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nymikel64

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  1. Nun war mein Pc unten (fritz box kaputt)und mein Edit und Korrekturen sind weg- mach ich jetzt als Nachtrag: Ich glaube nicht das in einem realistischen Krisenfall hier in Nordeuropa gleich Mord und Totschlag herrscht. Aus Erzählungen von Älteren habe ich eher den Eindruck vermittelt bekommen ,das in den Nachkriegsjahren die Menschen zusammengerückt sind und versucht haben zusammenzuarbeiten um durchzukommen. Das wäre auch der richtige Ansatz, wenn man langfristig wieder eine Verbesserung schaffen möchte und ist auch notwendig, denn auf sich ganz allein gestellt wird keiner wirklich über einen langen Zeitraum klar kommen -außer in präpubertären Einzelkämpferfantasien . Ich bin sehr überzeugt, das der legale ,von einem Bedürfnis abhängige Waffenbesitz der richtige Ansatz und Weg ist -aber hier in DE auch mehr als genug geregelt ist und es keine weiteren Verschärfungen braucht. Im Gegenteil. Ich bin Jäger, Sportschütze, Wiederlader, so wie viele hier und habe auch durchaus eine Affinität zu Waffen. Ich wäre auch sehr froh, wenn in DE manches diesbezüglich etwas weniger zwanghaft behandelt würde. Aber Waffen nur aus Gründen der Krisenvorsorge,also vorrangig zur Selbstverteidigung,für einen sehr unwahrscheinlichen, vermutlich nie eintretenden Fall über den Umweg Sport/Jagd zu erwerben ist vielleicht nicht der richtige Weg . Auch wenn es in DE imho überregelt ist, schwierig ist und ich durchaus den Wunsch nachvollziehen kann zur Selbstverteidigung eine Waffe zu besitzen tut man den Legalwaffenbesitzern keinen guten Dienst damit sich Waffen zwar legal zu beschaffen- jedoch ohne tatsächliches sportliches /jagdliches Interesse zu haben und dann ohne Aktivität diesbezüglich zu sein. Das gibt der Antiwaffenlobby nur Vorschub. Wer Bezug und Interesse am Sport und Jagd hat UND sich deshalb- also über sein Bedürfniss -Waffen zulegt und dann -ganz nach hinten gestellt- auch mal drüber nachdenkt :Was mache ich wenn -dann ist das in meinen Augen etwas anderes. Trotzdem : Es muss jeder selbst entscheiden ob er den Weg geht um eine oder mehrere Waffe zu besitzen und darum kann man die Frage nicht allgemein gültig beantworten. Es ist u.U. besser sich auf frei erwerbbare Waffen (sic.: Vorderlader-das Pulverbeschaffungsproblem mal ignoriert))oder Alternativen zu beschränken -oder sein Geld in andere Vorsorgemaßnahmen (vermutlich sinnvoller)zu investieren. Vielleicht wären in diesem fiktiven Fall des Kollapses auch "irgendwie/irgendwoher"Waffen beschaffbar. Es ist auch schwierig für mich ,mich auf die Position des Threadstellers zu stellen ,da ich seit 34 Jahren legal Waffen besitze und sich mir -da ich also seit meiner Jugend immer diverse Waffen zur Verfügung hatte,die Frage nie gestellt hat...
