

Proud NRA Member
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Vertragsbruch ist an sich keine Straftat.
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Das muss ja keine Frage von "mögen" sein. Es gab da doch beispielsweise einen berühmten Fall von Eltern, die eine Waffe ungesichert gelagert hatten, obwohl sie ihren Sohn verzweifelt wegen destruktiver Tendenzen von einem Psychologen und Psychiater zum nächsten geschleppt hatten. Gut, Küchenmesser und Gartengeräte und brennbare Substanzen usw. waren bestimmt auch im Haus, aber manche kranken Hirne scheinen sich, sicher auch wegen sensationalistischer Mediendarstellungen, doch in bevorzugter Form für Schusswaffen zu interessieren. Es gab ja auch schon den Fall von in die Brüche gehenden Ehen, bei denen Waffen ausgelagert worden sein sollen, um so den vermuteten Vorwurf einer Bedrohung damit zu entkräften. (Wobei an diesem Punkt vielleicht kein Fehler wäre, sofort auch auszuziehen, aber dem mögen wieder Hinternisse monetärer Art oder bezüglich gemeinsamer Kinder entgegenstehen.)
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Wenn die Behörde mitspielt, dann dürfte der Diebstahlschutz wohl mit einem Tresor im Keller locker mithalten können. Vielleicht nicht der Konstruktion nach, aber es gibt vermutlich erstens eine dauerhafte Überwachung und zweitens massenhaft andere Ziele direkt daneben, hinter denen sich wahrscheinlich größere Werte verbergen. Aufkriegen kann man alles. Die Frage ist erstens, ob es sich lohnt, zweitens, ob man erwischt wird, und drittens die Wahrscheinlichkeit eines Zufallstreffers. Realistisch gesprochen ist das Ziel der Aufbewahrungsvorschriften wohl eh vor allem, dass der Besitzer selber nur zeitverzögert drankommt, was in diesem Fall ja auch gegeben ist.
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Welcher Waffenschrank Kl. 1 zweitürig möglichst groß?
Proud NRA Member antwortete auf xamoel's Thema in Allgemein
Ich habe mir bei meinem alten Haus, bevor ich es gekauft habe, ein Gutachten eines Statikers eingeholt. War erstaunlich billig und detailliert, und wenn's nicht stimmt hat man einen Verantwortlichen. -
Waffen von einem noch Lebenden erben
Proud NRA Member antwortete auf Quetschkopf's Thema in Waffenrecht
Sicher, und dann ist die Frage halt, was "unmittelbar" heißt. Die Erbenregelung ist meines Wissens jedenfalls nicht ausschließlich für unerwartete, plötzliche Todesfälle vorgesehen. -
Auch wenn man auf kurze Distanz Stahlziele schießen will? Oder wenn man lange Distanzen bearbeiten will (und Uran als Bleialternative wohl ausfällt...)? Und liegt beim Sporteln wirklich ein so großes Problem vor? Die Architektur mancher amerikanischer Stände, die einfach Wald als Kugelfang verwenden, finde ich in der Hinsicht auch eher suboptimal, aber das dürfte in Deutschland nicht relevant sein. Mein Club z.B. hat massive Erdwälle, und wir haben unseren vorigen Standort astrein saniert. Ist der Eintrag in das Ökosystem aus dem Verschießen von Blei in feste Erdwälle wirklich besonders groß?
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Waffen von einem noch Lebenden erben
Proud NRA Member antwortete auf Quetschkopf's Thema in Waffenrecht
Allerdings deutet die Erbenregelung auch darauf hin, dass aus so etwas nicht automatisch der Widerruf folgt, denn eine gewisse Zeit der Pflegebedürftigkeit in einer Form, bei der man nicht mehr auf die Waffen aufpassen kann, ist wohl eher die Regel als die Ausnahme. Wie lange das dauern darf, hat der Gesetzgeber natürlich nicht entschieden. Auch nicht, was passieren soll, wenn es zu lange dauert -- soll da wirklich eine Waffenbehörde eine Frist setzen, entweder den Erbfall einzuleiten oder die Waffen zu veräußern???? -
Legalwaffenbesitzer: Hausdurchsuchungen nur noch mit SEK?!
