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sealord37

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  1. Dazu sind die meisten aber zu faul, anderen was verbieten, was man selbst nicht will ist doch so schön einfach. Das solche Denke immer noch in ein paar Köpfen von Waffenbesitzern, die von eben dieser Denke regelmäßig betroffen sind, steckt lässt sich nur mit vollkommener Ahnungslosigkeit oder Ignoranz erklären. Da entblödet mansich dann auch gern die argumentativ wertlosen Sprüche von FFF oder DUH aufzugreifen. Zu glauben mit solchen Forderungen die Welt besser zu machen ist dann pure Dummheit.
  2. 90% der sizilianischen Wirte sind für eine Erhöhung der Schutzgelder. Das hat eine repräsentative Umfrage der Cosa Nostra ergeben. eben, es wurden "Gründe" von Verbotsfanatikern angeführt, kein einziger kann ein Feuerwerksverbot rechtfertigen. Auch deine beiden Behauptungen nicht. Die Umwelt....Müllproblematik verschwindet im Grundrauschen. Und dass Tierbesitzer ihre Vierbeiner weder schussfest kriegen noch für ein paar Stunden vor dem Knallen schützen können ist nicht das Problem anderer Leute und meins schon gar nicht. Es liegt nahe, dass das Interesse an ihren Tieren nicht groß genug ist. Vermutlich ist es wichtiger sich Silvester, ohne Böller, richtig die Kante zu geben, als für sein Tier da zu sein. Ist schließlich einfacher anderen was zu verbieten als selber Verantwortung zu übernehmen.
  3. Der Griff von der Q5 meiner Frau ist mir zu kurz, PDP hatte ich mal in der Hand, war natürlich auch zu kurz. Für meine Klopfoten ist auch die SFP9 nix, mir liegt die P320 deutlich besser in der Hand. Die ist aber vom Abzug her schlechter. SFP hat ein Kollege, der ähnlich große Hände hat, der kann die auch nicht gut halten, hat sich schon mehrfach beim schießen den Verschluss in den Handrücken gerammt.
  4. Die wissen genau bei welcher Klientel sie Kontrollen mit hoher Erfolgsquote machen könnten.
  5. Nennt sich positive Verstärkung und ist in der Tat ein gutes Mittel, dem Hund etwas beizubringen. Nur hilft es nicht bei selbstbelohnendem Verhalten, hier muss eine negative Konsequenz folgen. Ich könnte mir vorstellen, dass das beschießen von Menschen mit Feuerwerkskörpern, für diese Spinner stark selbstbelohnend ist.
  6. Das wäre blöd, ähnlich blöd wie die jetzige Kamarilla. Klug wäre, einfach die Straftäter nicht weiter zu schonen.
  7. Unterstützen, selbst erschaffene Probleme zu kaschieren? Wie lächerlich! Erstens interessiert sich diese Klientel nicht für Verbote und deren Scheiß stammt auch nicht aus dem Regal von Lidl. Zweitens ist mein Mitleid mit der Polizei in Berlin bei genau 0. Wie seinen Job nicht macht und Verbrecher eher hofiert, statt Taten zu verhindern, muss sich nicht über fehlenden Rückhalt beschweren. Aber so ist das halt im roten Berlin
  8. Ja natürlich. Wenn ich dem Hund ein Fehlverhalten abgewöhnen möchte, dann geb ich ihm die Chance, dieses Fehlverhalten zu zeigen und verknüpfe es mit was unangenehmem. Klappt bei Kindern auch und bei Erwachsenen ebenso. Muss man nur konsequent durchziehen. Ist eigentlich leicht und lässt ansonsten maximale Freiheit
  9. Die haben sich nie für Gesetze interessiert und tun es auch weiterhin nicht. Jedes Verbot trifft, wie bisher auch, nur falschen
  10. Ich kann die Gedanken meines Hundes nicht lesen, aber es könnte sein, dass sich nach so viel Knallerei fragt, wo denn die ganzen Rehe und Sauen liegen.
  11. Ich hab bisher noch keinen triftigen Grund gehört, aber versucht mich gern zu überzeugen.
  12. Da ist dann also nach einem Fall Genaralverdacht gegenüber allem was man mit viel Phantasie in diese Schublade stopfen kann ok, während nach unzähligen Morden, Vergewaltigungen, schweren und nicht ganz so schweren Körperverletzungen durch Migranten immer gleicher oder ähnlicher Herkunft und Sozialisierung nur von bedauerlichen Einzelfällen die Rede sein kann?
  13. Jagdhaftpflicht deckt für ca 135€ für 3Jahre alle möglichen Risiken ab. Von der inkludiert Hundehaftpflicht bis zum verdorbenen Magen durch in Verkehr gebrachtes Fleisch. Was bleibt da noch für Risiken durch Schuss übrig oder anders gefragt, wie hoch ist das Risiko, dass die für so wenig Geld versichern, wenn man alles mitversicherte ausklammern? Und als Jäger schießt man ja auch ab und zu in der freien Landschaft. Als gefährdete Person ja nur in Notwehr. Idealerweise also nie.