  2. Und meine 5 Cent :Als deutlich ü 50 jähriger sehe ich für mich die Sache relativ entspannt, -bis hier richtig die K***e dampft bin ich vermutlich schon verwest.Nicht entspannt bin ich bei dem was sich sich heute so auf unserem Planeten gesellschaftlich/politisch entwickelt. Nun gibt es aber auch Kinder Enkelkinder und ich hoffe das sich gewisse Entwicklungen nicht im extrem auf deren Leben auswirken. Trotz allem gehöre ich aber zu letzten Generation die noch das Konsum/Spar /Aufhebeverhalten der Eltern und Großeltern vor Augen hat die alle durch den Krieg und die Nachkriegsjahre geprägt waren. Mein Rat wäre -zunächst für das Generelle -eine realistische und nicht völlig ins uferlose reichende Vorratshaltung und Vorbereitung was die Grundbedürfnisse anbetrifft zu treiben. Das was möglich und vielleicht sinnvoll ist kann man sich auf allen möglichen Prepperforen etc. zusammensuchen- da braucht man hier nicht ins Detail gehen-nur sollte man dabei den eigenen Verstand benutzen und selbst abwägen was man braucht,was man an Fähigkeiten besitzen sollte und und wie man es umsetzt. Das fängt bei absoluten Basics wie Erhaltung der Gesundheit/Fitness,handwerklichen Fähigkeiten usw an und hört irgendwo im völlig absurden auf-wo man die Grenze setzen will muss jeder für sich selbst entscheiden. Sinnvoll sind mit Sicherheit die Empfehlungen des Bundesamtes für Katastrophenschutz die man ruhig noch etwas ausbauen sollte- was ich durchaus tue. Für mich persönlich gehört auch die Fähigkeit und der Willen dazu bei einer möglichen "Ausnahmesituation"mich und meine Family verteidigen zu können -zumindest grundsätzlich. Das ist nicht nur für mich ein Grundrecht . Hilfreich ist dabei der richtige "Mindset" der vermutlich wichtiger als jede Waffe irgendeiner Art ist. (jegliche Diskussionen darüber möchte ich aber hier bitte auf gar keinen Fall anregen..) Hilfreich bei gewalttätigen Auseinandersetzungen im Selbstverteidigungsfall sind -historisch belegt- Waffen...und die Fähigkeit damit umzugehen. Gehen wir jetzt mal von der -vielleicht zu optimistischen -angedachten Situation aus, das der Gesetzgeber und/oder die Executive uns Legalwaffenbesitzern unsere Waffen-(die ja inzwischen als Legalwaffen im Prinzip nur noch Leihgaben des Staates sind)- im vielzitierten "Krisenfall"lässt -imho unwahrscheinlich -aber ich gehe jetzt davon aus. Es gibt hier 6- irgendwas Millionen legale, 10/15 Millionen illegale und einen riesenar.chvoll anderer freier Waffen wie Vorderlader/Armbruste usw. die alle irgendwie geeignet sind Lebewesen zu töten oder zu verletzen. Es gibt als reichlich davon. Wenn man nicht in postapokalyptischen Fantasien lebt ist "man" erstmal mit jeder schussfähigen Waffe ab Kal. 22 Kaliber schon mal bewaffnet - was der grösste Teil der Bevölkerung nicht ist. Egal ob das die Sportpistole ist oder das Jagdgewehr/Flinte ist. Selbst Opas alte Karnickelflitsche ist besser als gar nix. Jeder fachkundig geladene Vorderlader könnte zur Selbstverteidigung erfolgreich eingesetzt werden. Meine Antwort bzw Gegenfrage auf die Frage: Sollte ich mir Waffe/en zulegen - wäre : Warum nicht- lieber eine oder mehrere haben und sie hoffentlich nie brauchen als umgekehrt. Wer eine hat sollte und muss damit vertraut und geübt sein -und damit verantwortungsvoll umgehen- so wie das eigentlich schon immer ist. Das Budget braucht überhaupt nicht groß zu sein- wenn jemand sportlich oder jagdlich aktiv ist und die Grundvorraussetzung zum Erwerb hat gibt es auch für wenig Geld für den vom Bedürfnis umfassten Zweck brauchbare Waffen die sehr wenig Geld kosten-zumindest wenn man eine Waffe ausschließlich als Gebrauchsgegenstand betrachtet(ich gehöre leider nicht dazu...) Was sollte man haben--bzw. was wäre denn auch eine gute "Wahl" im Shtf Fall? Die US-übliche Forenatwort wäre fast immer: eine .22er , Schrotflinte(Pumpe oder halbautmatisch , Halbautomat .223 und Kurzwaffen so ab .380 acp oder .38 spez. -lieber größer-und mit Tendenz zu militärisch eingesetzten Waffen. Meine persönliche Meinung ist das -- in den gängigen Weltuntergangsszenarien das offene Tragen einer Langwaffe oder Kurzwaffe außerhalb des Hauses eher nicht ratsam