Proud NRA Member
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Das wird wohl auf die Frage hinauslaufen, ob die deutschen IPSCer es zusammenbekommen, energisch vor Gericht die Frage beantworten zu lassen, ob eine Behörde aus eigener angenommener Machtvollkommenheit willkürlich einen Sport zum Nichtsport erklären darf, noch dazu einen explizit von der zuständigen Behörde anerkannten Sport, dessen Regeln speziell den Wünschen der zuständigen Behörde angepasst wurden. Da wo ich wohne gibt's den Waffenschein und die Abschaffung von "Sturmwaffen"-Verboten auch nur, weil andauernd die Verbände vor Gericht marschieren, nicht nur in den großen Fällen, von denen man in Deutschland liest, sondern auch in zahllosen kleinen Fällen von gesetzwidrigen kommunalen Satzungen und dergleichen. Und, ja, das setzt voraus, daß die Leute sich einbringen, auch finanziell. Sent from my iPhone using Tapatalk
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Proud NRA Member antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Geht's noch? Zu viele Clinton-Photos zerhäckselt und geraucht? Etwas sachlicher gesprochen: B7-Waffen tangieren die Mehrheit der Sportschützen und Jäger auch nicht, und erst recht nicht die Mehrheit der Bevölkerung. Wenn man den grundlosen Verlust der Rechte andere Leute bejubelt, dann soll man sich jedenfalls nicht wundern, wenn die eigenen Rechte, die einem teuer sind, zwei Jahre später auch den Bach runtergehen, und zwar verdientermaßen. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Proud NRA Member antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Also bis jetzt wird niemand in der EU wegen seines Glaubens, seiner Abstammung oder seiner politischen Überzeugung in Konzentrations- oder Todeslager verschleppt, oder hat sich da seit meinem Weihnachtsbesuch etwas geändert? So dumm viele Auswüchse der EU sind, eine schikanöse und aufgeblähte Bürokratie ist doch, bitteschön, nicht das Gleiche wie zig Millionen Morde. Schon gar nicht wenn regelmäßig Wahlen abgehalten werden und die Bürger diese Bürokratie in den der Bezahlung nach unverdienten Ruhestand schicken könnten wenn sie es denn nur wollten. Hitler- und Stalinvergleiche sind auch kaum dazu geeignet, gehört und ernstgenommen zu werden, und noch viel weniger dazu, jemanden davon zu überzeugen, daß private Waffenbesitzer reife und psychisch ausgeglichene Menschen sind, die das Rückgrat einer freien und auf ihre Freiheit stolzen Gesellschaft sein können und sollen. Im Gegenteil bestätigen solche Entgleisungen gerade das links-"liberale" Menschenbild, nachdem die Bürger die Reife von Fünfjährigen haben und dementsprechend behandelt werden müssen. Als jemand, der selber viel mit Waffen zu tun hat, weiß ich, daß solche Sprüche Entgleisungen sind und die Waffenbesitzer trotzdem ganz überwältigend friedliche und rechtstreue Menschen sind, aber der Durchschnittsbürger und -politiker weiß das nicht und fühlt sich in seinem Bild der Waffenbesitzer voll bestätigt. -
Jedenfalls jemand, der die erste Regel, wohin der Abzugsfinger gehört solange man nicht schießen will, nicht verinnerlicht hat...
