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  1. Leute, ich weiß ja nicht, was Ihr für Schränke habt ... Von meinen vier Waffenschränken ist keiner angedübelt und trotzdem will einfach keiner kippen, wenn ich die Tür ganz öffne: B-Schrank für 13 LW B-Schrank für 2 x 10 LW (in zwei Reihen hintereinander), der ist fast so tief, wie breit - der kann quasi gar nicht kippen A-Schrank für 10 LW (den habe ich alleine auf den Dachboden und später in den Keller transportiert) A/B-Schrank für 10 LW Ob ein Waffenschrank bei geöffneter Tür kippen "will" hängt ja wohl auch ganz wesentlich von der Geometrie ab: je weniger tief und je breiter, desto mehr wird beim Öffnen der Tür der Schwerpunkt verlagert. Bevor ich einen Schrank andübeln würde, würde ich zuerst mal probehalber die Tür öffnen ("sicherheitshalber" dünnes Brett unterlegen, damit er nicht, wenn er denn wirklich kippen sollte (und ich ihn nicht daran hindere) eine Macke in den Fußboden schlägt) und sehen was passiert. Kippt er, dann befestigen. Kippt er nicht, dann auf die geöffnete Tür drücken und testen wie stabil er noch steht, kippt er bei wenig Kraft, dann auch befestigen, bei viel Kraft BRAUCHT man ihn (quasi aus "UVV-Gründen") nicht zu verankern, aus waffenrechtlichen Gründen nur befestigen, wenn es dort gefordert wird (Ausnahmefall "Altbesitz" B-Schrank < 200 Kg max. 5 Kw, >200 Kg ODER befestigt max. 10 Kw), aus versicherungsrechtlichen Gründen nur, wenn es die Versicherung fordert (oft unterschiedliche Versicherungssummen (z.B. "bis 20.000,- unverankert, bis 40/64.000,- verankert")). Wie breit und tief ist der bitte?
  2. BTW: Ein schöner Thread, in dem mit Argument und Gegenargument versucht wird der Wahrheit näher zu kommen - und das ganz ohne gegenseitige Anpisserei. Wenn das doch nur immer - oder zumindest öfter - so wäre ...
  3. Die Nase, die in die Nuten der Scheiben greifen muss, scheint sich bei falscher Kombination zuerst auf Scheibe 3 abzustützen. In Verbindung mit kann das also durchaus so sein, wie es in den Videos behauptet wird.
  4. IIRC hat er gesagt "die letzte"; ich kenne mich mit der Mechanik dieser Dreischeiben-Zahlenschlösser zu wenig aus (habe das beim Tresorhändler mal ausprobiert und für mich entschieden, dass MIR das zu fummelig ist - genau was Fyodor schrieb: "einen 'Tacken' zu wenig oder zu viel und man fängt von vorne an". Deshalb bevorzuge ich ELO mit Revisionsschlüssel. Wie war das noch?: "rechts 'rum" über Null, dann die erste Zahl einstellen, Drehrichtung wechseln auf die zweite Zahl, Drehrichtung wechseln auf die Dritte Zahl und dann "links 'rum" bis zum Anschlag. Für neuen "Anlauf" drei mal über Null und von vorne ... Stimmt das so? Ob man nun die erste oder die letzte zuerst herausfindet ist ja im Prinzip egal; der Witz ist doch, dass man eine Kombination durch max. 100 Tests herausfinden kann und so "10.000 minus 100" Kombinationen spart. Der Typ sagt in dem Video auch, dass die Hersteller einen Schwachpunkt "so und so" ausgebaut, damit aber gleichzeitig eine andere Schwachstelle eingebaut hätten.
  5. In dem oben zuletzt genannten Video sagt er (sinngemäß): "Der Wert der letzten Scheibe lässt sich einfach herausfinden (so weit ich das verstanden habe ist dort der Weg, den sich der Entriegelungshebel bei falscher Kombination drücken lässt etwas größer), so dass man statt 100x100x100 (= 1 Mio) nur noch 100x100x1 (= 10.000) Möglichkeiten hat. Da bei vielen Schlössern z.B. bei der Kombination '52' auch 51 u. 53 funktionieren hat man nur noch 33x33x1 (=1089) Kombinationen."
  6. Der "Lock-Picking-Lawyer" hat dazu gleich mehrere YouTube-Videos gemacht: [1001] The ITL Robotic Safe Cracker! (ITL-2000) [1337] My New & Improved Robotic Safe-Cracker… Im ersten Video sagt er bei 2:40 "... up to 30 hours, ... average time is closer to 8 hours ..." Und der hier ist wohl noch schneller: Homemade Robot Cracks a Safe in Just 15 Minutes | WIRED BTW: Der "Lock-Picking-Lawyer" hat m.E. eine sehr sympathische Stimme, seine Videos sind so "unaufgeregt" und "wenig marktschreierisch", ohne nervige Musik - wenn nur alle YouTube-Videos so wären ...