wäre,( zur Haus und Hofverteidigung aber vielleicht durchaus). Eine mehrschüssige .22er ist m.E irgendwie Grundbestand und sehr vielseitig einsetzbar -für fast alles , auch zur SV (mit den bekannten Einschränkungen)-abgesehen davon ist auch jede olle 6,35 vielviel besser als gar nix. Eine 7,65 ist wirkungsvoller als beide zuvor genannten ,aber ansonsten, -wenn ich die Wahl habe möchte ich -für den hier angesonenen Zweck vorrangig eine halbwegs handliche und zuverlässige mehrschüssige Kurzwaffe ab Kaliber .38 Spec. , alternativ 9x19 oder auch grösser haben. Ehrlich gesagt ist/wäre mir die Magazinkapazität oder ob Revolver oder Pistole erst mal vollkommen Latte- mit einem 2 Zoll 5 Schuss .38er wäre ich durchaus zufrieden-und bin es übrigens auch. Wichtig ist erstmal eine relativ schnelle Schussbereitschaft und eine zuverlässige Funktion. Teilweise kriegt man sowas wie die 38er Revolver hinterhergeschmissen, oder 7,65er , alte BW Walther P1 oder jagdliche Repetierer,16er Querflinten usw- die sind auf dem Gebrauchtmarkt fast für umme... Das sind alles funktionierende Waffen. Keine Kaliberdiskussion, kein tactical Stammtischgepose etc.- das sind alle wirksame Teile mit denen man sich auch verteidigen kann , auch wenn es nicht das heutige Optimum darstellt. Das gleiche gilt bei Langwaffen, für Repetiergewehre jeder Art, Doppelfinten usw. . Auf der anderen Seite kann es aber natürlich auch die Polymer H&K/Glock/Sig/Beretta etc mit Hi-Cap. Magazin sein oder ein AR als Langwaffe .Wer glaubt er braucht die Waffe für quasi militärische Feuergefechte während des Zusammenbruchs der Zivilisation ist kann sich selbstverständlich an den gängigen im Militär genutzten Waffen sowohl bei lang wie bei Kurzwaffen orientieren. Für 2000,- Euro gibt es bei entsprechender Erwerbsberechtigung auf dem Gebrauchtmarkt so viele zur Selbstverteidigung einsetzbare Waffe das Du Dich und theoretisch Deine ganze Familie einschließlich Oma und Opa damit ausrüsten könntest. Selbst wenn Du Neuwaffen kaufst gibt es für 2000,- schon fast die Kompletllösung. Eine Glock irgendwas in 9x19 :575,- + Ak irgendwas :750,- + Billig Pumpe 12gauge :400,- und es bleiben noch 275,- über für einen Arminius .22er Revolver. Ich würde mir- wenn Du Waffen durch Sportschützenbedürfnis oder als Jäger kaufst und Dir wirklich Gedanken machst das man diese "irgendwann" mal so brauchen muss wie hier angedacht wird- lieber ein paar gute Gebrauchte kaufen. In gängigen Kalibern mit möglichem Zubehör und Munition einschl. eventuell der Möglichkeit zum Wiederladen usw. um etwas vielseitigere Szenarien abzudecken. Wenn Du aber vorrangig Sportschütze bist und -nur als Beispiel- . eine gute, halbwegs ordentliche Pistole 9x19 ,.45 acp oder entsprechenden Revolver) besitzt und damit Spass am schießen hast-- und dann vielleicht auch noch eine .22er Pistole zum Übungsschießen da ist (und die waffeb noch halbwegs nach "normaler" Gebrauchspistole aussehen)musst Du Dich nicht unterbewaffnet fühlen. Und wer Angst hat der Staat nimmt vorher alles weg kann sich ja zur Beruihgung noch eine Handvoll frei erwerbbarer Vorderlader hinlegen.
  3. Tschüss Ruag! Verkauft euren -in Zukunft möglicherweise zertifizierten -aber heute schon überteuerten Mist doch an die Behörden weiter... Aber nix mehr an kleine Jägermann nymikel64.... Und zum BJV:: Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr, Regelungswut und Bevormundung -wie immer blähen sich derlei Institutionen auf ,erlassen immer mehr unnötige Vorschriften um sich selbst die Existenz zu sichern -sich dabei wieder selbst vergrösserned -um diese Regelungen zu wahren- und schlussendlich um abzusahnen. Das hier seit x Jahrzehnten mit den bestehenden Regelungen waidgerecht gejagt wird ignoriert. Es ist zum heulen..
  4. Da hast Du Recht..
  5. Angesprochen wurde oben daß nur und auisschließlich das Magazin gemeint ist welches zur Jagdausübung benutzt wird- Das ist imho auf jeden Fall so und ist vielleicht auch ein Ansatzpunkt. Laut BJG : "In DAS Magazin aufnehmen können" Und es heißt nicht: " in (irgendein)EIN Magazin aufnehmen können..." Damit hätte das doch eigentlich auch für den dümmsten Richter verständlich sein müssen.
