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Diesel-/Heizöl-Generator


ThomasFR
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Am 29.12.2020 um 13:13 schrieb Merkava3:

Das Thema "Energiewende" ist uns schon länger im Magen gelegen.

Kernkraft und Kohlekraft sind ja mittlerweile Teufelswerk.

Autofahren und heizen soll man künftig auch nur noch mit Strom.

Wir haben uns deshalb vor vier Wochen ein Diesel Stromaggregat 

zugelegt. Einzylinder 8 PS mit E-Start und 4.2 kw Dauerleistung.

Im Januar lassen wir uns von einem Fachbetrieb einen Netz Trennschalter

und eine 380V Steckdose zum Anschluss des Moppels installieren.

Und einen Filter, der den Strom aus dem Aggregat auch für Elektronikgeräte

bekömmlich macht.

Die Leistung dürfte für Ölheizung, Kühl- und Gefrierschrank, Beleuchtung, 

Alarmanlage, Terrarium und Glotze reichen. Und für eine einzelne Herdplatte auch.

Das Moppel hat einen 15 L Tank, der für 8 Stunden in Teillast reicht.

Betankt ist es in "Friedenszeiten" mit max. 5 L  Shell Premium Diesel mit 

zusätzlich Frostschutz und was gegen Dieselpest.

Der Generator wird künftig regelmäßig für alle Gartenarbeiten mit Elektrogeräten

betrieben. Und im Winter kommt ein Heizlüfter als Verbraucher dran.

Das stellt sicher, dass der Starter Akku immer geladen ist und der Treibstoff

nicht überaltert. 

Und den Nachbarn kann man mit Radau und Abgasmief auch eine Freude machen.

 

Im V-Fall wird Heizöl getankt und davon haben wir mehr als genug im Keller.

Das Gerät ist gut gesichert und um es zu klauen müsste man 160 kg über 

eine höhere Mauer heben. Bei etwaigen Versuchen hätten wir auch gute 

Gegenargumente zur Hand. Für ungebetene Gäste auch!

 

Ich hoffe mir nichts mehr als dass die ganze Notstromgaudi rausgeschmissenes 

Geld ist weil wir es nie brauchen werden.

Aber ich glaube nicht daran

 

Viele Grüße

 

oswald   

Du hättest dir bei der Leistungsklasse und Drehstrom ( die Netze haben 400V und nicht mehr 380V ) mal Gedanken um die Sternpunktverschiebung und unsymetrischer Belastung machen sollen. Auch was dann passiert . 

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Am 29.12.2020 um 14:13 schrieb Geo das Dreieck:

Deshalb habe ich 100L Diesel in 20L Bleckkanistern z.B. von Valpro / Hühnersdorff (sind baugleich)

Diese werden 1x im Jahr mit dem Auto verfahren und dann nachgefüllt.

In die Kanister kommt nur Aral ultimate Diesel in diesem ist laut Sicherheitsdatenblatt kein Biorotz.

 

Als Stromerzeuger habe ich folgenden "Moppel":  Endress ESE 608 DHG ES DI DUPLEX

Der ist auch Schieflast tauglich.

 

 

oder hier: http://www.karlstrom.at/seiten/downloads/Folder_Notstrom.pdf

 

Auch im Aral Ultimate ist Bioanteil vorhanden . Das schreibt der Gesetzgeber für Kraftstoffe (KFZ) vor. 

Heizöl  EL darf verwendet werden. Kein  Bioanteil. Ist sehr lange stabil. 

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Am 29.12.2020 um 15:12 schrieb bumm:

Heizöl, auch das Schwefelarme enthält mehr Schwefel als Diesel. Beim Verbrennen entsteht schwefelige Säure die angeblich auf Dauer dem Motor schadet. Es ist deshalb ratsam nach dem Blackout das Motoröl zu tauschen, mit Lackmuspapier zu testen oder von vorneherein Motoröl mit höherer Basenreserve (z.B. für Schwerölmotoren) zu benutzen.

Stimmt nicht. Dann müssten Tausende Aggreegate die wir gefertigt haben schon defekt sein. Verwendet wird zu 98% Heizöl EL . 

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Am 29.12.2020 um 21:48 schrieb speedjunky:

Stimmt, aber von einem Wassergekühlten Generator die Wärme in den Heizkreislauf einzuspeisen ist sicher keine schlechte Idee. Ab und zu habe ich auch schon nach Dieselgeneratoren geschaut. Ich wohne in einem 80 Seelen Dorf und denke, wenn es dicke kommt, sind wir auf uns selbst gestellt. Da kann man jede Energie gebrauchen, besonders im Winter. 
Wenn man von einem Generator auch die Abwärme nutzt, ist das schon verdammt nahe an einem µBHKW dran. Auch wenn es nicht für eine dauernde Versorgung bestimmt ist.

