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webnotar

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  1. Heute wurde auf einem schiesssportlichen Wettkampf darüber gesprochen, dass aufgrund einer Auskunft des Bundeskriminalamtes auch bei Kleinkaliberlangwaffen-Magazine mit mehr als 10 Schuss Kapazität verboten seien. Eine offizielle Verlautbarung des Verbandes dazu kenne ich bisher nicht. So, wie ich das im Gesetz lese, gilt: Vom Magazinverbot und dem Verbot für Langwaffen, die über ein eingebautes Magazin verfügen, sind Magazine und Waffen für Randfeuermunition nicht betroffen, da das Verbot nur Langwaffen, Magazine für Patronen- und Zentralfeuermunition umfasst. Soweit für mich ersichtlich, ist die Aussage über das Verbot vom Gesetzestext nicht gedeckt und dürfte eine Falschmeldung sein. Das BKA veröffentlich selbst die zutreffende Regelung auf seiner Webseite. Was denkt ihr? Wer weiss Näheres? Was sollen die Verbände tun, um sofort eine Überprüfung dieser Aussage des BKA in die Wege zu leiten, um diesen Spuk schnellstmöglich zu beenden? Kann durch eine solche - unzutreffende - Mitteilung des BKA eine genehmigte Sportordnung geändert werden?
  2. auf der Jagd
  3. sicher im Ausland
  4. Willkommen im Forum! Danke für Deine interessante Frage und den Bericht über die sensationelle Idee Deines Arbeitskollegen, der ja offenbar nicht nur waffenrechtlich sachkundig sondern auch Jäger ist, wie man sich einfach und schnell eine Kanone besorgen kann. Ich hab den Tipp gleich per Rundmail an alle meine Kontakte geschickt. Lass Dich auch nicht von den lordsiegelbewahrenden Defätisten hier aus der Ruhe bringen, für deren Unflat und Argwohn ich mich höflich entschuldigen möchte. Ich denke, dass ich es besser weiss als alle Nörgler und Zweifler hier und gebe Dir deshalb eine anständige Antwort: Du solltest einfach den Waffenschein beantragen und zur Begründung eine Ausarbeitung Deiner fundierten Überlegung und einen Ausdruck des wirklich geschliffen formulierten Eingangspostes vorlegen. Ich bin sicher, dass der Sachbearbeiter (m/w/d) bei Dir ohne Weiteres sofort die begehrte Erlaubnis erteilen wird, vermutlich sogar kostenfrei. Wir sehn uns dann bestimmt beim nächsten IPSC-Match.
  5. Für das Pre-Event am Freitag, den 10.11. hat eine kleine Gruppe reserviert. Es sind hier noch Plätze frei. Bei Interesse bitte den STEELMAN kontaktieren.
  6. 11.11- ist ausgebucht, Wartelistenplätze auf Anfrage beim Steelman
  7. Freies Training VIP-STEEL (kein SURT und keine BDS-Mitgliedschaft nötig) am Samstag, den 11.11.2023 für jedermann (Holsterfertigkeitsbescheinigung kann erworben werden) Ort: Stand des SV Burgstädt (Sachsen), Indoor, nicht beheizt, Aufgrund Lüftung nahe an der Außentemperatur! Zeit: 10:00-17:00 Uhr Teilnehmer: bis zu 8 schießende Teilnehmer (Mindestteilnehmerzahl: 5), sichere Verfügbarkeit von Schützenpositionen (active shooter): für 5 Personen gleichzeitig (mehr evt. möglich) Personal: * Aufbau durch SVB-Helfer, Abbaupersonal wird durch die Teilnehmer gestellt * Veranstaltungsbegleitung durch Tilmann (oder mind. einen erfahrenen Steel-Schützen vom SVB) * Hilfsdienste (Sprühen, Scheiben, Umbau, Technik, Ladehilfe) durch 2 Helfer des SVB Ziele/Stände, geplante Aufbauten: Stahl (3 Stände), max. 25 Meter plus 1 x 50 Meter Stahl für Büchse plus (evt) 2x Stahl extra auf 50 Meter-Bahn (Selfsetter) Papier (2/3 Stände), variable Entfernungen, max. 50 Meter Sicherheitszone geplante Stages / Übungen: No Please mit Rail Drum-Roll Dirty-Dozen mit Swingerplate Rattlesnake LumberJack Weitere mögliche Ziele Duellbaum, Double-Self-Setter, Papier, kill the Beast Gastronomie: vss. geöffnet, sonst Organisation von Essensbestellung und -lieferung Waffen / Munition: eigene Waffen (im Rahmen der geltenden Gesetze erlaubt) Schießen auf Stahl: Waffen für Kurzwaffenpatronen, Magnumladungen und Ladungen unter Faktor 100 sind untersagt. Eine „ Magnum-Ladung“ liegt bei Überschreitung der Energie von 1300 Joule oder