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FDP setzt sich für ein ausgewogenes Waffenrecht ein
Proud NRA Member antwortete auf Benzin's Thema in Waffenlobby
Na ja, die richtigen alten Maoisten machen inzwischen ja auch auf Marktwirtschaft und (persönliche) Kapitalakkumulation... -
FDP setzt sich für ein ausgewogenes Waffenrecht ein
Proud NRA Member antwortete auf Benzin's Thema in Waffenlobby
Wenn Du Waffenbesitz als "nur um mein Hobby weiterzuführen" ansiehst, ist das sicher eine sinnvolle Einstellung, denn es gibt in der Tat wichtigere Themen als Hobbies--allerdings kannst Du Dich mit dieser Einstellung dann auch nicht beschweren, wenn Du Dein Hobby eben nicht weiterführen kannst. Wer im Zugang der Bürger zu Waffen mehr als nur ein Hobby sieht sondern symbolisch und auf den Notfall die ganze Frage darin enthalten sieht, bei wem die Souveränität im Sinne der Möglichkeit zur Entscheidung im von der Verfassung nicht vorgesehenen Extremfall liegt, wird die Wichtigkeit des Waffenbesitzes für seine Wahlentscheidung anders bewerten. Mit dem wirren Gestammel der AfD-Leute hast Du nicht ganz unrecht. Für wirklich politikfähig halte ich die auch nicht, auch wenn das kommen kann. Zwischen dem Geseiere der Grünen von der Befreiung der Schwulen und Päderasten (in einem Atemzug) der Achtziger und einer Politik von Kretschmann, mit der viele CDU-Stammwähler zufrieden sind, liegen Welten, die eben aus der politischen Erfahrung in den Parlamenten kommen. Ob's wie mit den Grünen oder wie mit den Republikanern gehen wird wird sich zeigen. Gegenüber den Republikanern hat die AfD immerhin den Vorteil, daß die Republikaner eine Partei mit Ursprung in Bayern waren und sie sich da gegen die strategischen Fähigkeiten und die Redegewalt eines FJS durchsetzen mussten. Der hat's dann soweit gebracht, daß aus einem völlig vernünftigen Ausgangsthema--sollen wir wirklich der DDR die Westmark schicken, nach denen Erich so geiferte, während sie SS-20 gegen uns aufstellt?--innerhalb kürzester Zeit zu einem Idiotenverein wurde, der sich mit dem "Spiel mir das Lied vom Tod" Wahlwerbespot ein für alle Mal aus der Gesellschaft vernünftiger Leute disqualifiziert hat. Merkel ist aber aus offensichtlichen Gründen nicht in der Lage, FJS's Strategie "Rechts von uns kommt nur noch die Wand" zu fahren, sondern überlegt eher heimlich, ob sie zur Not zu den Grünen wechseln würde, um nochmal ein oder zwei Wahlperioden lang Kanzlerin zu bleiben. Das ist für die AfD immerhin eine günstigere Ausgangslage um sich zu etablieren als die Republikaner damals vorfanden. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Proud NRA Member antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Jeff Cooper hat mal kommentiert als ein Witzbold ihn gefragt hat, ob es nicht gefährlich sei, die Waffe "cocked and locked" to tragen, daß ein Gerät zur Selbstverteidigung besser gefährlich sei... -
Firearms United veröffentlicht neue Informationen
Proud NRA Member antwortete auf Katja Triebel's Thema in Waffenlobby
Ist der Mann eigentlich noch bei Trost? Eigentlich sollte er froh sein, daß jemand erstens seine Arbeit für ihn macht und sich zweitens jemand überhaupt für seine Arbeit interessiert. Wenn er an einem persönlichen Gespräch kein Interesse hat oder er tatsächlich keine Zeit hat, dann wären ein paar Höflichkeitsfloskeln mit einem Hinweis auf seinen vollen Terminkalender die sozial angemessene und übliche Antwort. Schlimmstenfalls halt gar keine Antwort, aber doch nicht so etwas. Selbst in der absoluten Monarchie durfte der Untertan sich immerhin noch alleruntertänigst um eine allerhöchste Audienz bemühen (die übrigens oft auch regelmäßig abgehalten und recht wohlwollend gehandhabt wurden). Ist in diesem Zusammenhang die Großschreibung von "Mir" in "Dass Sie Mir mitteilen, dass sie wissen, wo ich wohne, ist eine Unverschämtheit." ein Zufall? Die Großschreibung des auf sich selbst bezogenen Pronomens kommt eigentlich auch nur regierenden Fürsten (und im Singular dem Engländer) zu. