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IGNORED

DM Open und Modified


RalfHenn

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Komisch, die DM Open und Modified sind vorbei aber niemand schreibt wie toll es doch gewesen ist. Hat es euch denn nicht gefallen?

Ich schreibe meine Meinung hier nicht nieder. weil dann wieder alle über mich herfallen aber ich habe viele negative Äußerungen gehört in P´burg.

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Hallo,

wenn Kritik, dann konsturkiv !

Wie auf der BDS Seite zu lesen war, wurde für die DM-O/M Personalmangel abgekündigt.

Am Freitag Abend sah ich Kai G. mit letzten Kräften eine Wand von den 50m, zu den 300m Ständen schleppen. Der arme Kerl war seit 04:00 Uhr morgens auf den Beinen.

Von allein bauen sich die Stages eben nicht auf und mit wenig Personal ist komplizierte Technik im Match auch nicht zu bewältigen.

Meine Kritik gilt lediglich den weissen Spassbremsen. Ich hatte den Eindruck das Verhältnis Scheibe zu NS war 2:1.

Ein paar sind ja OK, aber so gleich viele ?

Sonst wurden die Stände m.E. gut genutzt. Ein Popper auf 50m und Plates bis 20m(?) waren doch mal Open-like.

Ein schöner Vorschlag war, dass jeder Landesverband verpflichtet wird, eine Stage einzureichen.

Daurch wären die Aufgaben verteilt, und die Stages würden alle eine andere Handschrift tragen.

Aber ob das wieder umzusetzen ist ?

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Ein schöner Vorschlag war, dass jeder Landesverband verpflichtet wird, eine Stage einzureichen.

Daurch wären die Aufgaben verteilt, und die Stages würden alle eine andere Handschrift tragen.

Aber ob das wieder umzusetzen ist ?

:good:
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Vielleicht kann man nur ermessen, was da geleistet wurde, wenn man selbst mal beteiligt war.

Am Donnerstag wurden nur zwei Stages aufgebaut, das heißt:

An einem Tag (Fr) wurden praktisch zwei Level III - Matches aufgebaut. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass das klappen könnte, dass sich soviele Helfer zur Verfügung stellen würden, die auch noch Praxis hatten.

Besonders, nachdem es im letzten Jahr einen gewissen Tiefpunkt gab, nachdem einige Leute so sehr gefordert waren, dass die Lust sie verlassen hat.

Ich denke voller Dankbarkeit an jenen, der den Ganzen Tag ohne Murren (aber mit einigen kräftigen Flüchen) den Stapler gefahren hat und den man noch abends anhalten und ansprechen konnte, obwohl er den ganzen Tag hin und her gejagt worden war...

Das mit den weißen Bremsern ist Auffassungssache, manchmal auch nachträglich nötig um irgendwas zu schützen. Ich kann mich an ein DM-Match erinnern, bei dem es nur eine weiße gab und die gab auch noch Laut, weil sie aus Stahl war. Ich hab sie mit dem letzten Schuss auf diesem Match abgeschossen und kann mich noch immer nicht über das 'Pling' freuen.

Wenn jemand das zu langweilig war, soll er mal n bischen mehr Gas geben, dann wird's interessanter.

Übrigens, das mit der vielen Mechanik ist auch Auffassungssache. Ich hab schon Matches geschossen, wo es nach meinem Geschmack viel zu viel wackelte, drehte und verschwand. Hab aber nicht gemeckert, andere Schützen fanden's gut

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Ich hab Freitags mit aufgebaut, war schon anstrengend. Aber machbar. Samstags hab ich dann den Ro gemacht, daher leider vom Open Match so gut wie nix mitbekommen.

Dafür dann Sonntags das Modified-Match genossen. Ich fand die Übungen sehr fein, es hat sich keine besondere Langeweile eingestellt. Wer mit den No-Nos nicht umgehen kann, sollte vielleicht an seiner Präsizion arbeiten.. :gutidee:

Und wie bereits gesagt: es waren zwei komplett getrennte Matches mit jeweils 12 Übungen aufgebaut. Auf Grund der räumlichen Gegebenheiten war das saugut umgesetzt.

Alles in Allem, ich fands supi. War ein schönes Wochenende für mich.

