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Wolfgang553

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  1. Tach, bei Inverter-Erzeugern kann man wie bei Spannungswandlern den Bedarf von induktiven Motoren berechnen: Motor ( 800W + 15%+ 3% Verlust) x 2,5 = 2.963 W ( Geräteleistung + Verluste x Faktor Anlaufstrom) = Wandler-Dauerleistung / Watt Es sollte also ein Wandler/Inverter gewählt werden der wenigstens 3.000W Dauerleistung hat, damit es nicht zu einer Schutzabschaltung kommt.
  2. das ist eigentlich damit gemeint. Beim Briefing heißt es auch....die Ziele beschießen, wie sie sichtbar werden... Da versteht es auch jeder, dass nicht durch die Wände geschossen wird Wenn Du eine Stelle auf der Stage hast, wo einige Scheiben ganz sichtbar und einige halb sichtbar sind, wäre das ein Bespiel, wo Du mit der Waffe im Anschlag einen Schritt seitlich machen kannst, um dann die restlichen Scheiben besser beschießen zu können. Dabei darf dann der Finger am Abzug bleiben. Passiert Du aber Wände oder sind dabei keine Scheiben beschießbar, muss der Finger raus!
  3. Wir hatten eigentlich erwartet, eine fundierte Antwort vom angeschriebenen IM/LKA zu bekommen, die hatten aber keine Lust. Statt dessen wurde die Anfrage an PP Recklinghausen zurück delegiert und die haben sich dann wieder mit der gleichen Argumentation im Kreis gedreht Ich pers. hege eh die Vermutung, dass die Anregung zu dieser seltsamen Kontrollpraxis von oben politisch gewollt wurde, da ja mehrere Behörden mit der gleichen Masche agiert haben. Aber wahrscheinlich gab es keine konkrete Dienstanweisung, weil die dann gegen (noch) geltendes Recht verstoßen hätte. Nur so ist für mich das Schweigen vom IM/LKA zu erklären...
  4. Habe beim Weiß früher oft bestellt, hatte immer günstige Preise. Für die zickigen Paketdienste und die jetzt leider hohen Transportkosten kann er ja nichts[emoji6] Gesendet von meinem ONEPLUS A3003 mit Tapatalk
  5. Ne, nicht mit Frank und Moni: Entweder Original, oder beglaubigte Kopie nicht älter als 14 Tage, nachzulesen auf der HP! Ich hatte vor ein paar Monaten Muni bestellt, blöderweise musste ich dazu 2 WBKs beglaubigen lassen und natürlich 2x zahlen - beim nächsten Mal fahre ich lieber hin... Der Vorteil bei Frank sind die geringen Kosten beim Muniversand durch Hermes gegenüber den Mitbewerbern mit Overnight u.a.
  6. Ich würde auch nur eine beglaubigte Kopie einschicken, wenn die WBK weg ist, hat man Ärger und Kosten. Normalerweise sollte ein Händler direkt nach Prüfung die WBK wieder zurück schicken, das müsste innerhalb einer Woche durch sein. Frankonia per Einwurfeinschreiben eine Frist von 1 Woche setzen für die Rücksendung und ansonsten die Geltendmachung der Kosten einer Ersatzbeschaffung androhen. Wenn dann nichts passiert mit den Unterlagen zum Amt und den Verlust anzeigen. Im übrigen würde ich auch für die Lieferung der (Lager)Waffe noch eine Frist von 14 Tagen setzen und ansonsten vom Kaufvertrag zurücktreten.
