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Welches ist die beste Luftpistole als Vorkomprimierer?


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Wenn Du mich fragst, Feinwerkbau 100 oder 103, die sind bei uns in der Rundenwettkampfgruppe immer noch mit unterwegs.

beide Lupis sind fast gleich, bei de r103 kannst Du den Spannhebel vor dem Schuss abnehmen.

Die 65'er ist zwar ein "Kultgerät", aber genau wie dei 80'ger kein Vorkomprimierer, die hat lediglich ein Kolbenausgleichsgewicht.

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Da gab es doch auch mal eine, bei der ein zweiteiliger Hebel eingebaut war. So reduziert sich der Kraftaufwand beim Spannen beträchtlich, man muß dafür aber zweimal drücken. Welche Nummer war das nochmal?

Die FWB 102. Die 100 und 103 ist mit einem Hebel.

Der Doppelhebel ist schon fein, fand ich sehr angenehm. Auch ansonsten eine Top-Waffe. Und besser treffen tun die Presslüfter auch nicht.

(Bin aber totzdem irgendwann umgestiegen).

Die 100er habe alle ein Problem mit den lackierten Teilen - blättert ab, insbesondere an den Hebeln - spiet aber für die Funktion keine Rolle. Habe meine einfach Glasperlgestrahlt.

Beste Grüße

H.v.M.

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Ich habe eine mehrschüssige CO2-LuPi, die auch problemlos die Zehn hält. Im Gegensatz zum Steuermann, der die ganze Scheibe bezahlt hat und auch nutzt!

Da aber Alukartuschen für CO2-Waffen nicht TÜV-verlängert werden, ist die aus dem Rennen.

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Welche Luftpistole haltet ihr für die beste als Vorkomprimierer?

Wo bekommt man welche ?

Walther LPM-1.

War das Top Modell aus dem Hause Walther vor Einführung der Preßluftwaffen.

M.E. deutlich handlicher und somit zumindest bei mir bessere Handlage als die für mich insgesamt klobigeren FWB,

sollte aber jeder selbst probieren.

Alle Vorkomprimierer gibt es, soweit mir bekannt, nur noch gebraucht.

Die Idee von Preßluft und CO2 unabhängig sein zu wollen, hatte ich auch mal.

Von der Leistung her schenken sich Vorkomprimierte und Preßluft wohl nichts, aber

irgendwann lernt man den Komfort der Kartusche dann doch schätzen und steigt um,

zumal der Aufwand wirklich nicht groß ist.

Eine 5 Kilo Flasche Preßluft hält sehr lange und bei Frankonia ist das Nachfüllen sogar kostenlos.

G.T.

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Hi lopo,

hattest Du schon mal ein FWB65 in der Hand?

Bei der ist das Oberteil (Kolben, Lauf etc.) schwimmend auf dem Griffstück gelagert, eine Feder möchte das Oberteil nach hinten schieben. Beim Spannen schiebt sich das Oberteil nach vorne, der Kolben wird gegen die Feder nach hinten gespannt.

Beim Schuss wird de rKolben nach vorne, das Oberteil nach hinten freigegeben und die so gegeneinander bewegten Massen

gleichen den Prellschalg aus (soweit die Theorie, klappt leider nicht ganz exakt :-) ).

Die FWB 80 ist in der Hinsicht technisch identisch.

Grüssles,

colti

(der mit der guten alte 65ger angefangen hat)

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Angefangen habe ich mit einer gebrauchten LP65. Das ist die "Unkaputtbare". Die Nachfolgermodelle 80 und 90 waren nicht so der Hit.

Bin dann auf eine LP100 umgestiegen. Die ist etwas kopflastig, dafür absolut rückstoßfrei. Während der 18 Jahre, die ich diese LuPi in Gebrauch hatte, ist einmal das der Spannhebel gebrochen, sonst hatte ich keinerlei Probleme damit.

Falls Du wirklich einen Vorkomprimierer suchts, kann ich diese ( oder die 102 oder 103 ) empfehlen. Im Verein hatten wir auch eine von Walther, deren handling ich allerdings etwas umständlich fand.

Seit vier Jahren schieße ich nun mit Pressluft: eine LP10 von Steyr.

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Im Verein hatten wir auch eine von Walther, deren handling ich allerdings etwas umständlich fand.

Welche ?

Was genau fandest Du umständlich ?

Übrigens, waren nicht bei den FWB die Spannhebel abnehmbar ?

Oder blieben die im Schuß dran ?

Oder mußten sie weggenommen werden ?

Ich erinnere mich nicht mehr daran, habe aber wie gesagt die mir zu klobige 103 wieder zurückgegeben

und gegen eine Walther LPM-1 getauscht -

die ich dann Jahre später für bestes Geld nach Schweden verkaufte, weil sie dort laut Angaben des Käufers extrem gesucht sein soll.

G.T.

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Hallo

Habt erstmal vielen Dank für eure Antworten.

Bin Anfänger und will nicht so viel Geld erstmal investieren, kommt später dann noch mit der Pressluft.

Jetzt muss ich nur noch eine Waffe bekommen, ist echt schwer.

Nochmals Danke für euere Beiträge

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Ich bin nach Pressluft (Steyr LP10) wieder auf dei LP 65 mit Linnbrunner Abzug zurück. Warum: Der Griffwinkel ist deutlich steiler, das passt dann viel besser zu Spopi und Gebrauchspistole. Das Ding ist einfach kultig und schießt exzellent. Ausserdem zeigt es gnadenlos Abzugsfehler auf, zum Training also ideal. LuPi schieße ich ohnehin nicht im Wettkampf, daher ist es mir egal, ob ich theoretisch besser sein könnte, wenn die Schussentwicklung schneller ist.

Durch den Griff hole ich aber mehr Ringe raus, als es bei den modernen jemals möglich wäre...

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Ich hab mir gerade eine AERON B96 gekauft. Eher selten aber sehr präzise und 5 schüssig.

Es handelt sich um eine Match Pistole die mit 12g Kapseln befüllt werden kann.

Ich trainiere Präzision und Fallscheibe damit.

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