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IGNORED

Notwehr = verfehlte Machokultur ?


urmelman

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Hallo, schon gelesen ?

"die Grünen" zeigen mal wieder ihre feministische Seite und fordern das Verbot von Selbstverteidigung (= Notwehr):

"Wie in der Drucksache 17/6961 vom 7. November 2007 zu lesen ist, sind die Abgeordneten Silke Stokar von Neuforn, Volker Beck, Kai Gehring, Monika Lazar Jerzy Montag, Irmingard Schwew-Gerigk, Hans-Christian Ströbele, Wolfgang Wieland und Josef Philip Winkler als persönliche Antragsteller sowie die Fraktion der Grünen insgesamt der Meinung, es sei "Ausdruck einer verfehlten männlichen Machokultur zu meinen, es gäbe ein bewaffnetes Selbstverteidigungsrecht".

http://www.dwj.de/Artikel/Artikel.ph...21115FL091A3X6

Für den öffentlichen wie für den privaten Raum müsse der Grundsatz der Waffenfreiheit gelten, und es sei erforderlich, Erwerb, Besitz, Tragen und Verbreiten von Waffen durch gesetzliche und administrative Maßnahmen weiter zu begrenzen."

Wohin soll das führen ?? Sollen uns unsere legalen Waffen irgendwann abgesprochen werden ??

gruß :s75: urmelman :confused:

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Ich hab' den im Artikel genannten Personen vor 2 Wochen folgende Email geschickt. Eine Antwort werde ich wohl nicht bekommen. Dafür sind die genannten Personen sich vermutlich zu fein. Hoffe, ich habe die Zahlen und Fakten richtig dargestellt. Ich habe mich da ungeniert aus einem anderen Thread hier im Forum bedient.

An:

<silke.stokar@bundestag.de>

<berlin@volkerbeck.de>

<kai.gehring@bundestag.de>

<monika.lazar@bundestag.de>

<jerzy.montag@bundestag.de>

<hans-christian.stroebele@bundestag.de>

<wolfgang.wieland@bundestag.de>

<josef.winkler@bundestag.de>

Betreff: Legale Waffen im Volk

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit ungläubigem Kopfschütteln nehme ich Auszüge aus ihrer Drucksache 17/6961 vom 7. November 2007 zur Kenntnis.

Sie setzen sich für die Sicherheit der Bürger ein, das finde ich löblich. Was ich weniger gut finde ist, daß Sie sich anscheinend überwiegend von den Medien beeinflussen lassen. Statt sich an Fakten zu halten, reden Sie den manipulierenden Medien das Wort.

Die Massenmedien bauschen jede Straftat mit Schußwaffen auf, weil die weit häufigeren Straftaten mit anderen Waffen/Gegenständen nicht gut genug für das sensationslüsterne Publikum ist. Die Darstellung in den Medien ist auf das groteskeste übersteigert und Sie fallen anscheinend darauf herein. Die Medien beeinflussen die öffentliche Meinung und die Politik pfuscht dann eine Gesetzgebung hin, die die Symptome bekämpfen soll, dabei nicht wirklich greift und die Ursachen völlig außer acht lässt. Sollte Ihr Papier allerdings auf wahltaktischem oder gar ideologischem Kalkül beruhen, dann ist das noch verwerflicher.

Sie bezeichnen mehrere Millionen legale Waffenbesitzer pauschal als Machos (darunter ironischerweise sehr viele Frauen, von denen auch etliche eine Waffe für den Selbstschutz besitzen).

Darf ich Sie an das Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 1 erinnern?

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Weder verstoße ich mit meinem Sport/Hobby gegen die verfassungsmäßige Ordnung, noch das Sittengesetz - geschweige denn, daß ich die Rechte anderer verletze. Sie dagegen stellen mich als potenziellen Verbrecher und verhinderten Amokläufer hin. Sie beleidigen und vorverurteilen 3,6 Millionen zuverlässige und gesetzestreue Bürger! Ich bin als Sportschütze sowieso schon gezwungen einige meiner mir verfassungsrechtlich zugestandenen Rechte (z.B. Unverletzlichkeit der Wohnung) einschränken zu lassen. Sie wollen mir auf Grund eines diffusen "gefühlten" Sicherheitsbedürfnisses noch mehr Rechte nehmen.

Mit Ihrem Papier grenzen sie pauschal Millionen von zuverlässigen, mehrfach überprüften Bürgern aus. Menschen, die nachweislich ein hohes Verantwortungsbewusstsein haben, in Sachen sozialer Kompetenz gut über dem Durchschnitt liegen, sowie einer ständigen Sicherheitsprüfung der Behörden unterliegen.