  7. Ich würde mal sagen, da haben wir was bewirkt, war sicher gut, dass da gleich 2 Nachfragen aufgelaufen sind Zwar steht noch eine Antwort vom LKA aus, aber ob wir die jemals bekommen??? Zumindest ist auch bei mir keine Nachforderung von Frau S. aus Recklinghausen gekommen. Bin jetzt mal gespannt, ob die weiter ohne die geforderten konkreten Anhaltspunkte Bedürfnisüberprüfungen durchführt, oder ob der Spuk vorbei ist. Aber wenn jetzt wie vom Gesetzgeber vorgegeben die normalen Vereinsbescheinigungen wieder ausreichen, ist es auch gut. Ich habe mal die Redaktion vom DWJ angemailt, ob die mir den genauen Wortlaut oder Bezugsquelle schicken können, falls da noch mal was kommt Fazit: Man darf sich nicht immer alles gefallen lassen, was manche SBs so erträumen
  8. Ich habe zwar nix derartiges rumstehen, fand aber bei DMAX/Steel-Buddies den verrückten Engländer mit seinem Friedens-Panzer total klasse. Der hatte bisher jede Menge Ärger mit seiner Little Britain Ausstellung im Garten von Nachbarn und Ämtern. Hat sich erst jetzt einen Förderbandmotor als Antrieb einbauen lassen, damit der Panzer fahrbar und kein Bauwerk ohne Baugenehmigung ist, manchmal muss man die Behörden einfach austricksen Der könnte von dieser neuen Verordnung betroffen sein, habe den Besitzer mal angemailt und Verweise auf die Rechtslage geschickt. So ein Forum ist halt hilfreich in allen Lebenslagen
  9. Sodele: Ich habe jetzt eine Antrage an das Innenministerium NRW LKA Fachabteilung Waffenrecht zu der Angelegenheit geschickt, schauen wir mal was die dazu sagen.
  10. Ich habe den Fall mit G.W. vom BDS-LV4 durchgesprochen, Vereins-Bescheinigung und fertig. Wenn die mehr will, muss sie liefern... @ Alter Jung: Erst mal schön, dass es noch andere Sportschützen gibt, die nicht jeden Wisch von der Behörde ohne hinterfragen akzeptieren Den herbeigezauberten "Anlass" habe ich ja erklärt bekommen, kann ich Dir gerne zukommen lassen. Wenn sich die Frau S. auf ihre Position versteift und meint, die vorgegeben Regeln zur Bedürfnisprüfung selbst bestimmen zu können, wäre statt Dienstaufsichtbeschwerde evtl. besser eine Fachaufsichtbeschwerde zu erwägen? Wir haben ja Rechtsschutz über den BDS "...Verwaltungs-Rechtsschutz gemäß § 2 (g) ARB 2012 für die Wahrnehmung der Rechtlichen Interessen der versicherten Mitglieder vor Verwaltungsbehörden ...sowie zur Abwehr behördlicher Auflagen und behördlichen Vorgehens und sollten dann auch anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Vielleicht reicht es auch, wenn ein auf Waffenrecht spezialisierter Anwalt der Frau S. die richtige Vorgehensweise erklärt Werde vorsorglich mal bei BDS zum Ablauf nachfragen. Da wir tatsächlich nicht per PN schreiben können, setzte ich mal eine Wegwerfmail hier rein, kannst Du Dich mal melden unter hilowt7-dez12@yahoo.de ?
  11. Seid Ihr auch BDS? Hatte da schon mal mit der Geschäftsstelle telefoniert, die meinen auch die 12/18 ist Blödsinn und haben auch nur eine Vorlage ohne Anzahl. Ich brauche noch Unterschriften, die ich erst am WE einsammeln kann und dann geht meine Vereinsbestätigung Anfang nächster Woche in die Post. Evtl. können wir uns gegenseitig auf dem Laufenden halten? Wenn Du neu im Forum bist, geht wohl keine PN, oder?
  12. ...tja, vielleicht hätte bei der Anfertigung des Musterbriefs mal ein Kollege drüberschauen sollen... ist ja eh nicht so sauber formuliert, die Überprüfung erfolgt nicht wie in dem Betreff nach §§ 8 u. 14 sondern auf Grundlage §4Abs 4 Satz 3...
