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Steinpilz

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  1. Ich weiß nicht, warum man da groß was melden sollte. Wenn schon loswerden, dann zersägen und Stückchenweise entsorgen. Ich denke, auch bei einer Dekowaffengeschichte sind einige bürokratische Schritte nötig und die Damen und Herren vom Amt sind eh schon überlastet.
  2. Natürlich kann es sich jeder leisten, in eine sichere Gegend zu ziehen. Ist ja nicht so, daß es irgendwie Wohnungsknappheit und genau in solchen Brennpunkten viele der noch bezahlbaren Sozialwohnungen gibt.
  3. Ich glaube, wir reden etwas aneinander vorbei. Einen Einbrecher mit der Schreckschusswaffe zu stellen ist natürlich nicht ratsam. Ich rede von Fällen, in denen man selber in Sicherheit ist und eben ein paar Schüsse loslässt, um den Bösewicht zu vertreiben. Deshalb das Szenario mit der Garage und dem zweiten Stock. Neben Polizei rufen bleibt einem da ja sonst nichts anderes übrig, ausser man schaut den Typen zu.
  4. Na wunderbar, dann wird der Berufszweig des Eigentumsumverteilers in Zukunft ja um einiges bequemer und risikoärmer werden, was den Nachwuchs in dem Sektor begünstigen wird. Man sollte vielleicht Milch und Kekse rausstellen, für den Fall, daß sie Hunger und Durst kriegen.. Aber eigentlich sollte man gar nicht auf die Leute schimpfen, die sich alles gefallen lassen würden, weil es ja vielleicht noch schlimmer kommen könnte. Schließlich liegt das Alles darin begründet, daß man heute selbst auf seinem eigenen Grund und Boden aufpassen muss, den Einbrecher ja nicht zu hart anzufassen oder zu filmen. Schließlich hat er ja Persönlichkeitsrechte, die in jedem Fall gewahrt werden müssen..
  5. für unterwegs würde ich persönlich ebenfalls ein Spray bevorzugen. Aber eher aus praktischen Gesichtspunkten. Nicht so schwer, unterliegt keinen oder fast keinen Einschränkungen, kann fast überall mitgeführt werden, ist leichter zu handhaben. Trotzdem würde ich einen Schussknall nicht unterschätzen, wenn es darum geht, Täter von etwas abzuhalten.
  6. Wobei es nicht nachvollziehbar ist, daß eine Schreckschusswaffe in einem Haushalt ohne Kinder oder sonstige Unbefugte weggeschlossen werden muss. Wenn die Haustür zugesperrt ist, wird allein durch diesen Umstand verhindert, daß ein Unbefugter Zugang zur Waffe erlangt und da ist es dann unerheblich, ob man schläft oder duscht. Unbefugte sind in diesem Fall ohnehin nur Personen unter 18 und Leute mit einem Umgangsverbot für Waffen. Jeder Volljährige ist befugt und vor ihnen muss die Waffe auch nicht geschützt werden. Aber wie gesagt, in einer Zeit, in denen die Polizei empfiehlt, sich in die Hose zu machen um einen Vergewaltiger vielleicht abzuschrecken, wundert mich nicht, daß auch Waffen die nur knallen, ständig weggeschlossen werden müssen.
  7. Das zieht sich eigentlich quer durch die ganze Selbstverteidigungsgeschichte, nicht nur auf Gaspistolen oder Pfefferspray bezogen. Es wird von der Polizei nahezu immer empfohlen, sich nicht gegen Gewalttäter zu verteidigen. Vor einiger Zeit las ich einen Bericht, in dem die Polizei doch tatsächlich Frauen empfahl, sich einzunässen oder einzuscheißen, wenns geht, das könnte einen Täter nämlich vielleicht abschrecken.. Ist ja nicht so, daß er dadurch nicht vielleicht auch wütend werden könnte.. Sich nicht gegen rechtswidrige Angriffe verteidigen, sondern sich lieber einscheißen. Wenn das die neuen Werte sind, die wir unseren Kindern vermitteln sollen, dann will ich nicht wissen, wo uns das hinführt.
  8. "Die Beamten raten daher von Selbstverteidigungswaffen ab. Pfefferspray, Reizgas und auch Gas- und Schreckschusswaffen würden mehr Gefahren bergen, als dass sie in Notsituationen hilfreich wären. Etwas Gegenwind könne schon dazu führen, dass man die reizende Ladung selbst abbekommt. Außerdem befürchtet die Polizei, dass eine Situation eskaliert, wenn eine Waffe gezückt wird - sei es auch nur die kleine Sprühdose. Der Gegner könne sich dazu gezwungen sehen, heftiger zu reagieren, als er es eigentlich beabsichtigt habe." Quelle:https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/20687618_Polizei-raet-von-Pfefferspray-ab.html Wenn man bei Google "Polizei rät von Pfefferspray ab" eingibt, kommen etliche Treffer. Der oben zitierte Satz ist echt bedenklich. Wenn ein Kerl eine Frau angreift und vergewaltigen will, soll sie sich möglichst nicht wehren, weil er sie dann vielleicht noch mehr vergewaltigen könnte? Ganz ehrlich, wenn wir jetzt schon so weit sind, hilft nur noch beten.. Aber nicht zu laut, das könnte schließlich Anhänger anderer Glaubensrichtungen provozieren..