Sie spielen ein Spiel, mit der von den Medien transportierten Angst vor Waffen. Eine Angst, die keinerlei rationale oder gar statistische Grundlage hat. Statt den Bürger darauf hinzuweisen, daß seine Angst irrational ist, spielen Sie das Spiel der Medien mit um sich selbst zu profilieren und stigmatisieren damit über 3,6 Millionen Bürger.

Sie engagieren sich stark für die Sicherheit von Frauen. Wollen ihnen aber nicht zugestehen eine Waffe im Haus zu haben, um sich gegen eifersüchtige Ex-Ehemänner, Vergewaltigungen und andere Bedrohungen zu wehren. Vom führen ihrer Waffen in der Öffentlichkeit mal ganz zu schweigen. CS-Gas ist selten wirklich wirksam und selbst Pfefferspray ist das dümmste was man machen kann, da man sich damit selbst gefährdet. Eine Frau sollte einen Angreifer gar nicht erst so nahe herankommen lassen müssen, um zu solchen Mitteln zu greifen. Die Polizei kommt meist zu spät oder nimmt die Ängste der Frauen nicht ernst – von der Personalknappheit bei den Beamten mal ganz zu schweigen.

Ihr Ansinnen, "für den öffentlichen wie für den privaten Raum müsse der Grundsatz der Waffenfreiheit gelten, und es sei erforderlich, Erwerb, Besitz, tragen und verbreiten von Waffen durch gesetzliche und administrative Maßnahmen weiter zu begrenzen.", ist völlig von der Realität abgehoben. Denn die Besitzer von illegalen Waffen (immerhin ca. 20 Millionen Stück in Deutschland) kümmert dieses Gesetz nicht im geringsten. Die legalen Waffen dagegen sind sicherheitspolitisch nicht relevant. Statt dessen stützen die das Bild einer Illusion, daß gefährliche Waffenträger auf der Straße herumlaufen und eine Bedrohung der öffentlichen Sicherheit wären - was völlig realitätsfern ist.

Anbei ein paar statistische Tatsachen, die Sie einfach ignorieren:

Bei EINER von 15.384 Straftaten war eine Legalwaffe im Spiel. Diese Zahl bewegt sich im untersten Promille-Bereich, nämlich bei 0,0065%. Erstaunlicherweise werden in diese Zahl die Verbrechen, die z.B. von Polizeibeamten mit ihren Dienstwaffen begangen werden, mit eingerechnet. Selbst bei Straftaten, bei denen eine illegale Waffe benutzt wurde befinden wir uns immer noch im Promillebereich. (lt. BKA-Statistik).

Weitere Zitate aus dem Fachblatt "Kriminalistik", Ausgabe 12/06:

"Des weiteren ist zu erwähnen, dass Straftaten in die eine Schusswaffe involviert war, nur einen Anteil von 0,25% der Gesamtmenge aller festgestellten Straftaten des Jahres 2002 ausmachen."

Anmerkung: Schusswaffe, nicht Legalwaffe. Dies wird hier deutlich unterschieden!

2005: 31.719 sichergestellte Schusswaffen.

Davon: 62,7% erlaubnisfreie Schusswaffen; 34,8% illegale Schusswaffen; 2,5% Legalwaffen.

"Die quasi erlaubnisfreien Schusswaffen machen den Großteil aller Straftaten aus, bei denen Schusswaffen verwendet wurden."

Anmerkung: Ihre geforderte Reglementierung von Gas- und Schreckschußwaffen und die Wiedereinführung des Anscheinparagraphen wird nicht greifen, da wieder einmal nur Symptome bekämpft werden. Wer ein Verbrechen plant, wird sich nicht von solchen Gesetzen abhalten lassen. Sie brauchen sich nur das totale Schußwaffenverbot in England zum Beispiel zu nehmen. Seit dem Verbot ist die Kriminalität mit verbotenen Waffen auf über 150% gestiegen. Das Gesetz hat nur negative Auswirkungen und keinerlei Besserung gebracht. Trotz Verbot von Faustfeuerwaffen steigt die Zahl der illegalen Waffen in GB permanent an. Quelle: The Guardian, 25.01.2007

Zusammengefasst: Werden Straftaten mit legalen Waffen begangen, so handelt es sich AUSNAHMSLOS um Taten, die im Affekt begangen wurden.

Das BKA sagt dazu: "Hier wird jede verfügbare Waffe, auch die legale Schusswaffe, weil grade zur Hand, zur Tatausführung benutzt. (Protokoll Nr. 92, 2002, S.87). Selbst die völlige Abschaffung jeglichen Legalwaffenbesitzes würde demzufolge diese Tötungen nicht verhindern."

Die legalen Schußwaffen sind völlig ohne kriminalpolitische Relevanz, geschweige denn eine Gefährdung der inneren Sicherheit. Die vorhandenen Daten weisen eindeutig darauf hin, daß legale Waffen kein Risiko für die Gesellschaft sind. Der legale Waffenbesitz kann nicht die Ursprungsquelle für illegale Waffen sein, selbst wenn man die Zahlen von 1995-2000 zum Verschwinden von Waffen zugrundelegt.

