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  1. Ich habe mit Revolvern nahezu keine persönliche Erfahrung, daher lasse ich mich gerne darüber aufklären, welchem Denkfehler ich deiner Meinung nach gerade unterliege. So wie ich das verstehe, willst du doch nur wissen, ob ein voll geladener Clip in deinem Revolver ein Drehen der Trommel blockiert. Mir erschließt sich nicht, warum man für diesen Test den Clip nicht mit Dummy-Patronen statt mit echter Munition befüllen könnte.
  2. Also ich würde dafür eher Dummy-Patronen nehmen.
  3. Wie ist denn das Wort "verbringen" definiert? Muss gemäß §24 (1) demnächst jeder, der im Ausland jagd oder schießt und anschließend mit der eigenen Waffe wieder zurück nach Deutschland reist, die dauerhaften Kennzeichnungen an allen möglichen und unmöglichen Teilen anbringen? Oder meint "verbringen" nur sowas wie einen richtigen Waffenimport?
  4. Haben deshalb die Aimpoints schräggestellte Linsen? Oder sind die nur dafür da, den Rotpunkt richtig darzustellen?
  5. Wie soll das mit den "waffenrechtlichen Privilegien für freiwilligen Polizeidienst" denn für diejenigen laufen, die das "Rentenalter" erreichen? Oder für diejenigen, die bereits jetzt zu alt sind? Oder für diejenigen, die aus anderen Gründen durch's Raster fallen (zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein, zu ...)? Oder für diejenigen, die nicht mehr aufgenommen werden, weil schon alle (Plan-)Stellen besetzt sind? Waffenrechtliche Privilegien mit einem "freiwilligen" Polizeidienst zu verknüpfen, wäre nur ein weiterer Spaltkeil unter den Legalwaffenbesitzern.
  6. Das funktioniert technisch nach meinem Kenntnisstand etwa so: - Alle Kennzeichen werden vom Mautsystem fotografiert und interpretiert (Auslesen der Buchstaben-Zahlen-Kombination). - Das System schaut in der Datenbank nach, ob es sich um einen Lkw handelt. Falls es kein Lkw ist, wird das Foto wieder gelöscht (Sekunden nach der Erstellung des Fotos). => Offizielles BlaBlaBlubb, dass ja die Daten nicht gespeichert werden. Jetzt hat aber jedes halbwegs wichtige IT-System Log-Dateien, Datenbanken ebenfalls. Auch wenn das Foto tatsächlich gelöscht ist, steht im Logfile, dass Kennzeichen "X" zum Zeitpunkt "Y" an Standort "Z" zur Überprüfung an die Datenbank geleitet worden bzw. in dieser Überprüft worden ist. Die brauchen keine Fotos. Die brauchen nur die Log-Dateien. Wer Fehler in meiner "technischen Darstellung" findet, darf (nein: soll) mich bitte korrigieren.
  7. So heißt es. Ob die Fingerabdrücke wirklich nicht zweckentfremdet gespeichert werden, könntest du nichtmal dann wissen, wenn du in der Bundesdruckerei für die Löschung der Fingerabdrücke zuständig wärst. Eine "Raubkopie" könnte schon vor der Löschung gemacht worden sein.
  8. Das war eine rhetorische Frage; sie sollte Gerry zum Nachdenken bringen.
  9. Jetzt kommt das Buch abhanden, sei es durch Diebstahl, Brand o. ä. - und nu? Müssen dann alle Vereinsmitglieder die Waffen abgeben?
  10. Danke für den Tipp, kannte ich noch nicht. Was mir dort aber nach kurzer Recherche fehlt, ist die Möglichkeit zur regionalen Suche, also nur Postleitzahl + XX km Umkreis anzeigen zu lassen.
  11. Schade, dass es nicht sowas wie "egun-kleinanzeigen" gibt, wo es gar keine Auktionen gibt sondern nur ganz stinknormale "Anzeigen" geschaltet werden. Und dann entweder die Anzeige an sich was kostet, oder die Plattform am besten einfach werbefinanziert ist.
  12. Österreich(!) Wie deutlich denn noch? So lange wir nicht über Österreich reden können, halte ich deine Meinung für unsachlich.
  13. Und da ich davon ausgehe, dass da nichts kommen wird, lege ich gleich noch ein Gegenbeispiel drauf: In Friede-Freude-Eierkuchen-Pippilotta-Viktualia-Schweden, wo die Menschen so wie in Deutschland keine Schusswaffen zum Selbstschutz haben dürfen, explodieren mittlerweile so viele Handgranaten(!), dass die dortige Polizei sich Rat bei deutschen Kolleggen aus dem Ruhrgebiet sucht. https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/schwedische-polizei-holt-sich-rat-in-essen-100.html
  14. Jagdlich zugelassen ist sehr vieles an Munition. Man kann auch mit einer Langwaffe in 9mm Luger mit Unterschallmunition auf Raubwild gehen. Oder mit Kleinkaliber. Wenn das ganze dann aber auch schalenwildtauglich sein soll, dann fällt die .300 Whisper wohl raus, denn laut Wikipedia hat die gerade mal 717 Joule Energie, was somit nicht mal die geforderte Mindestenergie für Rehwild hätte. https://en.wikipedia.org/wiki/.300_Whisper
  15. Wo sind denn in Österreich(!) "Schießereien in Wohngebieten" an der Tagesordnung? Das ist meine Hauptfrage, bei der bitte ich unbedingt um Antwort. Zusätzlich finde ich die genannten Alternativen auch nicht besonders gut: 1.) Die Haussicherung ist nur ein zeitverzögerndes(!) Hemmnis für jeden Angreifer. Davon abgesehen - und von den Kosten - ist Haussicherung für viele Menschen, die "nur" Mieter sind, nicht machbar. 2.) Dann soll man sich WaffG-frei bewaffnen?!? Egal ob man ein Messer nimmt, einen Knüppel oder sonstwas: Man ist immer darauf angewiesen, körperlich dazu in der Lage zu sein, sich eines starken Angreifers oder auch einer Gruppe(!) von Angreifern gegenüber erwehren zu können. Spätestens bei der angreifenden Gruppe hat man als normaler Mensch ohne vernünftige Waffe keinerlei Chance. Und jetzt nimm mal die 55 kg-Frau oder das Rentnerpaar und geb denen eine "WaffG-freie Waffe" in die Hand. 3.) Der große Hund ist ebenfalls für viele nicht machbar. Nicht nur, dass große Hunde vielerorts stark "reglementiert" sind. Für einen Hund benötigt man vor allem auch Zeit - und zwar Zeit in einem Ausmaß, wie es viele Menschen gar nicht leisten können. Und dann die Kosten. Nicht nur Futter, auch Tierarzt etc. Ich hätte am Spielplatz lieber eine enkelbegleitende Oma mit Revolver in der Tasche sitzen als eine mit - von ihr nicht mehr zu bändigenden - großen Hund, der sich dann ggf. in einem Kind verbeißt.
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