  14. Liesel im Supermarkt gibt im Zweifelsfall einfach die Kohle raus und gut ist. Beim Waffenhändler haben dann hinterher äußerst zwielichtige Gestalten nen Haufen Waffen.
  15. Das ist der Unterschied. Es geht nur darum, dass man es dürfte, niemand es müssen. Deshalb glaube ich auch nicht, dass so unwahrscheinlich viele Waffen durch die Gegend getragen werden würden. Jeder ist froh, wenn er keinen Grund hat einen Angriff zu erwarten und daher keine Waffe zum Schutz tragen braucht, aber es gibt auch Leute, die schon hin und wieder in gefährliche Situationen kommen. Und die wollen dann nicht nur mit einem Schrillalarm den Angreifer belustigen.
  16. Genau das ist der Punkt. Die Höhe der möglichen Beute sagt nicht so viel darüber aus, wie weit ein Täter gehen würde, wie das Milieu aus dem der Täter kommt. Jemand der sich mit 1Mio Beute ein schönes Leben machen will, hat keine Zeit und keine Lust auf lebenslang Gefängnis. Ein Junkie, den nur ein bisschen Geld für den nächsten Schuss interessiert, macht sich solche Gedanken nicht.
  17. Sicher, aber auch wenn man so einen Wisch einfach nur haben will, um ihn sich übers Bett zu hängen, sollte das ja nicht verboten sein. Solange jemand nichts Verbotenes tut oder anderen schadet, kann er doch auch ein bisschen wunderlich sein. Wenn bei jeder merkwürdigen Ansicht auf waffenrechtliche Unzuverlässigkeit schließt, müsste das für so ziemlich jeden Anhänger irgendeiner Religion auch gelten. Denn auch da sind so manche merkwürdigen, unlogischen Ansichten vorhanden und der Glaube an eine höhere Instanz als Staat und FDGO.
  18. Zumindest läuft man Gefahr mit denen in einer Tonne zu landen.
  19. Naja, dass jemand, der ein offizielles Dokument von einer Behörde ausstellen lässt, nur deswegen zum Reichsbürger wird, weil die Behörden meinen er brauch das nicht und weil tatsächliche Reichis das so machen, finde ich auch etwas übertrieben. Sind doch bestimmt nicht wenige, die einfach nur schlichten Gemüts sind und auf von anderen Deppen verbreiteten Blödsinn reinfallen. Wenn so jemandem dann gesagt wird, dass sein Grundstück nicht ihm gehört, wenn er nicht so einen Ausweis hat, dann ist das zwar blöd aber noch nicht gefährlich. Ich finde, wenn es so ein Dokument offiziell gibt, dann sollen sie es doch denen ausstellen, die eins haben wollen. Wer bricht sich dabei einen ab? Kann ja auch was kosten, dann holt sich manch ein Antragsteller vielleicht ne zweite Meinung ein.
  20. Find ich gut! Für das Verlassen des Grundstücks ist dann ein Visum erforderlich. Arbeitserlaubnis für Tätigkeiten in der Rest-BRD dann natürlich auch, ebenso muss geklärt werden, was für Einkäufe überhaupt in das "Reich" ausgeführt werden dürfen und unter welchen Bedingungen Strom und Wasser dahin exportiert werden.
  21. Genauso ist es. Im Grunde sollte doch der Antrag auf so einen Ausweis den Antragsteller von jedem Verdacht, ein Reichsbürger sein zu wollen, freisprechen. Dass ein offizielles Dokument jemanden verdächtig macht, den Staat der es ausstellt abzulehnen, ist schon Irrsinn zum Quadrat.
  22. Das meine ich ja. Dieses OLG hat ja auch auf mehrere ähnliche Entscheidungen verwiesen, gibt doch aber sicher auch gegenteilige Rechtsauffassungen, die in Urteile eingeflossen sind.
  23. Das ist klar, nur stützen sich zukünftige Urteile gern auf vorangegangene. Am Ende ist dann "Recht" was öfter zitiert wird?
  24. Weils um Terror ging: Autos/LKW in Menschenmengen hatten wir schon gehabt. Meiner Meinung nach eines der übelsten, weil kaum zu verhindernden Arten ein Massaker anzurichten. Hier wird über Form und Farbe von Waffen diskutiert, weil sich Leute wie der Johannes Rahm nicht vorstellen könne, dass die für Privatpersonen/Jäger/Schützen nützlich sein können. Besondere Schädlichkeit konnte er auch nicht benennen. Aber was genau hat man unternommen um zu verhindern, bzw. welchen Vorschlag hat er dazu, dass wir in dieser politisch aufgeheizten Zeit so Bilder wie vom Breitscheidplatz nicht wieder zu sehen bekommen. Wir erleben seit Jahren Ausschreitungen zu Silvester, beginnend mit Köln 2015. Dieses Halloween hatte Züge der Purgenacht. Es wurden kaum Täter ernsthaft verurteilt. Und alles was denen einfällt, ist Waffenrecht, Kampf gegen rechts zu verschärfen und Meinungen, die Missstände anprangern zu zensieren.
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