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Pikolomini

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  1. Ich denke, Jäger sind auch in der Diskussion um das Verbot " kriegswaffenähnlicher Halbautomaten " für deren Besitzer von Vorteil. Wie ich hier schon vorher wiederholt geschrieben habe, sind die Jäger eine gesellschaftliche und politisch elitäre Kaste, welche neben pol. Einfluß auch - oftmals - kriegswaffenähnliche Halbautomaten besitzt. Da sie pol. einflußreich sind, werden sie sich genau dieses Privileg nicht nehmen lassen. Auch und gerade die jagenden Politiker nicht. Dann kann man aber die " kriegswaffenähnlichen " Waffen der Sportschützen auch nicht verbieten. Warum sollen die gefährlich sein, die der Jäger aber nicht ! Es wird also sicherlich kein Verbot geben. P.S. Ende der 60 er Jahre haben die Verbande der Jäger Alles daran gesetzt, den Sportschützen den Gebrauch großkalibriger Waffen und Munition nicht erlauben zu lassen. Die Jagdtverbande hielten das für ein Privileg der Jäger. Das nur zur Solidarität Jäger - Sportschützen. Es wird langsam Zeit, daß die Sportschützen ihre Benachteiligungen gegenüber den Jägern formulieren und deren Beseitigung fordern.
  2. Da bin ich auch anderer Auffassung. Ich bin der Meinung, daß Hitler der kleinste gemeinsame Nenner der damaligen Volksgemeinschaft war. Also der " Führer ", den das Volk wollte. Nicht Hitler hat sich sein Volk ausgesucht. Zugegeben, die Mähr vom " verführtem Volk " einfacher zu ertragen. Da gebe ich Dir recht. Nur jeder hier im Land lebende hat auch Verpflichtungen, dem Land gegenüber, ob ihm die Zustände hier nun allumfänglich gefallen, oder nicht.
  3. Du schreibst " in diesem Land " nur darfst Du nicht vergessen, daß Du ein Teil dieses Landes bist. Egal, wie sich Waffengesetze ertwickeln, sollte der Bürger , da er Teil der Gesellschaft - des Landes - ist, sich auch an den Belangen der Gesellschaft beteiligen, denn er genießt nach wie vor alle Vorteile der Gesellschaft, denn die Vertreter dieser Gesellschaft sind ja gewählt.
  4. Wo Du Recht hast, hast Du Recht !!
  5. Auu! Da hast du mich schwer ertappt. Aber du weist, was ich meine. Ich rede natürlich von meinen Urenkeln.
  6. Ein Werkzeug, das zum Töten ertwickelt und gebraucht wird. Unbestritten wird es auch für andere Zwecke als " Werkzeug " zur Sportausübung genutzt. Das die US Bürger das oftmals anders sehen, ist mit bekannt. Die halten das für richtig und müssen damit leben. Irgendwie kann ich das verstehen. Die meisten US Bürger sind so verfettet, daß jede normale körperliche Abwehr wohl unmöglich ist. Da braucht es dann offensichtlich zwingend eine Verteidigung mit Waffen. Aber wir leben hier in Europa, hier herrscht " Gott sei Dank " eine andre Kultur ( noch ).
  7. Tatsache ist doch aber, daß in den USA der Umgang mit Waffen ein anderer ist, als z.B. in Östereich. In den USA kommt es vor, daß Kindern der Zugeng zu Waffen von den Eltern gewährt wird. Mit voller Absicht. Dadurch kommt es dann auch zu Unfällen. Für mich nicht verwunderlich. Die Östereicher sehen den kindlichen Umgang mit Waffen offenbar grundsätzlich anders. Ich selbst besitze Waffen und käme nie auf den Gedanken, meinen Kindern Waffen in die Hand zu geben. Das ist einfach pervers, Kinder schon bewußt daran zu trainieren, wie es offensichtlich in den USA nicht ungewöhnlich ist..