 

Dann fang schon mal an die Kosten für dein Projekt zu ermitteln. 

Es soll ja keine Bastellösung werden, und im Ernstfall funktionieren. 

Wenn du die Anlage als BHKW mit Netzeinspeisung nutzen willst, sie wirtschaftlich laufen soll, dann wird sie für den Privatbereich zu klein für den Inselbetrieb. Bei echtem Inselbetrieb mit ausreichend Reserve wird deine elektrische Energie wesentlich teurer als vom EVU. 

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Am 30.12.2020 um 22:29 schrieb speedjunky:

@ThomasFR

Ich habe mal meinen max. Verbrauch Verbrauch bestimmt. Dabei ist folgendes herausgekommen:

Grundlast ca. 800W - 4 Räume Licht, Server, Router, Switches (habe ein Büro zu Hause), Kühlschrank, kleiner Tiefkühlschrank (80l ?) Ölheizung,  Laptop und Musik.

Dann habe ich folgende Geräte zugeschaltet: Wäschetrockner, TK Schrank auf Schock gefrieren, Backofen (250°), Wasserkocher (knapp 2000W ???), Herdplatte und Microwelle. Damit war ich bei einem Maximalverbrauch von ca. 7500W

Ein 5KW Generator dürfte also dicke ausreichend, wenn man die Benutzung der Stromfresser koordiniert. 

 

Da ich etwas Zeit zwischen den Jahren hatte, bin ich noch mal auf die Suche von Dieselgenerator Projekten gegangen. Es gibt gute Ansätze, aber überzeugt hat mich nix.
Dafür habe ich bei Ebay einen fertigen Generator gefunden. Lieferung aus Österreichreich :

https://www.ebay.de/itm/122008760881?var=0

Wenn das Teil das hält was es verspricht, dann kann man dein Projekt mit weniger als 1000 € realisieren. Es bedarf "nur" noch einer Drehzahlsteuerung und kleinen USV's für Elektronik. Sowie ein wenig handwerkliches Geschick. 
Ich starte mal das Projekt. 
Dafür habe ich folgende Komponenten vorgesehen:
Generator (Ebay)  300 €

Motor (Ebay 10PS, sicher zu klein, aber für 3-5KW sicher ausrechend und dafür fertig)  Ebay Produkt ID 2251997016  380 €

Raspberry + Steuerboards 100€

Grundplatte, Riemenscheiben, Kleinteile ca. 200 € (Schätzung)

 

Das sind ca. 1000 Euronen plus viel Arbeit und Spaß dabei 😉

 

Gruß

SJ
P.S. Habe gerade einen Skoda Motor gefunden: Hub:1896, 47kw, 170 €
Wenn alle Anbauteile dabei sind, dann braucht man nur noch eine 12V Batterie und die Anbindung an die Fußbodenheizung und fertig ist das Mini Micro BHKW 🙂 Der Motor läuft dann fast im Standgas und liefert 7 KW. Über den Verbrauch kann ich allerdings nix 

Sag mir Bescheid wie es ausgeht...... Ich kenne das Ende schon 😉

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Am 30.12.2020 um 23:32 schrieb Homi:

Wenn du einen (Direkteinspritzer) Diesel nimmst, dürftest du deutlich unter einem Liter/h (mit Last) hinkommen, ohne Last ca. 0,2-0,3L/h.

Oh, ich sehe gerade, du brauchst ja 3000U/min, da ist natürlich nix mit Standgas und Miniverbrauch.

Faustformel ist ungefähr 0,22 Liter pro Stunde je 1 KVA 

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vor 3 Stunden schrieb sniper-k98:

Ich habe noch ein "kompaktes" Stromaggregat anzubieten

Nett! 

Ich habe einen Polyma PL 16/9 mit 400 Betriebsstunden aus dem Kat Schutz einer HiOrg gekauft... Ist mein Backup für die Firma... Und jedes Jahr Licht und Stromversorgung für das örtliche Motorradtreffen.... 

45l super/12h unter Last 

 

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vor 9 Stunden schrieb sniper-k98:

Ich habe noch ein "kompaktes" Stromaggregat anzubieten.