Proud NRA Member antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Wobei es - ich weiß nicht, welche konkreten Fälle Du meinst - natürlich auch sein könnte, dass die nicht wegen die unzureichend "harten Ansätze" sondern gerade wegen des Verzichts auf das Klingeln erschossen wurden... Eine effektive Polizeiarbeit ist jedenfalls nicht möglich, wenn man sich als eine Bürgerkriegspartei oder als eine Brutalissimo-Einbrecherbande gegen die eigenen Bürger aufführt. Sicherer lebt die Polizei davon auch nicht. -
Legalwaffenbesitzer: Hausdurchsuchungen nur noch mit SEK?!
Proud NRA Member antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Die Kriminalpolizei hat doch Beratungsstellen zur Sicherung gegen Einbruch. Was empfehlen die eigentlich gegen Verrückte mit einer Ramme? Sollte man mal nachfragen. -
Legalwaffenbesitzer: Hausdurchsuchungen nur noch mit SEK?!
Proud NRA Member antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Vermutlich deutlich mehr, erst recht wenn man die ganzen anderen paramiliärtisch auftretenden Gruppen, die nicht SEK heißen, auch mitrechnet. 1981 waren die noch für Sachen wie die Landshut vorgesehen. -
Legalwaffenbesitzer: Hausdurchsuchungen nur noch mit SEK?!
Proud NRA Member antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Leider bin ich mir da nicht so sicher. Kampf gegen Rechts, Reichsbürger, Dreiviertelmehrheit für Weiter so, usw. -
Meines hätte es auch als 100er gegeben, aber irgendwann wird das klobig. Bei den MPX für USPSA usw. auch. Wenn ich wie die Benutzer von Glock-Magazinen eine Verlängerung auf mehr als 60 kriegen könnte, würde ich natürlich ein solches Magazin mitnehmen, aber es käme wohl nur relativ selten zum Einsatz. Auch mit einer richtigen SAW wäre vermutlich die zu erzielende Zeit bei einem Spiel in der Art von IPSC eher nicht so prall. Handlich geht anders.
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12/18 oder was ist unter regelmäßiges schiessen zu verstehn?
Proud NRA Member antwortete auf wwalther's Thema in Waffenrecht
Ob sie die Verwaltung bindet ist soweit wurst, es sei denn Du wärst disziplinarischer Vorgesetzter oder dergleichen. Die für Dich wichtige Frage ist, ob Du die Einhaltung der Vorschrift erfolgreich einfordern kannst. -
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Mein AR-Magazin für 60 Schuß würde ich als eines mit untypisch großer Kapazität bezeichnen (und es ist auch fummelig, aber genial, wenn ein Witzbold eine Stage mit 42 Schuß aufstellt). Für die MPX gibt's jetzt auch endlich funktionierende Verlängerungen auf 50; meine wird dieses Wochenende ihre Wettbewerbspremiere haben (wobei die Witzbolde natürliche auch eine Stage mit 56 machen müssen, womit wieder ein Wechsel fällig wird...).
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Schon, aber man hat den Konflikt eben auch nicht aufgelöst, dass das Bedürfnis des Erben eigentlich auch ein weiterlaufenden Bedürfnis des nicht mehr jagenden oder sportelnden Bald-Erblassers voraussetzt, das aber eigentlich nicht vorgesehen ist. Wie nun?
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Von der Rechtssystematik her ist das irgendwie schizo. Eine Ersitzung des Bedürfnisfortbestands ist vom Gesetzgeber ja eigentlich nicht vorgesehen. Von daher ist eigentlich bei einem Dreißigjährigen, der ein Jahr damit sportlich geschossen hat, es dann wegen Zeit- oder Geldmangels hat sein lassen, aber wieder anfangen will, viel wahrscheinlicher, dass das Bedürfnis wieder auflebt. Andererseits hat der Gesetzgeber aber explizit ein Bedürfnis für Erben anerkannt, vermutlich im Bewusstsein, dass zwischen Wegfall der das Bedürfnis begründenden Tätigkeit und Erbfall oftmals eine gewisse Zeitspanne liegt. Als Richter könnte man da auch nur einen Vorschlaghammer nehmen und sich so oft an den Kopf dotzen, bis man zu einer Entscheidung kommt.
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Aber halt auch vom Kaliber her eher unpraktisch für den Sport, und wahrscheinlich auch nie auf maximale Präzision getrimmt. Ich frage mich, was bei einer Pfeilabschuss-F-Class herauskommen würde.