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ich habe mir so was ja zum ersten mal angeschaut, musste feststellen das mich das nicht so vom hocker gehauen hat. ich fand es recht langweilig. sollte das bei jedem ipsc match so sein ist für mich bald wieder schluss damit.

Tja, die Plätze auf der letzten Seite der Ergebnisliste (unter DQs) sind halt härterer Tobak als ein wenig egoshooter und WO spielen, richtig? :ridiculous: Gibt jetzt vielleicht Prozente, aber wahr ist halt wahr.

Btw., insgesamt war´s ok. Wer´s besser machen will, soll sich einbringen!

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Und wie bereits gesagt: es waren zwei komplett getrennte Matches mit jeweils 12 Übungen aufgebaut. Auf Grund der räumlichen Gegebenheiten war das saugut umgesetzt.

da muss ich dir aber uneingeschränkt recht geben.

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Danke für die Blumen Hotspur.Aber viel beindruckender find ich das deine Frau immer mit anpackt oder das 3 nette Holländer mitaufbauen auf einer DM.Wer also mehr erwartet sollte vielleicht mal seinen Hintern aus dem Sofa Schwingen und mit Aufbauen.4 DMs 3Tage Urlaub für euch .Aber ich machs gerne auch wenn viele sagn mei bisch du a Depp und wenn ich mich aufregen muß das mei Blutdruck auf über 300 geht und ich sämtliche Heilige abruf.Aber am ende geht es immer gut die DM kann statt finden und man ist Glücklich, ich treffe viele Freunde und des is es mir wert, kann man verstehen oder nicht.Für mich is des IPSC mehr als knallen eine Lebenseinstellung.

Kleine Anmerkung vielleicht wäre ein Wochenende mal nicht schlecht ,wo man das ganze Material mal Repariert und denn ganzen Müll wegschmeißt ,schont die Nerven ungemein

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Ein schöner Vorschlag war, dass jeder Landesverband verpflichtet wird, eine Stage einzureichen.

Daurch wären die Aufgaben verteilt, und die Stages würden alle eine andere Handschrift tragen.

Aber ob das wieder umzusetzen ist ?

Die Idee gibt es schon seit zig Jahren und wurde auch schon des öfteren ans GROI herangetragen.

Bei aller Kritik sollte nicht übersehen werden, dass die wenigen Mitglieder des GROI sich um 8, i.W. acht, DM´s zu kümmern haben, plus Nat.-Teams, plus int. Affairs und nicht zu vergessen die vielen "kleinen" Probleme in D.

Vielleicht sollte man das GROI um die LSpl. erweitern, so wie es vor "Urzeiten" schon einmal war. Dann könnte man Aufgaben und Verantwortungen auf mehrere Schultern verteilen.

Vielleicht kann man mit den Organisatoren der vielen erfolgreichen Level3-Matches in D einem Stuhlkreis bilden und das gesammelte Know how nutzen.

Man muss sich hier auch mal die Frage stellen, ob es wirklich für jede Div. eine eigene DM geben muss.

wp

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Kleine Anmerkung vielleicht wäre ein Wochenende mal nicht schlecht ,wo man das ganze Material mal Repariert und denn ganzen Müll wegschmeißt ,schont die Nerven ungemein

das ist ein guter Vorschlag, es steht eine Menge herum, das mit gar nicht so großem Aufwand wieder fit gemacht werden könnte. So wie wir ja auch so nebenbei gebrochene Rahmen zusammenschrauben. Ich wäre zB bereit, einen Tag eher zu kommen. Aber ein extra Wochenende - da stehen die hin und rück 1260 Km irgendwie dagegen.

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@Josef,

Tja, die Plätze auf der letzten Seite der Ergebnisliste (unter DQs) sind halt härterer Tobak als ein wenig egoshooter und WO spielen, richtig? :ridiculous: Gibt jetzt vielleicht Prozente, aber wahr ist halt wahr.

Btw., insgesamt war´s ok. Wer´s besser machen will, soll sich einbringen!

also ich als Anfänger hatte am Ablauf nichts zu mäkeln auch wenn ich im Verlauf zu Recht disqualifiziert wurde.

Allerdings verwahre ich mich gegen Ausdrücke wie egoshooter oder WO spielen in diesem Zusammenhang.

IPSC ist für mich ein kontinuierlicher Lernprozess, wenn das allerdings so ausartet dass die High Level Guys auf diejenigen mit Match-DQs herab blicken anstatt konstruktiv zu helfen, ich muss ja nicht am Match teilnehmen.

