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LTB

How bad are german gun laws

14 Beiträge in diesem Thema

Interessantes Video auf youtube vom Kanel Iraqveteran8888: Der Deutsche "Hans", der gerne anonym bleiben möchte, erklärt den Amerikanern und dem Rest der Welt das deutsche Waffenrecht. Das ganze im Vergleich zur "american gun culture".

 

 

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Der ??? wirkt in seinen Videos immer

recht heiter  ... außer am schluss von dem Video ... :-/

 

@ Hans

 

Da fehlt eine ganz bestimmte KW

auf m Tisch !!! 

 

 

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Dieser "Hans scheint wenig Ahnung zu haben, bzw. erzählt viel S******e.

So haben wir die Verschärfung der Aufbewahrung nicht irgendwelchen Terroranschlägen zu verdanken, sondern einzig dem Lobbyismus und dem CDU Minister de Maiziiere.

Er sagt jeder 20. ist ein Jäger???

Das wären 4 Mio.

Sich Wettkampfwaffen für 3 gun zu besorgen ist nicht möglich???

Es gibt einfach kaum Schießstände die geeignet sind, mehr nicht.

 

Insgesamt kann man den komplett vergessen, der wollte halt auch mal auf youtube, und das mit dem verpixeln ist einfach dumm.

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vor 3 Stunden schrieb Marder:

Es gibt einfach kaum Schießstände die geeignet sind, mehr nicht.

 

 

Jo, und das ist auch in Amerika ein Problem. Als ich mit dem Schießen angefangen habe, habe ich auch auf dem Kommerzstand geübt, wo Holsterziehen und Schnellschießen nicht gehen und die Distanz auf 50 Meter begrenzt ist. Die Kanone kaufen durfte ich trotzdem. Das Holsterziehen habe ich daheim geübt, sehr vorsichtig mit einem Laufblockierelement aus Plastik, und das erstemal scharf aus dem Holster habe ich auf einem Stahlziel-Wettbewerb (outlaw, grob an Steel Challenge angelehnt) geschossen, mit einem Range Officer, dem ich gesagt habe, daß es mein erstes Mal war, und der deshalb ein besonderes Auge auf mich geworfen hat. Das ging gut, und dann kam USPSA (Ami-Variante von IPSC) dazu. Irgendwann war ich dann engagiert genug, daß ich einem privaten Verein mit eigenem riesigem Stand beigetreten bin, wo ich jetzt von Null bis 600 Meter machen kann was ich will, ohne Aufsicht, aus dem Holster, so schnell ich will, und wenn ich möchte könnte ich auch Artillerie auf Lafette da schießen (machen ein paar Mitglieder). Schießstände sind in allen dicht besiedelten Gegenden ein Problem. Aber das ist doch kein Grund, jemandem die Waffen vorzuenthalten, und wenn er sie nur all naselang auf einem Wettbewerb mit erheblicher Anfahrt schießt.

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Dafür könnten wir den Amis mal das deutsche Notwehrrecht (nicht die Rechtssprechung dazu) erklären. Notwehrrecht ist in den USA in vielen Staaten ein aus vielen, vielen Paragrafen zusammengestoppeltes Vorschriftenwerk, in dem so peinlichst genau beschrieben ist, in welchem Fall man bis zu welcher maximalen Intensität der Abwehrhandlung gehen darf. Bei einem tatsächlichen Angriff sollte man den Angreifer um ein paar Minuten Bedenkzeit bitten, damit man nachschlagen kann, wie heftig man sich denn wehren darf.

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vor 40 Minuten schrieb Ch. aus S.:

Dafür könnten wir den Amis mal das deutsche Notwehrrecht (nicht die Rechtssprechung dazu) erklären. Notwehrrecht ist in den USA in vielen Staaten ein aus vielen, vielen Paragrafen zusammengestoppeltes Vorschriftenwerk, in dem so peinlichst genau beschrieben ist, in welchem Fall man bis zu welcher maximalen Intensität der Abwehrhandlung gehen darf. Bei einem tatsächlichen Angriff sollte man den Angreifer um ein paar Minuten Bedenkzeit bitten, damit man nachschlagen kann, wie heftig man sich denn wehren darf.

