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karlyman

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  1. Warum 50? Und nicht 20, 45, 62 oder 110....? Merkst du etwas?
  2. Mit dem "brauchen" (oder mit dem Glauben, zu wissen, was andere Menschen "zu brauchen haben") ist das immer so eine Sache...
  3. So ist es. "Privileg" heißt wörtlich "Vorrecht". Das ist in Bezug auf das Waffenrecht einfach nicht zutreffend. Jeder und Jede, der bzw. die die Voraussetzungen erfüllt, hat einen Rechtsanspruch auf Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis, und damit auf Waffenererwerb und -besitz. Genau wie der Bauherr, der die Anspruchsvoraussetzungen auf Erteilung der Baugenehmigung erfüllt, etc. Das kann man nun, wenn es einem innere Befriedigung verschafft, für sich selbst als "privilegiert sein" übersetzen.... Objektiv gesehen ist es das nicht.
  4. Kommt darauf an, auf welche Wähler-Klientel die SPD sich stützen will.... Aber das würde jetzt zu sehr OT.
  5. Und das erklären die Waffenzonen-Befürworter auch öffentlich? Sie können es übrigens auch gerne meiner Tochter erklären. Die führt regelmäßig und griffbereit ihr OC-Spray.
  6. Was ist in den ominösen Zonen eigentlich mit dem Pfefferspray in der Jackentasche der 16-Jährigen? (Also dem Mädchen bzw. der jungen Frau, die ansonsten keine Chance hat, sich abends/nachts vor dem Bahnhof oder auf dem Stadtplatz ggf. gegen Grapsch-Attacken zu wehren)
  7. Immer diese Bürger, die sich nicht widerspruchlos und fröhlich ihre Freiheiten und ihr Eigentum beschneiden lassen wollen. Wirklich lästig, so etwas...
  8. Das ist das, was bei mir auch ein leicht mulmiges Gefühl zurücklässt. Und das ohne die ganzen übrigen (vom Entwuf aufgeworfenen) Fragen zu Mags, Bedürfnisnachweis, VS-Abfragen etc.
  9. @chapmen Leider ist es mit dem "Desinteresse" aber in dem Moment vorbei, wo weitere normierende Eingriffe in Freiheit und Eigentum stattfinden. Ich wünschte, die wären daran auch mal "desinteressiert"...
  10. Wenn es nur um ein, zwei Fälle solcher Art geht, kann man sie sich aber auch gleich sparen. Denn die "Gegenseite" nimmt Derartiges mit Freuden auf.... Vielleicht lässt sich da ja auch noch was regeln und verbieten.
  11. Man kann aber auch fragen: Wo ist die Relevanz für die bei der WaffG-Novelle dskutierten Fragen? Gewünschter "zusätzlicher Kriegsschauplatz"?
  12. Leider, dass es auf den Tisch kommt, oder leider, dass es bislang nicht Thema war....?
  13. Sagen wir - zum Mag.-Thema - so: Selbst Verbotsbefürworter könnten doch völlig problemlos pragmatische Lösunge (a l a Frankreich o.ä.) abnicken... Mag.-Kapaziität reduzierbar mit Begrenzern, also kein Bullshit mit "Magazinkörper"; und gleichfalls Verzicht auf die Unsinns-Regelung mit "kleinster verwendbarer Patrone".
  14. Auf jeden Fall hat F.G. den richtigen Ansatz beim Bedürfnis-Thema... Aktivität zeigt sich in Bezug auf den Schützen. Der Bezug "pro Waffe" ist Bullshit.
  15. Das interessiert wohl weniger - die picken sich immer genau den Teil der "Argumente" heraus, die in ihre Agenda passen...
  16. Die Übernahme des Außenministeriums damals (das er offenbar aus perönlichem Ehrgeiz bevorzugte) war eine Riesenenttäuschung. Und politisch ein echter Schlag ins Wasser. Dort war er er für liberale Themen schlicht kaltgestellt.
  17. Man kann da natürlich so lange drauf herumreiten, bis für den bisher noch etwas "liberaler" gehandhabten Bedürfniskreis auch eine Verschärfung herauskommt. Denn dass beide Bedürfniskreise in die liberale Richtung einander angepasst werden - darauf kann man ja in D nicht ansatzweise hoffen... P.S.: "Verfassungsschutzrechtlich" oder doch eher "verfassungsrechtlich"?
  18. "MUSS", ja, ja... Wie schon gesagt - die EU hat noch nicht mal die Regelungskompetenz für das Waffenrecht. Und ja, hier geht es klar ersichtlich (siehe auch "Begründung"!) um Waffenrecht; nicht um das Etikett angeblicher "Handelsharmonisierung", das man EU-seitig der Sache aufgeklebt hat. Dass man das Spiel auf nationaler Ebene dennoch mitspielt, ist an sich schon ein Witz. Erklärbar eigentlich nur dadurch, dass hier wenige Mitgliedstaaten (mir fällt vor allem einer ein...) raffiniert "über Bande spielen" (über die der EU nämlich)....
  19. Selbst ohne den konkreten Wafenbezug - das ist ein prinzipielles Thema von Bürgerfreiheiten bzw. Rechtsstaat. Da kommen wir wirklich schon in "Randzonen" staatlichen Handelns gegenüber dem Bürger... Und ähnlich verhält es sich mit anlasslosen Kontroll- und Durchsuchungsbefugnissen in Zusammenhang mit den kruden, aber evtl. kommenden "Waffen"-Verbotszonen. Diese beiden Rechststaats- und Freiheitsthemen wären eigentlich Themen par excellence für die FDP im Bundestag.
  20. Die kratzen auch jedes "Argument" aus jeder Ecke, um ihren Verbots-Unsinn irgendwie zu "begründen". Jeder und jede, der bzw. die sich mal die BKA-Zahlen neutral anschaut, sieht, dass legale Feuerwaffen in D völlig untergeordnet in der Tatstatistik sind - und damit deliktisch de facto irrelevant.
  21. Interessant zum angesprochenen Bedürfnisthema, aus dem Antwrtschreiben der MdB: "Die SPD-Bundestagsfraktion ist skeptisch, ob eine Regelung mit festen Schießterminen praktikabel ist"....
  22. Was schlägst Du - als wirksame "Dosierung" Richtung Politik - stattdessen vor?
  23. Unbestimmte, dehnbarre, somit auslegbare Rechtsbegriffe haben Vor- und Nachteile.
  24. Hmmm... Also, für besondere private oder berufliche Lebenslagen (die zur Verhinderung führten) gab es in der Vergfngeheit im Regelfall Ausnahmen von den Bedürfnisanforderungen.
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