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Das bezog sich nur auf den von mir zitierten (und inzwischen spurlos verschwundenen) Beitrag des users liger, der imho das Match schlechtgeschrieben hatte, nur weil er halt vor die Türe geschickt wurde, DAS ist :peinlich: Ist wie mit den Trauben, die viel zu sauer sind... Ansonsten hast Du selbstverständlich recht. :s75:

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Guest Christian 40 s&w
Die Idee gibt es schon seit zig Jahren und wurde auch schon des öfteren ans GROI herangetragen.

Bei aller Kritik sollte nicht übersehen werden, dass die wenigen Mitglieder des GROI sich um 8, i.W. acht, DM´s zu kümmern haben, plus Nat.-Teams, plus int. Affairs und nicht zu vergessen die vielen "kleinen" Probleme in D.

Vielleicht sollte man das GROI um die LSpl. erweitern, so wie es vor "Urzeiten" schon einmal war. Dann könnte man Aufgaben und Verantwortungen auf mehrere Schultern verteilen.

Vielleicht kann man mit den Organisatoren der vielen erfolgreichen Level3-Matches in D einem Stuhlkreis bilden und das gesammelte Know how nutzen.

Man muss sich hier auch mal die Frage stellen, ob es wirklich für jede Div. eine eigene DM geben muss.

wp

Hallo Werner,

wie hat das GROI den auf die Idee und Vorschlag reagiert?

Gruß

Christian Scholz

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Das bezog sich nur auf den von mir zitierten (und inzwischen spurlos verschwundenen) Beitrag des users liger, der imho das Match schlechtgeschrieben hatte, nur weil er halt vor die Türe geschickt wurde, DAS ist :peinlich: Ist wie mit den Trauben, die viel zu sauer sind... Ansonsten hast Du selbstverständlich recht. :s75:

Solltest du hier weiter Unwahrheiten zu meiner Person schreiben werde ich dagegen vorgehen. Ich spiele weder Egoshooter in WO noch anderswo. Ich stehe bestimmt nicht auf der von dir angesprochenen letzten Seite. Mein Post ist wech ja und warum, weil mich Anrufe erreichten wieso weshalb warum ich so was poste. Mit dem Hintergrundwissen welches ich jetzt habe erklärt sich einiges und mein post ist deshalb überholt,überflüssig,übertrieben. Du hast mein Post kommentiert, wo bitte habe ich das Match schlecht geschrieben,

ich habe mir so was ja zum ersten mal angeschaut, musste feststellen das mich das nicht so vom hocker gehauen hat. ich fand es recht langweilig. sollte das bei jedem ipsc match so sein ist für mich bald wieder schluss damit.

Dies ist meine Meinung, da wir immer noch in einem freien Land leben werde ich diese auch weiter vertreten. Ich habe weder das Match schlechtgeschrieben noch habe ich dies beabsichtigt was mein Post 2 in diesem Thread widerspiegelt.

Postings wie deine sind allerdings überflüssig.

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Hallo Werner,

wie hat das GROI den auf die Idee und Vorschlag reagiert?

Gruß

Christian Scholz

Das GROI hat zunächst begeistert reagiert! Es sind letztlich bei 2 Versuchen aber jeweils nur 2- 3 Landesverbände überhaupt und nur einer (der LV4) mit mehr als einer Stage in Erscheinung getreten. Aufgebaut und gearbeitet haben dann letztlich auch wieder dieselben. In einem anderen Falll hatten wir um Einreichung von Stage-Ideen aus dem gesamten BDS-Bereich gebeten. Es haben sich damals, wenn ich mich recht erinnere, tatsächlich etwa 10 Leute beteiligt. Von den eingereichten Übungen waren aber nur 10% brauchbar, den Rest haben dann wieder die "üblichen Verdächtigen" gebastelt...

Bei Philippsburg kommt nämlich dazu, dass der Stage-Designer die örtlichen Gegebenheiten eines jeden Standes genau kennen muss. Aus standbaulichen und Sicherheitsgründen lässt sich nicht jede Art von Parcours überall aufbauen. Wir sind speziell auf den 200m-Ständen extremst in den Richtungen eingeschränkt. Wenn man weiß, was geht, kommt man bei geschicktem Aufbau ganz gut hin, aber der kleinste Planungsfehler führt zu fast nicht lösbaren Problemen.

