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Wauwi

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  1. Weiß eigentlich jemand, wie diese Aktion hier wirklich abgelaufen ist, bzw. was die genauen Vorfälle waren ? https://www.rnd.de/politik/michigan-usa-corona-wutburger-und-rechte-demonstranten-sturmen-mit-waffen-ein-parlament-EMH6JJ3ONJEKHPD4ZONXKJ5QLE.html Dieser Artikel entspricht ja mal wieder dem üblichen linksgrün versifften Gutmenschennarrativ: Böse Rechte mit Maschinengewehren gegen die Demokratie, Hetze gegen Donald Trump, usw... Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass bewaffnete gewaltbereite Leute in den USA ohne weiteres in ein Parlamentsgebäude eindringen können und keine Reaktion seitens der Polizei o.ä. erfolgt... Vielleicht haben sie ja nur offen ihre Halbautomaten provozierend getragen, was in manchen Bundesstaaten scheinbar legal ist, während sie der Debatte beigewohnt haben...? Auch das kann ich mir in den USA in öffentlichen Gebäuden nicht vorstellen, dass das legal ist. Aber weltweit gibt es wieder eine Schlagzeile "rechte Irre, stürmen das Parlament mit militärischen Waffen..." Und er deutsche Medienkonsument nimmt alles unreflektiert auf, ohne mal eine einzige Frage zu stellen...
  2. Wenn ich mir diese Waffenliste mit den Verbotsplanungen in Kanada mal genau anschaue, frage ich mich, was das geplante Verbot sämtlicher Waffen mit mehr als E0 10.000 Joule soll... ? Das hat ja mal mit sogenannten "assault weapons" gar nix zu tun... Ich selbst kenne aus dieser Liste nicht eine einzige Waffe, vermutlich sind das alles Großwild-Jagdbüchsen. Die Waffen in dieser Kategorie, die mich interessieren würden, fehlen hier allesamt. Die waren wahrscheinlich auch bisher schon in Kanada (wie auch hierzulande) tabu für den Untertan... Aber mit solchen Dingen reißt sich die Obrigkeit selbst die Maske vom Gesicht, nämlich dass ihr ganzer Verbotswahn aber auch gar nichts mit Schutz der Bevölkerung vor Amokläufen oder Terror zu tun hat... Vor was die Angst haben, dürfte klar sein. Auch dieser Spruch in Kanada von einem der Oberen spricht Bände, sinngemäß dass der Bürger keine "assault weapons" braucht, um Rehe zu jagen. Womit er ja gar nicht so Unrecht hat... Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...
  3. Tue ich auch nicht, ist vermutlich auch besser für den Blutdruck... Wie schon mal erwähnt, nutze ich den ganzen GEZ-gepushten Dreck nicht, weder per Radio noch durch Fernsehen oder online. Davon gibt es aber leider mittlerweile viel zu viele, Dauerbeschuss durch gleichgeschalteten Staatsfunk wirkt (das wusste schon Goebbels...). Guck dir nur Wahlergebnisse an, oder die ganzen Idioten , die permanent mit Gesichtsmaske auf der Straße rumlaufen, obwohl sie es gar nicht müssten. Früher haben auch mal Leute Masken tragen müssen, das waren die Sklaven... Sicher gibt's auch welche, die die Sklavenmaske freiwillig tragen und dafür auch noch viel Geld bezahlen, das ist aber ein anderes Thema... Ich für meinen Teil trage meine höchstens beim unmittelbaren Einkauf und auch da geht sie mir schon mächtig auf den Sack...