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Proud NRA Member antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Der wesentliche Punkt ist, glaube ich, daß schon die bestehende Richtlinien 2008/51/EC und 91/477/EEC ihr Ziel und ihre Rechtfertigung, den Binnenmarkt für Feuerwaffen zu harmonisieren, verfehlen. Sie verfehlen ihn deshalb, weil Artikel 2 und 3 in 91/477/EEC den Mitgliedsstaaten das Recht geben, in ihrem nationalen Recht beliebig strenger zu verfahren als die Direktive vorsieht. Manche Mitgliedsländer wie das Vereinigte Königreich haben extrem strenge nationale Regelungen, die sie nicht aufzugeben bereit wären, und andere Mitgliedsländer haben permissivere Regelungen, die sie ebenfalls nicht aufzugeben bereit wären. Damit ist der Versuch, die nationalen Grenzen transparent für Waffen und ihre Besitzer zu machen, derzeit zum Scheitern verurteilt. Die Schaffung eines Binnenmarktes für Waffen ist aber die Voraussetzung dafür, überhaupt eine solche Richtlinie zu erlassen, denn Sicherheitspolitik ist im Normalfall den Einzelstaaten überlassen. Wenn also auf europäischer Ebene Regelungen zum Binnenmarkt für Waffen geschaffen werden sollen, dann wäre bei den derzeitigen divergierenden Wünschen der Mitgliedsländer im Waffenrecht allenfalls weniger ambitionierte Regelungen zum Transit und dergleichen sinnvoll. Z.B. könnte es sinnvoll seit, daß ein Waffenbesitzer, der von einem Mitgliedsland, in dem er eine Waffe besitzen darf in ein anderes Mitgliedsland, in dem er sie auch besitzen darf, reist, auch in Transitländern auf seiner Reise die Waffe ebenfalls besitzen darf ohne die dortige Rechtslage auskundschaften zu müssen solange die Waffe ungeladen in einem verschlossenen Behälter ist und er zielstrebig reist. Ähnliches könnte für den Versand als Paket gelten. Eine solche Regelung würde tatsächlich die Freizügigkeit von Bürgern und Gütern fördern, wie die Richtlinien das ja anstreben. Abgesehen davon, daß demnach Verbote bestimmter Waffen kein geeigneter Gegenstand für eine europäische Richtlinie sind solange die Mitgliedsstaaten nicht bereit sind, im Gegenzug auch die auf europäischer Ebene noch erlaubten Waffen auch in ihren Territorien zu erlauben, besteht auch kein weitere Regelungsbedarf in bezug auf Feuerwaffen. Kriminelle statten sich normalerweise ohnehin nicht auf dem legalen Markt aus. Weiter bevorzugen Kriminelle in aller Regel nicht besondere Features an Feuerwaffen sondern was leicht zu beschaffen und unauffällig ist. Insbesondere ist weder die Herkunft einer Waffe noch ihr Aussehen besonders eng mit der objektiven Gefährlichkeit einer Waffe oder ihrer Attraktivität für kriminelle Zwecke verbunden. Die Aufnahme weiterer Waffen in die A-Liste, insbesondere solcher, die über das Aussehen definiert sind, würde daher auch dann nicht zur öffentlichen Sicherheit beitragen wenn sie überhaupt ein geeigneter Gegenstand einer Binnenmarkt-Richtlinie wäre, was sie aber nicht ist. -
Wieso soll man aus Spott und Häme nichts lernen können? Z.B. hat Tex Grebner dankenswerterweise auf ein Problem mit dem Serpa-Holster aufmerksam gemacht, aber über mangelnden Spott brauchte er sich nicht zu beklagen. Es ist auch nicht verwunderlich, daß der Spott in besonderer Weise Autoritätsfiguren trifft. Daß man sich auch und besonders über Leute in Ämtern lustig machen darf und auch wirklich lustig macht, ist geradezu ein wesentliches Kennzeichen eines freien Landes. Über Leute wie Tex darf man sich überall lustig machen, über Polizisten und Politiker nur in manchen Ländern. Und wenn die Polizei nicht nur Autoritätsfigur ist sondern eben auch regelmäßig von bestimmten Polizisten und Politikern Argumente kommen, daß der defensive Gebrauch von Waffen nur für hochqualifizierte Spezialisten wie Polizisten geeignet sei, dann braucht man sich über den Spott, wenn ein Polizist gleichzeitig alle Sicherheitsregeln außer acht lässt und das zu den entsprechenden Folgen führt, glücklicherweise ohne bleibenden Schaden, nicht zu wundern.
