblich ineffektiv seien...

Kommt jetzt nur dauaf an, ob er es schafft, dafür eine politische Mehrheit zu finden.

Um richtig oder falsch geht es nicht.

Vom WaffG wollen wir erst gar nicht reden.

Heinrich

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… Damals wurde der Entwurf des neuen Waffenrechts unter dem Eindruck des Massakers von Erfurt kurzfristig weiter verschärft, was die Freiheiten der Bürger angeht. Heute nun berichten die Agenturen / Medien in folgendem und ähnlichem Wortlaut…

Es gibt immer wieder das Phänomen, dass Menschen sich mit irgendetwas beschäftigen und dann alles, was in der Welt passiert damit auch definieren (egal ob es sich um das deutsche Waffenrecht oder andere Dinge handelt).

Die Ausschließlichkeit mit der das oft geschieht ist schon erstaunlich.

Von daher ist die Phrase:

… Das, was war, gibt Hinweise auf das, was sein wird.

nichts anderes als eine Tautologie, die bestenfalls zu einer „self-fulfilling prophecy“ taugt, wenn sie sich erst einmal in den Köpfen verfestigt. Wie sollte daraus auch ein brauchbares Instrument zur Verhinderung von Unheil werden? Man wird sich ja wohl kaum in eine Zeitmaschine setzen können, um Geschehenes ungeschehen zu machen. Andererseits ergibt sich dadurch natürlich auch keine Weltformel, mit der man die Zukunft voraussagen könnte – denn wenn bezeichnete Phrase dazu dient, Systemänderungen vorzunehmen, hat man das Problem, dass man nicht mehr das alte, sondern das neue System mit all den durch die Veränderungen auftretenden Verbundwirkungen vorhersagen müsste (siehe unten stehendes Beispiel zum Erbrecht).

Und auch das Studium mehr oder weniger historischer Ereignisse wird wohl kaum die Notwendigkeit des Nachdenkens und der Reflexivität wegrationalisieren können. Von daher sind die „10 Gebote“ in der Tat grundsätzlich ausreichend.

Versteht mich nicht falsch, es ist ja durchaus notwendig und nützlich, sich mit solchen Geschehnissen auseinanderzusetzen, aber ein mechanistisches Weltbild bzw. eine rein mechanistische Logik dient höchstens dazu, Dinge wie Waffengesetzverschärfungen tatsächlich herbeizureden. Die einfache Begebenheit, dass strengere Gesetze Ungewünschtes und Unheil nicht verhindern können, wird von dem Glauben an ein so determiniertes „Uhrwerkuniversum“ in den Hintergrund gedrängt.

Um ein Beispiel zu nennen: Egal von welchen Annahmen man auch immer ausgehen mag, die zwingende Verwendung von Sperrsystemen bei Erbwaffen wird der inneren Sicherheit in keinem Fall nutzen: Es werden bei (dann nur noch potentiellen) Erbfällen eben eine Menge Waffen auf merkwürdige Art und Weise unauffindbar sein.

Dann heißt es eben: Ja ja, der Opa ist nun leider von uns gegangen, aber Waffen haben wir keine gefunden. Der Opa auf der einen Seite kann als Verstorbener freilich nur noch schlecht wegen potentieller Waffenrechtsverstöße behelligt werden; den kratzt das nicht mehr – auf der anderen Seite lässt sich auch nicht unmittelbar nachvollziehen, wohin die Krachmacher denn verschwunden sind.

Das dies der Wille des Gesetzgebers ist, möchte ich einmal in Zweifel stellen – auch wenn solche Regelungen und ihre Herbeiredung gut in ein mechanistisches Weltbild passen.

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Ich finde daß der ermöglichte Waffenerwerb mit 15 einfach zu früh ist...

Mit 18 hallte ich für sinnvoller, denn dann ist mit Sicherheit schon mehr Verstand vorhanden.

Gruß Dieter

Ähhh, Dieter,

ich kenne 15jährige, die haben mehr Verstand und Verantwortungsgefühle als 51jährige.

Wer Böses machen will, wird immer Mittel und Wege finden, egal in welchem Alter.

Die Waffe war sein Werkzeug, nicht der Auslöser. Der junge Mann war hochgradig gestört. Selbst wenn wir Brotmesser, Schraubenzieher und Steine verbieten, kann keine Gesellschaft solche Extremtaten ausschließen. Anders herum wird auch ein Schuh daraus: Es ist erstaunlich, dass dies die erste Tat dieser Art in Finnland ist - trotz Waffenbesitzes in über der Hälfte der Haushalte. Legalwaffenbesitzer sind sich (bis auf Ausnahmen im Promillebereich) ihrer Verantwortung bewusst.

Guten Gruß

Benni

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Es gibt immer wieder das Phänomen, dass Menschen sich mit irgendetwas beschäftigen und dann alles, was in der Welt passiert damit auch definieren (egal ob es sich um das deutsche Waffenrecht oder andere Dinge handelt).

Die Ausschließlichkeit mit der das oft geschieht ist schon erstaunlich.

auch @Heinrich: Von Determinismus oder "Buch der Zeit" rede ich auch an keiner Stelle, es ging mir beim Öffnen dieses Freds nur um die mögliche Parallele zu 2002 - und ein Blick in die Protokolle der damaligen Beratungen zeigt eindeutig den Einfluß von Erfurt auf die Entwicklung unseres heute geltenden Waffengesetzes.