Na ja, das ist jetzt 6 - 8 Jahre her, vielleicht können wir es ja so noch einmal versuchen. Verzeiht mir aber ein wenig Restpessimismus.

Der andere, immer wieder geäußerte Vorschlag, nämlich die DM nicht mehr in Divisionen aufgeteilt sondern als eine einzige Gesamtveranstaltung durchzuführen, wäre natürlich umsetzbar. Das bedeutet aber, dass (a) niemand mehr als einmal starten (und Deutscher Meister werden) kann und (B) eine Vorqualifikation erforderlich wird, die ca. 50-60% der heutigen Starter von der DM-Teilnehme ausschließt.

@ Werner: die Landessportleiter GEHÖREN lt. GROI-Geschäftsordnung unverändert zum GROI, machen ja auch einen Großteil der GROI-Arbeit aus (Ausbildung, SuRT, z.T. RO-Ausbildung). Viele LSPL arbeiten ja - im Rahmen ihrer Möglichkeiten - auch bei den Bundesveranstaltungen vorbildlich mit. Zusätzliche Aufgaben könne die meisten aber nach eigener Aussage nicht übernehmen, weil es ja auch noch ein Leben neben IPSC gibt (ich wünschte manchmal, das würde auch für mich gelten ;-)

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Hallo Jürgen,

Das GROI hat zunächst begeistert reagiert! Es sind letztlich bei 2 Versuchen aber jeweils nur 2- 3 Landesverbände überhaupt und nur einer (der LV4) mit mehr als einer Stage in Erscheinung getreten. Aufgebaut und gearbeitet haben dann letztlich auch wieder dieselben. In einem anderen Falll hatten wir um Einreichung von Stage-Ideen aus dem gesamten BDS-Bereich gebeten. Es haben sich damals, wenn ich mich recht erinnere, tatsächlich etwa 10 Leute beteiligt. Von den eingereichten Übungen waren aber nur 10% brauchbar, den Rest haben dann wieder die "üblichen Verdächtigen" gebastelt...

Bei Philippsburg kommt nämlich dazu, dass der Stage-Designer die örtlichen Gegebenheiten eines jeden Standes genau kennen muss. Aus standbaulichen und Sicherheitsgründen lässt sich nicht jede Art von Parcours überall aufbauen. Wir sind speziell auf den 200m-Ständen extremst in den Richtungen eingeschränkt. Wenn man weiß, was geht, kommt man bei geschicktem Aufbau ganz gut hin, aber der kleinste Planungsfehler führt zu fast nicht lösbaren Problemen.

Na ja, das ist jetzt 6 - 8 Jahre her, vielleicht können wir es ja so noch einmal versuchen. Verzeiht mir aber ein wenig Restpessimismus.

ich habe zweimal während meiner LSpl-Zeit (1996-2006) Stagevorschläge eingereicht und ich wage mal zu behaupten, dass ich die Gegebenheiten in P´burg kenne und in der Lage bin, Übungen dementsprechend zu gestalten. Ich habe in beiden Fällen noch nicht einmal eine Antwort bekommen. Allerdings wurde einmal eine Übung von der Idee her übernommen.

Ich denke es ist an der Zeit hier einen neuen Versuch zu unternehmen. Vielleicht sollte man den einen oder anderen direkt ansprechen

Der andere, immer wieder geäußerte Vorschlag, nämlich die DM nicht mehr in Divisionen aufgeteilt sondern als eine einzige Gesamtveranstaltung durchzuführen, wäre natürlich umsetzbar. Das bedeutet aber, dass (a) niemand mehr als einmal starten (und Deutscher Meister werden) kann und (B) eine Vorqualifikation erforderlich wird, die ca. 50-60% der heutigen Starter von der DM-Teilnehme ausschließt.

Man muss ja nicht gleich alles eindampfen. Aber m. E. könnte man z.B. Std./Open u. Prod/Mod/Rev jeweils als eine Veranstaltung durchziehen, ggf. mit Quali über die LM´s. Man spart so jedes WE einen Tag (d. Donnerstag), 11 Stages zum Aufbauen und ca. 20-25 RO.