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Irre sein auch. Bezeichnend ist übrigens, daß man für irgendwelche diffusen aber im Prinzip richtigen Aussagen, die bewaffnete Verteidigung der Grenze stehe im Gesetz, öffentlich gekreuzigt wird, aber den Politikern und hohen Tieren bei der Polizei, die dafür verantwortlich sind, daß bei uns die Polizei mit allerlei taktischem Kram und Vorgehen putinisiert wird, überhaupt nichts passiert. Natürlich gehört auf jemanden der in Friedenszeiten ohne Gefährdung Dritter die Grenze überwindet nicht einfach deswegen geschossen. Genausowenig gehört die Festnahme eines kleinen Prüglers aus dem Rotlichtmilieu so gestaltet, daß der sich vernünftigerweise in einer Notwehrsituation wähnt und eine vollkommen unnötige Eskalation wahrscheinlich wird. Warum bloß wird das nach so unterschiedlichen Maßstäben bewertet?--muß wohl daran liegen wer etwas sagt oder tut, nicht was er sagt oder tut...
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Na ja, ich hab's mal nachgeguckt--in meinem Ort wären vermutlich $750 Strafe fällig, also größenordnungsmäßig schon OWi. Ich mag aber bei den Cops die eigentlich dankenswerterweise gerne mal in der Nähe meines Hauses in ihrem Wagen sitzen und Kaffeetrinken auch nicht als der Trottel bekannt sein, dem schon mal unbeabsichtigt eine Kugel rausgeht...
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Eine sichere Richtung zum Trockenüben ist kein Fehler, und zum Zerlegen ebenfalls nicht. Ich mache das im Keller, so daß eine trotz allen Kontrollierens abgeschossene Kugel in ein paar Metern Entfernung von mir im Fundament oder in einer Mauer mit Erdreich drumrum landen würde. Das wäre zwar sehr ärgerlich für mein Gehör und mit Pech würde es zu einer Anzeige wegen Schießens in der Ortschaft führen, aber der Sachschaden würde sich im Rahmen halten und Personenschaden außer Gehörschaden oder ein abgeprallter Mantelsplitter, der mit ganz viel Pech ins Auge gehen könnte, wäre nahezu ausgeschlossen. Oft ist beim Trockentraining auch ein Laser drin, der eine leicht erkennbare orangene Sicherungsmutter vorne auf dem Lauf hat, womit ohne Inspektion klar ist, daß die Waffe keine Munition in der Kammer haben kann. Es gibt auch entsprechende Laufkondome, die man wie meinen Laser nur in der zerlegten Waffe ein- und ausbauen kann, und bei denen dann ein oranges Plastikkreuz vorne aus dem Lauf herausschaut. Zum Führen bevorzuge einen Revolver zu einem guten Teil wegen des sichereren Entladens. Würde ich keinen Keller haben, würde ich mir vermutlich einen Sandeimer in die Bude stellen um z.B. die Glock zu zerlegen und dann zum Trockentraining immer den Laser oder ein Kondom drinnen haben. Wenn man will kann man diese Regeln schon ganz gut umsetzen.
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Also bei USPSA jedenfalls (und ich nehme an, bei IPSC wird es ähnlich sein) ist das Entspannen über den Abzug, selbstverständlich mit der Waffe Richtung Kugelfang, vor dem Holstern nachdem man fertiggeschossen hat sogar ausdrücklich vorgeschrieben und die Benutzung eines gegebenenfalls vorhandenen Entspannhebels ausdrücklich verboten. Das ist, vorausgesetzt die Waffe zeigt auf den Kugelfang, eine sinnvolle letzte Überprüfung des schon vorher von zwei Personen kontrollierten Ladezustands. Sollte es dabei bei jemandem krachen, ist das natürlich eine Matchdisqualifikation, aber kein weiterer Schaden, und ich habe diesen Fall noch nie auf einem Match erlebt. Gar nicht zu reden von den ganzen schon von anderen erwähnten Waffen, die man gar nicht anders entspannen kann. (Es gibt gelegentlich den Witz, daß die USPSA-Regeln keine explizite Ausnahme für Revolver von dieser Vorschrift enthalten...)