  6. Wie angreifbar wäre denn das Urteil nachträglich wenn dem Richter irgendeine Art der Befangenheit nachgewiesen werden kann?
  7. Da bin ich nun ein alter Sack und hatte noch das G3 bei meiner Wehrpflicht-- (fand ich gut-besser -auch wenn das hier ja nix zur Sache tut) Ich bin kein Soldat und ich habe auch --sorry - nicht alle Beiträge gewissenhaft gelesen. Sei´s drum-vielleicht wiederhole ich ja das ein oder andere-.aber so etwas wie diese Geschichte lässt mich nicht kalt. Das das G36 Kaka ist scheint also Fakt zu sein-allerdings- und Gott sei dank-scheint/ist das Zusammentreffen der Faktoren die das --ich nenne es beim Wort-Versagen!- der Waffe hervorrufen eher selten im realen Dienstgebrauch. HK irgendwie in Schutz zu nehmen ist doch wohl ein ein Witz. Sorry-aber das kann mir keiner glaubhaft machen das das nicht in der Erprobung aufgefallen ist. Vielleicht ist so etwas egal wenn wir noch Sandkastenspiel gegen den damaligen Ostblock spielen würden-- aber unsere Leute mit so etwas in den tatsächlichen Einsatz zu schicken ist --provokant gesagt-fast versuchte fahrlässige Tötung. Scheixx auf Politikum etc.-- auch wenn in anderen Länder noch schlechtere Waffe(siehe GB) an die Truppen ausgegeben wurden rechtfertigt das nichts- ich vergleiche mich doch nicht mit Leuten die noch kränker sind. Wie die internationalen wirtschafttlichen Zusammenhänge bezügl .HK sind ist mir jetzt auch egal--für mich wäre ein UMGEHENDER Ersatz der G36 durch geeignetere Waffen (zumindest für alle Einsatz befindlichen Kräfte sofort moralische Verplichtung.mit höchster Priorität. Wenn das 416 so gut ist wie es scheint sollte HK durchaus verpflichtet werden umgehend Ersatz zu liefern- -nur mal zum Vergleich-- ich bin selbstständig im Handwerk- verdeckte Mängel haben da keine Gewährleistungsablauf und ich muss dafür gerade stehen..-----wenn so etwas wie beim G36 kein versteckter Mangel ist--was denn dann? -- dagegen ist meine Mini Ruger ja ein PSG. Ich hoffe nur das HK zumindest mit in die Pflicht genommen wird-- ob es technisch möglich ist die vorhandenen G36 irgendwie umzubauen wär u.U. eine Frage-- und zum Ausbilden, Wache etc gehen die auch-- nur dem im Einsatz aktiven Soldaten sollte es nicht zugemutet werden auch nur eine Minute zu lange ein untaugliches Gewehr zu führen. 180.000 Gewehre sind doch in der Gesamtsumme in Euro ein Joke-- PEANUTS!! -zumindest im Vergleich zu sonstigem Gerät-- auch wenn man Magazine, Ersatzteile usw. mit berücksichtigt. Wenn jetzt dafür wieder x Jahre benötigt wird wäre das ein Schande- aber ich befürchte so wird es kommen.
