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Pikolomini

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Everything posted by Pikolomini

  1. Genau! Aber ich merke, Du verstehst mich. Danke Danke.
  2. Verstehe ich selber nicht, wollte nur so ein bedrückendes Gefühl ausdrücken. Da wirst Du von allein nie darauf kommen. Vergiß es. Gib Dir keine Mühe !
  3. An alle Apollogeten der Zustände in den USA: In Kalifornien wurden Halbautomaten wieder erlaubt. Ferner eine weitere gute Nachricht für mlliardenschwere US Mitbürger: Die brauchen dort kaum Steuern zahlen. Jeff Bezos: 0.98% seiner Einkünfte, Warren Buffet 0,1% und Elon Musk Steuern in ähnlicher Höhe. Ein wahres Traumland, in das man als LWB auswandern sollte. Top of the Pop!
  4. Ich hoffe, Du meinst mit der Schaffung geeigneter Lebensräume nicht die Schaffung von Einrichtungen, wie es sie in gerüchteweise in Polen geben soll, oder sicher in Guantanamo gibt. Aber ich glaube, ich verstehe, was Du meinst. Das ist natürlich der richtige Weg. Nur, so weit sind wir nicht. Im Augenblick müssen wir der vorhandenen Realität ins Auge sehen und die sieht so aus, daß Extremismus unsere Gesellschaft gefährden könnte.
  5. Deiner Argumentation kann ich folgen. Nur ich habe ja vorher geschrieben, das der Gesetzgeber vor dem Handeln verlangt, das sichergestellt ist, daß " tatsächliche Anhaltspunkte " bestehen, daß eine Person Sich oder Andere gefährden könnte. Dadurch soll willkürliches Handeln vermieden werden. Nur, welche echte Alternative gibt es denn, Extremisten an der Möglichkeit zu hindern Andere zu gefährden ?. Wenn nicht stringent gehandelt wurde und es kam zu Gewalt - oder Tötungstaten, gab es immer den Vorwurf, das hätte man durch präventives Handeln verhindern müssen.
  6. Einmal versuche ich es noch - habe ja sowieso momentan nichts Anderes zu tun - die Gesellschaft sorgt ja für mein Wohlbefinden. Am Monatsende wird das Konto automatisch aufgefüllt, obwohl das alte Geld noch nicht verbraucht ist, das klappt ganz gut. Also: Wenn ein " Exremist " ein Verbrechen begangen hat, fragt die Gesellschaft, warum man das gefährliche Potential dieses Menschen nicht erkannt und entsprechend gehandelt hat. Was soll die Gesellschaft also tun, wenn sie bei einem Menschen extremistische Tendenzen vermutet ? Klar, so lange warten, bis der seine Tendenzen auslebt und evtl. tötet. Das hätte zudem den Vorteil, das man nun sicher sein kann, daß der ein Extrement ist. Jetzt kann man ihm auch problemlos die Verfügungsgewalt über Waffen entziehen. Da ist man auf der richtigen Seite und macht nichts falsch. Ist ja eigentlich ganz logisch ! Oder ?
  7. Wenn Du das meinst, wird das schon stimmen. Nur eine Anmerkung: Hier geht es nicht um Gesinnungsstrafrecht, sondern um Prävention. So viel Differenzierung muß schon sein.
  8. Das man sich über diesen Satz aufregt verstehe ich nicht. Ich halte die Aussage für richtig ! Warum : Wenn eine extremistische Gesinnung in die Tat umgesetzt wurde, ist es offensichtlich zu spät, also versuche ich solches zu Verhindern. Nächste Frage: Wie kann ich dieser Gefahr sicher begegnen? Antwort: Indem ich vorher eingreife und eine waffenrechtliche Überprüfung anordne. Was ist daran falsch ? Die Frage ist: Wie kann man erkennen, ob eine Person eine extremistische Gesinnung besitzt. Wenn das zweifelsfrei festgestellt wurde, sind die daraus sich ergebenden Folgen für mich nachvollziehbar. Eine andere Möglichkeit ist: Wenn ich hier im Forum schreibe, stelle ich meinen Verstand vollständig hier am Schreibtisch ab und bejubele die hier vorherrschende Meinung. Ich weiß ! Ich benutze hier sowieso nur einen Teil. Kommt immer gut ! Bringt aber keine Satisfaktion.