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Jau, und genau deswegen passieren die "Unfälle", korrekter gesagt die fahrlässigen Schußabgaben, irgendwie immer den Experten, die selbstbewußt auf ihren stratosphärischen IQ stolz sind und meinen, sich deswegen nicht um die Regeln für das gemeine, dumme Volk kümmern zu brauchen. Dein letzter Satz ist besonders bezeichnend: Wo, bitteschön, gehört denn Deiner Meinung nach der Finger hin, wenn man in einer "akuten Bedrohungssituation" ist, aber noch nicht zum Entschluß gekommen ist, wegen dieser Bedrohung einen Menschen zu töten? Korreliert gar der stratosphärische IQ der Profis mit der Fähigkeit, wenn man erschreckt, ausrutscht oder sonst was, Mittel- und Ringfinger zum Sichern der Waffe instinktiv zusammenzudrücken und dabei den Zeigefinger garantiert nicht mitzubewegen?
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IPSC - Laser Training mit Smokeless Range
Proud NRA Member antwortete auf Carsten125's Thema in IPSC
Den Ziellaser kann (und sollte man meistens) abschalten. Dann zielt man mit der Visierung und sieht oder hört (mit einem elektronischen Ziel) wo der Schuß hingeht. Den Ziellaser anzuschalten ist sinnvoll, um anzuzeigen, wie man den Abzug verreißt und um die Betätigung des Abzugs zu üben kann es schon sinnvoll sein, die Visierung für eine spezifische Übung außen vor zu lassen und sich nur auf den Abzug zu konzentrieren. In Ländern, in denen es erlaubt ist, ist es auch nicht unbeliebt, für genau diese Übung ein Laservisier an der richtigen Waffe zu verwenden, entweder trocken oder mit Munition. -
IPSC - Laser Training mit Smokeless Range
Proud NRA Member antwortete auf Carsten125's Thema in IPSC
Die Ruger hat aber nach einem Triggerjob einen vernünftigen Abzug (und mag auf der anderen Seite Trockenüben nicht besonders gerne). Der Witz bei der SIRT ist hat, daß der Abzug sich sehr ähnlich anfühlt wie bei der Glock. Und weil sie vollkommen inert ist, kann man sie für Dinge wie jeden Tag 20 Schuß Trockenüben vor dem Zubettgehen, Üben von Miculeks Methode der Abzugsbetätigung mit dem kleinen Finger, Üben des Sichern des Hauses und Ähnliches verwenden. -
IPSC - Laser Training mit Smokeless Range
Proud NRA Member antwortete auf Carsten125's Thema in IPSC
Ist ja ärgerlich. Aber warum Das denn und welche Anpassungen werden da verlangt? Die einzige Anpassung, die die SIRT, genau wie die Glock, wirklich nötig hat, ist der Austausch der Plastikvisiere (die für Glock passen). Sent from my iPhone using Tapatalk -
Grüne gaga auch für Pfefferspray-Erwerbsberechtigung!