der nachgenannten Faktoren (je 1 Meter nach der Mündung) vor: Faktor 140 bei Kalibern bis 7,62 mm, Faktor 185 bei Kalibern bis .10,6 mm (.417), Faktor 250 bei Kalibern darüber. Büchse mit Gewehrpatronen auf Stahl NUR!! 50 Meter und NUR cineshot / Scrrenammo (kann in .223 und .308 erworben werden) Standzulassung Büchse auf Papier: bis 5000 Joule Eventkosten: 180 Euro pro Person, 1000 Euro bei Gruppenbuchung, inclusive sind: Planung, Vorbereitung und Organisation sowie Veranstaltungsbegleitung durch mind. 2 Helfer vom SVB, Nutzung Stahlziele, Stand, Farbe, Splitterfang, BDS Speed-Scheiben, Verbrauch und Verschleiß (excl. Seilschaden) Pro Seilschaden (egal von wem verursacht) sind durch die Gruppe weitere 60 Euro vor Ort in bar an den Verein zu zahlen. Bei Absage durch den Verein wird das Startgeld voll erstattet, sonst aber nichts. Bei Absage durch Auftraggeber ist ein Teil der Eventkosten als Stornogebühr zu zahlen : bis 1 Monat vor Termin: 30 % , weniger als 1 Monat aber länger als 14 Tage vor Termin: 50 %, spätere Absage: 75 % Optional, jeweils auf Anfrage können Leihwaffen und Munition ( zu akt. „Frankonia“-Wiederbeschaffungspreis ) für das Event vorbestellt werden, Zahlung vor Ort in bar. Optional auf Wunsch zubuchbar: Betreuung und Unterstützung durch erfahrene Speed Steel® -Schützen pro dediziertem Betreuer während der Schießzeit 150 Euro Kontakt: Speed Steel® -Ausschuss des SVB (Klick den Steelman T. Keith)
  8. Rausnehmen ist aber doch ratsam - oder?
  9. Gibts für solche Fragen keine Bestimmung im Regelwerk?
  10. Wieso das jetzt? Ich dachte hier ist Waffen-Online, dem Mekka der "Wahrheitspächter", die hinter Pseudonymen versteckt alles "bashen", was nicht so ist, wie sie selbst!
  11. Dazu lies die WaffVwV. Die ist zwar alt, aber enthält etwas zu der Thematik.
  12. Nicht wider besseren Wissens!
  13. Damit das jedem „OPEN-Schützen“ brutalstmöglich verdeutlicht wird, gibt es die Stage „Quadrophenia“, bei der die No-Shoots die Pflichtziele (Weglassen verboten!) teilweise verdecken und nur eine sichelförmige Trefferfläche übrig bleibt.
  14. Beantworten Sie eine einfache Frage mit ja oder nein: "Haben Sie damit aufgehört, die Munition offen im Wohnzimmer herumliegen zu lassen?"
  15. Woher stammt der hier benutzte „Diaogonalitätsbegriff“ und was bedeutet er genau? Ich frage das, weil: Jeder Schuss ist immer „irgendwie diagonal“, da es bei dieser Wertung auf den Verlauf der Referenzachse bzw. Des Referenzwinkels ankommt. Das heiß aber nicht, dass jeder Schuss gegen Regeln oder Richtlinien verstößt.
  16. Mir gefiel der Stand von WALTHER Die neue „F“-Serie war aus meiner Sicht eine echte Innovationsidee und nicht nur ein Marketing-Gag.
  17. Benelli- ich fand einen geschlossenen VIP-Würfel mit schmalem Eingang und ein paar Separees.
  18. "ein Regel ist ein Regel", nicht nur im Dschungelcamp! Wer es cool findet, sich dagegen zu stellen, mag hier gern mit seiner "Eiderdicke" herumprahlen, aber bitte keine Standaufsicht, deren Aufgabe es ist, die Regeleinhaltung zu gewährleisten, in Nöte bringen und sich dann noch darüber lustig machen. Außerdem muss ein solches Großmaul erklären, wie er die Auswahl trifft, welche Regeln er befolgten und welche er ignorieren will. Für mich ist ein Teilnehmer, der erklärt, die Regeln künftig weiter vorsätzlich brechen zu wollen und dies wiederholt bereits getan zu haben, im waffenrechtlichen Sinne nicht zuverlässig, denn er bietet nicht die Gewähr, mit den Waffen "richtig" i.S. von regelkonform umzugehen. Die "Camo-Verbots-Regel" ist aus der Sicht praktisch aller Sportschützen wenig sinnvoll, ist aber angeblich (su wurde ich informiert, als ich die SpO für Speed Steel® schrieb) ein "Mußbestandteil" jeder Sportordnung, die die Anerkennung von BVerwA haben will; das ist wohl vergleichbar mit den Zwangsverboten im Deutschen IPSC-Regelwerk. Den Rest des Weges zum "sportlichen Schießen", aus dem die meisten hier wohl ihr Bedürfnis ableiten, erklärt ein Blick ins WaffG.
