JDHarris
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An diesem Beitrag sieht man aber wiedermal die wahren Absichten der Verbotslobby. "Ehrlisch, wir wollen doch nur die bösen Sturmgewehre....,"
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Die Presse merkt auch so langsam, dass da was nicht stimmt. Bild: "Hier greift der Staat durch, während sich Millionen um ihre Sicherheit sorgen" https://www.bild.de/news/inland/deutschland/hier-greift-der-staat-durch-55316114.bild.html
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USA: March for Our Lives - AntiWaffen Pöbel produziert sich !
JDHarris antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Jesse Hughes macht eine klare Ansage https://www.n-tv.de/leute/Jesse-Hughes-beschimpft-Waffengegner-article20357125.html -
USA: March for Our Lives - AntiWaffen Pöbel produziert sich !
JDHarris antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Warum Amerikaner ihre Waffen lieben und es niemals eine Mehrheit für Waffenverbote gibt. http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_83310970/waffengesetze-in-den-usa-warum-die-amerikaner-waffen-so-lieben.html -
USA: March for Our Lives - AntiWaffen Pöbel produziert sich !
JDHarris antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
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USA: March for Our Lives - AntiWaffen Pöbel produziert sich !
JDHarris antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Ich bin auch für eine waffenfreie Welt! Haben die schon eine Protestnote an Boko Haram, afrikanische Milizen, Islamisten, mexikanische Drogendealer, und andere verbrecherische Regime dieser Welt...uvvm. abgeschickt? -
Da hat Big Mama Recht...die Verbotsbefürworter denken nicht logisch sondern ideologisch. Denen wäre sogar ein völliges Entgleiten des illegalen Marktes - wie bei den Drogen - immer noch lieber, als das sich auch nur eine einzige Waffe legal in der Hand eines Zivilisten befindet. (Legal bedeutet für die: Wir haben es erlaubt. Illegal bedeutet: wir konnten es nur nicht verhindern)
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Das grosse Spiel mit den Zahlen halt... Vor 10 Jahren gab es in Deutschland noch 5 Mio Waffenbesitzer die 10 Mio Waffen hatten. Damals wurden noch 16000 Waffen als gestohlen gemeldet. Heute sind es 1,5 Mio Waffenbesitzer die 5 Mio Waffen haben (also eine Halbierung). Es werden jetzt 24000 Waffen als gestohlen gemeldet. Was ist jetzt also der Trend? - Die Deutschen besitzen immer weniger Waffen, aber es werden mehr gestohlen...!? - Immer weniger Deutsche besitzen mehr Waffen und es werden mehr gestohlen? - Alles mögliche wird heute als Waffe eingestuft und die werden immer öfter gestohlen? Oder sind einfach nur die Aservatenkammern so voll, dass keiner mehr einen Überblick hat???
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Blaupause für die Waffenlobby? Vorbeugende Unterlassungsklage
JDHarris antwortete auf JDHarris's Thema in Waffenlobby
Eben genau deswegen kann man sich das bei denen jetzt abgucken! Man hat sich hier jetzt mit der wohl grössten Lobby in Deutschland angelegt, die werden sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren und dabei sehr viele Schwächen am System offenlegen. Im Kern geht es da ja auch um die selben Fragen wie beim LWB (Wertminderung bis hin zum kompletten Wertverlust von rechtmässig erworbenen Eigentum) -
Grundsätzlich denke ich auch nicht, dass bei der Polizei ein Interesse an einer grundlosen Verfolgung besteht...nach dem Motto: "Dem werd ichs mal zeigen". Verdachtsunabhängige Kontrollen würden allerdings nur dann etwas bringen, wenn die wirklichen "Pappenheimer" endlich auch mal von den Gerichten verurteilt würden. und da sehe ich das Problem! Den meisten Polizisten fehlt es nicht an Erfolgen bei der Feststellung von Kriminellen und Straftätern, sondern sie möchten, das die besagten "Pappenheimer" endlich auch mal von den Gerichten zur Verantwortung gezogen werden. Im Moment sind die Erfolgsaussichten da ja eher gering, denn die reine Masse an Vergehen und viele neu hinzugekommene Straftatbestände haben inzwischen dazu geführt, dass manche Taten (wie z.b. Ladendiebstahl) praktisch straflos bleiben. Machen wir uns nix vor: Lieschen Müller und Karl Mustermann werden weiterhin brav ihre Strafzettel für ihr Einhandmesservergehen bezahlen, aber Ali Pappenheimer wird - wie üblich - für sein x-ten Diebstahl und seinen anschliessend aufgeführten "Messertanz" mit ner dollen Ermahnung davonkommen.
