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Hildegunst von Mythenmetz

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Über Hildegunst von Mythenmetz

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  1. Hildegunst von Mythenmetz

    Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!

    Wer traut das seinem Kind schon zu. Das ist so lange absolut unvorstellbar bis es passiert (Wenn es sich überhaupt bewahrheitet). Ja, ich sehe den als "Bub". Ich glaube er ist auch einer und ist da böse in was reingeschlittert. Umso mehr ist zu hoffen, dass es ein gutes Ende nimmt.
  2. Hildegunst von Mythenmetz

    Ehemaliger Soldat schiesst auf SEK

    Der Afghane, der gestern die Schwangere gemessert hat, ist auch raus aus den Medien. Ist aber auch schwierig, mit "jeder Tote ist einer zu viel" zu argumentieren, wenn es so offensichtlich nur für bestimmte Gruppen angewendet wird, bzw. werden soll/darf. Man bedenke die Schlagzeilen, bei gleichwertiger Betrachtung, also Sippenhaft: "Verbietet endlich alle Legalwaffen" "Verbietet endlich alle afghanischen Flüchtlinge" Geht halt nicht, zumindest nicht bei so einem engen zeitlichen Zusammenhang, das würde sogar Lieschen Müller merken....
  3. Hildegunst von Mythenmetz

    Ehemaliger Soldat schiesst auf SEK

    Er könnte sogar noch Voreinträge in der grünen offen gehabt haben..... Spekulatius, Spekulatius, Spekulatius, .... Wie immer.
  4. Hildegunst von Mythenmetz

    Kinder, die um sich schießen ...

    Und da warts du 3 Jahre alt? Frühreifes Früchtchen und offensichtlich von Anfang an ein Waffennarr
  5. Hildegunst von Mythenmetz

    Kinder, die um sich schießen ...

    Ist mir noch nie in den Sinn gekommen, aber da hast Recht. Alles was nicht vorgespannt (und ungesichert) ist, dürfte für eine dreijähriges Kind nur sehr sehr schwer abzufeuren sein.
  6. Hildegunst von Mythenmetz

    Bitte um Schützenhilfe Wettbewerb der Sparkasse

    meisterschuetzen.org Oh, ich glaub da seid ihr schon vertreten....
  7. Hildegunst von Mythenmetz

    Bitte um Schützenhilfe Wettbewerb der Sparkasse

    ...358.... Hoffe es können sich noch ein paar durchringen.
  8. Hildegunst von Mythenmetz

    WBK trotz Trunkenheitsfahrt vor 6 Jahren moeglich?

    Mein Gott. Er hats doch erklärt. Ich ärgere mich auch wenn ich mit 41km/h geblitzt werde und wegen "einem" km/h einen Monat laufen muss, auch wenn das eigentliche Problem schon 35km/h früher angefangen hat. Ist doch menschlich. Solche Überlegungen, die einem zwangsläufig kommen, darf man halt in der MPU (und hier natürlich auch nicht, hier ist es sogar noch viel schlimmer) keinesfalls äußern. Die MPU als solches ist ein Scherz. Das ist aber auch nicht der Punkt. Fahrverbot, Führerscheinenzug und angeordnete MPU sind ein Schock und ein Jahr "aussetzten" erzwingen es regelrecht sich mit dem eigenen Verhalten bis ins Tiefste auseinanderzusetzten. Mit den richtigen Schlussfolgerungen wird man die MPU bestehen. Mit den Falschen eventuell auch... Wenn der TE schlau ist, dann weiß er, dass ihm die MPU vermutlich vor (viel) Schlimmeren bewahrt hat. Diese Einsicht ist da oder nicht. Die "ein Schluck - 5 statt 10 Jahre Überlegung" im Bezug auf die WBK-Erteilung mag unglücklich sein, aber wir haben hier sowieso gar nichts zu entscheiden.
  9. Hildegunst von Mythenmetz