Ohne dafür eine realistische Grundlage zu haben, wollen Sie mir meine Rechte nehmen. Ich werde als legaler Waffenbesitzer vorsorglich stigmatisiert und kriminalisiert. Das ist definitiv gegen das Grundgesetz und da werde ich gegebenenfalls klagen.

Herr Ströbele - sie treten für die Freigabe von "weichen Drogen" ein. Sie wissen, daß viele 100.000 Kiffer in Deutschland (und auch weltweit) zu Unrecht kriminalisiert werden. Umgekehrt wollen sie das aber legalen, geprüften und zu 99,999% zuverlässigen Waffenbesitzern antun. Es ist bigott, Millionen Bürger zu schlagen um 0,0001% potenzielle Gesetzesbrecher zu treffen.

Bitte überdenken Sie ihre Standpunkte und fragen Sie sich persönlich, warum Sie so eine Angst vor Schußwaffen haben. Waffen sind hochspezialisierte Werkzeuge und/oder Sportgeräte - nicht mehr und nicht weniger. Es ist immer der Mensch, der das Werkzeug führt. Verbieten Sie ein Werkzeug, dann wird es illegal genutzt oder es wird etwas alternatives verwendet. Sie können es nicht verhindern. Nur die Leute, die ihre Waffen/Sportgeräte legal besitzen, werden von schärferen Gesetzen getroffen - und die können am allerwenigsten für den Mißbrauch den einige wenige Personen betreiben.

Wenn kein Mensch mehr legale Schußwaffen besitzt, werden nur noch Verbrecher Waffen besitzen – so wie in England, wo sogar Kinder von Kindern erschossen werden. Die Polizei kommt meistens zu spät, ist unterbesetzt oder kann nur bei genau definierten Situationen eingreifen. Die Bundeswehr darf (und sollte auch) nicht im Inland eingesetzt werden. Mal davon abgesehen, das wäre ein Bild, wenn an jeder Ecke Militärposten stehen. Wir sind ja nicht unter Kriegsrecht, geschweige denn, daß ein wilder Mob mit Schußwaffen die Straßen überfluten würde. Noch leben wir nicht in einem Polizeistaat, auch, wenn sich Deutschland seit Jahren deutlich in diese Richtung entwickelt, wie man bei den Vorstößen von Schäuble und Konsorten sieht.

Ich frage mich, warum so viele Menschen eine derartige Angst vor Waffen haben? Meiner Meinung nach sind die übersteigerten Darstellungen in den Informations- und Unterhaltungsmedien schuld. Sowie die uns seit Jahrzehnten anerzogene Angst. Politiker aller Parteien benutzen das Thema um sich zu profilieren; obwohl sie fachfremd sind, die Fakten konsequent ignorieren und mit Panikmache Angst bei uninformierten Bürgern erzeugen. Waffen werden als Grund für Aggression und Gewalt dargestellt, was völliger Unsinn ist. Ein Mensch, der sachlich und realitätsnah informiert ist, wird sich auch nicht vor Waffen fürchten. Diejenigen Menschen, die Waffen benutzen, um ihre psychischen Defizite auszugleichen oder Verbrechen zu begehen, werden Sie mit verschärften Waffengesetzen nie treffen.

Ihre ideologischen Ansprüche an "Waffenfreiheit im öffentlichen und privaten Bereich" sind eine Illusion und völlig irreal. Sie schaffen keinen Frieden oder gar "Sicherheit", indem sie die Waffen verbieten. Frieden schafft man nur in den Köpfen der Menschen. Die 3,6 Millionen Legalwaffenbesitzer in Deutschland beweisen jeden Tag aufs neue, daß man als Waffenbesitzer ein friedlicher, und sozial kompetenter Bürger ist. Wir Legalwaffenbesitzer sind uns unserer Verantwortung bewusst und unsere Sicherheitsregeln sind mit Blut geschrieben.

Sie dagegen unterstellen uns, daß wir eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit sind, was Sie durch keine Statistik jemals belegen können. Ich bitte Sie daher Abstand von ihren Forderungen zu nehmen.

Über eine sachliche, klare Antwort ohne politische Plattitüden oder Pauschalisierungen würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

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Bringt nix starfire, wer wie oben genannt Hanf legalisieren lassen will, mit dem kann man nicht über das Thema diskutieren.

In der Wild und Hund stand, dass die Grünen ausserdem davon überzeugt sind, das der private Waffenbesitz generell ein Zeichen für eine männliche Machokultur sei. Damit haben sich die Grünen für mehr als 5 Mio Sport und Traditionsschützen, 300000Jäger, und für viele andere definitiv als unwählbar dargestellt. Sind ja auch ausschließlich Männer die jagen gehen, oder im Schiessverein sind.... :021: aber schreien, wenn die überfahrene Sau nicht rechtzeitig den Fangschuss bekommt, um vom Dödel, der auch noch Jagdsteuer zahlt kostenlos entfernt wird!!