  8. Alles führt wieder dazu, das hier selbsternannte Sachbearbeiter und Erbsenzähler die völlig desolate und m.E.willkürliche Verfahrensweise des Sachbearbeiters im vermutlich ebenfalls willkürlichen Ergebnis für richtig halten.. Fachanwalt nehmen und gegen den Bescheid angehen -das ist alles was ich dem TS dazu sage. Für mich sieht das nach Schikane aus-- unter dem Grundsatz so wenig Waffen wie möglich ins Volk- werden vom SB Sachen an den Haaren herbeigezogen die dem TS den Erwerb der WBK so sauer machen sollen das er aufgibt und weitere Anstrengungen diesbezüglich frustriert einstellt. Keiner hier kennt den TS persönlich-- trotzdem wird ihm von mehreren Forenmitgliedern alles mögliche unterstellt und er wird hier quasi als Asozialer dargestellt. Erstmal ist alles was der SB gemacht hat für den Popo und dieser ist ja wohl ein Musterbeispiel von genau dem SB den wir uns wünschen--Fristen nicht eingehalten,verschleppte Verfahrensweise, vielleicht auch Willkür usw.-- hat der TS überhaupt schon den schriftlichen Bescheid? Klar KANN man wegen jedem Müll ein Fass aufmachen...muss man aber nicht. Einmal besoffen im Auto-- vor xxx Jahren,unter welchen Umständen auch immer, ein Diebstahl -ok- aber dann quasi lebenslänglich nicht zuverlässig sein -- das ist doch ausgemachter Blödsinn--selbst WENN das rechtlich eine Grundlage sein sollte/könnte, ist das imho gegen den gesunden Menschenverstand-- ich bin übrigens selbst nicht vorbestraft und bewege mich eigentlich auch in ganz gut situierten Kreisen.Aber ich kenne einige Leute die durchaus mal solche oder ähnliche Fehler gemacht haben. Wenn sich jemand geläutert zeigt -Genau dazu wird der GG wohl die Verjährungsfristen/Löschungen in welchen Register auch immer gedacht haben,ist derjenige in meinen Augen genau so zu behandeln und moralisch einwandfrei wieder hergestellt wie die Unken die hier quaken und die sich hier anscheinend für moralisch/sozial dem TS überlegen fühlen. Genau diese Verhaltensweisen und Bewertungen von Menschen die oft nur den Stein auf andere werfen haben weil ihre eigenen Sünden nicht öffentlich wurden machen mich krank. Und selbst wenn das eigene Verhalten moralisch/rechtlich immer korrekt gewesen sein sollte kann man den Mund halten und sich auf sachliche Aussagen beschränken.
  9. Plus 1 für die Lithium Batterie -genau die habe ich in allen meinen "Notfall" Lampen. Leichter ist sie auch noch--- auch teurer- ich tausche die alle 5-6 Jahre mal aus gegen neue- die ausgewechselte rotiert dann die Gebrauchslampen oder andere Geräte und wird aufgebraucht. Trotzdem wäre eine HOCHWERTIGE! Kurbellampe mal durchaus interessant- Also .. gibts die?
  10. Heute mag das ja alles wie alter Tobak wirken-- damals war das -es wurde hier schon gesagt- richtungsweisend! Ich habe da vor ein paar Jahren auch mal drin gelesen und fand es selbst auch nicht übermässig interessant geschrieben- aber es sollte ja auch kein Bestseller sein sondern ein praktischer Leitfaden in dem grundlegende Kenntnisse zusammengefasst waren. Da ich schon Ü50 bin : Nochmal eine Verdeutlichung für die Jüngeren hier die mit dem Net aufgewachsen sind: Es gab schlichtweg für Normalbürger NICHTS ,überhaupt nichts an derartigen Anleitungen, Infos etc.--NIRGENDWO: Ich kann das gar nicht genug betonen- und trotzdem kriegen das viele der Jüngeren einfach nicht richtig in ihre Vorstellung- Kein Google, keine Fachmagazine, keine Videospiele,keine LehrCD und nix an Dokumentationen auf x Sendern die Kenntnisse in der Richtung verbreitet haben. Alles was es gab waren u.U. ein paar Fachbücher -das Wissen über deren Existenz musste man sich aber auch erstmal durch Suchen verschaffen-- und das war in ganz vielen Bereichen so-Waffentechnik , fast überall -wer Infos brauchte konnte stundenlang in öffentlichen Bibliotheken verbringen und sich bruchstückhafte Infos Zusammensuchen. Warum das Ding noch auf dem Index ist ist klar-- ist hier in DE erstmal was verboten kannst Du lange warten das es wieder erlaubt wird.-- vermutlich wurde es damals im Zusammenhang mit der RAFaktivität verboten--Sonst hätte ja damals jeder kleine Revoluzzerstudent RAF spielen können mit dem höchst brisanten Wissen....