  4. Das ist ja so nicht ganz richtig. Die Frage, ob KWKG oder nicht, wird im Rahmen des Feststellungsbescheides durch das BKA in Abstimmung mit dem BMWi geklärt. Dass das Ergebnis in diesem Fall "keine Kriegswaffe" (lt. BMWi) war, ist dem Bescheid zu entnehmen. Auch waren das keine rückgeänderten ehemaligen VA-Waffen, sondern die rein halbautomatischen Gehäuse wurden durch den Gutachter mittels massivem Gewalteinsatz "umgebaut". Und das auch offenbar noch so amateurhaft, das die Waffe nach einem Schuss geklemmt hat... Trotz positivem Bescheid ist der Hersteller dann verurteilt worden... Die Bescheide kann man leider zwecks Überprüfung des hier Geschriebenen nicht mehr aufrufen, wie von Geisterhand sind die über Nacht rein zufällig von der Homepage des BKA verschwunden... Wahrscheinlich hat sie irgendein Dienstwauwi von denen aufgefressen...pfui hat er gemacht, böser Hund...! Da kann sich jeder auch gerne seine eigenen Gedanken zu machen... Helau und Allaaf
  5. Doch... Siehe BWT 47 ... Die Sache mit Spielzeugpistolen kenn ich leider nicht, hilf mir bitte mal auf die Sprünge... Vermutlich ja, ich bin jedoch kein Jurist, daher kann ich nicht beurteilen welche Maßstäbe man an die Sorgfaltspflichten im Einzelfall anlegen würde. Zumindest kann ich bei der örtlich zuständigen Waffenbehörde erst mal davon ausgehen, dass die wissen, was sie tun. Würden die mir z.B. eine Verbringungserlaubnis für ein HA Galil ein Norinco 56 oder ein HK 91 erteilen, macht das die Sache zwar nicht legal, ich denke jedoch nicht, das man mich (zumindest bislang) dafür strafrechtlich zur Verantwortung ziehen könnte. Nach der BWT 47 Geschichte bin ich mir da aber auch nicht mehr sicher, da ist ja selbst der Segen des BKA offenbar nichts mehr wert...
  6. Preisantwort zu 1 und 2: Dürfte wohl jedem klar sein, der des Lesens mächtig ist und ins WaffG schaut... Preisantwort zu 3: Gleiche Behörde, ist aber völlig egal, wenn die etwas für o.k. befinden und ihren Segen erteilen, aber irgendeinem Gericht diese Entscheidung nicht gefällt, wirst Du trotzdem verknackt... Herzlichen Glückwunsch, das ist Rechtssicherheit in Reinkultur...
  7. Ja klar, aber derer hat es ja zum Teil gar nicht bedurft... Bei den "ganz cleveren" Leuten ist man schließlich von behördlicher Seite selbst vorstellig geworden, sogar völlig ohne Nachbarschaftshilfe... Dann gibt es natürlich auch diese Spezies, die zunächst mit der Behörde im Reinen sind, sich später aber noch vor den Nachbarn oder heute z.B. bei facebook mit ihren "Ruhmestaten" brüsten, da sorgen dann i.d.R. die lieben Mitmenschen für alles weitere. Es soll ja auch schon Fälle gegeben haben, wo Leute sich haben krankschreiben lassen und kurz drauf bei facebook vollmundig geprahlt haben, wie großartig sie wieder mal ihren Arbeitgeber beschissen haben. Liest der Chef dann auch bei facebook mit, ist das ziemlich doof... Ich bin davon überzeugt, dass auch hier der "Chef" sehr interessiert mitliest, das scheint nur einigen noch nicht ganz klar zu sein...
  8. Na, das zeugt ja schon von einer gewissen kriminellen Energie... insofern wäre ich vorsichtig, solche Tipps hier zu veröffentlichen... Aber machen wir uns nichts vor, dass solche oder ähnliche Dinge passieren werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Was ich lediglich meinte, ist der Umstand, dass es bestimmt nicht sonderlich zielführend ist, einen auf stur zu machen. Auf solches Verhalten reagieren Behörden nun mal oft sehr allergisch... Mein Kumpel z.B. ist Beamter in der Kommunalverwaltung/Entwässerung. Als vor zig Jahren mal die Gebühren für die Grundstücksentwässerung neu berechnet wurden (nach qm befestigter Fläche auf dem Grundstück), haben alle Hauseigentümer Post bekommen und mussten dort die befestigte Fläche der Behörde mitteilen. Ich habe ihn gefragt "... wie wollt ihr denn überprüfen, ob die Angaben alle richtig sind...?" Antwort: "Gar nicht, aber wenn einige Leute meinen, so clever zu sein und 0 qm anzugeben, werden die garantiert Besuch bekommen und dann wird mal etwas genauer geschaut..." Ich denke, Behörden werden alle ziemlich ähnlich ticken...
