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Manfred Breidbach

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Alle Inhalte von Manfred Breidbach

  1. Die Firma Waffen Albert hier als Betrüger darzustellen, ist schon starker Tobak. Als Händler/Anbieter hat man auch sein Limit unter dem man einen Artikel nicht verkauft. Der Kunde setzt sein Limit halt in die andere Richtung. Man sollte schon unterscheiden, ob ich einen nicht mehr benötigten und für mich eigentlich wertlosen Gegenstand versteigere und mich über jeden Euro Erlös freue oder auf dieser Plattform einen Gegenstand anbiete der für mich einen bestimmten Preis erzielen muss. Händler haben keine "Schnäppchen" zu verkaufen. Schon gar keine Neuwertigen. Versuche mal über Egun fabrikneue Lapua Hülsen im 100-er Pack für 2,50 € zu bekommen. Manfred
  2. Ich falle fast vom Glauben ab wenn ich das hier lese. Womit begründet sich das Recht unserer Staatsmacht (Aufbewahrung hin, Aufbewahrung her) mit fremden Eigentum derart umzugehen, dass Beschädigungen billigend in Kauf genommen werden. Jede Haftpflichtversicherung würde bei einer Privatperson in solchen Fällen den Schadenverursacher wegen Vorsatz in Regreß nehmen. Mit tun die Kunden leid die jetzt mit Sicherheit beweisen müssen, dass ihr Eigentum vorher in einem einwandfreien Zustand war. Manfred
  3. Na und? Meine Hochsicherheitschlösser für die Waffenkoffer stehen alle auf "000" und werden max. um eine Zahl verdreht. Reicht doch - oder? Abgeschlossen ist abgeschlossen. Manfred
  4. ... ob das so der richtige Weg ist? Na ja - so lange da nichts auch für Freundschaftspreise verramscht wird .... Manfred
  5. Na ja. Manchmal gibt es auch "Mängel" die jahrelang in Ordnung waren. Manchmal kann man auch ob der örtlichen Gegebenheiten diese "Mängel" nicht restlos beseitigen. Bei einem 900 Jahre alten Haus ist halt nicht alles machbar. Manfred
  6. @ all "Messerschmied-WW" hat aus gegebenem Anlaß einen etwas umfangreicheren PM-Speicher. Manfred
  7. Meine Erinnerung ist doch richtig: http://www.waffen-rss.de/Club%2030.htm In der Szene ist Peter Abel kein "Niemand". Ich hoffe doch, dass seine Kollegen ihn mit allen Mitteln in dieser Angelegenheit unterstützen. Manfred
  8. Wohl kaum. Ich kenne Peter Abel und seinen kleinen Laden nun seit vielen, vielen Jahren. In dieser Zeit hat sich dort nichts verändert und war so offenbar auch in all den Jahren vollkommen in Ordnung. Peter Abel ist jedoch ein Mensch, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Auch nicht gegenüber dem Ordnungsamt oder anderen Behörden. Hier hat man offensichtlich einen Krümel gesucht und einen vermeintlichen Krümel gefunden. Mit der Sache wird sich sicher schon ein Anwalt beschäftigen. Ich drücke jedenfalls Peter Abel beide Daumen. Manfred
  9. Dann geht auch beim Jagdschutz der Gurt Manfred
  10. Irgendwie erlebe ich gerade ein Déjà-vu. Da fangen die Behörden mittlerweile vereinzelt an sich über HA auf JJS Gedanken zu machen und dann kommt so etwas. Für Sportschützen ist das Ding eh nicht erwerbbar. Wie war das noch gleich vor vielen Jahren mit einem Waffenhändler, der auch besonders "schlau" sein wollte? Manfred
  11. bis
    Am 10+11.05.2014 veranstaltet die FvLW e.V. einen Schießevent für WO-User und anderer LBW Veranstaltungsort ist der SC-Klein-Umstadt (süd-östliches Rhein-Main-Gebiet, zwischen Hanau - Aschaffenburg - Darmstadt) Mehr dazu hier
  12. Die großen Tresorhersteller liefern eigentlich grundsätzlich alle ihre Schränke standardmäßig mit Doppelbartschloss aus. Mechanische oder elektronische Zahlenschlösser (auch in allen beliebigen Zweierkombinationen) gibt es in der Regel nur gegen Aufpreis. Manfred
  13. Komisch. Bei mir ist das anders. Da hat ausgerechnet der kleinste und billigste Tresor keine Notöffnung mit einem Schlüssel (wäre aber möglich gewesen). Bei den Großen bewegte sich allein jeweils das Schloss schon ein einer Preisklasse, in der man im Baumarkt komplette Schränke bekommt. Sind übrigens alles ZFS Sagerer. Manfred
  14. Die hatte zu meiner (fast) Zeit jeder: http://www.amazon.de/EDISON-8026001-Revolver-Cobra-8-Ringschuss/dp/B0009QWVGQ Manfred
  15. Dein Wunsch könnte in Erfüllung gehen. Ob der Sender bei uns in "ich-brauche-für-alles-eine-genehmigung-land" betrieben werden darf ... ??? . Die Idee dahinter finde ich jedoch gut. Manfred