Deutz V8 Diesel, luftgekühlt, 75kVA, keine 100 Betriebsstunden. Bei ernsthaftem Interesse PN an mich.

Darfst du leider in Deutschland nicht mehr montieren 😉

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vor 9 Stunden schrieb speedjunky:

Dann gib doch bitte deine Erkenntnisse preis, würde vielleicht nicht nur mir helfen ... 😉

 

Habe ich vormals hier schon getan  Musst du mal danach suchen.

Kastrieren hat in der Elektrotechnik nichts zu suchen. Ich meine das nicht böse dir gegenüber, aber die Folgen von Fehlern führen hier schnell zu Katastrophen  und Tod . 

 

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vor 4 Minuten schrieb sniper-k98:

Du darfst auch nicht bei rot über die Ampel gehen...

Toller Vergleich.  

Musst halt akzeptieren das du eine Menge Altmetall stehen hast. 

Bei uns werden diese Altgeräte gleich verschrottet. 

Sogar wenn sie wesentlich jünger sind. 

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vor 3 Stunden schrieb raze4711:

Habe ich vormals hier schon getan  Musst du mal danach suchen.

Kastrieren hat in der Elektrotechnik nichts zu suchen. Ich meine das nicht böse dir gegenüber, aber die Folgen von Fehlern führen hier schnell zu Katastrophen  und Tod . 

Ich bin auf diesem Gebiet Laie, wie fast alle hier. Wenn man an "den Strom anfasst", klar Tod. Was soll aber ansonsten wirklich zur Katastrophe führen?  
Der Standmotor ist für 3000 U/min ausgelegt, ebenso der Generator. Natürlich wird man nicht den saubersten Strom bekommen. Aber sensible Geräte kann man auch schützen, wenn man eine USV dazwischen schaltet.
Es ist und bleibt eine Notlösung. Für privat reicht auch eine Bastellösung. Es gibt in allen Bereichen Bastellösungen die funktionieren. En Bekannter hat sich in den '70 gern eine  Wärmepumpe (Saug- und Schluckbrunnen) gebaut und beheizt sein Haus auch heute noch damit.
Nach deinen Erklärungen habe ich gesucht aber leider nix gefunden. War das ev. in einem anderen thread?
 

Würde mich über jeden Hinweis freuen, da ich die Geschichte schon in Angriff genommen habe. Der Generator ist bestellt. 

 

... und nein, ich bin dir nicht böse, ich möchte Fehler vermeiden, Du kannst uns (mir) sicher dabei helfen. 

 

Gruß

SJ

P.S. EIne Bastellösung die halbwegs funktioniert und sicher ist, ist besser als gar keine. 15.000 € hat nicht jeder in der Portokasse 😉

Edited by speedjunky
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vor 39 Minuten schrieb speedjunky:

Wenn man an "den Strom anfasst", klar Tod. Was soll aber ansonsten wirklich zur Katastrophe führen?  

Du kannst auch ganz banal die Bude abfackeln oder im Bruchteil einer Sekunde sämtliche Elektrogeräte inkl. Heizungssteuerung schrotten.... 

Und wenn man nicht weiß was man tut, muss man im schlechtesten Fall nichtmal "den Strom" anfassen. Da reicht schon der Toaster mit Metallgehäuse... 

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vor 51 Minuten schrieb speedjunky:

Ich bin auf diesem Gebiet Laie, wie fast alle hier. Wenn man an "den Strom anfasst", klar Tod. Was soll aber ansonsten wirklich zur Katastrophe führen?  
Der Standmotor ist für 3000 U/min ausgelegt, ebenso der Generator. Natürlich wird man nicht den saubersten Strom bekommen. Aber sensible Geräte kann man auch schützen, wenn man eine USV dazwischen schaltet.
Es ist und bleibt eine Notlösung. Für privat reicht auch eine Bastellösung. Es gibt in allen Bereichen Bastellösungen die funktionieren. En Bekannter hat sich in den '70 gern eine  Wärmepumpe (Saug- und Schluckbrunnen) gebaut und beheizt sein Haus auch heute noch damit.
Nach deinen Erklärungen habe ich gesucht aber leider nix gefunden. War das ev. in einem anderen thread?
 

Würde mich über jeden Hinweis freuen, da ich die Geschichte schon in Angriff genommen habe. Der Generator ist bestellt. 

 

... und nein, ich bin dir nicht böse, ich möchte Fehler vermeiden, Du kannst uns (mir) sicher dabei helfen. 