  7. Gibt's das Caldwell-Zeug auch in DE oder nur in Schweden? Der Link führt jedenfalls dort hin. 😉
  8. Kommt darauf von welcher Seite man das betrachtet ... Physikalisch betrachtet gibt es ja auch keine Kälte, sondern nur die "Abwesenheit von Wärme". Wenn aber jemand schreibt, dass eine regennasse Jacke durch Verdunstungswärme trocknet ...
  9. Mal 'ne ganz andere Frage: Wieso steht das in Usertestberichte? Müsste das nicht eher in "Kurzzeitwerbung" stehen? Wenn der Händler den "Usertestbericht" gleich mitliefert, dann schrillen bei mir alle Alarmglocken. Vor einigen Jahren bekam die entsprechende Gazette einen Leserbrief, weil in einem "Testbericht" von "Verdunstungswärme" die Rede war. In der Antwort des sog. "Testers" gab dieser offen zu "den vom Hersteller zur Verfügung gestellten Text zu kritiklos übernommen" zu haben. Und nun zum "Test": 1.) Was für "Staub" - gibt es da "Normstaub" oder gar "Jagdstaub"? "Staub und Wasser" ist ja wohl anders, als der "übliche Schmier" auf den Linsen - nikotin-geschwängerte Luft aus dem Jägerzimmer, flüchtige Bestandteile von Waffen-/Schaftöl, die sich auf den Glasoberflächen niederschlagen. Beides dürfte deutlich fester haften, als "Trockenstaub + Wassernebel". 2.) Was soll überhaupt der Staub auf der Brücke? Und "empfindlich" ist die im Vergleich zur Vergütung ja wohl eher nicht. Das Gelenk der Brücke ist in irgendeiner Form geschmiert, wird das Fernglas mal "richtig warm" (z.B. im Sommer im Auto), dann tritt da ganz gerne mal etwas Fett aus - und das dann mit demselben Pinsel reinigen, wie die Linsenoberfläche? Spätestens nach der nächsten Reinigung findet sich dann das Fett auf den Linsen. Da hat aber jemand so'was von Ahnung von Optikpflege ... Das beweist zunächst mal nur, dass die "Marketing" können. Was nicht heißt, dass ich Pro-Shot schlecht finde - ich habe "Waffenreinigungszeug" von denen. Aber dieses "Optik-Pflegeset" werde ich garantiert NICHT kaufen - und schon gar nicht zu DEM Preis! Die haben übrigens nicht nur "Reinigungsmittel" (also "Brühe" oder "Schmiere" - je nach Konsistenz), sondern sogar Reinigungs-"geräte" - und da sind ein paar gute Sachen dabei, z.B. die "Trace Eraser Spear Tip Jags", also Patchhalter aus Aluminium, die, im Ggs. zu solchen aus Messing, kein "false blue" zeigen. BTW: Eurer Logik folgend sind Kaffeefahrten viel besser, als ProShot - die gibt es nämlich noch viel länger. 😛
  10. Du meinst dat Dingens in Mekka?! Das ist wirklich ein Waffenschrank? 🙄
  11. Nicht nur das ... AFAIK sind die Kisten für Afrika ("& Co") robuster gebaut und mit weniger Elektronik, als die Freizeitkisten für die sog. Erste Welt. Ein Farmer in Afrika erzählte mir, dass sein Nachbar einen "G" habe und nur am Fluchen sei - ständig irgendwelche Elektronikprobleme und schon 2x Getriebeschaden (o.ä. - ist länger her). Sein eigener Wildcat Pickup brauchte zwar regelmäßig StartPilot, lief aber dann anstandslos und war als Expeditionsfahrzeug astrein geeignet: Die ausgelutschte Karre hatte jede Menge scharfer Kanten, an denen man ohne weiteres hätte Konservendosen öffnen können ... 🙂
  12. Und beim Trabbi oder Wartburg? Und komm' jetzt bitte nicht mit der "letzten Serie" des Trabbi mit Polo-Motor*! Der DKW meiner Eltern hatte Mitte der 60er schon "Frischöl-Automatik", ATE-Scheibenbremsen (mit Warnhinweis auf der Heckscheibe!) und Freilauf (was Audi dann erst beimn A2 wieder einführte) - und was davon hatte der Trabbi 25 Jahre später? *) Wohl einer der letzten DDR-Witze: "Wie fühlt sich der VW Viwertaktmotor im Trabbi?" - "Wie ein Herzschrittmacher in einer Mumie!"