  9. So lang die keine legalen Waffen haben, braucht es ja auch keine Behörde zu interessieren, ist ja nicht verboten, nicht mehr alle Latten am Zaun zu haben. Sollten die jedoch im Besitz von Waffen sein wird (hoffentlich) die zuständige Behörde unverzüglich einschreiten, wen sie es denn mitbekommt. Aber auch da wird es unsägliche Schlampereien geben, siehe Hanau Fall. Wie jemand, der eine solche Scheiße gegenüber einer Bundesbehörde von sich gibt, noch legal Waffen besitzen kann, ist mir schleierhaft... Oder der Fall in Hamm, wo sogar ein Rechtsextremist (was innerhalb der Behörde bekannt war) auf der Waffenrechtsstelle beschäftigt war... Hier gab es auch vor Jahren den Fall, wo ein Jäger, von dem es bekannt war, dass er gewaltbereit und Alkoholiker war, von der Behörde offensichtlich jahrelang unbehelligt blieb. Irgendwann hat er dann den neuen Lover seiner Ex mit seiner Flinte erschossen... Leider konnte man das natürlich nicht nachweisen, dass die Behörde davon wusste... Wer illegal Waffen besitzt, bleibt natürlich direkt außen vor. Dass der jeder staatlichen Kontrolle entzogen ist, liegt nun mal in der Natur der Sache.
  10. O.K. , wusste ich nicht. Habe mich mit dieser Art von Waffen nie so wirklich beschäftigt. Wird dann bei Wurfsternen vermutlich ähnlich aussehen, das wird ja auch einige Budo-Sportler betreffen. Aufbewahrung solcher Gegenstände also analog zu einem vollautomatischen StGw 44 (wie bei einem anderen WO-user)... Zitat Tom Gerhard: "Dat is nisch normal..." Und die Luxemburger können das VA G36c oder AK47 im Blechspind verwahren... Irgendetwas läuft hier gewaltig falsch...
  11. Verbotene Waffe ? Tatsächliche Kategorie stimmt nicht mit Kategorie (B) in WBK überein, Besitz ohne Ausnahmegenehmigung strafbar...
  12. Woher kommt eigentlich diese Gewissheit, dass die Magazine zukünftig im Waffenschrank aufzubewahren sind ? Wenn ich vor Jahren für ein Butterflymesser eine Ausnahmegenehmigung bekommen oder eingeklagt hätte, müsste dieses dann auch im Waffenschrank sein, selbst wenn ich gar keine anderen Waffen besäße... ? Bei einer Ausnahmegenehmigung ist es sogar noch ein ganz anderer Fall, die brauche ich ja noch nicht einmal für die Magazine, sondern muss diese nur der Behörde melden. Es wäre mir auch neu, wenn die örtliche Waffenbehörde in Kürze Ausnahmegenehmigungen für verbotene Gegenstände erteilen könnte. Was wäre denn die Alternative ? Gar nix machen, sich einen Dummen angehen lassen und drauf vertrauen, "dass schon nix passieren wird" ? Die Entscheidung überlasse ich jedem selbst, ich persönlich würde dieses Spielchen für sehr gefährlich halten.
  13. Nö, einfach neues WaffG... HA für Zentralfeuer mit + 10 Magazin drin -> Kategorie A Aber auch das kann man ja in seinem Fragenkatalog bei der Anmeldung gleich mit abklären lassen...
  14. Die Problematik stellt sich Gott sei Dank in Zukunft nicht mehr... Reinstecken darfst Du die gemeldeten Magazine sowieso nicht , da braucht man dann ja auch keine mehr zum Schießstand oder ins Revier mitzuschleppen...
  15. Davon kannst Du ausgehen... Wer einen G3, AK, AR-15, oder was auch immer - Klon besitzt und angeblich nicht ein einziges Magazin mit normaler Kapazität dafür hat, macht sich äußerst verdächtig... Blöd sind unsere Gegner ja schließlich nicht... Auch ich habe im Umfeld schon extrem rebellische Töne a'la "...ich melde hier gar nichts an...!" vernommen. Ob eine solche Haltung taktisch sonderlich klug ist, soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe genug Magazine, die ich anmelden werde, allerdings mit sehr kritischen Fragen dabei, die man mir dann gerne in einer schriftlichen Stellungnahme beantworten kann... Die armen Behörden, die können ja am wenigsten dafür... Sie können diese Anfragen dann aber gerne an die vorgeschalteten Ministerien weiterleiten, da sitzen ja die ganz klugen Köpfe...
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