  16. Das habe ich mich auch zunächst gefragt. In der Tat gibt es Tools mit einhändig zu öffnender Klinge (incl. Liner-Lock). http://www.leatherman-multitools.nl/de/index.php/skeletool.html# Manfred
  17. Mir fällt da spontan noch etwas ein (Kabel mit zwei Stecker-Methode): Wird nicht der Null.- und Schutzleiter (zumindest bei alten Installationen) nicht irgendwo zusammengeführt? Auch wenn das Aggregat nicht selbst geerdet ist, hätte ich nicht gerne dessen Phase auf der Nullleiterseite der Hausinstallation. Lieber für einen verpolungssicheren Anschluß sorgen. Manfred
  18. Oh ja. Und dann wurden, nachdem diese Vorschrift Geschichte war, mal kurzzeitig übergroße Kochtöpfe und bestimmte Textilfarben knapp. Manfred
  19. Anscheinend hat sich im Angebot von HPS einiges geändert. Ich habe von ihm zwei Waffen aus STI und Les Baer Teilen (Ultimate Master Match). Die Funktion ist bis heute einwandfrei - allerdings kam es damals zu Verzögerungen bei der Lieferung. Möglicherweise gab es da Engpässe mit Les Baer. Kleine Fehler beim Einpassen eines Dlask-Triggers bei der Waffe eines Vereinskollegen (gleiches Modell) konnten wir selbst beheben und sind heute kein Thema mehr. Manfred
  20. Ich kann es nur so beantworten: Die beauftragte Sozietät ist ein Zusammenschluß von (falls ich mich nicht verzählt habe) 81 Anwälten. Nein - die Anwälte, die in einer derart verzweigten Kanzlei zusammenarbeiten, werden sich doch bei einer derartigen Klage nicht etwa beraten. Nie und nimmer. Offenbar haben die alle die doch so einfache und viel erfolgsversprechendere Vorgehensweise übersehen, die hier in WO mal eben so aus dem Ärmel geschüttelt wurde. Ich sag's ja - Anwälte. Manfred
  21. § 24 Wasfüreingesetz? Ein derartiger Hinweis liegt hier nicht vor. Haben die Kläger ggf. so etwas bekommen? Möglicherweise war es eine Fußnote oder Textinhalt auf der Eingangsbestätigung der Klage. Das kann ich mir jedenfalls gut vorstellen. Manfred
  22. Wenn es Sinn macht, wäre die FvLW e.V. als Treuhänder für eingehende Geldspenden wieder mit im Boot. Ebenfalls wäre eine finazielle Beteiligung im Rahmen der Möglichkeiten Thema eines Vorstandsgesprächs/Beschlusses. Allerdings möchte ich folgendes zu bedenken geben: Die Sozietät Redecker, Sellner und Dahs ist na­tional und interna­tional mit etwa 80 Rechtsanwälten an fünf Standorten tätig und sicherlich nicht dafür bekannt, angenommene Mandate und Verfahren regelmäßig "in den Sand zu setzen". Vor diesem Hintergrund hat die Aussage: "Der Gang an den Europäischen Menscherechtsgerichtshof nach Straßburg erscheint, trotz der hier im Raum stehenden Grundrechtsverletzung, wenig erfolgsversprechend" doch schon einiges an Gewicht. Die Möglichkeit einer erneuten Klage eines Betroffenen ab dem Verwaltungsgericht durch die Instanzen ist nach Rücksprache mit dem Anwalt zwar grundsätzlich gegeben, jedoch nicht gerade erfolgsversprechend. Die Verwaltungsgerichte sind nach dessen Einschätzung in ihren Entscheidungen, gerade was derartige grundsätzliche Probleme angeht, eher zurückhaltend. Sicher gibt es irgendwo einen Verwaltungsrichter der sich nicht dem Mainstream unterwirf. Der muß aber erst gefunden werden - und was dann? In der nächsten Instanz wiederholt sich dann das gleiche Spiel. Die Zeit, die ein derartiges Verfahren benötigen würde, ist nicht mal ansatzweise abzuschätzen. Manfred
  23. Ich habe das Schreiben auch erhalten und stelle es nach Rücksprache mit der Kanzlei hier ein. Es bestehen insoweit keine Einwände. Die persönlichen Daten der Kläger habe ich aus datenrechtlichen Gründen überdeckt. Ablehnung_Verfassungsbeschwerde_Begleitschreiben.pdf Ablehnung_Verfassungsbeschwerde.pdf Vielleicht gibt es noch eine Möglichkeit die Gründe der Nichtannahme zu erfahren. Allerdings habe ich da keine große Hoffnung. Manfred Breidbach
  24. http://forum.waffen-online.de/index.php?s=...t&p=1757831
  25. Nicht das das hier ein falscher Eindruck entsteht. Von den Spendengeldern wurden von uns keine Lustreisen finanziert: Das ist die "gute Gesellschaft". Die Verfassungsklage wird von der gleichen Kanzlei geführt. Manfred
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