  13. Werft den Purchen auf den Poden! Boaah! Am Käfer rummäkeln und dann die Ostalgie auspacken .... Der Käfer war zu seiner Zeit ein echter Sprung im Automobilbau - und die "Rennpappe"? Aber ja, stimmt: An so einem RängDängDängDäng gibt's nicht viel zu tun. Immerhin war der Trabbi von Anfang an ein Vierventiler - eins in jedem Rad. 😂 Der Käfer hatten neben diesen vier zusätzlich noch acht im Motor - und bei denen musste man auch noch das Spiel einstellen.
  14. Der Landrover - heute schmachvoll "Defender" genannt - weil es von dem Hersteller (früher als British Elend bekannt - für die Unwissenden: British Leyland war der Hersteller) mittlerweile viele SUFFS gibt - Geländewagen baut ja keiner mehr. LAND Rover und RANGE Rover - danach kamen nur noch so Möchtegern-Kisten. Aber zurück zum Thema! Der Landrover ist noch mal eine deutliche Steigerung Deiner obigen Aussagen. Und jetzt gehst Du, weil Du den "G" beleidigt hast, zur Strafe zum Landrover-Treffen und erzählst denen das - und wenn Du da lebend wieder rausgekommen bist, dann darfst Du hier wieder mitspielen.
  15. So richtig ging das auch erst durch die Presse, als die Truppen zurückkehrten - IIRC. Ich erinnere mich aber noch an einen entsprechenden Zeitungsartikel. (Edit: Das müsste so Spätsommer/Herbst 1992 gewesen sein) Die US-Bestimmungen hätten eine komplette Dekontaminierung der Fahrzeuge gefordert, wozu sie (lt. Zeitungsartikel) weitgehend hätten zerlegt werden müssen, mit entsprechendem Kostenaufwand. Und danach hätten die immer noch nicht ins "Standard-Programm" der US-Forces gepasst. Ein Teil der aus D an den Golf verlegten US-Truppen kehrten von dort nicht wieder nach D zurück, sondern wurden direkt in die USA verlegt. Den "einsatzbedingten Mehrbedarf" an geländegängigen PKW brauchten sie dort nicht mehr.
  16. IIRC wurden die früher in besserem Zustand ausgesondert. Das beste Geschäft wäre nach dem 91er Golfkrieg gewesen. Die Amis müssen da Unmengen von Mercedes G gekauft haben und nach dem schnellen Sieg hatten sie nicht nur keine Verwendung mehr dafür, sie hatten auch Angst, dass sich da im darin angesammelten Sand Viren und Bakterien befinden könnten (vielleicht hatten sie aber auch berechtigte Bedenken wegen dem abgereicherten Uran aus ihrer eigenen Munition, das als Staub da unten ziemlich verbreitet gewesen sein soll). Kurzum: die Dinger gingen zurück nach Europam und wurden damals ziemlich billig verscherbelt - kamen aber de facto auch nur größere Händler dran.
  17. Wenn ich mir ansehe, wo die Preise für das Fero D16 (8x30 Hensoldt - NEUE Baureihe) hingegangen sind und was die gekostet haben, als die ersten dieser Modellreihe verkauft wurden ... Ich hätte "eins" nehmen sollen - also eine Gitterbox. Und heute beißt Du Dich in den Arsch, dass Du die damals nicht doch genommen hast ...
  18. Na, dann kommt ja Dein Bericht um so früher. 😉
  19. Das vermute ich auch. Am großen Fluss gibt's drei Rezensionen: eine sehr kurze - O.K. eine ausführlichere und eine "mittlere": 2,0 von 5 Sternen Buch für den Profi der noch die kleinsten Details beachten möchte Für Lade Anfänger völlig ungeeignet. Für einen Anfänger keinerlei brauchbare Informationen. Genau meine Meinung. Ich (und wohl auch ein paar andere) würde mich freuen Deinen Bericht hier zu lesen!