  11. Na einige machen das -ich auch -aber mal im Ernst--ich hab schon als Kind Robinson Crusoe gespielt und liebe es mich a.: theoretisch mit so etwas zu beschäftigen und b. ein bisschen Praxis was solche Vorbereitungen und Fähigkeiten angehen schaden nicht und tun keinem weh...-
  12. Das einzige was flexible Stahlruten mit Kopfbeschwerung schon etwas "wirksamer" macht ist das aus eine Schnappbewegung ein zusätzlicher Peitscheneffekt erzeugt wird-- so versuche ich mir das mal laienhaft zu erklären. Ausserdem ist es damit einfacher die Energie auf eine kleine Stelle zu konzentrieren. Selbst wenn man unpräzise ist- z.B. mit dem flexiblen Schaft beim Zuschlagen nur auf die Stirn schlägt-- schlägt die beschwerte Spitze dennoch voll zu da sie der Schlagbewegung weiter folgt und durch die Verzögerung die der Schaft erfährt eher noch mehr beschleunigt wird. Keine Ahnung ob das verständlich ist- ansonsten teile ich die Meinung das das ohne Kopfbeschwerung keine verbotene Waffe ist. Das BKA hat voll den Plan- deshalb verbietet es auch zerlegbare KK -die ja im neuen WG nicht mehr explicit verboten sind- aus dem Grund das diese quasi in Deutschland (zu üblichen Zwecken wie Sport und Jagd)nicht vorhanden sind-- was sie natürlich auch nicht sein können da sie ja bis zur letzten WG Änderung verboten waren....
  13. Solche Erbsenzähler sind genau der Schlag Menschen der in den genannten Positionen sitzt und Probleme bereitet.. Zufällig haben wir hier mal einen der selbst Waffenbesitzer ist--
  14. Du hast doch mit Deinem Jagdschein -so wie ich auch- die Waffensachkunde...noch dazu bist Du Wiederlader-- Anscheinend hast Du aber über die Vorgänge in der Waffe beim Schuss usw absolut keinen blassen Schimmer- Nur mal zu Deiner Info -ich bin auch Jäger,seit x Jahren Wiederlader, Sportschütze etc , kein Erbsenzähler und durchaus experimentierfreudig. Du glaubst aber doch nicht allen Ernstes daß der Gasdruck stabil ist wenn Du ein zu dickes Geschoss durch einen zu kleinen Laufdurchmesser treibst. da werden aus den 970 Bar (die den Gasdruck angeben in einem für die Patrone GEEIGNETEN Lauf schnell mal das Doppelte und mehr. -- Nochmal zu mitlesen: Die modernen Kurzwaffen oder z.B. die H&R Kombi die als .410/.45Colt gebaut werden sind mit speziellen Lauf/Patronenlagemaßen versehen und haben in der Rgel auch flache Züge. Du hast das in der Scout NICHT- noch dazu einen Choke an der Mündung. Irgendwie scheint das bei Dir nicht anzukommen! Es ist vollkommener Blödsinn aus der Scout .45 Colt schiessen zu wollen nur weil irgendwelche Vollhirnis das irgendwo, irgendwann gemacht haben ohne das ihnen das Gewehr in die Schnauze explodiert ist Du hättest noch nicht mal irgendeine Präzision aus dem glatten Lauf, FLG sind wenigstens pfeilstabilisiert. und sind mit Sicherheit präziser als ein "normales" Geschoss das nach 10/15 Metern anfängt zu trudeln. Wenn Du unbedingt irgendwelche Experimente mit der .410 machen möchtest : Du hast doch angeblich schon den Wiederladelehrgang.-bastel Dir-wenn Du dann weißt was Du machst- eine funktionierende Patrone aus .444 Marlin Hülsen und einem passenden Geschoss oder einer(passenden) Rundkugel. Solltest Du allen Ernstes noch der Meinung sein das probieren zu müssen unterstelle ich Dir hier ganz offen die mangelnde geistige Zuverlässigkeit und stelle Deine Berechtigung Schusswaffen zu besitzen stark in Frage. Deinen Sachverstand zweifele ich jetzt schon begründet an.
  15. Die Chiappa gefiel mir auch erst aber es ist aber ein ganz andres System- hat technisch nix mit der Scout zu tun- sie hat innenliegende Schlagstücke, keine Handspannung und kann daher nicht entspannt und geladen geführt werden. Zielt eindeutig auf die Ami-Preppergemeinde ab--speziell mit der Einstecklauf Kombination. Aber um ehrlich zu sein- wer brauch die schon wenn ich 12er und .22 habe. Außerdem gibt es hier in Europa -im Gegensatz zu den USA-ein Riesenangebot von Bockbüchsflinten die im Prinzip auch alles das machen wofür die Chiappa gebaut wird.