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Wauwi

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  1. Das ist ja so nicht ganz richtig. Die Frage, ob KWKG oder nicht, wird im Rahmen des Feststellungsbescheides durch das BKA in Abstimmung mit dem BMWi geklärt. Dass das Ergebnis in diesem Fall "keine Kriegswaffe" (lt. BMWi) war, ist dem Bescheid zu entnehmen. Auch waren das keine rückgeänderten ehemaligen VA-Waffen, sondern die rein halbautomatischen Gehäuse wurden durch den Gutachter mittels massivem Gewalteinsatz "umgebaut". Und das auch offenbar noch so amateurhaft, das die Waffe nach einem Schuss geklemmt hat... Trotz positivem Bescheid ist der Hersteller dann verurteilt worden... Die Bescheide kann man leider zwecks Überprüfung des hier Geschriebenen nicht mehr aufrufen, wie von Geisterhand sind die über Nacht rein zufällig von der Homepage des BKA verschwunden... Wahrscheinlich hat sie irgendein Dienstwauwi von denen aufgefressen...pfui hat er gemacht, böser Hund...! Da kann sich jeder auch gerne seine eigenen Gedanken zu machen... Helau und Allaaf
  2. Doch... Siehe BWT 47 ... Die Sache mit Spielzeugpistolen kenn ich leider nicht, hilf mir bitte mal auf die Sprünge... Vermutlich ja, ich bin jedoch kein Jurist, daher kann ich nicht beurteilen welche Maßstäbe man an die Sorgfaltspflichten im Einzelfall anlegen würde. Zumindest kann ich bei der örtlich zuständigen Waffenbehörde erst mal davon ausgehen, dass die wissen, was sie tun. Würden die mir z.B. eine Verbringungserlaubnis für ein HA Galil ein Norinco 56 oder ein HK 91 erteilen, macht das die Sache zwar nicht legal, ich denke jedoch nicht, das man mich (zumindest bislang) dafür strafrechtlich zur Verantwortung ziehen könnte. Nach der BWT 47 Geschichte bin ich mir da aber auch nicht mehr sicher, da ist ja selbst der Segen des BKA offenbar nichts mehr wert...
  3. Preisantwort zu 1 und 2: Dürfte wohl jedem klar sein, der des Lesens mächtig ist und ins WaffG schaut... Preisantwort zu 3: Gleiche Behörde, ist aber völlig egal, wenn die etwas für o.k. befinden und ihren Segen erteilen, aber irgendeinem Gericht diese Entscheidung nicht gefällt, wirst Du trotzdem verknackt... Herzlichen Glückwunsch, das ist Rechtssicherheit in Reinkultur...
  4. Ja klar, aber derer hat es ja zum Teil gar nicht bedurft... Bei den "ganz cleveren" Leuten ist man schließlich von behördlicher Seite selbst vorstellig geworden, sogar völlig ohne Nachbarschaftshilfe... Dann gibt es natürlich auch diese Spezies, die zunächst mit der Behörde im Reinen sind, sich später aber noch vor den Nachbarn oder heute z.B. bei facebook mit ihren "Ruhmestaten" brüsten, da sorgen dann i.d.R. die lieben Mitmenschen für alles weitere. Es soll ja auch schon Fälle gegeben haben, wo Leute sich haben krankschreiben lassen und kurz drauf bei facebook vollmundig geprahlt haben, wie großartig sie wieder mal ihren Arbeitgeber beschissen haben. Liest der Chef dann auch bei facebook mit, ist das ziemlich doof... Ich bin davon überzeugt, dass auch hier der "Chef" sehr interessiert mitliest, das scheint nur einigen noch nicht ganz klar zu sein...
  5. Na, das zeugt ja schon von einer gewissen kriminellen Energie... insofern wäre ich vorsichtig, solche Tipps hier zu veröffentlichen... Aber machen wir uns nichts vor, dass solche oder ähnliche Dinge passieren werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Was ich lediglich meinte, ist der Umstand, dass es bestimmt nicht sonderlich zielführend ist, einen auf stur zu machen. Auf solches Verhalten reagieren Behörden nun mal oft sehr allergisch... Mein Kumpel z.B. ist Beamter in der Kommunalverwaltung/Entwässerung. Als vor zig Jahren mal die Gebühren für die Grundstücksentwässerung neu berechnet wurden (nach qm befestigter Fläche auf dem Grundstück), haben alle Hauseigentümer Post bekommen und mussten dort die befestigte Fläche der Behörde mitteilen. Ich habe ihn gefragt "... wie wollt ihr denn überprüfen, ob die Angaben alle richtig sind...?" Antwort: "Gar nicht, aber wenn einige Leute meinen, so clever zu sein und 0 qm anzugeben, werden die garantiert Besuch bekommen und dann wird mal etwas genauer geschaut..." Ich denke, Behörden werden alle ziemlich ähnlich ticken...