  20. Mir wurde vom großen Fluss dieses Buch empfohlen. Die Suche hier im Forum nach dem Verfasser blieb erfolglos. Seine Homepage: www.wolfgangesser.com www.wolfgangesser.com/ueber-wolfgang/ Von seiner Seite: "Laut der Resonanzen wurde daraus ein Fachbuch, welches auf dem Buchmarkt unvergleichbar ist." An Selbstvertrauen mangelt es offensichtlich nicht. Kennt das Buch jemand? Wie ist es im Vergleich zu den anderen "Standardwerken"? Edit: 39,90 €, keine Angabe zur Seitenzahl. Dort haben sich Atzl und A. Bach dazu geäußert: Klick
  21. Wieso ICH? Ich habe mehrfach geschrieben, dass ich die aktuellen Tresor-Schlösser für "sicher genug" halte UND Waffenbesitzer nicht für bevorzugte Ziele von Einbrechern halte. Das solltest Du ASE raten, der meint 1:1Mio wäre zu unsicher. ICH fühle mich mit meinem achtstelligen Code sicher (auch sechsstellig würde mir reichen). Bekannt gewordene "Geheime Mastercodes" könnten ein Problem sein. Die immer größer werdende LockPicking-Gemeinde sorgt auch dafür früheres "Insider-Wissen" in der Breite bekannt zu machen Edit: Kann in dem Beitrag weiter oben nicht mehr editieren. Der Rat sich mit Statistik zu befassen sollte natürlich an ASE gehen, nicht an Grizzly (nicht, dass der mich noch frisst).
  22. Das wird in der Praxis aber nicht funktionieren: Wir haben mal "Stand-alone-PC" ausgeliefert (auf die vernetzten PCs konnten wir "von hinten" zugreifen und Passworte ändern usw.) und die Kollegen meinten folgende Regeln aufstellen zu müssen: Von uns generiertes sicheres Passwort, Anwender kann PW nicht ändern (damit sie sich nicht selbst aussperren können). Die Passworte waren so "sicher", dass sich die keiner merken konnte, weshalb bei fast allen ein Zettel mit dem PW am Monitor klebte. Es gibt Regeln für (vergleichsweise) sichere und gut merkbare Passworte; bei heise-online gibt's ein paar Artikel dazu. Am primitivsten wäre Brute-Force (also systematisch alle Kombinationen durchprobieren), ein Wörterbuch o.ä. hilft da nicht weiter. Ggf. könnte man den Algorithmus durch eine Vielzahl erzeugter Kennwörter nachvollziehen. Allerdings wurden in der Vergangenheit schon öfter Sicherheitslücken in jahrelang als sicher angesehenen Verfahren entdeckt. Es gab auch verschiedene Fälle, in denen ein Mathe-Genie innerhalb kürzester Zeit ein jahr(zehnt)elang als unlösbar angesehenes Problem löste. Und dann gibt's noch Backdoors - man denke z.B. an die Krypto-AG.
  23. 1:1Mio mit immer länger werdender Zeitsperre reicht Dir für "über jeden rationalen Zweifel hinaus" nicht aus? Dem Gericht offensichtlich schon. Was lernen wir daraus?: Bei waffenrechtlichen Verfahren nicht irgendeinen Anwalt, sondern einen in diesem Rechtsbereich "mit allen Wassern gewaschenen" beauftragen. Wenn's jetzt wirklich der angebliche Zufall war, dann hat der Vater Pech gehabt (neben dem Verlust eines Sohnes eigentlich eine Lappalie). Vor Gericht wird RECHT gesprochen, GERECHTIGKEIT gibt's in der Hölle (nicht im Himmel, dort gibt's Vergebung). Zwei andere Beispiele: Vater und Sohn, die einen Bauernhof gepachtet haben, werden beschuldigt das Vermieter-Ehepaar ermordet zu haben - die beiden sind verschwunden, Leichen wurden NIE gefunden. Nach mehrmaliger Wiederaufnahme des Verfahrens wegen Mordes verurteilt. Beweise für Mord, mangels Leichen ??? Ein Ehepaar (weder irgendwie prominent, noch reich o.ä.) fährt nachts auf einer wenig frequentierten Autobahn, sie werden von einem anderen PKW auf den Standstreifen gedrängt, Männer mit osteuropäischem Akzent entführen die Frau, die nie wieder auftaucht. Zeugen: Nur der Ehemann. Da wurde nicht mal ein Verfahren gegen den Mann eröffnet - und das bei dieser "Räuberpistole".
  24. Für einen Waffenschrank? Nochmal: "Auf Grund der geringen Deliktrelevanz ..." Wenn Du so paranoid bist: Zentrale Aufbewahrung bei der Staatsgewalt, Zwei-Faktor-Autorisierung: 1. AKTUELLE schriftliche Bestätigung des Vereins, dass am gewünschten Termin Training/Wettkampf stattfindet 2. Online-Abfrage (Du stehst ja so auf "modern") bei Polizei, Verfassungsschutz und Bundeszentralregister, ob Du nicht mittlerweile doch ein "unsicherer Kantonist" bist
  25. Wie viele Code Combi B sind denn mittlerweile von Unberechtigten geöffnet worden? Der "Konstruktionsfehler" ist ja seit mindestens 2014 bekannt.
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