  8. Die dürfen ihr G36 ja auch nicht mit in die Bahn nehmen, warum brauchen die dann ein Fallmesser im Zug in der Tasche haben ?
  9. Offensichtlich gibt es mehrere Paraleluniversen, was das Wort ja auch bestätigt. In einem Solchen lebt man wohl auch hier. Was ich selbst von Messern halte, habe ich geschrieben. Sie sind mir egal. Aber man sollte doch einmal akzeptieren, daß es Personen gibt, die Messer verbieten wollen. Ob das sinnvoll ist, oder nicht, wäre mit den Bürgern zu diskutieren. - Ich selbst halte das auch nicht für " die Lösung " -. Aber wenn die Allgemeinheit der Meinung ist, ihre Sicherheit damit erhöhen zu können, ist die Forderung legitim. Politik handelt auch populistisch. Persönliche Sicherheit bildet nicht immer Realitäten ab, sie ist auch subjektiv. Daher kann ein Messerverbot sehr wohl des Bürgers " gefühlte " Sicherheit erhöhen und u.U. auch in der Realität. Nicht zu vergessen, es läßt sich politisch gut verkaufen und durchsetzen. Daher wird es kommen, so sicher, wie ein Verbot der Halbautomaten nicht kommen wird und eine Verschärfung des Bedürfnisses für Jäger kommen wird. Das liegt in der Zeit - in der Luft.
  10. Mir ist das völlig egal. Ich brauche kein Messer, wenn ich an irgendwelchen Plätzen bin und trage daher auch keines bei mir. Obwohl ich anfangs skeptisch war, habe ich aber festgestellt, die Welt ging nicht unter und ich bin auch nicht geschrumpft, auch mein Ego nicht ! Wenn ich in den Wald fahre und mir einen Stock abschneiden will, packe ich ein Messer ins Auto, oder stecke es in die Tasche . So what ? Also, von mir aus kann es Messerverbotszonen geben. Tatsache ist doch, wenn in bestimmten Bereichen keine Messer getragen werden dürfen, kann man das kontrollieren und bei Verstößen ahnden. Ausserdem ist es ein " du, du " Signal an die Messerhelden. Für die leidenden Waffenhändler könnte man ja zur Kompensierung der Verluste Durch Messerverbote, hier eine Sammelaktion starten. Möglich wären auch " Patenschaften für verbotsgeschädigte Waffenhändler " Lotterien o.Ä. um das Leiden zu beenden. Wäre auch ne Geschäftsidee! Für die sonstigen User, die unter Messerverboten leiden, würde ich Muskelaufbau empfehlen. Dazu natürlich noch einen Kurs zur Stärkunmg des Egos. Dann tuen die Messerverbote nicht so weh. Verbote haben daher sehr wohl Folgen. Das Messerverbotszonen nicht alle Taten daher verhindern, ist sicher so, aber wenn nur ein Verbrechen verhindert würde, wäre das lohnend. Zugegeben, in manchen Situationen und Veranstaltungen sind Messer unabdingbar. Wenn ich mir mache " Kampfschlümpfe in Khaki " auf Waffenmessen z.B. anschaue, gehört da natürlich ein offen getragenes Messer immer dazu. Natürlich auch im Bierzelt auf dem Oktoberfest. Das sind aber natürlich notwendige Ausnahmen.
  11. Noch einmal: Eine Zwangsmitglieschaft spült Geld in die Kassen der Verbände. Oder glaubt Jemend, das sind Idealisten? Sind die nicht, Denen kann nicht passieren, die haben sicherlich ihre Jagdgelegenheiten. Die brauchen nur sicherstellen, daß ihre Verträge mit den Verbänden erfüllt werden. Dazu sind volle Kassen immer gut.