  6. So lang die keine legalen Waffen haben, braucht es ja auch keine Behörde zu interessieren, ist ja nicht verboten, nicht mehr alle Latten am Zaun zu haben. Sollten die jedoch im Besitz von Waffen sein wird (hoffentlich) die zuständige Behörde unverzüglich einschreiten, wen sie es denn mitbekommt. Aber auch da wird es unsägliche Schlampereien geben, siehe Hanau Fall. Wie jemand, der eine solche Scheiße gegenüber einer Bundesbehörde von sich gibt, noch legal Waffen besitzen kann, ist mir schleierhaft... Oder der Fall in Hamm, wo sogar ein Rechtsextremist (was innerhalb der Behörde bekannt war) auf der Waffenrechtsstelle beschäftigt war... Hier gab es auch vor Jahren den Fall, wo ein Jäger, von dem es bekannt war, dass er gewaltbereit und Alkoholiker war, von der Behörde offensichtlich jahrelang unbehelligt blieb. Irgendwann hat er dann den neuen Lover seiner Ex mit seiner Flinte erschossen... Leider konnte man das natürlich nicht nachweisen, dass die Behörde davon wusste... Wer illegal Waffen besitzt, bleibt natürlich direkt außen vor. Dass der jeder staatlichen Kontrolle entzogen ist, liegt nun mal in der Natur der Sache.
  7. O.K. , wusste ich nicht. Habe mich mit dieser Art von Waffen nie so wirklich beschäftigt. Wird dann bei Wurfsternen vermutlich ähnlich aussehen, das wird ja auch einige Budo-Sportler betreffen. Aufbewahrung solcher Gegenstände also analog zu einem vollautomatischen StGw 44 (wie bei einem anderen WO-user)... Zitat Tom Gerhard: "Dat is nisch normal..." Und die Luxemburger können das VA G36c oder AK47 im Blechspind verwahren... Irgendetwas läuft hier gewaltig falsch...
  8. Verbotene Waffe ? Tatsächliche Kategorie stimmt nicht mit Kategorie (B) in WBK überein, Besitz ohne Ausnahmegenehmigung strafbar...
  9. Woher kommt eigentlich diese Gewissheit, dass die Magazine zukünftig im Waffenschrank aufzubewahren sind ? Wenn ich vor Jahren für ein Butterflymesser eine Ausnahmegenehmigung bekommen oder eingeklagt hätte, müsste dieses dann auch im Waffenschrank sein, selbst wenn ich gar keine anderen Waffen besäße... ? Bei einer Ausnahmegenehmigung ist es sogar noch ein ganz anderer Fall, die brauche ich ja noch nicht einmal für die Magazine, sondern muss diese nur der Behörde melden. Es wäre mir auch neu, wenn die örtliche Waffenbehörde in Kürze Ausnahmegenehmigungen für verbotene Gegenstände erteilen könnte. Was wäre denn die Alternative ? Gar nix machen, sich einen Dummen angehen lassen und drauf vertrauen, "dass schon nix passieren wird" ? Die Entscheidung überlasse ich jedem selbst, ich persönlich würde dieses Spielchen für sehr gefährlich halten.
  10. Nö, einfach neues WaffG... HA für Zentralfeuer mit + 10 Magazin drin -> Kategorie A Aber auch das kann man ja in seinem Fragenkatalog bei der Anmeldung gleich mit abklären lassen...
  11. Die Problematik stellt sich Gott sei Dank in Zukunft nicht mehr... Reinstecken darfst Du die gemeldeten Magazine sowieso nicht , da braucht man dann ja auch keine mehr zum Schießstand oder ins Revier mitzuschleppen...
  12. Davon kannst Du ausgehen... Wer einen G3, AK, AR-15, oder was auch immer - Klon besitzt und angeblich nicht ein einziges Magazin mit normaler Kapazität dafür hat, macht sich äußerst verdächtig... Blöd sind unsere Gegner ja schließlich nicht... Auch ich habe im Umfeld schon extrem rebellische Töne a'la "...ich melde hier gar nichts an...!" vernommen. Ob eine solche Haltung taktisch sonderlich klug ist, soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe genug Magazine, die ich anmelden werde, allerdings mit sehr kritischen Fragen dabei, die man mir dann gerne in einer schriftlichen Stellungnahme beantworten kann... Die armen Behörden, die können ja am wenigsten dafür... Sie können diese Anfragen dann aber gerne an die vorgeschalteten Ministerien weiterleiten, da sitzen ja die ganz klugen Köpfe...
  13. Das ist sicherlich richtig. Man braucht nur mal seinen Blick nach AT zu richten... Hat aber nichts mit der EU-Richtlinie zu tun, die bezieht sich nur auf Feuerwaffen. In AT gab es auch mal eine richtig lustige Schreckschuss-Version der VZ61 in 9mm PAK ... Ich glaube eher nicht, dass sich die bald in unseren Läden in DE wiederfindet... Wenigstens bleibt uns dadurch Gott sei Dank das zu erwartende Stakkato bei kommenden Hochzeitskorsos erspart...
  14. Mag sein, dass hier so jemand rumschwirrt... Substantielles, was mich interessiert hat er bislang offenbar nicht beigetragen, sonst würde ich mich an ihn erinnern. Ich kann mir hier ja auch nicht jede geistige Fäkalie bis ins Detail durchlesen und darauf eingehen. Also, einfach ignorieren...
  15. Betrifft nicht nur KK-Waffen. Wenn ich mich recht an den (vorgeschobenen) Sinn und Zweck der EU-Feuerwaffenrichtlinie erinnere, müssten innerhalb der EU dann auch alle Kategorie B Waffen gleichermaßen handelbar sein. Ich hätte noch Interesse an folgenden HA: Galil in .223, HK 91, Norinco 56, L1A1 (Original), SIG PE90 In LU, IT, NL, BE, CZ usw. geht das... Soviel zur "Handelsharmonisierung" ... Verarschen lasse ich mich nicht ganz so gerne...
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