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Steinpilz

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  1. Warum muss es immer der selbe Polizist sein, wenn sie halt vielleicht ungewöhnlich aussieht bzw. optisch auffällt und deswegen oft aufgehalten wird? Wenn allgemein mehr Schwarze kontrolliert werden, ist es ja auch nicht immer nur ein Polizist, sondern ein generelles Problem. Im Übrigen hab ich extra gesagt, daß ich das nicht auf die Dame hier beziehe, da wir die Vorgeschichte nicht kennen und es da tatsächlich was geben kann, das sowas rechtfertigt. Aber diese Aussagen (nicht nur von dir) waren mir zu pauschal. Ich selber kenne das ,wenn man ein eher ungewöhnliches Auto fährt. Das sticht halt heraus und wird überdurchschnittlich oft angehalten. Und da hat auch weder das Auto noch der Fahrer was falsch gemacht.
  2. Äh.. wegen der "Wurfkarten-Flaschenöffner-Dingsbumsdinger.. Warum zum Geier sollten das Wurfsterne im Sinne des Gesetzes sein? Die sind NICHT Sternförmig (wie im Gesetz gefordert). Aus diesem Grund geht sowas zum Beispiel auch ohne Probleme: Oder das: https://www.amazon.de/Cold-Steel-80TEMPZ-Karbonstahl-Mittelalter/dp/B019RSXNFY/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=wurfaxt&qid=1591964638&sr=8-7 Abgesehen davon, daß diese Wurfkarten eben nicht sternförmig sind, dürfte das Tödlichkeits bzw. Verletzungspotential ziemlich gering sein, im Vergleich zu anderen Gegenständen. Bei allem Verbotsirrsinn, übertreiben muss man es auch nicht mit den selbstdefinierten Verbotsvermutungen. Ach ja.. Die Aussage "Ich bin noch nie kontrolliert / nicht so oft kontrolliert / noch nie durchsucht / etc. worden, also musst DU irgendwas falsch machen", finde ich wirklich dämlich und undifferenziert. Es gibt nicht nur gute Polizisten und es gibt Menschen, die sehen ungewöhnlich / verdächtig aus und werden dementsprechend öfter kontrolliert. Das ist die gleiche Sache wie man derzeit in den Medien verfolgen kann, wo ständig bemängelt wird, daß schwarze Menschen öfter kontrolliert werden aufgrund ihres Erscheinungsbildes. Nur anders bzw. auffällig aussehende Menschen, die nicht schwarz sind, haben genau das selbe Problem und sie trifft daran ebenfalls keinerlei Schuld! Die Vorgeschichte der Dame mal aussen vor, denn die kennen wir alle nicht, aber diese pauschalen Aussagen find ich zum Kotzen. Man muss heutzutage nichts falsch gemacht haben, um in irgendeinen Fokus zu geraten und/oder ungerecht behandelt zu werden. Gerade hier sollte man das wissen! Und daß auch Polizisten nicht immer ganz korrekt handeln, sollte man auch nicht erst seit dem jüngsten Fall in den USA wissen.
  3. Magazine, die begrenzt sind, funktionieren immer noch als Magazine. Wenn oben zugeschweißt, ist es weder noch ein Magazin, noch ein Magazinkörper. Und bei einer Dekowaffe stört das auch nicht. Gleiches würde meiner Meinung nach gelten, wenn du das Magazin in gesamter Länge in zwei Hälften trennst. Keine Magazinfunktion, kein Magazin mehr
  4. Da es bei Dekowaffen egal ist, dürfte es zulässig sein, die Zubringeröffnung oben zuzuschweißen. Somit ist es eigentlich kein Magazin und auch kein Magazinkörper mehr, da die Funktion nicht mehr gegeben ist.