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Blaupause für die Waffenlobby? Vorbeugende Unterlassungsklage
JDHarris erstellte Thema in Waffenlobby
Hallo Mitstreiter, zur Zeit ist es fast täglich in den Nachrichten Thema: Drohende Fahrverbote und stillegungen von Dieselfahrzeugen. Was hat das mit der Waffenlobby zu tun? Nun. Was den Nutzern von Autos erst gerade noch bevorsteht, haben Waffenbesitzer ja schon lange hinlänglich erfahren müssen. Leider war unsere Lobby in der Vergangenheit bei der Wahrung der Rechte von Waffenbesitzern nicht immer ganz so erfolgreich gewesen. Anderen Lobby's (wie z.b. der Autolobby) stehen oft mehr Möglichkeiten zur Verfügung, wie sie ihre Rechte vor staatlichen Restriktionen schützen können. Wir können nun vielleicht von einigen dieser Vorgehensweisen lernen, wie man sich in Zukunft erfolgreicher gegen neue Einschränkungen und Verbote wehrt. Wer sich in Deutschland mit der Autolobby anlegt, wird schnell feststellen, dass für die Leute der Spass beim Verbot ihres Lieblingsgegenstands schnell vorbei ist. Kaum drohen Städte und Kommunen mit Stillegungen und Fahrverboten für Diesel PKW, kommen auch schon jede Menge Vorschläge von renomierten Rechtsexperten, wie man solche Verbote umgehen kann. Ein besonders schöner Vorschlag ist dieser hier: Vorbeugende Unterlassungsklage https://www.focus.de/auto/experten/winter/vorbeugende-unterlassungsklage-kalte-enteignung-wie-sich-handwerker-und-berufs_id_8556680.html Eine zivil/verwaltungsrechtliche Unterlassungsklage kann zunächst mal JEDER stellen. Bei den Besitzern der von drohender Stillegung betroffener Dieselfahrzeuge könnte eine solche Klage eventuell sogar von der Verkehrsrechtschutzversicherung übernommen werden. Da es in Deutschland keine Musterklagen gibt, muss jede Klage theoretisch einzeln vor den Verwaltungsgerichten verhandelt werden. Im Falle der PKW Fahrverbote droht den Ländern und Kommunen also eine beispiellose Klagewelle, die wahrscheinlich in einem einzigen Desaster für die Macher solcher Verbote enden werden. Ich weiss nicht, ob so etwas für uns auch sinnvoll wäre, und ich habe von solchen "Vorbeugenden Unterlassungklagen" ehrlich gesagt noch nie etwas gehört, aber vielleicht kann man diese Sache mal weiterverfolgen, und eventuell etwas daraus für unser zukünftigen Strategien ableiten!? Das FWR hatte vor Jahren ja mal bereits eine spezielle Rechtschutzversicherung angeboten, die theoretisch hier ebenfalls einspringen könnte... Was meint ihr dazu? Wenn andere das können, dann können wird das auch! -
Das Verfahren wird mit hoher Wahrscheinlichkeit von der Staatsanwaltschaft wegen geringer Schuld eingestellt werden (Eventuell mit ner Geldauflage). Dannach wird noch für 2 Jahre einen Eintrag im staatsanwaltschaftlichen Verfahrensregister stehen...in das auch der Sachbearbeiter (SB) einblick haben wird. Wahrscheinlich wird der SB den Antragsteller zu einer persönlichen Anhörung einladen und sich ein Bild von ihm machen wollen b.z.w ein paar Auskünfte einholen, was zu diesem Verfahren geführt hat. Auf keinen Fall würde ich in dieser Anhörung etwas von "Selbstverteidigung" oder so sagen, sondern das ganze auf ein Missgeschick oder ein versehen zurückführen! Im besten Fall akzeptiert der SB diese Erklärung und stellt die WBK aus. Im schlechtesten Fall verweigert er die WBK (dann bleibt einem nur der Weg über eine Klage). Mit einschalten eines Anwaltes sollte man solange warten, bis man tatsächlich etwas schriftliches mit Begründung und den Rechtsbehelf in der Hand hat. Denn nur wenn man die Entscheidungsgründe der Behörde kennt, kann man sich den bestmöglichen Rechtsbeistand hinzuziehen. Den Anwalt schon vorher einzuschalten und quasi damit "zu drohen" könnte nach hinten losgehen und den SB eventuell zu der Frage verleiten, ob der Antragsteller eventuell ein schlechtes Gewissen hat?Dem SB kann das nämlich völlig egal bleiben, denn er kann das ganze Verfahren einfach an seine Fachaufsicht abgeben. Also keine schlafenden Hunde wecken!