  9. Wie Du schon schreibst, genügen " Tatsachen für die Annahme " die Betonung liegt auf Tatsachen. Würde ich ebenso Handhaben. Wer nicht einmal akzeptiert, daß Behinderte diese Plätze benutzen sollen, damit sie Ihr Leben etwas leichter führen können, dem würde ich auch das Verständnis absprechen, mit Waffen bedacht umzugehen. Das ist eine Vermutung von Dir. Ein ordentlich und fair geführter Sorgerechtsstreit dürfte keinen Gund darstellen, eine Verfügungserlaubnis über Waffen zu entziehen. Ich denke, Du solltest Dich eher an die Intention der Vorschriften halten. Was die meines Erachtens bezwecken sollen, habe ich versucht darzulegen. Diese Intention der Vorschriften kann ich nachvollziehen und halte sie für richtig. Auch das kann ich nachvollziehen und halte die Entscheidung für richtig. In dem eigeleiteten Verfahren wird die Behörde prüfen, ob die Gefahr besteht, das dieses Verhalten auch bei Zugang zu Waffen auftritt. Alkohol ist ein Suchtstoff! Wer sich dieser Sucht so hingibt, daß er angetrunken auf einer Bank aufgefunden wird, bekäme von mir auch die Verfügungserlaubnis entzogen. Es ist mir dabei ziemlich egal, ob Alkoholgenuß in der Gesellschaft toleriert wird oder nicht. Für mich ist Alkohol einer der übelsten Suchtstoffe überhaupt. Wer Alkohol in solchen Mengen trinkt, daß Ihm die Wirkung anzusehen ist, ist für mich abhängig, oder läuft Gefahr abhängig zu werden. Er ist für mich dadurch als Waffenbesitzer ungeeignet. Wer Waffen handhabt, muß sich darüber im Klaren sein, daß er besonderen Ansprüchen genügen muß. Das verlangt die Gesellschaft, ob uns das gefällt oder nicht.
  10. Wenn das so durchgeht, ist das ein Skandal. Ein Mensch mit Problemen der Motorik sollte selbstredend an dem Sport teilnehmen können. Hier bin ich der gleichen Meinung, die auch " Proud NRA Member " hat. In der BRD wird allerdings niemand per se mit mangelnder Intelligenz als Inklusion in das Gymnasium gesteckt, - das ist ein Gerücht - denn das ist keine Inklusion, sondern Versagen der Schulbehörde.
  11. Eigendlich ist es einfach. Es soll ausgeschlossen werden, daß ein Waffenbesitzer gefährdet. Er muß körperlich und psychisch geeignet sein. D.H. schon jetzt kann man Epileptiker, Diabetiker, usw. die nicht eingestellt sind vom Waffenbesitz ausschließen, denn es kann nicht ausgeschlossen werden, daß diese Menschen - wenn auch vorübergehend - die Kontrolle über eine Waffe verlieren. Sie sind dann körperlich nicht geeignet. Danach wird schon jetzt bei einer Genehmigungsbefürwortung gefragt. Für die psychische Eignung gilt das Gleiche. Längst nicht jede psychische Auffälligkeit, führt zum Ausschluß vom Waffenbesitz. Die Gesundheitsämter und die Genehmigungsbehörden können da nicht willkürlich handeln. Alkoholmißbrauch-Drogenmißbrauch, aggressives Verhalten, auch mehrfaches Mißachten allgemeiner Regeln, ( z.B. Verkehrsverstöße ) wenn sie als Ordnungswidrigkeiten geahndet wurden, soweit es den Behörden bekannt ist - auch dem Gesundheitamt - sind sicherlich Versagungsgründe. Vorstrafen allemal. Eine Person, die wegen eines Steuervergehens vorbestraft ist, verliert ihren Jagdschein, ihre WBK. Eigendlich ist es ganz einfach. Wer sich im täglichen Leben nicht an wesentliche Regeln des Zusammenlebens hält, bei dem gehen die Behörden davon - nicht zu Unrecht -aus, daß er das im Umgang mit Waffen, auch nicht tut. Zu Recht, denn warum sollte er sich dort an Regeln halten. Wenn ein Waffenbesitzer nun in solch eine Lage gekommen ist, kann er diese Behördenvermutung durch ein MPU Gutachten widerlegen lassen. Da genau liegt aber das Problem. Der MPU Gutachter wird nur sehr schwer dieser Behördenvermutung widersprechen, denn dann nimmt der Gutachter das letztlich auf seine Kappe. Born out, Traumafolgen usw. sind kein Waffenbesitz Versagungsgrund. Einfach den gesunden Menschenverstand einschalten, mehr nicht.