  12. Nur zur Klarstellung. Das sehne ich mit Sicherheit als LWB nicht herbei. Das Gegenteil ist der Fall. Allerdings lehne ich jede Blauäugigkeit ab. Nur wenn man einer Situation ins Auge sieht, kann man damit auch umgehen. Schönreden hilft da mit Sicherheit nicht.
  13. Wie ich schon geschrieben habe, wird folgendes kommen: Verbandspflicht und damit sich etablierende neue Verbände, Nachweis der Jadtmöglichleit und Tätigkeit, als Bedürfnisbegründung Nachweis regelmäßigen Schießens und Nachweis regelmäßiger Jagdausübung zur Aufrechterhaltung des Bedürfnisses. Begrenzung der Anzahl der Waffen je Jagdtscheininhaber. Kauf neuer Waffen nur gegen Voreintrag. Das ist in der Welt und wird mit Sicherheit sich so entwickeln denn, wie auch schon geschrieben, tangiert es die Eliten nicht, denn die haben diese Möglichkeiten, sondern es bringt denen Vorteile genau, wie es den Verbänden Vorteile = neue Zwangsmitglieder und damit Gelder = bringt. Kein Verband wird sich dem verschließen, selbst wenn er momentan öffentlich Alles ablenen wird . Zudem ist es gesellschaftlich opportun, denn bei den Sportschützen gibt es ähnliche Regelungen. Zudem ist es gedacht und kommunizirt worden und " in der Welt ". Oder glaubt ein User hier wirklich, daß das kein gefundenes Fressen für Waffengegner in den Parteien ist. Waffengegner gibt es in jeder Partei.
  14. Na Na ! Die Mitforisten sind doch keine Hunde Da muß ich doch bitten !
  15. Nennen wir es freundlich " aussergewöhnlich " Zufrieden !?
  16. Alles wird gut !!! Aber aus der Kiste springst Du nicht mehr heraus.
  17. Besser habe ich es auch nicht schreiben können. Auch Du bringst es auf den Punkt.
  18. Nicht " etwas " sondern " Waffen " Definition Waffen: Waffen sind Gegenstände, die dazu geeignet sind Lebewesen durch Verletzung oder Tod in Ihrer Handlungsfähigkeit zu beinträchtigen.
  19. Vielleicht geht es ja nicht nur um die Waffen, sondern vor Allem um die geistige Verfassung dessen, der glaubt, 100 Waffen besitzen zu müssen ! Also um das Wo Zu.
  20. Damit hast Du vollkommen Recht. Ich wollte nur drastisch aufzeigen, das auch und gerade Verbände an einer Änderung der jetzigen Zustande Interesse haben könnten, auch wenn sie das immer abstreiten.
  21. Genau ! Wozu braucht ein Jäger so viele Waffen. Sicherlich nicht zur Jagdausübung ! Eher, sein zu kleines Ego zu vergrößern. Seine Bedürfnis Begründung liegt aber auf Waffen zur Jagdausübung. Nicht auf Waffen als Egokrücke ! Aber selbst das ist mir vollkommen egal. Es schädigt nur die Interessen der Anderen, da es Vorwände für Verschärfungen bietet.
  22. Aber genau dies Ausnahmen sollte man unmöglich machen, sie schaden dem Ganzen und bieten Vorwände für jetzt wieder befürchtete Verschärfungen.
  23. Vielleicht ist genau das auch gewollt. Vergrößert das doch die Pfründe der momentanen Besitzer.
  24. Das unterstelle ich Jägern nicht, dennoch gibt es die. Genau die aber sind es, welche dann solche Steine, wie jetzt ins Rollen bringen. Es ist doch möglich, daß Waffengegner Anstoß daran nehmen, daß Jäger Pistolen kaufen können, die die gleiche Größe und das gleiche Aussehen haben , wie z.B. die MP5. Wozu braucht ein Jäger 30 oder 100 Waffen? Hat es gegeben. Ist es dann verwunderlich, das Waffengegner daran Anstoß nehmen ? Für die ist das gefundenes Fressen.
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