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nymikel64

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  1. Wer glaubt das das Coronavirus vergleichbar oder sogar weniger "schlimm" ist als Influenza hat imho den Schuss nicht gehört und sollte aufgrund seiner offensichtlich rudimentären Denkfähigkeit einfach die Frexxe halten. So hirntod kann man doch nicht sein.... Jeder der nur ein bisschen Grips hat sieht sich die offiziellen Statistiken an..... Einzig den chinesischen Zahlen glaube ich nicht- kein Wort.. Den anderen schon... Man sieht was die Regierungen an Maßnahmen anordnet usw.... Und wenn sie könnten wie Sie müssten ..... Glaubt irgendwer wirklich,das so was-verbunden und im Wissen um den wirtschaftlichen Schaden (der zweifelsohne gigantisch sein wird) - nur so aus Daffke gemach wird..???- So etwas hat es noch nicht gegeben. Wer meint es besser wissen zu müssen-weil er grundsätzlich der Ansicht ist das Regierungen blöd sind und viel Buhei um Nix machen- der darf gerne weiter als Hans guck in die Luft leben. Zu dem was bisher hier passiert wird es noch einige Steigerungen geben -und es wird möglicherweise noch Monate so laufen. Oder sagt Irgendwer: Leute das machen wir jetzt mal 2-4 Wochen dann ist alles wieder Bingo Kein Wort davon und jeder kann sich denken warum. Ob er es wahrhaben will oder nicht: Es betrifft die ganze Welt. Es ist kein Computerspiel Nein die Welt wird nicht untergehen.. aber: Es werden zig hunderttausende- oder Millionen- Menschen sterben. Es ist fuxxing real..... Bleibt gesund!
  2. Auf die Gefahr mich unbeliebt zu machen.... In die Lage der Angehörigen und Opfer vermag ich mich nicht zu versetzen. Die ganze Geschichte ist einfach grausig.. Als Mensch, Vater und Großvater bin ich wieder fassungslos das es Menschen gibt die zu so etwas fähig sind. Jedoch: Trotz aller Bemühungen wird es Taten solcher Wahnsinnigen aber selbst bei völligem Waffenverbot- auch ohne Schusswaffen- immer geben. Die Millionen legaler gesetzestreuer Waffenbesitzer und legal besessener Waffen werden wieder einmal in den Focus der Schafsmenschen und Dummpresse geschoben. In keinster Weise ist eine Verantwortlichkeit für so etwas bei Normalwaffenbesitzern oder den Waffen selbst zu suchen. Aber ,-heute ,wo für jedes Geschehen und Tragödie ein Schuldiger und Verantwortlicher gesucht wird, Bürgermeister verurteilt werden,- obwohl die Eltern Ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen sind:, und wo - auf der anderen Seite - Erwachsenen die Selbstverantwortlichkeit für Ihr Leben durch immer mehr Kontrolle und Sicherheit vorgaukelnde Gesetze und staatliche Kontrolle genommen wird: Vielleicht ist es angebracht mal eine Anzeige wegen Beihilfe zum mehrfachen Mord gegen das Land Hessen oder die dementsprechende Person zu stellen. Der Staat hat von der Unzurechnungsfähigkeit des Täters Kenntnis gehabt. Irgendwann vorher wurden Diesem vom gleichen Staat Waffen genehmigt. 2017 wurde auf hessische Initiative die Anforderungen für waffenrechtl. Unzuverlässigkeit gesenkt. Es genügt "der auf Tatsachen begründete Verdacht...". ....Warum wird der Staat nicht verantwortlich gemacht, wenn er seinen eigenen Vorgaben nicht nachkommt und einem Irren die Waffen behalten lässt... Aber selbst wenn er das getan hätte: Hätte das die Tat verhindert oder hätte der Täter nicht einen anderen Weg gefunden um seinen unendlichen Hass zu entladen..?