  12. Den Anspruch hat die Psychologie nicht. Die Psychologie beschreibt seelische Phänomene und bedient sich dabei wissenschaftlicher Hilfsmittel, wie Statistik und Logik. Der Auftraggeber einer MPU verlangt eine Prognose. Die kann ein Gutachter abgeben, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mir war nur wichtig, darzustellen, daß eine MPU - wenn sie richtig durchgeführt wird - , keine Prüfung ist, auf die man sich vorbereiten kann. Sie wird wohl als solche von interessierten Institutionene verkauft. Man kann dannn viel Geld da mit verdienen. Seriös ist das aber sicherlich nicht. Genau so ist es nicht. Wenn man nach einer Auffälligkeit zu einer MPU geschickt wird, und wenn man seine Befürchtungen dort äußert, wird ein fähiger Gutachter das in seinem Urteil entsprechend wichten. Das muß keineswegs negativ für den Probanden ausgehen. Genau aus solchen Erwägungen heraus, würde ich immer einen Zeugen mit in die Untersuchung nehmen. Die Gutacher werden das in der Regel wohl ablehnen, dann sollte man einen Gutachter verlangen, der das zuläßt. Noch eine persönliche Anmerkung. Die Aufgabe eines Gutachters ist es doch letztlich, eine Vorhersage darüber zu treffen, wie eine Person sich in einem bestimmten Falle verhält. Annahme: Eine Person ist mehrfach durch aggressives Verhalten aufgefallen oder ist mehrfach zu schnell gefahren, hat mehrfach Alkohol getrunken und ist Auto gefahren o.Ä. Alles Fehlverhalten. Ein Gutachter soll nun erklären, daß das nicht mehr vorkommt. Ich würde mich da weigern. Grundsätzlich. Das bedeutet aber, daß man diesen Personen dann auch das Recht abspricht, Waffen zu händeln, denn warum sollten die sich dort anders verhalten, als sie sich sonst im Leben verhalten. Die wären für mich nicht zuverlässig oder abgeschwächt, ich würde nicht ausschließen, daß die sich wieder fehlverhalten. das Risiko wäre mir zu hoch.
  13. Eine MPU, die sinnvoll ist, fragt die persönliche, intellektuelle und charakterliche Eignung - zu was auch immer - ab. Das bedeutet, daß der Abfragende sich je nach Fragestellung, ein Bild von der Persönlichkeitssruktur das Probanden macht. Wie er das macht, liegt weitgehend im Ermessen des Beurteilenden. Der hat dem Auftraggeber seine fachliche Kompetenz nachgewiesen. Alle diese Verfahren sind nicht statisch, d.h. es ist fast unmöglich, sich rein formal, darauf vorzubereiten. Wenn der Beurteilende sein Handwerk versteht, ist er nicht zu täuschen. In einem tiefenpsychollogischem Gespräch, gibt es fast keine Möglichkeit, sich bewußt zu verstellen. Jede Äußerung hat eine Ursache, die in der Persönlichkeit des Probanden begründet ist. Ein wirklich gut ausgebildeter und erfahrener Prüfer, ist kaum zu täuschen. Man kann nicht nicht kommunizieren: Paul Watzlawik. Bedeutet, jede Äußerung - auch gar keine - hat eine Bedeutung, die der geschulte Beurteilende erkennt. Das bedeutet, daß ein Ungeeigneter - für was auch immer - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch erkannt wird. Soweit der Überbau. Nun werden diese Verfahren aber durch alle möglichen Institutionen TÜV, Dekra usw durchgeführt, obwohl das eigendlich deren vorzügliches Aufgabenfeld gar nicht ist. Entsprechend fallen auch die Verfahren aus. Um es vorsichtig auszudrücken, sind Zweifel erlaubt, ob deren Verfahren zum finalen Erkennen einer Persönlichkeitsstruktur geeignet sind. Auf jeden Fall, sollte man zu solch einer MPU immer einen Zeugen mitnehmen. So weit ich weiß, kann das nicht verwehrt werden. Das war übrigens in früheren Wehrdienstverweigerungs Anhörungen auch so.