@ Werner: die Landessportleiter GEHÖREN lt. GROI-Geschäftsordnung unverändert zum GROI, machen ja auch einen Großteil der GROI-Arbeit aus (Ausbildung, SuRT, z.T. RO-Ausbildung).

Ich habe da auch vielmehr an die ehemalige Sportkommision gedacht, die es seinerzeit unter den teilweise suboptimal agierenden Bundessportleitern gegeben hat.

wp

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Ich fand die DM einer DM würdig. Zwar wenig Technik, aber damit kann ich leben, da es sich trotzdem recht flüssig geschossen hat. Mein Dank an alle Helfer, und Respekt vor dem Engagement!

Von den vielen Weissen habe ich aber leider am WE auch mehr mitgenommen als mir lieb sein kann...

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Der andere, immer wieder geäußerte Vorschlag, nämlich die DM nicht mehr in Divisionen aufgeteilt sondern als eine einzige Gesamtveranstaltung durchzuführen, wäre natürlich umsetzbar. Das bedeutet aber, dass (a) niemand mehr als einmal starten (und Deutscher Meister werden) kann und (B) eine Vorqualifikation erforderlich wird, die ca. 50-60% der heutigen Starter von der DM-Teilnehme ausschließt.

wie wäre es denn, wenn man eine große Veranstaltung macht, einmal 16 Übungen aufgestellt, Do.-So., zwei Veranstaltungen z.B. Open/Prod Do.-Fr. und Standard/Rev/Classic (Mod wird ja wohl im Keller der Geschichte verschwinden) Sa.-So. (a la US Nationals). Dann könnte jeder

zwei Divisionen schiessen, der gesamte Event wäre auch international aufgewertet, und es bräuchte keine Qualifier (eh nicht wirklich durchführbar vom Aufwand her, wer will das tracken?). Einziger Wehrmutstropfen sind die zwei, drei Tage wo die Leute Urlaub nehmen müßten (müssen aber auch so Einige, besonders die welche aufbauen, oder?)

just my 2 cents.. :rolleyes:

PS die DMs waren recht gut muß ich sagen. Aber wieso haben die beiden events sich so deutlich im Stagedesign unterschieden? (Open sehr sehr präzisionslastig, Mod war flüssig zu schiessen und hat zumindest mir Spass gemacht).

Für die stages 5 und 11 /Open Match meine Gratulation, waren sehr gut und interessant. 5 habe ich offenbar recht "misjudged" :heuldoch:

Gruß CW

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wie wäre es denn, wenn man eine große Veranstaltung macht, einmal 16 Übungen aufgestellt, Do.-So., zwei Veranstaltungen z.B. Open/Prod Do.-Fr. und Standard/Rev/Classic (Mod wird ja wohl im Keller der Geschichte verschwinden) Sa.-So. (a la US Nationals). Dann könnte jeder

zwei Divisionen schiessen, der gesamte Event wäre auch international aufgewertet, und es bräuchte keine Qualifier (eh nicht wirklich durchführbar vom Aufwand her, wer will das tracken?). Einziger Wehrmutstropfen sind die zwei, drei Tage wo die Leute Urlaub nehmen müßten (müssen aber auch so Einige, besonders die welche aufbauen, oder?)

just my 2 cents.. :rolleyes:

PS die DMs waren recht gut muß ich sagen. Aber wieso haben die beiden events sich so deutlich im Stagedesign unterschieden? (Open sehr sehr präzisionslastig, Mod war flüssig zu schiessen und hat zumindest mir Spass gemacht).

Für die stages 5 und 11 /Open Match meine Gratulation, waren sehr gut und interessant. 5 habe ich offenbar recht "misjudged" :heuldoch:

Gruß CW

Über den großen Double Event werden wir sicher fürs nächste Jahr mal nachdenken (auch, wenn der uns vor ein paar Jahren schon mal in einer Protestwelle "gestorben" ist.

Die Diskrepanz zwischen Open und Mod/rev lag eindeutig an der von uns präferierten Verteilung der Stages (wie schon beschrieben: auf den Rifle-Stages kann man nur bestimmte Sachen bauen).

Wir wollten die Stages beider Veranstaltungen in halbwegs logischer Ordnung haben, um die zeitraubenden Wege zu sparen. Vielleicht gehen wir doch wieder zu der früheren Mischverteilung zurück.