Und wenn wir schon dabei sind, vielleicht schlägt ja im fernen China genau der richtige Schmetterling mit seinen Flügeln, um bestimmte Entscheidungen dadurch zu beeinflussen, daß in Berlin die Sonne scheint, ein Abgeordneter im Stau stecken bleibt oder jemand an einem bestimmten Tag gute Laune hat :rolleyes:

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Ja, schön.

Aber wer kann wissen, welcher Furz welchem Politiker heute Abend quersitzt und er denselben in irgendeiner Talkrunde zum besten geben muß?

Und wenn's dann die Leithammel (Spiegel, SZ, Zeit, Focus etc.) drucken, dann müssen auch die anderen.

Glücklich, wenn zuvor das Thema schon wochenlang dran war und journalistisch "tot" ist, dann schaft er es nicht mit dem Furz.

Aber das sind Imponderablilien...

Heinrich

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Komisch das bei den ganzen Amokläufen niemand auf die Idee kommt das es vieleicht an der Gesellschaft liegen könnte? Die westliche Gesellschaft ist sowas von hinüber, da ist sowas doch kein Wunder.

Schon mal nachgesehen, woher der Begriff Amok kommt? Amok ist ein menschliches, kein westliches Phänomen. Schon mal überlegt, dass es viele Länder gibt, aus denen sehr wenige Berichte über Ereignisse zu uns durchdringen? Beispiel gefällig? Die Fernsehnachrichten über Ereignisse in den afrikanischen Ländern machen gerade mal 3 Prozent der gesendeten Nachrichten aus. Was erfahren wir also alles NICHT?

"Die westliche Gesellschaft" gibt es zudem überhaupt nicht.

So ganz einverstanden bin ich mit dem Etikett Amoklauf in Finnland nicht, weil der Täter zielgerichtet vorging und seine Schulchefin sowie Lehrer und Mitschüler ermordete. Das gilt übrigens auch für viele Schulattentate in den vergangenen Jahren, es waren letzten Endes Beziehungstaten. Amok ist blindwütiges Durchdrehen. Stalin und Hitler bewundern und dann gottgleich handeln - da war doch was?

Benni

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Ich glaub ich hab mal im Fernsehen eine Doku über Finnland gesehen.

Darin war zu sehen dass die Leute dort stellenweise doch sehr nah an der Wildnis wohnen.

Wenn nicht sogar mittendrin. Daher ist es dort fast notwendig, wenn man raus geht auch eine Schusswaffe mitnimmt um sich gegen wilde Tiere zu verteidigen. Deswegen die hohe Waffenverbreitung und WS ab 15.

Weiß das jemand genauer?

Erstmal Hallo zusammen,

erster Beitrag und dann gleich zu dieser schlimmen Angelegenheit...naja.

Also zur angesprochenen "Wildnis" kann ich sagen, dass es die so nicht gibt. Bin dort auch schon stundenlang im naturbelassenen Wald gewesen denn man so hier nicht so leicht findet, die einzige Gefahr die von Tieren ausgeht sind ev. Schlangen (selten eine gesehen). Da hat man mit dem Auto schon mehr Probleme wenn ein Elch die Strasse quert.

Auch ist dort in der Regel niemand mit Schusswaffe unterwegs, es sei denn er geht jagen oder ins Training. Jagd ist allerdings populärer als hier und wird m.E. von einem grösseren Anteil der Bevölkerung ausgeübt.

Auch sehr beliebt sind KK-Lang- und Kurzwaffen zum Scheiben oder Dosen schiessen hinterm Haus, häufiger Zeitvertreib. KK-Waffen sind dort übrigens frei verkäuflich, zumindest noch.

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...

Wer Böses machen will, wird immer Mittel und Wege finden, egal in welchem Alter.

Die Waffe war sein Werkzeug, nicht der Auslöser. Der junge Mann war hochgradig gestört. Selbst wenn wir Brotmesser, Schraubenzieher und Steine verbieten, kann keine Gesellschaft solche Extremtaten ausschließen.

...

Den Amoklauf verhindern kann man nicht, aber seine Auswirkungen und Folgen reduzieren, das kann man.

Mit einem Stein oder Schraubenzieher hätte er es wohl kaum geschafft 8 Menschen zu töten.

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@... Die Verwahrlosung und Zerstörung der Gesellschaft ist aber ein typisches Merkmal der West Gesellschaft, schauen wir nur mal auf die kleinste Zelle, die Familie.....wen wir uns anschauen welchen Stellenwert diese in unserer Gesellschaft hat dann sind solche Ausfälle schon vorprogrammiert.

Hi ´Resistánce,

jaja, der Weltuntergang ist nah. Kehret und um und lasst ab von Euerm schändlichen Tun.

Scherz beiseite.

Hab´Dich schon mal gefragt.

Unser Land ist Scheisse, die Gesellschaft ist degenertiert und in der (demokratisch gewählten!) Regierung sitzen nur Kriminelle.

Also nochmal die Fragen:

1. Wo auf unserer Welt ist es besser?

2. Warum bist Du nicht schon längst dort?

Ich hoffe Du bist imstande dies ehrlich zu beantworten.

Ich fürchte nämlich für Dich, dass es noch ziemlich lange dauern könnte, bis "mal wieder jemand kommt und hier richtig aufräumt".

Also, wohin mit Dir?

Gruß,

jayman

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