 

Gruß

SJ

P.S. EIne Bastellösung die halbwegs funktioniert und sicher ist, ist besser als gar keine. 15.000 € hat nicht jeder in der Portokasse 😉

Online oder offline USV ? Welche willst du verwenden  ?

Asynchrongenerator oder Synchrongenerator ?

Eigenerregt oder Fremderregt ? 

Was machst du gegen Schieflast ? 

Welche induktive und kapazitive Verbraucher willst du betreiben . 

Wie teilst du diese auf ? 

Welche Netzform wählst du  ? TN, TT oder IT ? 

Welche Schutzeinrichtung Hastvdu vorgesehen ? 

Welche Messgeräte zur Überprüfung der Schutzeinrichtung besitzt du ? 

Kennst du die entsprechenden VDE Vorschriften und die DIN dazu ? 

 

Das ist nur ein Bruchteil der Dinge die zu beachten sind .

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Am 29.12.2020 um 14:01 schrieb black_friday:

Sicherer fühle ich mich aber erst, wenn die Reaktoren dort i

Ach echt? Ich mache mir jetzt eher mehr Sorgen. Weil jetzt und in Zukunft die Drecksmeiler in Belgien, Frankreich und Tschechien auf 120% laufen werden (oder was auch immer)

 

BTW https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Niederlande-erwaegen-Atomkraftwerk-Bau-in-Eemshaven,aktuelloldenburg5714.html

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vor 1 Stunde schrieb callahan44er:

......da verwarne mich doch bitte noch mal einer wegen Vollzitaten..........

Was ? Weswegen soll ich dich verwarnen ? Ich habe dir doch überhaupt nichts geschrieben 

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Ich denke er meint nicht dich. Vermutlich wurde er schon mal wegen Vollzitaten, die du auch grad machst, verwarnt.

 

Deine Art kommt grad sehr überheblich rüber. Hier tauscht man sich grad über Lösungen zur Notstromversorgung aus.

 

Wenn jemand viel Fachwissen besitzt, kann man das auch vermitteln, ohne in diesem Ton zu schreiben.

Ich wäre zum Beispiel sehr daran interessiert, mehr über die von dir angesprochenen Probleme und deren Lösungen zu erfahren.

 

Aber niemand mag Klugscheißer, noch dazu wenn sie nur andere wegen ihres mangelnden Wissens kritisieren und selber nicht mit Lösungen rausrücken.

 

Es wäre also nett, wenn du auch was konstruktiv beitragen könntest.

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vor 8 Stunden schrieb raze4711:

Online oder offline USV ? Welche willst du verwenden  ?

O.k. Will mal anfangen:

1. Offline, alles andere ist Sinnfrei 😉

2. Synchrongenerator

3. (Eigen- oder Fremderegt ) Keine Angabe vom Hersteller, benötigt werden lediglich 3000 U/min

4. Sicherstellen, dass keine Geräte über 2 KW pro Phase aktiv sind. Sicherungen sind sicherlich eine gute Möglichkeit.

5. Welche induktive und kapazitive Verbraucher willst du betreiben Ups, da hast Du mich. Wie macht das mein Netzanschlußbetreiber? Der hat mich noch nie danach gefragt. Einen Induktionsherd habe ich jedenfalls nicht. Welche Rolle spielt das?  

6. Wie teilst du diese auf ?    Mhh, wie auch beim Netzbetreiber.

7. Welche Netzform wählst du  ? TN, TT oder IT ?   Keine Ahnung, mach mal bitte den Erklärbär 

9. Welche Schutzeinrichtung Hastvdu vorgesehen ? Die Üblichen, vom Elektriker installiert.

10 Welche Messgeräte zur Überprüfung der Schutzeinrichtung besitzt du ? Keine. Hat ein Elektriker so was?

 

So ich habe mein Halbwissen preisgegeben. 
 

Was müssen wir also tun, dass ein Synchrongenerator für den normalen Hausbetrieb (Heizung, Kaffeemühle, Licht, IT mit offline USV ...) funktioniert.

 

Was würdest Du für einen Generator, fertig, dafür empfehlen? Möglichst günstig, keine 15K €?

 

Wenn ein Motor 3000 U/min bringt und alle Hinweise des Herstellers (sieh PDF) beachtet werden, was kann da noch schief gehen? Das öffentliche Netz wir natürlich vor Inbetriebnahme  des Generators getrennt. Manuell oder automatisch. 

 

Gruß
SJ 

 

000002074_V000000_HAB_HIG_00_RT_A_de.pdf

Edited by speedjunky
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