  3. Ich habe einfach nur ein kleines BW-Verbandspäckchen, 1 sauberes Taschentuch und 2 m Duct tape und ein paar Hansaplast Streifen plus einer kleinen Tube Wunddesinfektionsmittel wie Freka cid. im (kleinen) Gepäck. Für längere Touren natürlich etwas mehr und an Medikamenten Ibuprofen und was gegen Durchfall. Eine Rettungsdecke ist eh immer im Gepäck. Vielleicht bin ich faul -aber ich habe keinen Bock einen halben Medizinschrank durch die Gegend zu schleppen. Ist es eine Bagatellverletzung reicht ein Pflaster und es geht weiter. ist die Wunde so groß das das Verbandpäckchen zum Einsatz kommen muss ist die Tour eh vorbei. Ein Torniquette ist aber noch geplant und kann u.U. das wichtigste lebensrettende Bestandteil eines Kits sein. Vielleicht noch sowas wie eine Israli Bandage dazu..
  4. Was für´n A.schloch.....hoffentlich wird er schuldig verurteilt. Das Universum und die Dummheit der Menschen ...usw.
  5. Das größte Risiko in DE besteht wohl darin das wir alle bewusst desinformiert werden und dazu selbst am Handy verblöden. Verlust der Selbstbestimmung und Selbstverantwortung- ergo -der persönlichen Freiheit und Selbstentfaltung. Verbunden mit dem Tatsache ,im tatsächlichen Durchschnitt des Einkommens,(wenn man die Sitze wegkappt) -sich am unteren Tabellenplatz Europas zu befinden und trotzdem weiter in der Masse zu verarmen. Sorry- konnte mir einen kleinen Rundschlag nicht verkneifen...??
  6. Unterschiedliche Kulturen --unterschiedliche Verhaltensweise in Krisen... Shiva hat das gut erkannt--so wird es auch unterschiedlich dargestellt und ist auch eine Sache über die man sich ruhig mal Gedanken machen kann.. Ich bin Zombie(Film) Fan...Rover hab ich gesehen -auch wenn das nun kein Zombie Film ist fällt er zumindest in die Endzeitfilm-Kategorie. Die Zombies sind in der Regel nur Grundlage um Verhaltensweisen von Einzelnen oder Gruppen in Extremsituationen darzustellen- das ist ja wohl allen mit Sicherheit klar. Amis....-ich hab ein bisschen Erfahrung mit deren Mentalität ,da ich einige Zeit da gelebt hab und über ein Jahrzehnt mit einer Amerikanerin verheiratet war. Da ist noch eine ganze Menge Wildwest/Pionier/ Einzelkämpfer Denkweise vertreten. Soziales geht oft unter, und soziale Verantwortung sowie die Bereitschaft dazu ist -zumindest was unseren europäischen Denkweisen betrifft unterentwickelt. Die kleinste Gruppe ist erstmal die Familie-- die immer nach außen glücklich, erfolgreich und ohne Probleme zu sein hat usw- vieles wird und wurde in unser Kultur kritiklos aus der amerikanischen übernommen ohne das man sich dessen bewusst ist oder ohne es zu hinterfragen. Die nach außen gezeigte Moral ist nicht selten doppeldeutig und Toleranz gegenüber "Anderen"ist unterentwickelt. Das betrifft selbstverständlich nicht alle, aber imho anteilmäßig mehr als wir das von Westeuropäern kennen. Und dabei ist hier in Europa ja auch nicht alles supergut.. Trotzdem glaube ich z.B. das "Deutschstämmige " z.b: mit "Russischstämmigen" seelenverwandter sind wie mit einem Ami ....-das klingt vielleicht, -da wir hier recht viel "american lifstyle" kopieren- für viele etwas abwegig aber es ist ja auch nur meine Meinung. Waffen und die USA sind untrennbar verbunden...je grösser das Problem desto grösser die Kanone,--- dann wird´s schon gehen. Das sich Westeuropa, Asiatische oder amerikanische Denk und Handlungsweisen unterscheiden sollte logisch sein. Das spiegelt sich natürlich auch in den Filmen wieder.. Shiva: Ob wir "Deutschen" nach einer Endzeitkatastophe - welcher Art auch immer-wieder in die Hände spucken und alles aufbauen weiß ich nicht- um das was unsere Großeltern/Elter nach dem Krieg geleistet haben muss man sich klar machen nach welchen Tugenden und Idealen sie erzogen worden sind und sich dann überlegen was in unserer jetzigen Gesellschaft davon noch übrig geblieben ist...Der Rest der noch da sein könnte wird uns sicher auch bald aberzogen.
