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IGNORED

Probleme nach egun Auktion


Commerzgandalf

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

PS:

Das was in blau geschrieben ist, ist nur die Artikelbeschreibung des Wechselsystems kopiert von der Herstellerseite.

Ich wäre etwas vorsichtiger beim Kopieren von fremden Inhalten und auch noch darauf hinzuweisen. Das kann Ärger geben.

Geschrieben
PS:

Ich wäre etwas vorsichtiger beim Kopieren von fremden Inhalten und auch noch darauf hinzuweisen. Das kann Ärger geben.

Warum? ich verkaufe doch nichts unter anderem Namen.

Ich hätte ja auch nen link zur Artikelbeschreibung auf der Herstellerseite setzen können nur erkenne ich dazwischen keinen Unterschied.

Geschrieben
Hermes und Frankonia gehören beide zur Otto-Group

Da gibt es einen Sondervertrag!

Diesen hat der Privatversender nicht, somit DARF Privat mit Hermes keine Waffen und Muni versenden.

Hermes reagiert auch sehr rigerous auf das Auffinden von Waffen im Versandgut.....das Paket wird nämlich einfach nicht weiterbefördert, ...

Darf ich als Privatmann dann auch den Rückschein von Frankonia nicht verwenden?

Geschrieben
Warum? ich verkaufe doch nichts unter anderem Namen.

Ich hätte ja auch nen link zur Artikelbeschreibung auf der Herstellerseite setzen können nur erkenne ich dazwischen keinen Unterschied.

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Frag die halt selber, wenn Du mir nix glaubst ...

... ich betreue die Webseite einer Bank mit und wir haben deshalb schon jemanden "hoppsgenommen". <_<

Geschrieben
Darf ich als Privatmann dann auch den Rückschein von Frankonia nicht verwenden?

Moin,

das müßte gehen, da der Rückversand ja im Auftrag der Fa. erfolgt, die einen Vertrag mit dem Transportunternehmen hat.

Hatte das Problem ja auch schon.

Konnte Waffe im Auftrage des Polizeipräsidenten als Absender nicht verschicken, da die Polizei keine Vertragverhältnisse mit den Firmen unterhält und somit zählt der Pol. Präs. als Privatperson.

Eine Privatperson kann dann nur versenden, wenn sie zu einem Transportunternehmen ein Vertragsverhältnis unterhält.

Hört sich komisch an, habe das Prozedere aber durch, weiß jetzt aber nicht ob es daran lag, dass Munition als Gefahrgut dabei war.

Glaube ich aber nicht.

Eine Privatperson, die einen Liefervertrag mit einem Unternehmen unterhält ist somit keine Privatperson mehr, bietet sich für egun User an.

Man sollte sich jedoch hüten einfach eine Waffe "einzutüten" und ohne weiteres abzuschicken!

Geschrieben

Hermes schließt in den AGB Gefahrgut aus, aber von entladenen Waffen steht da nichts.

Man kann sie ja auseinandernehmen, damit auch 100% sichtbar keine Gefahr ausgeht.

Ich denke zudem nicht, dass die ein Kampfmesser in Scheide von der Beförderung ausschließen würden.

Geschrieben
Und wenn der Postbüddel nun während der Mittagszeit kommt

und das Paket nebenan beim Bäcker abgibt?

Das kann der TE als Absender mit DHL eben nicht ausschließen...

Kann er eben DOCH ausschließen .

Es gibt bei DHL die Möglichkeit , sich die Zeit der Zustellung auszusuchen .

Du sagst z.B. die Sendung soll am Tag Y zwischen 15,00 und 17,00 zugestellt werden .

Enger als in einem 2-Stundenfenster geht es aber nicht .

Geschrieben
Mahlzeit,

ich habe eine Waffe über egun angeboten.

Ein Waffenhändler hat die Auktion gewonnen.

In der Auktion stand eindeutig das der Versand 25€ kostet.

Nun habe ich folgenden Text in der Email vom Waffenhändler bekommen.

"Bitte versenden Sie die Glock per DHL oder Hermes. Da Sie an einen Waffenhandelsbetrieb versenden, können die Kosten für Overnite gespart werden. Sollte Sie dazu Fragen haben, befragen Sie bitte den Sachbearbeiter

bei Ihrem Ordnungsamt.

Ich überweise Ihnen € 353,00 plus € 10,00 Versandkosten, gesamt 363,00 €."

Ich bin der meinung das ich eindeutig geschrieben habe das der Versand 25€ kostet und außerdem bin ich dafür verantwortlich wie die ware versand wird und für 10€ kann ich das nicht korrekt durchführen.

PS :saufen:

Hier lies mal das Absatz 2 dann weist du bescheid.. und kannst selbst entscheiden http://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downlo...ort-01-2010.pdf

Geschrieben
außer man will ihn einfach finanziell schädigen.

Falsch.

Der Händler hat einen Gegenstand gekauft, und alle Bedingungen (inklusive Versandkosten) waren ihm vorher bekannt.

Es ist eine Sache, wenn der Händler schreibt "Mir darfst Du auch per Post schicken, kostet weniger Porto, ist das OK für Dich?"...

... und eine ganz andere Sache wenn er schreibt "Schick per Post, hier hast du weniger Geld!"

Das Erste ist eine Bitte. Das zweite einfach nur unverschämt. Da würde ich auch aus Prinzip nicht drauf eingehen. Ich kann auch im Laden nicht eigenmächtig einen Rabatt abziehen, obwohl ich weiß daß ich ihn bekommen würde, wenn ich danach fragen würde...

Geschrieben
Eben!

Für Privatpersonen ist DHL bzgl. Waffenversand nicht mehr gesetzeskonform.

Häh? Nix eben.

Eine AGB ist nun weiß Gott kein Gesetz. Und befördern (vom Ablauf her) tut DHL die Sendungen privater und gewerblicher Einlieferer genauso. Der Grund für den Ausschluß so gefährlicher Dinge wie "lebender Pflanzen", "Briefmarken", "Wechsel", und eben auch "Waffen" liegt einfach zvilrechtlich darin, dass DHL für Verlust und Beschädigung keine Haftung übernehmen will.

Carcano

Geschrieben
dass DHL für Verlust und Beschädigung keine Haftung übernehmen will.

Carcano

Und das allein finde ich schon schlimm genug.

Wenn Du nur billige Carcanos verschicken willst und mal so ein Gewehrchen abhanden kommt, mag es nicht so schlimm sein.

Vielleicht ist es auch für den Threaderöffner finanziell zu verschmerzen, wenn sein KK abhanden kommt.

Wenn aber hochpreisige Waffen versendet werden (ja, auch die gibt es :rolleyes: ), dann ist es durchaus sinnvoll sich die AGB anzusehen um bei einem Verlust der Sendung zu wissen, ob man nun leer ausgeht, oder eben einen Anspruch auf Entschädigung hat.

Klar, Dich interessiert nur die rechtliche Komponente.

Kannst Du 100% garantieren, dass eine Waffenversand der gegen die AGB verstößt keine negativen, rechtlichen Konsequenzen für Versender oder Empfänger von Waffen hat?

IMI

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