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GRA startet Gesetzesentwurf für neues Waffenrecht!!
JDHarris antwortete auf Beaken17's Thema in Waffenlobby
Einige haben das Konzept von "getrennt marschieren gemeinsam handeln" noch nicht kapiert...?! GRA - soll die Basis mitnehmen (richtet sich also an die breite Masse) FWR- soll die Basisarbeit an die Politik durchreichen. Seht die Vorschläge also mehr als "Ideenpool", von dem einzelne Vorschläge der Basis mitgenommen und aufgearbeitet werden. -
Polizeiliche Massnahmen und Feststellungen sind zunächst immer auf Verdacht. Ob dieser Verdacht sich dann erhärtet, weiterferfolgt oder eingestellt wird etc, entscheidet dann die Staatsanwaltschaft. Du kannst auch erstmal jeden Anzeigen, wenn du jemanden für "verdächtig" hälst....ob dabei was rummkommt, ist ne andere Sache. Der Unterschied zu dir besteht nur darin, dass das Anzeige erstatten für die Polizei zum Tagesgeschäft gehört...(nunja, der ein oder andere Nachbar ist darin manchmal ja auch sehr fleissig). Wie Uwewittenburg ja hier schon mehrfach geschrieben hat, haben Polizisten halt immer das Problem, dass sie wegen Strafvereitelung im Amt drangekriegt werden können. Wenn ein Polizist also nicht genau weiss, wie die Rechtslage gerade ist (gerade die Feinheiten beim Waffenrecht - wir kennen das ja), dann macht er nix verkehrt, wenn er das anderen zur Entscheidung weitergibt.
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Wieso so kompliziert, kann man alles mit dem neuen deutschen Zahlensystem selbst ausrechnen. Eine Armlänge (50cm) minus Altersangabe (16 ist immer 31, 17 ist 19 usw) geteilt durch Frau Merkels Kanzlerjahre (13) Mal Legislaturperiode (4) ergibt die Gesamtlänge. Rechenbeispiel nach neuem deutschem Zahlenrech: 50-31:13x4=5,84cm So einfach ist das! Ok bei der Altersangabe muss man halt ein bischen kreativ rechnen, aber sonst passt das eigentlich immer;-)
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Wir sind halt gerade in der Situation, wo wir uns unsere verlorenen Freiheiten erstmal scheibchenweise wieder zurück holen müssen...(Umkehren der Salamitaktik) dann gibt es vielleicht wieder was, was wir gern verteidigen möchten.
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Das hier genannte Projekt geht wohl eher in Richtung aufbau einer Nationalgarde.
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Die Frage ist natürlich auch: WOFÜR sollen die Leute das tun - für neue Steuererhöhungen? In den USA wissen die Leute wenigstens, wofür sie kämpfen sollen. Sie haben dort viele verfassungsmässig garantierte Freiheiten, die sie sonst vielleicht nicht mehr haben könnten. In Deutschland haben viele Menschen inzwischen jedoch das Gefühlt, dass sie etwas verteidigen sollen, dass ihnen ihre Freiheiten immer mehr wegnehmen möchte. Die neue Homoehe hat mir nix gebracht...was also soll ich verteidigen? Es fehlt einfach die Motivation!