  7. Nun war mein Pc unten (fritz box kaputt)und mein Edit und Korrekturen sind weg- mach ich jetzt als Nachtrag: Ich glaube nicht das in einem realistischen Krisenfall hier in Nordeuropa gleich Mord und Totschlag herrscht. Aus Erzählungen von Älteren habe ich eher den Eindruck vermittelt bekommen ,das in den Nachkriegsjahren die Menschen zusammengerückt sind und versucht haben zusammenzuarbeiten um durchzukommen. Das wäre auch der richtige Ansatz, wenn man langfristig wieder eine Verbesserung schaffen möchte und ist auch notwendig, denn auf sich ganz allein gestellt wird keiner wirklich über einen langen Zeitraum klar kommen -außer in präpubertären Einzelkämpferfantasien . Ich bin sehr überzeugt, das der legale ,von einem Bedürfnis abhängige Waffenbesitz der richtige Ansatz und Weg ist -aber hier in DE auch mehr als genug geregelt ist und es keine weiteren Verschärfungen braucht. Im Gegenteil. Ich bin Jäger, Sportschütze, Wiederlader, so wie viele hier und habe auch durchaus eine Affinität zu Waffen. Ich wäre auch sehr froh, wenn in DE manches diesbezüglich etwas weniger zwanghaft behandelt würde. Aber Waffen nur aus Gründen der Krisenvorsorge,also vorrangig zur Selbstverteidigung,für einen sehr unwahrscheinlichen, vermutlich nie eintretenden Fall über den Umweg Sport/Jagd zu erwerben ist vielleicht nicht der richtige Weg . Auch wenn es in DE imho überregelt ist, schwierig ist und ich durchaus den Wunsch nachvollziehen kann zur Selbstverteidigung eine Waffe zu besitzen tut man den Legalwaffenbesitzern keinen guten Dienst damit sich Waffen zwar legal zu beschaffen- jedoch ohne tatsächliches sportliches /jagdliches Interesse zu haben und dann ohne Aktivität diesbezüglich zu sein. Das gibt der Antiwaffenlobby nur Vorschub. Wer Bezug und Interesse am Sport und Jagd hat UND sich deshalb- also über sein Bedürfniss -Waffen zulegt und dann -ganz nach hinten gestellt- auch mal drüber nachdenkt :Was mache ich wenn -dann ist das in meinen Augen etwas anderes. Trotzdem : Es muss jeder selbst entscheiden ob er den Weg geht um eine oder mehrere Waffe zu besitzen und darum kann man die Frage nicht allgemein gültig beantworten. Es ist u.U. besser sich auf frei erwerbbare Waffen (sic.: Vorderlader-das Pulverbeschaffungsproblem mal ignoriert))oder Alternativen zu beschränken -oder sein Geld in andere Vorsorgemaßnahmen (vermutlich sinnvoller)zu investieren. Vielleicht wären in diesem fiktiven Fall des Kollapses auch "irgendwie/irgendwoher"Waffen beschaffbar. Es ist auch schwierig für mich ,mich auf die Position des Threadstellers zu stellen ,da ich seit 34 Jahren legal Waffen besitze und sich mir -da ich also seit meiner Jugend immer diverse Waffen zur Verfügung hatte,die Frage nie gestellt hat...