  19. Zu 1: An dem folgenden Text ist aus meiner Sicht NICHTS Allgemein gehalten : „…. Verboten sind auch sichtbar getragene Bekleidung mit Tarnmuster jeglicher Art sowie militärisch oder paramilitärisch gestaltete Kleidungsstücke…. „ Zu 2: ist egal (nach meiner Meinung aber sinnlos!) zu 3: aber verboten (nach meiner Meinung aber sinnlos!)
  20. Wer legt bei Euch fest, wo die Toleranz bei vorsätzlichen Verstößen gegen die Sportordnung endet? Von wem willst Du denn Regeleinhaltung erwarten, wenn Du offen erklärst, dass Regeleinhaltung unter "normalen Vereinskameraden" nicht verlangt wird?
  21. Zu 1: beim sportlichen Schiessen wohl richtiger „korrekt“ zu 2.: ist ok, nur sportlich Schiessen wird dir die Aufsicht nicht erlauben. Die Aufsichten bewusst in solche „Nöte“ zu bringen wäre aus meiner Sicht nicht cool sondern schlicht mies! Damit zu prahlen bewiese dann sogar Vorsatz zum Regelbruch- bravo! Das brauchen wir!
  22. In der genehmigten Sportordnung des BDS für SpeedSteel unter SP 03.04 ist - als Beispiel einer möglichen Regelung - alles genau und klar beschrieben. Da bleibt wohl kein Raum für Schwachfug. Wenn mehrdeutige Regeln von eigenmächtigen Menschen angewendet werden dürfen, kann es zu Konstellationen wie im Starterpost beschrieben, kommen.
  23. Der an der Diskussion teilnehmende Nörgler (@callahan44er) möchte vermutlich mit dem Begriff „Schnapper“ den Lesern suggerieren, dass der Verein bei einem Kostenbeitrag für das angebotene Event von 300 Euro für 12 Stunden voll betreute (mind. 15 Helfertage) Schießzeit auf 2 Indoor-Bahnen mit mind. 8 Ständen inclusive Tagesverpflegung für den Teilnehmer und eine Begleitperson einen (erheblichen) Überschuss der Einnahmen über die Kosten erzielen würde. Nur so erklärt sich mir der Vergleich mit dem Startgeld bei der - ausgefallenen - European Steel Challenge in Holland - richtig übrigens: First division: EUR 75,-, each additional division: EUR 55,-. Lunch EUR 10, für einen Start mit ca. 165 Schuss und 80 Minuten Durchlaufzeit. Er tut damit aus meiner Sicht so, als kenne er die echten Stückkosten für so ein Event und wüsste, dass der Kostenbeitrag „unverschämt / viel zu hoch“ sei. Wie @Sal-Peter meinte, möge er es (vergeichbar) selbst machen und das für einen geringeren Preis anbieten.
  24. Diese Diskrepanz kann man - wie in vielen anderen Bereichen - auch im Hinblick auf dieses und andere Schiesssportevents sicher versuchen, publikumswirksam zu instrumentalisieren. Ich selbst empfinde weder (exemplarisch) Privatfliegerei noch Golfspiel und auch nicht die Jagd oder das Sportschiessen für verwerflich oder dekadent, ebensowenig wie Kunstsammeln, Motorsport, den Besuch eines Operballes oder Tauchurlaub auf den Malediven. Deshalb gönne ich jedem, der sich ein kostspieliges Hobby leisten kann, von Herzen sein Vermögen und seinen Spass und biete mit meinem Team gern exclusiven Service. Zufriedene Kunden sind bei dieser ehrenamtlichen Vereinsarbeit unser Ziel. Unternehmerisches Handeln, humanitäre Arbeit, soziales Engagement und gesellschaftspolitische Aktivität schliesst das - aber eben alles zu seiner Zeit - nicht aus.
  25. Ja, leider kann sich nicht jeder ein betreutes „all-inclusive-event“ dieser Dimension leisten. Die letzten 1-Tages-Veranstaltungen waren allerdings ausgebucht, viele Gäste kommen dafür immer wieder. Das 2-Tages-Angebot ist neu und deshalb ein Versuch. Du hast bei Deiner Rechnung noch gar nicht mit eingestellt, dass bei der „Party“ noch für ca. 500 bis 1000 Euro Munition pro Person und eventuell auch Hotelkosten hinzukommen. By the way- versuch doch mal die echten Stückkosten für Planung, Vorbereitung und Durchführung eines solchen Events auf 8 Indoor-Bahnen an 2 Tagen mit Steel-Zielen und Helfern für Auf-und Abbau, Service und Stagebedienung sowie die Tagesverpflegung zu rechnen. Wieviel Überschuss / Reserve / Risikovorsorge errechnest Du?
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