Wenig Technik war drin, weil wir in ca. 10 Stunden Aufbau keine Unmengen komplizierter Technik bauen, einstellen und "de-buggen" (wie der IT-Fredi sagt) können.

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und eine Vorqualifikation erforderlich wird, die ca. 50-60% der heutigen Starter von der DM-Teilnehme ausschließt.

Was ist so schlecht daran, dann käme den Landesmeisterschaften wieder eine größere Bedeutung zu. Außerdem würde die DM dadurch auch ungemein an Wert gewinnen, weil es dann nur eine gibt, die aber um so höherwertig sein könnte. In allen anderen Sportarten dieser Welt ist es auch nicht anders, nur wir veranstalten einen Haufen DM's, die eben weil es so viele sind und unter den eingangs dieses Threads genannten Problemen leiden, niemals das Level eines z.B. Infity-Cups erreichen können. Und das finde ich sehr schade!

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Was ist so schlecht daran, dann käme den Landesmeisterschaften wieder eine größere Bedeutung zu. Außerdem würde die DM dadurch auch ungemein an Wert gewinnen, weil es dann nur eine gibt, die aber um so höherwertig sein könnte. In allen anderen Sportarten dieser Welt ist es auch nicht anders, nur wir veranstalten einen Haufen DM's, die eben weil es so viele sind und unter den eingangs dieses Threads genannten Problemen leiden, niemals das Level eines z.B. Infity-Cups erreichen können. Und das finde ich sehr schade!

Hallo Chris,

Das hört sich zunächst plausibel an, das Problem ist allerdings wesentlich vielschichtiger. Ein Vergleich mit z.B. der Infinity Open ist mit Verlaub unzulässig.

Dort arbeitet ein Team mit einem Haupt- und mehreren Nebensponsoren wochenlang (allein der Aufbau erfordert ca. 1 Woche, bei uns max. 1- 2 Tage) an einem hochpreisigen (vergleiche mal die Startgelder), aber eben auch teilkommerziellen Event. Waffenverlosung, Gabentisch, Nebenattraktionen, Party. Super Sache, der BDS hilft ja auch dort an allen Ecken (Fritz mit großzügigen Standkonditionen, das GROI mit voller Unterstützung in Richtung Sanktionierung durch den Weltverband und im RO-Bereich, der BDS mit Überlassung von benötigtem Material).

Ein Verband mit seinen satzungsmäßigen und steuertechnischen Verpflichtung zur Gemeinnützigkeit, aber auch mit der schon heute grenzwertigen Belastung seiner Helfer und Funktionäre kann so etwas nicht in der Form bewegen. Wir müssen schon unsere (doch im Vergleich zu anderen Veranstaltungen sehr großzügige) Helferaufwandsentschädigung bei der Finanzverwaltung rechtfertigen und durchkämpfen.

Wie schon oben gesagt, wir planen, organisieren und führen 8 DM IPSC durch. Uli und ich noch 3 weitere Level III Matches im Jahr, die meisten aus unserem engeren Mitarbeiterkreis ebenfalls unzählige L III. Nicht umsonst liegt die Region Deutschland seit 12 Jahren alljährlich unter den ersten drei der IPSC-Nationenwertung (vor z.B. den USA !!!).

Auch wir haben (sehr verständnisvolle) Familien, Firmen und ein Leben neben dem Sport. Irgendwo ist das Limit erreicht. Es werden viele Ideen herangetragen, aber Mitarbeiter drängen sich nicht auf. Ich höre oft den (mir nur allzu verständlichen) bedauernden Satz: "Du, ich muss auch mal Geld verdienen, der Job (die Familie) geht vor!"

Genug gejammert! Wir werden für 2012 alle Möglichkeiten überdenken. Nehmt es uns aber nicht übel, wenn Eure Ideen unerfüllt bleiben müssen.

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Ein Vergleich mit z.B. der Infinity Open ist mit Verlaub unzulässig.

Das war vielleicht etwas missverständlich und mir ist auch durchaus bewusst, dass sich diese Veranstaltungen nicht so ohne weiteres vergleichen lassen. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass wenn es nur eine DM geben würde, sich alle Anstrengungen eben auf diese eine konzentrieren täten. Und dann könnte man sicherlich einen Tag mehr für die Vorbereitungen einplanen und hätte durchaus auch mehr Helfer zur Verfügung und allein daraus ergäben sich die von mir gemeinten Verbesserungen mit Blick auf die Infinity Open.

