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IGNORED

Neue Kurzwaffe für die Bundeswehr CZ in der engeren Auswahl


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Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb ChrissVector:

Du glaubst wirklich diese Anforderungen für Beschaffung explizit für Spezialkräfte kam einfach von irgendeinem Verwaltungsbeamten? Dann hast du noch weniger Ahnung von Beschaffung als bisher erkennbar...

 

Noch schlimmer wäre es natürlich, wenn diese Empfehlung von den Soldaten selbst kommen würde.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Dinesh:

Noch schlimmer wäre es natürlich, wenn diese Empfehlung von den Soldaten selbst kommen würde.

Weil das deine ganze Argumentation zerstören würde? Könnte es vielleicht sein, dass die Leute besser wissen was sie wollen oder brauchen als du oder andere SPORTSCHÜTZEN...

 

Nein, unmöglich, es muss die "dumme deutsche Beschaffung" oder der "dumme deutsche Elitesoldat" sein, der nicht weiß was das beste für ihn ist...

 

 

Bearbeitet von ChrissVector
Geschrieben

Ich glaube der mit der neuen Pistole ausgerüstete Soldat der Bundeswehr will einfach eine Pistole, die sowohl bei Minusgraden bsp. -5 Grad einwandfrei funktioniert sowie bei 30 Grad plus im Hochsommer.

 

Eine Pistole die auch (bei korrekter Munition) immer bumm macht betätigt man den Abzug falls erforderlich und auf die man sich im Notfall verlassen kann.

 

Daneben eine Pistole die einfach und zweckmässig für die Grundreinigung auseinandergenommen und zusammengesetzt werden kann.

 

Ich glaube das erfüllt die neue Dienstpistole der Bundeswehr ohne Probleme. Alles weitere ist ein netter Zusatz falls gebraucht bsp. optionale Visiere usw.

Geschrieben

Den Kollegen, die irgendwelche "IPSC-Erfahrungen" auf eine Armee-Waffe zu übertragen versuchen, sei gesagt ...

...die BW nutzt die Pistole als Backup-Waffe, die hat bei keinem Soldaten die Funktion einer Hauptkampfwaffe. Wer außer der Pistole nix hat, ist ein Soldat mit spezieller Funktion und bedient irgendein Großgerät oder ähnliches. Alle anderen haben eine andere Primärbewaffnung. Natürlich muss die Pistole auch bei den Kampftruppen funktionieren aber auch die sind keine Polizisten/Zollbeamten oder ähnliches. Daher sehe ich die CZ als brauchbares Gerät, so wie die P8 auch eines ist. 
Kommt mal wieder runter vom Baum.

Geschrieben

@Dinesh

 

Eine „Back Up“ Visierung oder „Eisenvisierung“, also eine mechanische Visierung ist kein Relikt vergangener Zeiten, sondern insbesondere im militärischen Bereich elementar. Das trifft speziell auf die Primärbewaffnung, also das Gewehr zu.

 

Abgesehen davon, dass elektronische Optiken durch Beschädigung oder Verschmutzung ausfallen können (was selten ist), ist es so, dass im Falle eines EMPˋs alle elektronischen Optiken nicht mehr funktionieren und zwar dauerhaft.

Mit einer Eisenvisierung kann ich dann ohne Probleme weiter meinen Auftrag erfüllen.

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Feind bei zukünftigen kriegerischen Auseinandersetzungen eines EMP bedient, um sich dadurch einen Vorteil zu verschaffen, hat sich leider massiv erhöht.

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb maedergolla:

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Feind bei zukünftigen kriegerischen Auseinandersetzungen eines EMP bedient, um sich dadurch einen Vorteil zu verschaffen, hat sich leider massiv erhöht.

Damit würde sich der Feind aber auch praktisch selbst ausser Gefecht setzen.. ohne Elektronik geht heute bei keinem viel.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hunter375:

Damit würde sich der Feind aber auch praktisch selbst ausser Gefecht setzen.. ohne Elektronik geht heute bei keinem viel.

Das würde hier zu weit führen das im Detail auszuführen und wäre auch off topic, aber nein, man kann EMPˋs durchaus so einsetzen, dass die eigene Truppe nicht betroffen ist, wäre sonst ja auch ziemlich doof…

Geschrieben (bearbeitet)

Beim Stichwort "EMP" fällt mir sowas ein, damit ich nicht depressiv werde: 

 

 

PS:

Ich habe ChatGPT gefragt, inwieweit unsere Tresore brauchbar sind, elektronische Geräte darin gegen EMP zu schützen. Kurzversion:

 

Zitat

Ein normaler Stahltresor bietet nur begrenzten EMP-Schutz. Er wirkt wie ein unvollständiger Faraday-Käfig.

Warum er etwas schützt

  • Leitfähiges Metall dämpft elektromagnetische Felder.
  • Masse/Dicke hilft gegen schnelle EMP-Anteile.


Warum er nicht reicht

  • Spalte/Fugen (Tür, Schloss) lassen EMP einkoppeln.
  • Keine elektrische Kontinuität zwischen Tür und Korpus.
  • Direkter Kontakt von Geräten zum Metall kann Ströme einkoppeln.
  • E1-EMP (sehr schnell) ist für Elektronik am kritischsten und kommt durch kleinste Öffnungen.


Realistische Einordnung

  • Besser als nichts, aber nicht EMP-sicher.
  • Schutzwirkung stark bauartabhängig, ohne garantierte dB-Dämpfung.


Sinnvolle Minimal-Verbesserung

  • Geräte in eine echte Faraday-Box im Tresor.
  • Isolieren (kein Metallkontakt).
  • Keine Kabel durchführen.


Daumenregel: Tresor allein → begrenzt. Tresor + Faraday-Box → brauchbar.

 

Bearbeitet von mwe

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