  14. Das Wissenschafter das Land verlassen, hat es immer gegeben. Nur war es in den letzten Jahren so, daß mehr ins Land gekommen sind, als gegangen sind. Deutschland ist eines der wirtschaftlich sichersten Länder überhaupt. Wir brauchten keine prekär Beschäftigten - das ist ja gerade die Schande, daß wir die haben. Die Kritik von Sahra Wagenknecht an den " Lifesyle Linken " halte ich für berechtigt. Ich bin auch der Meinung, daß viele dort geführten Debatten und dargestellten Probleme Scheingefechte sind, die nur von den wirklich vorhandenen Mißständen in unserer Gesellschaft ablenken. Dennoch denke ich., daß wir auf dem richtigen Weg sind. Die Zeiten ändern sich. --- Die Waffengesetze lasse ich hinten vor.
  15. Ne ! Wirklich, ich dachte, das sei ernst gemeint. Kannst Du sehen, ich bin wirklich kein Fachmann. Aber, muß ich ja auch nicht sein. es gibt ja Dich ! +++++ Bei 7+ gibt es eine Freifahrt mit dem Bagger in den Harz.
  16. Erst einmal: Die Beispiele, die Du gezeigt hast sind faktisch richtig. Dennoch: Warum wird der Aktiengewinn geringer besteuert, als Gewinn durch Arbeit. Kann ich nicht nachvollziehen. Transaktionssteuer fällt durch Handeln mit vorgeleisteter Arbeit an. Schafft also keinen Mehrwert. Dennoch aufkommende Gewinne sind reine Spekulationsgewinne, sollten meiner Meinung nach alle besteuert werden. -- Ich bei aber kein Fachmann --. Zudem trifft es den " kleinen Mann " wohl eher nicht. Mir fällt da das alte Plakat von Staek ein:
  17. Hallo mein lieber Freund, soll das etwa eine Drohung sein?. Du wirst mir jetzt aber bestimmt mitteilen, an wen die " Beleidigung " konkret gerichtet ist. Ist aber vielleicht auch nicht nötig. Aus den Deutschen, die nach der Wahl der Grünen, dann das Land verlassen wollen, wird ein Richter wohl schon einen Passenden rauspicken können. Muß direkt mal schauen, ob ich meine Recht(s)schutz Versicherung auch bezahlt habe, sonst wird das nämlich mit dem ruhigen Schlaf heute Nacht nichts und alte Menschen brauchen viel viel Schlaf. Da bekomme ich aber jetzt richtig, richtig Angst.
  18. Viel Feind, viel Ehr. Wenn ich - für wen auch immer - ein U Boot bin, dann wirst Du Dich an Land der U Boot Nation aber noch schwer wundern. Ich mache für niemanden Werbung. Ich zeige die Dinge nur so auf, wie ich sie sehe. Nachsatz: Ich bin auf Deine Arbeit nicht angewiesen. Im Gegenteil: Ich habe von Deiner Sorte in meinem Leben Dutzende durchgefüttert. -- Und, das habe ich sogar gern getan, denn mir hat es an Nichts gefehlt.
  19. Direwolf: Danke für den Link. Solch ein Verhalten der Gemeinde lehne ich oder Wenn und Aber ab. Noch weiter, wenn das eine öffentliche Institution macht, halte ich es für besonders schlimm. Das macht aber profitorientierte Kündigungen durch priv. Vermieter nicht besser.