  8. Und meine 5 Cent :Als deutlich ü 50 jähriger sehe ich für mich die Sache relativ entspannt, -bis hier richtig die K***e dampft bin ich vermutlich schon verwest.Nicht entspannt bin ich bei dem was sich sich heute so auf unserem Planeten gesellschaftlich/politisch entwickelt. Nun gibt es aber auch Kinder Enkelkinder und ich hoffe das sich gewisse Entwicklungen nicht im extrem auf deren Leben auswirken. Trotz allem gehöre ich aber zu letzten Generation die noch das Konsum/Spar /Aufhebeverhalten der Eltern und Großeltern vor Augen hat die alle durch den Krieg und die Nachkriegsjahre geprägt waren. Mein Rat wäre -zunächst für das Generelle -eine realistische und nicht völlig ins uferlose reichende Vorratshaltung und Vorbereitung was die Grundbedürfnisse anbetrifft zu treiben. Das was möglich und vielleicht sinnvoll ist kann man sich auf allen möglichen Prepperforen etc. zusammensuchen- da braucht man hier nicht ins Detail gehen-nur sollte man dabei den eigenen Verstand benutzen und selbst abwägen was man braucht,was man an Fähigkeiten besitzen sollte und und wie man es umsetzt. Das fängt bei absoluten Basics wie Erhaltung der Gesundheit/Fitness,handwerklichen Fähigkeiten usw an und hört irgendwo im völlig absurden auf-wo man die Grenze setzen will muss jeder für sich selbst entscheiden. Sinnvoll sind mit Sicherheit die Empfehlungen des Bundesamtes für Katastrophenschutz die man ruhig noch etwas ausbauen sollte- was ich durchaus tue. Für mich persönlich gehört auch die Fähigkeit und der Willen dazu bei einer möglichen "Ausnahmesituation"mich und meine Family verteidigen zu können -zumindest grundsätzlich. Das ist nicht nur für mich ein Grundrecht . Hilfreich ist dabei der richtige "Mindset" der vermutlich wichtiger als jede Waffe irgendeiner Art ist. (jegliche Diskussionen darüber möchte ich aber hier bitte auf gar keinen Fall anregen..) Hilfreich bei gewalttätigen Auseinandersetzungen im Selbstverteidigungsfall sind -historisch belegt- Waffen...und die Fähigkeit damit umzugehen. Gehen wir jetzt mal von der -vielleicht zu optimistischen -angedachten Situation aus, das der Gesetzgeber und/oder die Executive uns Legalwaffenbesitzern unsere Waffen-(die ja inzwischen als Legalwaffen im Prinzip nur noch Leihgaben des Staates sind)- im vielzitierten "Krisenfall"lässt -imho unwahrscheinlich -aber ich gehe jetzt davon aus. Es gibt hier 6- irgendwas Millionen legale, 10/15 Millionen illegale und einen riesenar.chvoll anderer freier Waffen wie Vorderlader/Armbruste usw. die alle irgendwie geeignet sind Lebewesen zu töten oder zu verletzen. Es gibt als reichlich davon. Wenn man nicht in postapokalyptischen Fantasien lebt ist "man" erstmal mit jeder schussfähigen Waffe ab Kal. 22 Kaliber schon mal bewaffnet - was der grösste Teil der Bevölkerung nicht ist. Egal ob das die Sportpistole ist oder das Jagdgewehr/Flinte ist. Selbst Opas alte Karnickelflitsche ist besser als gar nix. Jeder fachkundig geladene Vorderlader könnte zur Selbstverteidigung erfolgreich eingesetzt werden. Meine Antwort bzw Gegenfrage auf die Frage: Sollte ich mir Waffe/en zulegen - wäre : Warum nicht- lieber eine oder mehrere haben und sie hoffentlich nie brauchen als umgekehrt. Wer eine hat sollte und muss damit vertraut und geübt sein -und damit verantwortungsvoll umgehen- so wie das eigentlich schon immer ist. Das Budget braucht überhaupt nicht groß zu sein- wenn jemand sportlich oder jagdlich aktiv ist und die Grundvorraussetzung zum Erwerb hat gibt es auch für wenig Geld für den vom Bedürfnis umfassten Zweck brauchbare Waffen die sehr wenig Geld kosten-zumindest wenn man eine Waffe ausschließlich als