Für mich ist und bleibt eine DM immer etwas besonderes und ich bin jedes Jahr aufs neue bestrebt daran teilzunehmen. Ich denke den meisten geht es ganz genauso. Und wenn man für die Teilnahme durch eine Vorentscheidung muss - nämlich die LM - dann werden die Anstrengungen die Teilnahme an der DM sicherzustellen zu einem großen Ansporn führen auf der jeweiligen LM gut abzuschneiden. Und das kann doch nur von Vorteil in vielerlei Hinsicht sein.

Im Übrigen möchte ich mich jetzt auch noch bei den Veranstaltern und Helfern der diesjährigen DM Modified/Revolver bedanken. Sie lief aus meiner Sicht sehr reibungslos ab und auch die einzelnen Stages konnten flüssig geschossen werden und haben dadurch viel Spaß gemacht. Lediglich der Aufbau eines Standes mit zwei Übungen, bei dem Scheiben der einen Übung durch ein einfaches Brett im Sand von den Scheiben der anderen Übung getrennt waren, war etwas unglücklich. Am restlichen Aufbau gab es aber nichts auszusetzen. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!

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hallo leute,

Ein schöner Vorschlag war, dass jeder Landesverband verpflichtet wird, eine Stage einzureichen.

Daurch wären die Aufgaben verteilt, und die Stages würden alle eine andere Handschrift tragen.

mein reden, seit jahren!

ich könnte mir vorstellen das dadurch die qualität der einzelnen stages enorm gehoben wird. wer will sich als stagedesigner schon der einfaltslosigkeit bezichtigen lassen?

der offensichtliche mangel an helfern und ro's könnte evtl auch beschränkt werden und mit 13 landesverbänden sollten sich theoretisch auch 13 stages aufbauen lassen. selbst wenn nicht alle landesverbände können oder wollen sollte eine stageanzahl in dieser größenordnung möglich sein.

eine grobe vorgabe der parcoursbeschreibung und standbesonderheiten vom groi an die jeweiligen landesverbände und dann geht es bezüglich aufbau und personeller besetzung in die eigenverantwortung der lv's. ich könnte mir sogar vorstellen das equipment von den lv's gestellt wird (//optimismus an//).

natürlich ist es schöner von jedem teller probieren zu können. wenn ich mich aber zu einem "normalen" match anmelde kann ich im regelfall auch nur in einer division starten. wenn halt jemand deutscher meister in der standard und open werden möchte muss er/sie es sich eben auf 2 jahre verteilen, jünger wird keiner :bud:

ich bin mir nicht sicher ob es den aufwand wert ist 2 dm wettkämpfe zeitgleich zu veranstalten? evtl sollte man sogar die wertungen aus den dm's handgun, rifle und shootgun zu einer dm 2- und 3gun wertung heranziehen (tournament)?

der möglichkeiten gibt es sicher noch viele mehr.

jetzt noch kurz zu den gelaufenen dm's:

die qualität der dm's ipsc handgun ist in den letzten 3 jahren wieder gestiegen, dank an die veranstalter :good:

recht machen kann man es als veranstalter sowiso nicht jedem aber wenn der größte teil der teilnehmer zufrieden ist passt es doch und diesen eindruck hatten wir.

einer deutschen meisterschaft unwürdig habe ich die siegerehrungen empfunden (dm standard).

vom gesamten starterfeld waren zur siegerehrung nur noch eine handvoll schützen (die meisten waren helfer und ro's) anwesend. selbst die "medailienträger" waren zum teil schon abgereist. für diesen titel trainieren sie das ganze jahr und nehmen ihn nicht in empfang. für mich nicht nachvollziehbar :bad:

sicherlich gebe ich dem besserem nur zähneknirschend die hand aber ich gratuliere ihm zu seinem sieg, er war halt dieses mal der bessere.

ich empfinde es zwar als abgrundtief peinlich wenn man wettkampfteilnehmer nur aufgrund eines gaben-, wühltisches oder verlosungen zur teilnahme an der siegerehrung motivieren kann aber es scheint in der "geiz ist geil gesellschaft" zu funktionieren. evtl ist dies noch eine möglichkeit einer "würdigen" ehrung der besten ipsc schützen deutschlands?

gruß und dvc stefan trautvetter

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