  20. Irgendwie scheinen diese Deutschen aber nicht sonderlich standhaft zu sein, wenn sie schon nach solch einer Wahl das Land verlassen wollen. Extrem schwaches Bild. Ich frage mich nur, wie solche Weicheier es unter wirklich schwierigen Bedingungen im Ausland schaffen wollen. Tipp: Deutsche die " richtig arbeiten " sind am oberen Amazonas gern gesehen, dort siedeln neuerdings Menoniten aus Belize.
  21. Wenn das der Realität entspricht, ist auch das eine Schande. Auch wenn Gemeinden alten Menschen kündigen würden, wäre das nicht besser. Das würde ich niemals gutheissen. Ich kenne allerdings keinen einzigen Fall, in dem alten Menschen von einer Gemeinde die Wohnung gekündigt wurde, um dort Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen. Ich glaube daher, das ist von Dir konstruiert. Wenn nicht, würde mich die Quelle Deiner Behauptung interessieren. Aber ich bin mir da ziemlich sicher, da kommt von Dir nichts.
  22. Dann würde ich an Deiner Stelle aber langsam anfangen, die Koffer zu packen. USA als neue Heinmat ist doch beliebt, Brasilien kommt auch gut. Namibia - Deutsch -Südwest wurde hier auch schon vorgeschlagen. Ein Totalverbot, von Sportwaffen werden die Grünen nicht verwirklichen können. Andere Punkte aber schon. Die Grünen werden in jedem Falle mit an der Regierung sein. Also: Mach dich auf den Weg.
  23. Ganz einfach: Du lebst hier in der Bundesrepublik Deutschland. Die Grundlage unseres Zusammenlebens ist das Grundgesetz. Vielleicht hast Du davon schon einmal etwas gehört. In diesem Grundgesetz gibt es den Artikel 14. Dort findest Du unter Absatz 2 die Festlegung der Sozialbindung des Eigentums. D.h. das Eigentum soll dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Wenn nun Menschen aus Profitinteresse aus ihrem sozialen Umfeld, herausgerissen werden, verstößt es gegen die Regeln unseres Zusammenlebens. Für mich ist es unerträglich, wenn alte Menschen, die Jahrzehnte in einem Umfeld gelebt haben, aus diesem Umfeld gerissen werden, nur weil Jemand seinen Profit mehren will. Kinder usw. verlieren aus gleichem Grunde ihre Spielkameraden, Freunde, Mitschüler kurz um, alle Bezüge. Solchem Verhalten von Vermietern würde ich rigoros einen Riegel vorschieben.
  24. Die Abschaffung der Abgeltungssteuer und dafür dann die Anwendung des persönlichen Steuersatzes, die Einführung einer Transaktionssteuer, Mietaussetzung im Kriesenfall usw. usw. bedeuten für den Normalverbraucher durchaus ein Gewinn an Freiheit. Ich persönlich würde mit gewissen Forderungen noch weiter gehen. Für mich ist es ein unhaltbarer Zustand, daß Mieter, seien es Alte, oder junge Familien mit Kindern, wenn es dem Eigentümer der Inmobilie gefällt, diese Mieter - Menschen -, ohne Rücksicht auf ihr soziales Umfeld, aus ihrer Wohnung drängen kann. Nicht alle Menschen haben die Möglichkeit Wohneigentum zu erwerben, weil ihre Arbeitsverhältnisse prekär sind. Unser ökologisches Verhalten geht zu Lasten nachkommender Generationen. Auch da ist Handeln angesagt. Es ist gut, daß die Grünen auf diesem Gebiet die anderen Parteien vor sich hertreiben, denn das tun sie momentan. Das kann man natürlich Alles negieren, aber dann wird man - wie die FDP - zur reinen Klientel Partei. Zur Partei der Versicherungsmakler, Anlageberater, Inmobilienmakler, Rechtsanwälte, Zuhälter , Heilpraktiker usw. Auch ich bin LWB und möchte meine Waffen behalten. Mit einigen Programmpunkten der Grünen bin ich ganz sicher nicht einverstanden, die Einschränkung des Waffenbesitzes ist einer davon. Aber 90 % Ihres Programmes findet auch meine Unterstützung. Die Waffen, in meinem Besitz, veranlassen mich nicht die Realität zu verzerren.
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