    Die Zukunft des Schützenwesens? Umfrage der Uni Paderborn

    Ich gewinne einfach die Heißluftballonfahrt und bringe mein Bier selber mit. Ja, wirkt norddeutsch. Aber lieber ein süddeutscher Sportschütze macht mit als ein Grüner Waffengegner
  10. Hildegunst von Mythenmetz

    Die Zukunft des Schützenwesens? Umfrage der Uni Paderborn

    Habe mal mitgemacht. Wobei mich die Frage "Sollten Frauen im Schützverein Mitglied werden dürfen?" doch stark irritiert hat LG Hildegunst v.M.
  11. Hildegunst von Mythenmetz

    Gebühren für die Kontrolle im Landkreis Karlsruhe

    So ist es. Jedes Durchfahren eines Blitzers könnte man mit der Argumentation mit Gebühren belegen. "Die durchgeführte Kontrolle könne – obwohl der Kläger hierfür keinen zusätzlichen Anlass gegeben habe – aufgrund der spezifischen Gefährlichkeit des Waffenbesitzes des zu schnellen Fahrens und der dadurch ausgelösten Überwachungstätigkeit diesem zugerechnet werden. Wer Waffen und Munition KFZs besitze, sei gesetzlich verpflichtet, die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhandenkommen oder Dritte sie unbefugt an sich nehmen Dritte durch überhöhte Geschwindigkeit gefährdet werden. Waffenbesitzer Autofahrer hätten die zur sicheren Aufbewahrung getroffenen Maßnahmen die Einhaltung der Geschwindigkeit dauerhaft nachzuweisen. Die verdachtsunabhängigen Vor-Ort-Kontrollen dienten dazu, die Waffenbesitzer Autofahrer zur sorgfältigen Erfüllung dieser Pflichten anzuhalten." Passt doch, oder? Ist es nicht eine ganz wichtige Aufgabe von Demokratien, Minderheiten zu schützen, da sie selbst keine Mehrheiten stellen können? Funktioniert überall, Politik, Relegion, Geschlechtswahl, usw., sofern nicht gegen die Verfassung verstoßen wird. Wann tut das eine Partei mal für uns? Montagmorgen und ich bin schon wieder für die ganze Woche bedient.... LG H.v.M.
  12. Hildegunst von Mythenmetz

    Vereinswaffe für Wettkampf verleihen

    Interessant. Stellt sich die Frage, wer das wie in der täglichen Vereinspraxis überprüfen könnte (bzw. ob er das überhaupt müsste). Und was ggf. passiert wenn man es eben nicht tut.
  13. Hildegunst von Mythenmetz

    Grafe auf ntv

    Was ich übrigens auch interessant finde: man geht von bis zu 20 Millionen illegalen Schusswaffen in Deutschland aus. Davon ist ein gewisser Anteil in Händen von Kriminellen. Der Rest sind nicht registrierte Erbstücke, Dachbodenfunde, alte Kriegswaffen, vorsätzlich beschaffte Waffen aus NVA-Zeiten etc. etc., die von ganz normalen Bürgern bessen werden. Alle ohne Sachkunde, ohne Überprüfung, z.T. vorbetraft, psychisch krank, traumatisiert, alkoholabhängig - eben alles was so vorkommt. Wenn man Herrn Grafe oder so manchem Grünen Politker/in zuhört, dann könnte man meinen, jeder Mensch wirft im Augeblick der Ansichnahme einer Schusswaffe seine sämtlichen Moralvorstellungen und Werte über Bord und hegt sofort Rache- und Gewaltphantasien, bzw. schreitet gleich zur Tat. Wenn man das Bundeslagebild Kriminalität und diese Anzahl illegaler Schusswaffen ansieht, dann kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass der Durchschnittsbürger ein weit "besserer" Mensch ist, als die o.g. Herrschaften annehmen...
  14. Hildegunst von Mythenmetz

