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Was ist mit der Stuttgarter Zeitung los ?


Perser

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page...konsequenz.html

"Für Jugendliche attraktive Sportprojekte wie Schießen oder Biathlon können nach Ansicht der Parlamentarier Gewalttaten vorbeugen helfen. "

"... Die Parlamentarier regen ein Projekt zur Gewaltprävention im Sportjugendbereich an. Gedacht ist an Sportschützen und Biathleten...."

In Bayern seit 10 Jahren bekannt und durch Studien belegt.

Karl

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Hmmmm... Oder die unterliegen dem gleichen Irrglaube wie viele "Sportschützen":

"Luftgewehr- und KK-Gewehr-Schießen ist sportlich, IPSC mit GK-Kanone ist unsportlich."

Wer weiß?

Ist auch ladde, wäre nicht so, daß ich mich jetzt zurücklehne und denke, mein Hobby sei gerettet....

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Stuttgarter Zeitung und Positives über dynamisches Schießen für Jugendliche (Biathlon) ... ?! :huh:

Wahrlich kaum zu glauben. :unsure:

Ist versehendlich eine Argenturmeldung unverdingst übernommen worden?

Wohl eher nicht. :angry2:

... Die Prävention nimmt sowohl im Landtagsausschuss als auch in der von der Regierung eingesetzten Kommission breiten Raum ein. Die Parlamentarier regen ein Projekt zur Gewaltprävention im Sportjugendbereich an. Gedacht ist an Sportschützen und Biathleten.
Nicht die Gewaltprävention soll durch Sportschießen und Biathlon erfolgen. Die Gewaltprävention soll an jugendlichen Sportschützen und Biathleten erfolgen. :bad:
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Was ist mit der Stuttgarter Zeitung los ?, ... das die sowas bringt, muß kurz vor ihren Ende sein.

Hast Du eigentlich schon bemerkt,

daß die

Stuttgarter Zeitung

etwas Anderes ist, als die

Stuttgarter Nachrichten -

selbst wenn es kapitalmäßige Verflechtungen geben mag ?

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Wohl eher nicht. :angry2: Nicht die Gewaltprävention soll durch Sportschießen und Biathlon erfolgen. Die Gewaltprävention soll an jugendlichen Sportschützen und Biathleten erfolgen. :bad:

So habe ich das auch verstanden!

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Wohl eher nicht. :angry2: Nicht die Gewaltprävention soll durch Sportschießen und Biathlon erfolgen. Die Gewaltprävention soll an jugendlichen Sportschützen und Biathleten erfolgen. :bad:

Was soll Gewaltprävention bei Jugendlichen, die sowieso sehr entspannt und gut sozialisiert sind, denn noch besser machen?

Ich gehe jetzt mal von den Jungschützen aus, die ich kenne. Die sind so freundlich, daß denen manchmal der Buddhismus schon zu aggressiv ist. ;)

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So habe ich das auch verstanden!

Ihr habt das sicher richtig verstanden.

Nur warum setzt man dann diesen Kommentar unter das Foto eines jugendlichen Schützen?

Für Jugendliche attraktive Sportprojekte wie Schießen oder Biathlon können nach Ansicht der Parlamentarier Gewalttaten vorbeugen helfen. Foto: Stoppel
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Dieser Artikel ist nicht für Sportschützen und Leute, die vom Schießen (mit Treffen) Ahnung haben, gemacht. :closedeyes:

"Sportschießen und gerade auch Biathlon ist für Millionen von gewaltbereiten Jugendlichen attraktiv (weil sie da Töten lernen können). Deshalb muß dort mit Maßnahmen zur Gewaltprävention angesetzt werden."ist freundlich formuliert eine mögliche Botschaft an die unbedarften Leser. Hätte man dieses nicht gewollt, hätten Formulierungsprofis, wie es Jounalisten immer von sich behaupten, dieses ganz leicht eindeutiger abfassen können. <_<

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Ich hoffe, dass das fast allen Lesern so get. :rolleyes:

Der nächste Klopper kommt bestimmt. In diesem Artikel ist ja in der Bildunterschrift lediglich die Meinung der Parlamentarier wiedergegeben.

Aber wenigstens haben anscheinend einige von denen eingesehen, wo und wie die netten Kinder ihre Freizeit verbringen.

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Ist auch ladde, wäre nicht so, daß ich mich jetzt zurücklehne und denke, mein Hobby sei gerettet....

Ich lehn mich auch nicht zurück. :traurig_16:

So lange CDU/FDP an der "Macht" sind, bleibt uns sicherlich unser Hobby, so wie es derzeit ist.

Wenn rot-radikal (SPD), linksradikal (Linke) und die Müslitaliban (Grüne) an die Macht kommen,

dürfte das schon deutlich anders aussehen.

Auch die Händler merken seit dem Hick-Hack ums Waffenrecht eine deutliche

Zurückhaltung was Waffenkauf etc. angeht.

Ich nehm mich da nicht aus...

Wenn ich heute nicht weis ob ich eine neue Waffe (wollte ja SLB in .308 kaufen)

auch nach CDU/FDP noch "behalten" darf, dann kauf ich halt keine.

Das SPD/Linke/Grüne genau genommen enteignen wollen ist ja nach wie vor

noch nicht in der Presse angekommen (oder wird geschickt unterdrückt).