Gebrauchsgegenstand betrachtet(ich gehöre leider nicht dazu...) Was sollte man haben--bzw. was wäre denn auch eine gute "Wahl" im Shtf Fall? Die US-übliche Forenatwort wäre fast immer: eine .22er , Schrotflinte(Pumpe oder halbautmatisch , Halbautomat .223 und Kurzwaffen so ab .380 acp oder .38 spez. -lieber größer-und mit Tendenz zu militärisch eingesetzten Waffen. Meine persönliche Meinung ist das -- in den gängigen Weltuntergangsszenarien das offene Tragen einer Langwaffe oder Kurzwaffe außerhalb des Hauses eher nicht ratsam wäre,( zur Haus und Hofverteidigung aber vielleicht durchaus). Eine mehrschüssige .22er ist m.E irgendwie Grundbestand und sehr vielseitig einsetzbar -für fast alles , auch zur SV (mit den bekannten Einschränkungen)-abgesehen davon ist auch jede olle 6,35 vielviel besser als gar nix. Eine 7,65 ist wirkungsvoller als beide zuvor genannten ,aber ansonsten, -wenn ich die Wahl habe möchte ich -für den hier angesonenen Zweck vorrangig eine halbwegs handliche und zuverlässige mehrschüssige Kurzwaffe ab Kaliber .38 Spec. , alternativ 9x19 oder auch grösser haben. Ehrlich gesagt ist/wäre mir die Magazinkapazität oder ob Revolver oder Pistole erst mal vollkommen Latte- mit einem 2 Zoll 5 Schuss .38er wäre ich durchaus zufrieden-und bin es übrigens auch. Wichtig ist erstmal eine relativ schnelle Schussbereitschaft und eine zuverlässige Funktion. Teilweise kriegt man sowas wie die 38er Revolver hinterhergeschmissen, oder 7,65er , alte BW Walther P1 oder jagdliche Repetierer,16er Querflinten usw- die sind auf dem Gebrauchtmarkt fast für umme... Das sind alles funktionierende Waffen. Keine Kaliberdiskussion, kein tactical Stammtischgepose etc.- das sind alle wirksame Teile mit denen man sich auch verteidigen kann , auch wenn es nicht das heutige Optimum darstellt. Das gleiche gilt bei Langwaffen, für Repetiergewehre jeder Art, Doppelfinten usw. . Auf der anderen Seite kann es aber natürlich auch die Polymer H&K/Glock/Sig/Beretta etc mit Hi-Cap. Magazin sein oder ein AR als Langwaffe .Wer glaubt er braucht die Waffe für quasi militärische Feuergefechte während des Zusammenbruchs der Zivilisation ist kann sich selbstverständlich an den gängigen im Militär genutzten Waffen sowohl bei lang wie bei Kurzwaffen orientieren. Für 2000,- Euro gibt es bei entsprechender Erwerbsberechtigung auf dem Gebrauchtmarkt so viele zur Selbstverteidigung einsetzbare Waffe das Du Dich und theoretisch Deine ganze Familie einschließlich Oma und Opa damit ausrüsten könntest. Selbst wenn Du Neuwaffen kaufst gibt es für 2000,- schon fast die Kompletllösung. Eine Glock irgendwas in 9x19 :575,- + Ak irgendwas :750,- + Billig Pumpe 12gauge :400,- und es bleiben noch 275,- über für einen Arminius .22er Revolver. Ich würde mir- wenn Du Waffen durch Sportschützenbedürfnis oder als Jäger kaufst und Dir wirklich Gedanken machst das man diese "irgendwann" mal so brauchen muss wie hier angedacht wird- lieber ein paar gute Gebrauchte kaufen. In gängigen Kalibern mit möglichem Zubehör und Munition einschl. eventuell der Möglichkeit zum Wiederladen usw. um etwas vielseitigere Szenarien abzudecken. Wenn Du aber vorrangig Sportschütze bist und -nur als Beispiel- . eine gute, halbwegs ordentliche Pistole 9x19 ,.45 acp oder entsprechenden Revolver) besitzt und damit Spass am schießen hast-- und dann vielleicht auch noch eine .22er Pistole zum Übungsschießen da ist (und die waffeb noch halbwegs nach "normaler" Gebrauchspistole aussehen)musst Du Dich nicht unterbewaffnet fühlen. Und wer Angst hat der Staat nimmt vorher alles weg kann sich ja zur Beruihgung noch eine Handvoll frei erwerbbarer Vorderlader hinlegen.