 

Schon, aber in der Praxis ist das weniger ein Problem als wenn einem einfach der Besitz oder das Bereithalten geeigneter Mittel für die Notwehr verboten werden. Bei mir ist z.B. die Notwehr mit tödlichen Mitteln an das Vorliegen eines Verbrechens oder einer anderen auf aufrührerische Weise begangene Straftat geknüpft. Gut, das festzustellen kann kompliziert sein. Andererseits ist aber so ziemlich jeder Sachverhalt wegen dessen ich auch nur in Erwägung ziehen würde, ein Leben auszulöschen, ein Verbrechen oder ein ansonsten aufrührerische Straftat, so daß sich das Problem in der Praxis nicht stellt. Diskussionen, wie weit z.B. Notwehr gegen eine Beleidigung oder einen Kirschendiebstahl gehen darf, sind juristisch interessant, praktisch aber unter vernünftigen Menschen irrelevant. Ob ich dagegen eine Schußwaffe ohne Weiteres kaufen und herumtragen darf kann erhebliche praktische Relevanz haben.

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vor 7 Stunden schrieb Marder:

Dieser "Hans scheint wenig Ahnung zu haben, bzw. erzählt viel S******e.

So haben wir die Verschärfung der Aufbewahrung nicht irgendwelchen Terroranschlägen zu verdanken, sondern einzig dem Lobbyismus und dem CDU Minister de Maiziiere.

Er sagt jeder 20. ist ein Jäger???

Das wären 4 Mio.

Sich Wettkampfwaffen für 3 gun zu besorgen ist nicht möglich???

Es gibt einfach kaum Schießstände die geeignet sind, mehr nicht.

 

Insgesamt kann man den komplett vergessen, der wollte halt auch mal auf youtube, und das mit dem verpixeln ist einfach dumm.

Ja, inhaltliche Fehler hatte der einige. Ich habe es hier gepostet, "weil uns so nun die Welt sieht", der Kanal ist beliebt. Wer einen Youtube-Account hat, kann gerne einen Kommentar mit inhaltlichen Korrekturen dort posten.

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Der "Hans" ist ein ziemlicher Riese im Vergleich zu Eric, ist das noch jemandem aufgefallen ?

Und dann dieser riesige Kopf...:pilot:

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Am 4.8.2017 um 08:26 schrieb Ch. aus S.:

Notwehrrecht ist in den USA in vielen Staaten ein aus vielen, vielen Paragrafen zusammengestoppeltes Vorschriftenwerk, in dem so peinlichst genau beschrieben ist, in welchem Fall man bis zu welcher maximalen Intensität der Abwehrhandlung gehen darf. Bei einem tatsächlichen Angriff sollte man den Angreifer um ein paar Minuten Bedenkzeit bitten, damit man nachschlagen kann, wie heftig man sich denn wehren darf.

 

 

Das hören die Anhänger des (mittelalterlichen) Common Law aber nicht gerne.

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vor 21 Minuten schrieb heletz:

Das hören die Anhänger des (mittelalterlichen) Common Law aber nicht gerne.

 

Das es im Strafrecht in Amerika nicht mehr gibt, im Bundesrecht seit einer Entscheidung von 1812, und in den meisten Staaten sind common-law Straftatbestände auch entweder explizit abgeschafft oder bedeutungslos. 

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Am 5.8.2017 um 18:25 schrieb Proud NRA Member:

 

Das es im Strafrecht in Amerika nicht mehr gibt, im Bundesrecht seit einer Entscheidung von 1812, und in den meisten Staaten sind common-law Straftatbestände auch entweder explizit abgeschafft oder bedeutungslos. 

 

Das amerikanische Rechtssystem ist Teil des common-law-Rechtskreises und basiert auf dessen Rechtsverständnis.

 

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Bei dem was die Beiden so ab Minute 13 über gun culture sagen ist aber viel Wahres dran.

Es bestehen einfach riesige gesellschaftliche Unterschiede was die Akzeptanz betrifft.

In Deutschland überlegt man sich vorher genau wen man etwas über sein  Hobby erzählt und man  wird  schnell  durch Andere  stigmatisiert.

In den USA ist es dagegen ein alltägliches Thema wie Golf spielen, Bowling oder Motorräder usw.

 

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Bei mir im Bekanntenkreis werden die "uninformierten" Antigunner immer weniger. Und die Paar Aggressiven lass ich argumentativ ins Leere laufen. Ganz entspannt und besonnen. Je mehr und histerischer die geifern umso mehr Kopfschütteln bekommen se von den mir Aufgeklärten zu sehen. Fazit: Sie werden zwar nicht progun bzw. neutral aber zunehmend zurückhaltener :grin:

bearbeitet von ZaphodBeeblebrox

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