    Grafe auf ntv

    Ich bin völlig bei Euch. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer, wenn es um den Vergleich von Risiken geht. Sicher ist die Wahrscheinlichkeit tödlich vom Blitz getroffen zu werden größer als die, von einem Sportschützen getötet zu werden. Aber gegen Ersteres kann ich nicht viel tun, Letzteres kann ich -vermeintlich- mit einen Totalverbot vermeiden. (Das der Sportschütze damit etwas Illegales tut und das Hinzukommen einer dann ggf. illegal bessenen Waffe am Sachverhalt nicht viel ändert, ist dabei nur ein Gedankenspiel.) Und während das Totalverbot von Autos weitreichende Folgen hätte, ist das Totalverbot von privaten Schusswaffen, die weitestgehend dem "Vergnügen" dienen, quasi folgenlos*. (*allgemeinen Nutzen von Vereinen und Vereinstätigkeiten, Alter- und Seniorenschießen, Jugendarbeit, Therapeutisches Schießen, Behindertensport, Traditionspflege, etc. werden in diesem Umfeld nicht zählen) Es gibt eben allgemeine Lebensrisiken, die durch den gesellschaftlichen/wirtschaftlichen Nutzen, akzeptabel sind (oder erscheinen), andere eben nicht. Daher sind Unfälle und Unglücke nicht unbedingt der richtige argumentative Ansatz, bzw. nicht der passende Vergleich. Es geht um das allgemeine Lebensrisiko "vorsätzlich" getötet zu werden. Und hier ist der Ansatz die Frage nach der Relevanz des Tatmittels. Die Nachrichten sind voll von Berichten über erweiterte Suizide, da ist jedes Mittel recht. Mütter versenke ihre Kinder mit dem Auto, Äxte, Messer, Gas, Feuer, alles wird genutzt. Wäre eine Schusswaffe im Haus, wäre sie vielleicht das Tatmittel gewesen, aber die Waffe ist nicht ursächlich. Ich kenne keine Untersuchung die belegen würde, dass solche Taten unter LWB häufiger sind als bei Nicht-LWB. Ganz im Gegenteil. Das ist ein Argument. Das Problem ist, dass die Waffengegner davon ausgehen, dass es ohne das Vorhandensein einer legalen Schusswaffe keinen dieser 240 Toten (ich übernehme die Zahl mal, obwohl ich da gewisse Zweifel habe) gegeben hätte. Das glaube ich nicht. Das ist ein argumentativer Ansatz. Winnenden ist für uns LWBs nicht folgenlos geblieben. Und damit meine ich nicht die negativen Folgen durch Verschärfung der Waffengesetzte. Ich meine die Auseinandersetzung mit dem Thema und die Auswirkung auf das eigene Handeln. Viele von uns sind damit aufgewachsen, dass Papas Flinte im Büro an der Wand hing. Und damit, dass ein Verbot ein Verbot war, das unumstößlich war. Wir haben gelernt, dass wir unseren eigenen Kindern und Ehefrauen nicht mehr trauen können/dürfen. Wir akzeptieren und befolgen die neuen Waffengesetze in dem Bestreben, dass so etwas nie mehr vorkommt. Es widert mich an, dass ich insgeheim unterstellen muss, dass meine Söhne heimliche Tötungsphantasien hegen. Aber ich tue es, weil Winnenden gezeigt hat, dass der Preis zu hoch ist. Und man muss uns zugestehen, dass wir aus solchen Ereignissen lernen. Ich bin nicht gegen Herrn Grafe, ich bin mit ihm. Nur ist mein Ansatz kein Totalverbot, sondern Akzeptieren eines Restrisikos, zu dessen Minimierung wir viele (sinnvolle und sinnlose) Einschränkungen hinnehmen und durch verantwortliches Handeln bestmöglich beitragen. Was die Gesetzeslage anbelangt sind wir aber schon an einem Punkt, wo jede weitere Verschärfung letztlich zum gänzlichen Aus des Schießsport führt, und aus meiner Sicht eben keinen weiteren Sicherheitsgewinn bringt. Liebe Grüße H.v.M.
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