  9. Tschüss Ruag! Verkauft euren -in Zukunft möglicherweise zertifizierten -aber heute schon überteuerten Mist doch an die Behörden weiter... Aber nix mehr an kleine Jägermann nymikel64.... Und zum BJV:: Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr, Regelungswut und Bevormundung -wie immer blähen sich derlei Institutionen auf ,erlassen immer mehr unnötige Vorschriften um sich selbst die Existenz zu sichern -sich dabei wieder selbst vergrösserned -um diese Regelungen zu wahren- und schlussendlich um abzusahnen. Das hier seit x Jahrzehnten mit den bestehenden Regelungen waidgerecht gejagt wird ignoriert. Es ist zum heulen..
  10. Angesprochen wurde oben daß nur und auisschließlich das Magazin gemeint ist welches zur Jagdausübung benutzt wird- Das ist imho auf jeden Fall so und ist vielleicht auch ein Ansatzpunkt. Laut BJG : "In DAS Magazin aufnehmen können" Und es heißt nicht: " in (irgendein)EIN Magazin aufnehmen können..." Damit hätte das doch eigentlich auch für den dümmsten Richter verständlich sein müssen.
  11. Wie angreifbar wäre denn das Urteil nachträglich wenn dem Richter irgendeine Art der Befangenheit nachgewiesen werden kann?
  12. Da bin ich nun ein alter Sack und hatte noch das G3 bei meiner Wehrpflicht-- (fand ich gut-besser -auch wenn das hier ja nix zur Sache tut) Ich bin kein Soldat und ich habe auch --sorry - nicht alle Beiträge gewissenhaft gelesen. Sei´s drum-vielleicht wiederhole ich ja das ein oder andere-.aber so etwas wie diese Geschichte lässt mich nicht kalt. Das das G36 Kaka ist scheint also Fakt zu sein-allerdings- und Gott sei dank-scheint/ist das Zusammentreffen der Faktoren die das --ich nenne es beim Wort-Versagen!- der Waffe hervorrufen eher selten im realen Dienstgebrauch. HK irgendwie in Schutz zu nehmen ist doch wohl ein ein Witz. Sorry-aber das kann mir keiner glaubhaft machen das das nicht in der Erprobung aufgefallen ist. Vielleicht ist so etwas egal wenn wir noch Sandkastenspiel gegen den damaligen Ostblock spielen würden-- aber unsere Leute mit so etwas in den tatsächlichen Einsatz zu schicken ist --provokant gesagt-fast versuchte fahrlässige Tötung. Scheixx auf Politikum etc.-- auch wenn in anderen Länder noch schlechtere Waffe(siehe GB) an die Truppen ausgegeben wurden rechtfertigt das nichts- ich vergleiche mich doch nicht mit Leuten die noch kränker sind. Wie die internationalen wirtschafttlichen Zusammenhänge bezügl .HK sind ist mir jetzt auch egal--für mich wäre ein UMGEHENDER Ersatz der G36 durch geeignetere Waffen (zumindest für alle Einsatz befindlichen Kräfte sofort moralische Verplichtung.mit höchster Priorität. Wenn das 416 so gut ist wie es scheint sollte HK durchaus verpflichtet werden umgehend Ersatz zu liefern- -nur mal zum Vergleich-- ich bin selbstständig im Handwerk- verdeckte Mängel haben da keine Gewährleistungsablauf und ich muss dafür gerade stehen..