Entschädigen werden die uns nicht, denn ich glaube nicht das die 10-20 Mrd. EUR

dafür locker machen können.

Vielleicht sollte man mal die Bevölkerung darüber abstimmen lassen, ob sie

gern die Privatwaffen weg haben wollen und dafür bereit sind eine Sondersteuer

zu bezahlen um die Legalwaffenbesitzer zu entschädigen..... :00000733:

Die ca. 10-20 Mrd. müssen ja irgend wo herkommen....

Wobei ich glaube das wir in dem Fall alles behalten dürfen.... :eclipsee_gold_cup:

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...

Vielleicht sollte man mal die Bevölkerung darüber abstimmen lassen, ob sie

gern die Privatwaffen weg haben wollen und dafür bereit sind eine Sondersteuer

zu bezahlen um die Legalwaffenbesitzer zu entschädigen..... :00000733:

Die ca. 10-20 Mrd. müssen ja irgend wo herkommen....

...

Wozu sollte man den das "Dreckpack" auchnoch entschädigen!? Waffen weg und schon leben wir alle im Glücksbärli-Land!

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Ist auch ladde, wäre nicht so, daß ich mich jetzt zurücklehne und denke, mein Hobby sei gerettet....

sicher nicht, aber auf dem richtigen weg sind wir schon! " tschakka" ;)

Wenn ich heute nicht weis ob ich eine neue Waffe (wollte ja SLB in .308 kaufen)

auch nach CDU/FDP noch "behalten" darf, dann kauf ich halt keine.

nö, ich geniese die zeit die ich habe!

wenn ich warten wollte bis sich das Thema waffenrecht endgültig geklärt hat und ich garantieen bekomm würd ich frühestens im rollstuhl über neuanschaffungen nachdenken.

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nö, ich geniese die zeit die ich habe!

Genießen tue ich es trotzdem noch, ich kauf halt stattdessen mehr Munition!

Das was für die neu Waffe nicht draufgeht, wird in Spaß mit ballern gesteckt.

Zumal ich mehrere Arbeitskollegen habe die gern hin und wieder mitgehen und

die pusten auch ne Menge da durch.

Seit dem ich weis das es u.U. mein Hobby nicht ewig geben könnte,

geneiße ich die Zeit MIT Waffen um so mehr.

Ist wie wenn man gesgagt bekommt man hat nur noch 2 Jahre zu leben.

Da lebt man auch intensiver. Ich schieß halt seit dem "intensiver" :00000733:

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Seit dem ich weis das es u.U. mein Hobby nicht ewig geben könnte,

Mein Hobby wird es immer geben. Wenn es in Deutschland verboten wird, kann man es nur hier nicht mehr ausüben, woanders schon. Evtl. werden dann auch einige Leistungsträger dieser Gesellschaft ihre Steuergelder einem anderen Staate zu Gute kommen lassen. Ich persönlich schiele mittlerweile in Richtung Montana.

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Wohl eher nicht. Nicht die Gewaltprävention soll durch Sportschießen und Biathlon erfolgen. Die Gewaltprävention soll an jugendlichen Sportschützen und Biathleten erfolgen.

Nein, so ist es nicht gemeint.

Das ergibt sich schon in Zusammenhang mit der Bildunterschrift:

"Für Jugendliche attraktive Sportprojekte wie Schießen oder Biathlon können nach Ansicht der Parlamentarier

Gewalttaten vorbeugen helfen."

Mich hat's auch aufs Äußerste erstaunt; erstens die Auffassung der Parlamentarier/Sonderausschussmitglieder,

und zweitens, dass die StZ diese ohne giftige Kommentierung so wiedergibt.

Auf was ich gespannt bin, sind mögliche Kommentare unserer gutmenschlichen Freunde von der "Anti-Fraktion"...

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Nein, so ist es nicht gemeint.

Das ergibt sich schon in Zusammenhang mit der Bildunterschrift:

"Für Jugendliche attraktive Sportprojekte wie Schießen oder Biathlon können nach Ansicht der Parlamentarier

Gewalttaten vorbeugen helfen."

Ja, das steht unter dem Bild. Im weiteren Text heißt es aber dann:

Die Parlamentarier regen ein Projekt zur Gewaltprävention im Sportjugendbereich an. Gedacht ist an Sportschützen und Biathleten.

Und das klingt für mich dann schon ganz anders.

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Und das klingt für mich dann schon ganz anders.

Vielleicht war das ja gemeint und nur falsch getippt worden:

Die Parlamentarier regen ein Projekt zur Gewaltprävention im Sportjugendbereich an.

Gedacht ist eine Zusammenarbeit mit den Sportschützen und Biathleten. :gutidee:

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naja, die Biathtleten sind für die Medien ja eigentlich die "guten" unter uns Schützen und nach dem ganzen olympia hype noch letzte woche glaub ich nicht dass irgendeine zeitung gerade die als beispiel für eine nötige gewaltprävention nimmt...

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Nun, wenn man dem Link auf der Visier-Seite folgt kann man schon erkennen, daß die Empfehlung der Andriof-Kommission genau in die Richtung läuft:

Die Parlamentarier regen ein Projekt zur Gewaltprävention im Sportjugendbereich an. Gedacht ist an Sportschützen und Biathleten.

Man will sich die Sportschützen und Biathleten zur Brust nehmen.

Stuttgarter Zeitung

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