  9. Richtig, da ist wohl jeder etwas abgeschweift. Bezüglich der Ursprungsfrage würde ich sagen, solange es keine Kontrollen gibt, wird auch niemand, der in einem Haushalt ohne Kinder oder sonstige Unbefugte lebt, Probleme kriegen. Wie Özdemir schon mal sinngemäß sagte.. Manche Gesetze sind einfach blöd und daran muss man sich dann nicht unbedingt halten
  10. Ich denke mal, wenn es nen 9mm-Knall in einem Haus gibt, wird auch ein eh schon angespannter Einbrecher am anderen Ende das Hauses nicht unbeeindruckt weitermachen, denkt ihr nicht? Niemand redet von direkter Konfrontation. Ein Knall hat halt den Vorteil, daß er sehr laut und Abschreckend ist, wenn man nnicht weiß, wo er herkommt oder wer da woher vielleicht auf einen schießt. Innerhalb eines Raums natürlich möglichst keine Gaspatronen verwenden So abgebrüht kann niemand sein, daß er da erst nach der Knallquelle sucht, auch wenn er noch so antisozial ist. Auch Einbrecher wollen wieder heil heimkommen und mit Sicherheit ganz schnell da wieder raus wollen, wo sie reingekommen sind. Hm, du würdest also nach einem Schussknall todesmutig genau da hingehen, wo es geknallt hat? Also ich nicht..
  11. Das ist ein wunderbares Beispiel. Jeder, auch (oder gerade) ein Nichtschütze, bekommt ein mulmiges Gefühl, wenn eine schusswaffe auf ihn gerichtet wird. Und da reicht schon die vorhandene Möglichkeit, daß es eine scharfe Waffe sein könnte, um sich in die Hose zu scheißen. Auch böse Buben sind Menschen und keine Superhelden. Und wenn dann auch noch ein verdammt lauter Schussknall oder sogar mehrere folgen, wird niemand so blöd sein, und nachschauen, ob das jetzt eine Platzpatrone war. Ausnahme ist hier natürlich ein lebensmüder Selbstmörder oder Terrorist, der dich abschlachten will, aber da zieht das mit dem "noch wütender machen" auch nicht, denn noch aggressiver als das geht ja wohl kaum.
  12. https://letsshootshow.de/erfolgreich-mit-schreckschussgaswaffe-verteidigt-raeumt-mit-mythen-auf-lets-shoot-69/ Hier hab ich aber einen Fall gefunden, in dem eine Schreckschusswaffe (mit Platzpatronen) vermutlich eine Gruppenvrgewaltigung verhindert hat. Ich weiß nicht, ob die vier Typen von einem Pfefferspray so wirklich beeindruckt gewesen wären.. Die sind vor dem Schussknall der vier abgefeuerten Schüsse geflüchtet, weil sie eben befürchten mussten, daß da auf sie geschossen wird. Ich find das Video übrigens generell recht gut.
  13. Ich weiß nicht, warum man damit argumentiert, daß eine Schreckschusswaffe nicht 100% sicher einen Angriff beendet. Das tut doch nicht mal eine 9erPara. Jedes Verteidigungsmittel ist nur eine Chance, die man ohne es eben nicht hat. Und wenn ein Knall die eine entscheidende Sekunde bringt, daß man abhauen kann oder den Einbrecher aus der Garage verscheucht, hat sie ihren Zweck erfüllt. Diese Denkweise, daß man besser nichts zur Verteidigung einsetzen sollte, wird einedutig von der "Empfehlung" der Polizei beeinflusst, sich möglichst nicht zu wehren und auch kein Verteidigungsmittel zu führen. Regelmäßig lese ich, daß die Polizei sogar davon abrät, Pfefferspray zu führen, weil das zu unsicher ist. Klar, deshalb hat auch jeder Polizeibeamte so ein Ding am Gürtel... weil es zu unsicher ist.. Ich suche im Übrigen immer noch nach einem Fall, in dem der Einbrecher nach einem Schreckschuss todesmutig in Richtung Schussknall stürmt oder (erst dann) eine scharfe Waffe zieht. Bei manchen Argumentationen könnte man echt glauben, der Jenige hilft dem Einbrecher sogar noch tragen, damit er sich ja nicht provoziert fühlt..
  14. Mal ne andere Frage. Wie würdet ihr selber reagieren, wenn euch einer gegenüber steht, der mit etwas Pistolenartigem auf euch zielt und es knallt? Denkt ihr "Och, nix passiert, ich geh mutig auf den Typ zu und schau, ob es wirklich nur ne Gaspistole ist", oder schaut ihr doch eher daß ihr Land gewinnt und wollt nicht rausfinden, ob er vielleicht doch nur daneben geschossen hat? Und jetzt stellt euch noch vor, ihr seid ein Einbrecher, der weiß, daß er etwas Verbotenes tut und der nicht mal die Polizei rufen kann bzw. das sicher auch nicht will. Ich bleib dabei, kein Einbrecher wird absolut unbeeindruckt weitermachen oder in Richtung Schussknall gehen.
  15. Also wenn ich aus dem zweiten Stock aus dem Fenster nen Schreckschuss loslasse, von dem der Einbrecher nicht mal weiß, woher der Schuss kam, ist mir die folgende Konfrontation relativ egal. Wobei ich immer noch nicht glaube, daß irgendein Einbrecher, der sowieso schon unter Strom steht, weil er ja möglichst nicht erwischt werden will, sich von einem Schuss unbeeindruckt zeigt. Erstens weiß er nicht, ob da scharf auf ihn geschossen wird und zweitens hat das im Umkreis von 5 Kilometern jeder gehört und das Letzte was ein Einbrecher will, ist Aufmerksamkeit. Das Erste, was man tun sollte, wenn man Einbrecher bemerkt ist natürlich, die Polizei zu benachrichtigen, aber keiner kann mir vorschreiben, daß ich zuschauen muss, wie irgendwelche Kerle meine Garage ausräumen, bis die Polizei vielleicht nach ner halben Stunde eintrifft. Und ein Schreckschuss dürfte auch vom Gesetz her das mildeste Mittel sein, um einen Angriff auf mein Eigentum möglichst wirksam zu beenden.
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