-----wenn so etwas wie beim G36 kein versteckter Mangel ist--was denn dann? -- dagegen ist meine Mini Ruger ja ein PSG. Ich hoffe nur das HK zumindest mit in die Pflicht genommen wird-- ob es technisch möglich ist die vorhandenen G36 irgendwie umzubauen wär u.U. eine Frage-- und zum Ausbilden, Wache etc gehen die auch-- nur dem im Einsatz aktiven Soldaten sollte es nicht zugemutet werden auch nur eine Minute zu lange ein untaugliches Gewehr zu führen. 180.000 Gewehre sind doch in der Gesamtsumme in Euro ein Joke-- PEANUTS!! -zumindest im Vergleich zu sonstigem Gerät-- auch wenn man Magazine, Ersatzteile usw. mit berücksichtigt. Wenn jetzt dafür wieder x Jahre benötigt wird wäre das ein Schande- aber ich befürchte so wird es kommen.
  13. Alles führt wieder dazu, das hier selbsternannte Sachbearbeiter und Erbsenzähler die völlig desolate und m.E.willkürliche Verfahrensweise des Sachbearbeiters im vermutlich ebenfalls willkürlichen Ergebnis für richtig halten.. Fachanwalt nehmen und gegen den Bescheid angehen -das ist alles was ich dem TS dazu sage. Für mich sieht das nach Schikane aus-- unter dem Grundsatz so wenig Waffen wie möglich ins Volk- werden vom SB Sachen an den Haaren herbeigezogen die dem TS den Erwerb der WBK so sauer machen sollen das er aufgibt und weitere Anstrengungen diesbezüglich frustriert einstellt. Keiner hier kennt den TS persönlich-- trotzdem wird ihm von mehreren Forenmitgliedern alles mögliche unterstellt und er wird hier quasi als Asozialer dargestellt. Erstmal ist alles was der SB gemacht hat für den Popo und dieser ist ja wohl ein Musterbeispiel von genau dem SB den wir uns wünschen--Fristen nicht eingehalten,verschleppte Verfahrensweise, vielleicht auch Willkür usw.-- hat der TS überhaupt schon den schriftlichen Bescheid? Klar KANN man wegen jedem Müll ein Fass aufmachen...muss man aber nicht. Einmal besoffen im Auto-- vor xxx Jahren,unter welchen Umständen auch immer, ein Diebstahl -ok- aber dann quasi lebenslänglich nicht zuverlässig sein -- das ist doch ausgemachter Blödsinn--selbst WENN das rechtlich eine Grundlage sein sollte/könnte, ist das imho gegen den gesunden Menschenverstand-- ich bin übrigens selbst nicht vorbestraft und bewege mich eigentlich auch in ganz gut situierten Kreisen.Aber ich kenne einige Leute die durchaus mal solche oder ähnliche Fehler gemacht haben. Wenn sich jemand geläutert zeigt -Genau dazu wird der GG wohl die Verjährungsfristen/Löschungen in welchen Register auch immer gedacht haben,ist derjenige in meinen Augen genau so zu behandeln und moralisch einwandfrei wieder hergestellt wie die Unken die hier quaken und die sich hier anscheinend für moralisch/sozial dem TS überlegen fühlen. Genau diese Verhaltensweisen und Bewertungen von Menschen die oft nur den Stein auf andere werfen haben weil ihre eigenen Sünden nicht öffentlich wurden machen mich krank. Und selbst wenn das eigene Verhalten moralisch/rechtlich immer korrekt gewesen sein sollte kann man den Mund halten und sich auf sachliche Aussagen beschränken.
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