  5. Wie war das.. Bärtige Männer mit mundschutz sehen aus wie Bademodenwerbung aus den 50ern XD
  6. Wer einen 3D Drucker hat, kann da einiges zaubern : ) Gibt sicher auch olivgrünes Material https://3dprintingcenter.net/2020/03/12/things-worth-3d-printing-in-the-face-of-the-covid-19-pandemic/
  7. Keine Ahnung wie das tatsächlich ist, aber wenn JEDE Veränderung z.B. an einem Lauf, einen Neubeschuss erfordert, dann wundert mich der Fall eines Kollegen, mit dem ich mal bei Frankonia war, doch sehr. Anliegen: Flinte kürzen. Beim Gespräch über die anfallenden Kosten hat mein Kollege nach den Kosten für den Neubeschuss gefragt. Der Büchsenmacher (kein Neuling) sagte, er schneidet ja nur was weg und schwächt nichts. Da der Choke wegfällt, ist es sogar eine Druckentlastung (Zitat) Die Flinte wurde gekürzt, Frankonia hat 80 Euro kassiert und laut des Büchsenmachers, der sowas sicher nicht zum ersten Mal gemacht hat, ist zumindest für sowas kein Neubeschuss nötig. Es wurde laut Flintenbesitzer beim Abholen nochmal gefragt und er bekam die Selbe Auskunft. Scheint also alles nicht so wirklich klar zu sein, sogar unter Fachleuten.
  8. Die zweischüssige Variante wird ebenfalls seit einiger Zeit mit Laser verkauft. Ich hab mich ehrlich gesagt noch nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt, aber sehe rechtlich keinen Unterschied zwischen dem verschüssigen und zweischüssigen Modell. Beides die selbe Technik, beides die selbe Funktion und einstufung als Tierabwehrgerät. Deshalb gehe ich mal davon aus, daß der BKA-Bescheid veraltet bzw. das Kriterium von damals nicht mehr relevant ist. Aber auf was Wichtiges wurde ich gerade hingewiesen. Das hab ich wohl nicht gleich überrissen bzw. überlesen. Ganz unten in meinem verlinkten Schreiben steht etwas, das für diesen Fall relevant sein dürfte. Nämlich daß die Behördenversion des JPX ein "verbotenes Reizstoffsprühgerät" ist. Demnach dürfte es sich auch rechtlich um keine Schusswaffe handeln, was nun wieder bedeuten würde, daß die Laserbastelei doch erlaubt wäre. So wie ich das sehe, lag ich mit meiner Einschätzung also daneben.
  9. Darum geht es ja. Die Version MIT Laser ist seit einiger Zeit auch für den Zivilmarkt zugelassen und wird auch verkauft. (Siehe Amazon, etc) Da es nun eine alte Version ohne Laser gibt, möchte sich der Fragesteller gern einen Laser in Eigenbau an sein Gerät basteln. Dabei aber NICHT die Picatinny-Schiene benutzen. Soweit so gut. Bis hierhin dürfte es kein Problem sein. Nun gibt es eben leider noch die Behördenversion OHNE Tierabwehrgeräte-Kennzeichnung, an die die selbstgebastelte Montage dann auch passen würde. Ich bin mittlerweile bei der Frage angelangt, als was gilt die Behördenversion waffenrechtlich? Als erlaubnispflichtige SCHUSSwaffe, oder als für zivilisten verbotener Gegenstand. Wäre es Ersteres, ist auch eine selbstgebastelte Lasermontage für die Tierabwehrversion verboten, da sie dann auch an die Behördenversion und somit an eine erlaubnispflichtige Schusswaffe passt. Wäre es Zweiteres, dann wäre auch eine selbstgebastelte Lasermontage erlaubt, denn sie passt nicht an eine erlaubnispflichtige Schusswaffe, sondern nur an einen verbotenen Gegenstand, was nicht im Gesetz als Montageverbotskriterium definiert ist. Es hängt also tatsächlich nur an der Frage, was ist die Behördenversion des JPX rechtlich gesehen? Hier noch ein Schreiben vom BKA, das ich grad im Netz gefunden habe, und auf das viele der Anbieter des JPX mit Laser verweisen: https://notvorsorge.com/media/pdf/fa/d7/33/BKA-Zulassung-JPX-mit-Laser130211.pdf
  10. Das mit der Armbrust ist mir bekannt. Solange keine Montage benutzt wird, die auch an eine Schusswaffe passt, ist alles in Ordnung. Das Problem beim JPX ist nur, daß es eben einmal eine Zivilversion gibt, die als Tierabwehrgerät laut BKA auch einen Laser haben darf und einmal eine erlaubnispflichtige Version, die baulich identisch ist, der nur die Kennzeichnung als Tierabwehrgerät fehlt, was sie zur erlaubnispflichtigen Waffe macht. Ein selbstgebasteltes Laserteil passt nun sowohl an den JPX mit Kennzeichnung als Tierabwehrgerät, als auch an die Behördenversion, die eine erlaubnispflichtige Schusswaffe darstellt. Vielleicht irre ich mich aber bei Letzterem auch und der Behörden JPX stellt nur einen für Zivilpersonen verbotenen Gegenstand dar und keine Schusswaffe im rechtlichen Sinn. In dem Fall müsste die Montage wieder erlaubt sein, da nicht für eine Schusswaffe passend... Eine anfangs so einfache Frage verkompliziert sich, je mehr man drüber nachdenkt.