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Ich darf ne F-35 fliegen? Ähhh...e........es wird grenzwertig, glaube ich. Neee, mal ehrlich: Ne böde Mumpel auf 450m/s zu beschleunigen, dazu brauche ich nicht die Bundeswehr!
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Da die Mehrheit in Deutschland das Waffengesetz nicht ändern (lockern) will, sondern eher noch weiter verschärfen, werden wir bald mit Sicherheit noch tollere Meldungen bekommen. 2027 Berlin: GSG9 stürmt Wohnung eines 90 Jährigen Rentners, weil er Küchenmesserset im Aldi gekauft hat. Merkel gratuliert Polizei für ihren unermüdlichen Einsatz.
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Im Gegensatz zu anderen Meinungen hier bin ich der Meinung, dass auch der Moderator der Sendung nichts falsches gesagt oder getan hat. Das er als Unkundiger die Waffe nicht anfassen wollte war genau richtig.
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TOP! Das so ein Thema es überhaupt ins deutsche Fernsehen schafft, ist schon erstaunlich. Sie hat es prima gemeistert!
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Der Artikel ist heute in mehreren Zeitungen Bei "der Westen" ist am Ende auch eine Abstimmung! (sogar ohne Waffenlobbyunterstützung zur Zeit mehrheitlich voll Pro!) https://www.derwesten.de/panorama/uebertrieben-berliner-studentin-geht-nicht-mehr-ohne-waffe-aus-dem-haus-id213011111.html
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Arbeitsweise der Waffenbehörde bei Einstellung nach §153
JDHarris antwortete auf Thema in Waffenrecht
Nunja, das wir "ab 2030 nur noch mit Sondergenehmigung" Auto fahren, stammt von unserer (noch) amtierenden Bundeskanzlerin! ;-) -
Arbeitsweise der Waffenbehörde bei Einstellung nach §153
JDHarris antwortete auf Thema in Waffenrecht
Nunja, du sagst es ja selbst...Konsequenzen sind in diesen Berufen zwar möglich, werden aber faktisch nicht angewendet (weil "kein Interesse" an einer Verfolgung vorhanden ist oder andere Hindernisse vorliegen). Interne Konsequenzen, wie Disziplinarverfahren bei Behörden, fallen schon in den selben Bereich wie das "Qualitätsmanagement" von Firmen. Somit sind wir wieder bei einem faktischen Haftungsausschluss für bestimmte Berufe. Die von dir angesprochene Sorgfalt wird man von Menschen nur sehr selten sehen. Würden alle Menschen ständig bei allem was sie tun die notwendige/angebrachte Sorgfalt einhalten, dann würde es keine Unfälle oder sonstige (vermeidbare) Ereignisse mehr geben. Dann liesse sich alles auf das physikalisch/technisch machbare reduzieren. Machen wir uns da nix vor, das ist Illusion! Vor allem Versicherungen versuchen ja ständig mehr oder weniger erfolgreich jede Haftung auszuschliessen, wenn bestimmte "Sorgfalten" ausser Acht gelassen wurden...was bei menschlichem Handeln aber immer eine Rolle spielt. Die allermeisten Menschen, auch die in hochqualifizierten Fachberufen, handeln nach einer gewissen "Tagesstimmung". Man kann zwar vieles "automatisieren" aber dann sind wir auch da schon wieder in dem Bereich, wo man die Frage stellen muss, ob das nicht auch von Maschinen gemacht werden kann. Gerade beim autonomen Fahren wird ja darauf gesetzt, dass sich durch intelligente Steuerungen die Unfallzahlen im Strassenverkehr drastisch reduzieren werden (Maschinen machen eben nunmal nicht die selben Fehler, wie sie von Menschen gemacht werden, wo nunmal auch menschliche Emotionen, Tagesstimmungen usw mit reinspielen). Wir werden jetzt bei den autonomen Auto sehen, wohin die Richtung geht...und das wird sich auch in allen anderen Bereichen fortsetzen.