  13. UPDATE Bedürfnisprüfung NRW Habe eine Rückantwort bekommen: Die Geschichte mit ...für alle Waffen eine Disziplin... wurde aus dem Formular gestrichen, ich hätte Recht. Dafür muss ich erst mal der Behörde Respekt zollen. Dann geht es aber, zurückhaltend formuliert, sehr kreativ weiter. Es handelt sich um eine Prüfung nach §4Abs.4 Satz 3, einer anlassbezogenen Prüfung. Dazu führt die WaffVwV aus, dass "... Anhaltspunkte vorliegen müssen, dass der Waffenbesitzer ...offensichtlich...kein Bedürfnis mehr hat (z.B. fehlende Mitgliedschaft bei Austritt aus Verein)..." Ein Waffenrechtsanwalt nennt dazu noch Umzug, glaubhafte Hinweise über Inaktivität und längere Zeit keine Ausübung des Schießsports als personenbezogene Anlässe für eine Überprüfung. Die Behörde führt aber als Grund an, dass die letzte Überprüfung schon 5 Jahre her sei und das allgemeine Wissen über nachlassendes Interesse bei sportlichen Aktivitäten als Anlass genüge??? Hat also gar nichts mit mir zu tun... Aber egal, solange mich das nichts kostet mache ich da mit. Jetzt bleibt noch die Sache mit den 12/18 Trainingsnachweisen. Diese Forderung wird damit begründet, dass eine gewisse Teilnahmehäufigkeit erforderlich ist, nur bei Einhaltung der 12/18 keine Bedenken bestünden und damit wird die 12/18 kurzerhand als Grundregel definiert ...? Falls ein Sportschütze das nicht erfüllt, solle der Verein genaue angaben zur Trainingshäufigkeit und Gründen liefern. Gleichzeitig wird aber versichert, das eine Unterschreitung der 12/18 nicht automatisch zum Entzug der WBK führt...? Aber nach WaffVwV §4.4 Satz3 "...gelten nicht die Voraussetzungen bei Ersterteilung..." Damit ist die 12/18-er Regel nicht erforderlich zur Aufrechterhaltung des Bedürfnisses. So wird dies auch in den Formularvorschlägen des Verbände gehandhabt, laut WaffVwV reicht eine formlose Bestätigung der Mitgliedschaft und regelmäßigen Trainingsteilnahme. In einer Dienstanweisung des LKW NRW an die Kreispolizeibehörden steht auch "...im Regelfall sollte...eine Vereinsbescheinigung...als ausreichend angesehen werden.." Genau das werde ich auch tun und das beigefügte Formular nicht nutzen. Da ich mir selbst nichts bescheinigen kann, lasse ich die Vorstandkollegen unterschreiben und warte mal ab. Falls da noch etwas kommen sollt - wovon ich nicht ausgehe - werde ich mich hier noch mal melden.
  14. Tach! Habe diesen Fred mit großem Interesse verfolgt. Jetzt bin ich in NRW auch dran, das scheint sogar eine extra neue Mitarbeiterin zu sein, die mir noch nicht bekannt ist. Obwohl im letzten Monat eine neue Waffe (mit der in NRW üblichen Sicherheitsüberprüfung) eingetragen wurde, macht die Behörde eine Bedürfnisprüfung??? An dem Schreiben und dem Formular hat mich so einiges gestört: Also mal die SB angemailt und gefragt, warum die Überprüfung erfolgt, aus den Betreff zitierten §§ 8 u. 14 geht das so nicht hervor. Die 12/18 Forderung der Trainingstermine würde auf eine nach WaffG §4 Abs. 4 Satz 1 (um Jahre verspätete...) Prüfung des Fortbestehen des Bedürfnisses nach Ersterteilung hindeuten? Oder - obwohl da nicht die Voraussetzungen der Ersterteilung gelten - nach WaffG §4 Abs. 4 Satz 3 eine (anlassbezogene) Prüfung des Fortbestehens des Bedürfnisses? In diesem Fall will ich wissen, welche Anhaltspunkte vorliegen, die Zweifel am Fortbestehen des Bedürfnisses hervorrufen. Dann habe ich um Erklärung gebeten, wieso die auf dem Formular verlangen, dass der Verein für alle Waffen eines Mitglieds eine passende Disziplin bieten muss? Gerade für Waffen auf der „Gelben Sportschützen-WBK“ wird darauf ausdrücklich verzichtet: WaffVwV zu §14 Abs.4 Satz6….Nicht gefordert wird, wie sich aus dem Verzicht auf eine Bezugnahme auf § 14 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 ergibt, dass die auf Gelber WBK zu erwerbende Waffe für eine Disziplin der konkreten Sportordnung des Verbandes oder gar Vereins, indem der Sportschütze organisiert ist, zugelassen und erforderlich sein muss. Es soll dem Sportschützen also ermöglicht werden, mit eigener Waffe Schießsport etwa als Gastschütze auszuüben. Bin mal gespannt, ob die überhaupt antworten… Ansonsten kriegen die von mir die Standard-Vereinsbescheinigung, mit der ich (als Präsi) die Vereins- und Verbandszugehörigkeit und die regelmäßige Trainigsteilnahme bescheinige.
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