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Wenn man damit Sportschießen wollte, und dabei unter due gleichen Regeln wie für Feuerwaffen fallen wollte, dann bräuchte man doch zehntausend Mitglieder für einen Verband, wenn einen kein existierender nimmt, oder? Technisch gesehen könnte das allerdings gar nicht so uninteressant sein. Man kann ein Geschoss ja entweder durch Drall oder durch ein Leitwerk stabilisieren, und die Sache mit dem Leitwerk geht nur mit sehr großen Kalibern (Glattrohrkanone mit Sabots), wenn das Geschoss durch einen Lauf getrieben wird, aber mit dieser umgekehrten Lösung auch für kleine Kaliber. Ich frage mich, wie weit man diese Technik treiben könnte, wenn da richtig leistungsgeile, planvolle und experimentierfreudige Leute drangingen.
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Es war schon schlimmer. Deutlich. Es gibt da vielleicht ein Gegenstück zu der Debatte um die Befreiung von 75 Jahren. Die hat in der Tat stattgefunden. Als Korollar davon ergibt sich, dass die Deutschen jedenfalls im Westen sich ihre Freiheit nicht selber erkämpft haben. Im Osten schon eher, aber realistisch gesehen hatte das, oder jedenfalls der konkrete Zeitpunkt, auch mehr damit zu tun, dass die Wandlitzer so weit abgewirtschaftet hatten, dass es auch der Roten Armee zu blöd war, sie nochmal raushauen zu wollen. Dem entspricht, dass man gewohnt ist, dass die Freiheit da ist, und nicht dass sie kontinuierlich gegen Verfallserscheinungen verteidigt werden muss. Auch die Stabilität der Bundesrepublik nach 1949 hängt wohl nicht unwesentlich damit zusammen, dass sich alle von Altnazi bis Sozen immerhin dahingehend einig waren, dass das Leben in der SBZ weniger schön war als im Westen, also wieder ein externer Faktor.
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Sie spricht ja immerhin eine Landessprache fließend. Das ist mehr als man von gewissen anderen Neubürgern sagen kann. Trotzdem ist es mir unbegreiflich, wie man vier Jahrzehnte wo wohnen kann, ohne mit den Leuten reden zu wollen. Das ist doch wie Qorona-Cuarantäne auf Lebenszeit.
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Was ja auch sonst kein Fehler wäre. Eine Waffe im Schrank, die nie geschossen wird, ist doch irgendwie traurig. Wir haben selbst bei den dynamischen Disziplinen noch eher wackelige Opas dabei, die da im Schneckentempo durch den Parcours laufen und alles "A" schießen. Gewinnen tut man so nicht, aber Letzter wird man normal auch nicht.
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Auch nur in Masse. Die matte Oberfläche des Bleis ist einer Passivierungsschicht aus Bleioxid geschuldet, die das Metall darunter vor weiterer Oxidation schützt, im Grunde so ähnlich wie eine Brünierung das bei Eisen macht. Das Äquivalent einer Brünierung bei Blei erreicht man deswegen ganz einfach: Ein paar Tage an der Luft (also normal im Tresor etc., halt nicht unter Schutzgas) stehen lassen, und fertig. Abgesehen davon: Ich bin kein Gesundsheitsfanatiker, aber wenn es sich um ein Teil handelt, das angefasst wird, Abrieb erzeugt oder dergleichen, scheint mir Blei heute nicht mehr zeitgemäß. Als Lot für Elektronikzeug nehme ich auch bleihaltige, weil die mit Hobbymitteln viel besser zu verarbeiten sind, und man Lötstellen ja hoffentlich eh nicht abnuckelt.
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politik Unsere Jugend ... - ist nicht so schlecht wie wir immer denken
Proud NRA Member antwortete auf speedjunky's Thema in Waffenlobby
Sind die überhaupt so jung? Bei den Hooligans soll der Altersschnitt ja auch deutlich höher sein, als man denkt.- 20 Antworten
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- waffenverbot
- bedürfnis
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Der ist in der Tat trotz der eher langweiligen Videos nicht schlecht, aber das liegt daran, dass er es versteht, an wirklich seltene und interessante Kanonen zu kommen. Eine Besprechung der .22 Glock in dem Stil würde ich mir nicht antun.
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Die ganze Ansicht, dass Meckern unpatriotisch sei, scheint mir verquer. Ist es nicht vielmehr patriotisch, Missstände (nach eigenem Empfinden, selbstverständlich) anzusprechen und an ihrer Abstellung zu arbeiten?