Proud NRA Member antwortete auf rüdiger400's Thema in Allgemein
Das ist aber, wenn Du es auf die Allgemeinheit der Waffenträger und nicht nur auf Dich selbst beziehst, eine Tatsachen- und keine Meinungsfrage. Hast Du irgendwelche Anhaltspunkte für diese Deine Meinung? Die mir bekannten zivilen Waffenträger sind allesamt sehr bedächtige und vorsichtige Menschen. Ich gebe zu, daß mein Sample nicht repräsentativ ist (vorwiegend gebildete Leute mit Bürojobs, Medizin etc. in der Großstadt), aber wie Joker schon bemerkt hat unterstützt die Statistik meinen Eindruck--bei Waffenscheininhabern passiert praktisch nie etwas. Sent from my iPhone using Tapatalk -
IPSC - Laser Training mit Smokeless Range
Proud NRA Member antwortete auf Carsten125's Thema in IPSC
Die einfache Variante ist einfach ein oder mehrere (verkleinerte) Standardziele zu nehmen. Zum Präzision üben kann auch ein kleines elektronisches Ziel, das bei einem Lasertreffer piepst, praktisch sein. Zum Ziehen üben gibt es ein paar Apps fürs Mobiltelephon, die Kommandos geben und dann nach einer festgelegten Zeit nochmal piepsen. Da kann man dann sehen, ob innerhalb der Zeitvorgabe der erste Schuß raus und im Ziel ist. Wenn Du Glock ballerst ist auch die SIRT Trainingspistole nicht schlecht, aber nicht billig. Sent from my iPhone using Tapatalk -
Tja, die Frage bei dieser Feststellung ist bloß: wer? Sent from my iPhone using Tapatalk
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Schon, aber eben deshalb sollten schon im Vorfeld weise Entscheidungen getroffen werden, bevor es soweit kommt. Die Aufstellung einer übertriebenen Anzahl von SWAT Polizeieinheiten unter allen möglichen Namen führt zu Druck, diese auch entsprechend ihren Fähigkeiten einzusetzen. Zum Glück gibt es aber ziemlich wenige Situationen, wo diese Fähigkeiten wirklich gebraucht würden. Der klassische Fall wäre eine Geiselnahme wie in München zu den olympischen Spielen, und das ist glücklicherweise extrem selten. Deshalb führt die übertriebene Aufstellung solcher Einheiten dazu, daß auch gestürmt wird, wenn es ein Besuch zweier regulär uniformierter Beamter auch getan hätte, mit viel weniger konkretem Risiko für alle Beteiligten und viel weniger abstraktem Risiko für Rechtstaat und zivilisierte Umgangsformen. Das hat gar nichts mit den Charaktereigenschaften einzelner Beamter zu tun sondern ist eine institutionelle Fehlentwicklung. Der normale Streifenpolizist wie der verdeckt tragende Bürger hofft, daß er seine Waffe nie im Streit wird ziehen müssen. Von daher hätte ich auch nichts dagegen, wenn, sollten mehr "taktische" Fähigkeiten verlangt werden, der eine oder andere normale Cop eine Flinte oder ein AR 15 im Kofferraum hat. Aber Institutionen, die für ihre Existenzlegitimation darauf angewiesen sind, daß es öfters mal kracht, sind ein Problem. Sent from my iPhone using Tapatalk
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Da dürfte in beiden Fällen oft Realitätsflucht dahinterstehen, so wie als harmlose Variante auch bei den Action-Videospielen. Viele IS-Typen waren vorher weder besonders politisch noch besonders religiös, dafür aber frustriert mit ihren langweiligen und kleinen Lebensverhältnissen. Als nicht-Ninja Polizist erlebt man den gleichen Frust wie Sozialarbeiter, tagein tagaus mit Leid, gescheiterten Existenzen und Dummheit konfrontiert zu werden, ohne wirklich groß etwas daran ändern zu können. Sent from my iPhone using Tapatalk
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Ein anderer möglicher Grund, oder jedenfalls Effekt, ist die Brutalisierung in der uniformierten und anonymisierten Masse. Die Psychologie dahinter dürfte gleich sein egal ob es sich um den Polizisten in tacticoolem Schwarz oder um den Schwarzen Block handelt--aus der schwarzen Masse heraus macht man Sachen, die sonst die gute Kinderstube verhindert. Sent from my iPhone using Tapatalk
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Und auch das ist, neben vielen anderen, ein Grund gegen die sich verbreitende Unsitte, einen Haftbefehl und dergleichen gleich nach Art eines Actionfilms vollstrecken zu wollen. Wenn einem bei Nacht die Tür eingeschlagen wird oder maskierte und offensichtlich konfliktsuchende Männer einem das Auto umstellen, dann sollte man in einer freien Gesellschaft davon ausgehen können, daß es sich um außergewöhnlich brutale Kriminelle handelt und entsprechend reagieren können. Jeff Cooper, der ja selber Uniformträger war, hat zu den Masken übrigens gemeint, daß man jede Person, die vermummt mit Waffen herumläuft ('Ninjas' war sein Kosename für die), sinnvollerweise als Ziel auffasst und bekämpft. In einer geistig noch normalen Gesellschaft wäre das ein guter Rat. Sent from my iPhone using Tapatalk