  11. Ich hätte da mal eine Frage an die Runde. Ich meine zwar die Einschätzung richtig getroffen zu haben, aber es scheint mir doch eine Diskussion in breiterer Runde wert. Da ja nun per BKA-Feststellung geklärt wurde, daß an einem JPX mit Tierabwehrgeräte-Kennzeichnung auch für Zivilisten ein Laser erlaubt ist, weil dieses Gerät keine Schusswaffe darstellt, ergibt sich folgende Frage. Wenn man nun an eine JPX-Version ohne Laser, irgendwie einen Laser dran bastelt, der NICHT über die Picatinny-Schiene, sondern irgendwie anders an dem Gerät befestigt ist (meinetwegen oben am Wechselmagazin), stellt diese Lasermontage dann trotzdem einen verbotenen Gegenstand dar, weil es ja dieses Gerät auch als Behördenversion gibt und die Lasermontage auch an diese Version passt, die ja rechtlich eine erlaubnispflichtige (Schuss)waffe darstellt? Laut Gesetz sind ja Lasermontagen verboten, die an erlaubnispflichtige (Schuss)waffen passen. Und da nun eben die wie auch immer gestaltete Befestigung an beide Versionen, dieses Gerätes passt, bin ich der Meinung, daß auch diese Art der Lasermontage einen verbotenen Gegenstand darstellt. Ausser (und da bin ich mir ebenfalls nicht sicher), es würde in dem Fall reichen, die Laserbefestigung mit "Tierabwehrgerät" zu kennzeichnen und so die Zweckbestimmung klar festzulegen. Aber wenn es so einfach wäre, könnte man auch auf jede Picatinny-Lasermontage sowas draufschreiben. Das Ganze hat den Hintergrund, daß mich jemand aus meinem Bekanntenkreis, der eine ältere Version ohne Laser besitzt, gefragt hat, ob er sich da selber eine Laserbefestigung ohne Picatinny bauen darf. Ich hab das instinktiv verneint, eben wegen der zwei Versionen, bin mir mittlerweile aber nicht mehr so sicher. Wie schätzt ihr das ein?
  12. Einzig die Kunststoffmagazine könnten einen Datumsstempel haben, das ist der einzige Umstand, der einen in Erklärungsnot bringen dürfte, wenn das Herstellungsdatum nach dem angeblichen Erwerbsdatum liegen würde. Da aber keine Kennzeichnung an Magazinen gefordert ist, löst dieses Problem ein Lötkolben. Edit: Das soll natürlich keine Aufforderung zu falschen Angaben bei einer Behörde sein, sondern lediglich die theoretische Lösung eines von Seiten des Gesetzgebers selbst geschaffenen Problems aufzeigen Kein Magazin ist illegal! Kein Magazin ist illegal!
  13. Also wenn das mit Herrn Spraves Grundstück stimmen würde, gehört ihm eine ganze Straße Weil in einigen seiner Videos in Schussrichtung auf etwa 10 Uhr ab und zu Autos vorbeifahren
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