Wenigstens billigen die Grünen Machos noch Kultur zu, also sind Machos besser wie die Grünen, die haben alles, nur keine Kultur....

Ich bin stolz (uiuiuiui, böses Wort!!) ein Macho zu sein!!!

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Wer gegen eine (erforderlichenfalls bewaffnete, weil damit u.U. einzig effektive) Selbstverteidigung von körperlicher Unversehrtheit und Leben ist

- der hat weder aus unserer Vergangenheit etwas gelernt

- noch braucht er je wieder das Wort "Menschenrechte" in den Mund zu nehmen.

In beiden Bereichen haben die Grünen ganz offensichtlich nichts kapiert.

Dieser Verein ist dabei, sich für denkende Menschen als ernsthafte politische Kraft zu verabschieden;

denn Logik wird bei denen durch Wunschdenken und Ideologie vollends verdrängt.

Gruß,

karlyman

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Ich hab' den im Artikel genannten Personen vor 2 Wochen folgende Email geschickt. Eine Antwort werde ich wohl nicht bekommen. Dafür sind die genannten Personen sich vermutlich zu fein. Hoffe, ich habe die Zahlen und Fakten richtig dargestellt. Ich habe mich da ungeniert aus einem anderen Thread hier im Forum bedient.
:appl:

Deiner Genehmigung vorrausgesetz werde ich einige deiner Passagen für E-Mails abkupfern!?

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Wer gegen eine (erforderlichenfalls bewaffnete, weil damit u.U. einzig effektive) Selbstverteidigung von körperlicher Unversehrtheit und Leben ist

- der hat weder aus unserer Vergangenheit etwas gelernt

- noch braucht er je wieder das Wort "Menschenrechte" in den Mund zu nehmen.

In beiden Bereichen haben die Grünen ganz offensichtlich nichts kapiert.

Dieser Verein ist dabei, sich für denkende Menschen als ernsthafte politische Kraft zu verabschieden;

denn Logik wird bei denen durch Wunschdenken und Ideologie vollends verdrängt.

Gruß,

karlyman

:00000733: hola amigos, nicht vergessen JEDER bekommt seinen eigenen Schutzmann vom Staat zu gewiesen,

also braucht man auch kein Sebstverteidigungsrecht... die Grünen sind doch alle zugekifft!

Saludos de pancho lobo :P

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Hallo, schon gelesen ?

"die Grünen" zeigen mal wieder ihre feministische Seite und fordern das Verbot von Selbstverteidigung (= Notwehr):

(...)

Wohin soll das führen ?? Sollen uns unsere legalen Waffen irgendwann abgesprochen werden ??

gruß :s75: urmelman :confused:

Zeitgleich veröffentlich der Bundesminister für Inneres die aktuellen Zahlen zur nicht erfolgten Integration von Muslimen,

40 v.H. sind religiöse Fundamentalisten, 25 v.H. der Jugendlichen Muslime sind gewaltbereit. Wohlgemerkt- das sind die Zahlen des Innenministers.

Damit stellen sich folgende Fragen:

1. Pflegen Jäger, Sportschützen und Sammler einen "fehlgeleiteten Machokult" oder die etwa von den sog. "Grünen" so besonders verpäppelten muslimischen Parallelgesellschaften, militanten Tierschützer oder etwa Hausbesetzer ?

2. Besteht eine Gefährdung der Bevölkerung durch die Gruppe der legalen Waffenbesitzer oder durch diese (selbstgewählten) Randgruppen ?

3. Stellt eine mögliche Selbstverteidigung eine soziologische Perversion dar, oder der Angriff ?

VORurteile sind das Problem der Grünen, negative Vorurteile gegen legale Waffenbesitzer UND positive Vorurteile gegenüber anderen Gruppen.

Quelle: http://www.pi-news.net/2007/12/deutschland...me-gewaltbereit

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In beiden Bereichen haben die Grünen ganz offensichtlich nichts kapiert.

Dieser Verein ist dabei, sich für denkende Menschen als ernsthafte politische Kraft zu verabschieden;

denn Logik wird bei denen durch Wunschdenken und Ideologie vollends verdrängt.

Gruß,

karlyman

Anscheinend nehmen die "nichtdenkenden" Menschen in diesem Staat zu; wie anders ist sonst die fast stetige Zunahme der "Wahlprozente" zu erklären. Bei den Anträgen der Grünen hat man allerdings den Eindruck, daß da etwas zuviel hochprozentiges mit im Spiel war.

Ansonsten - gibt es hier Anwälte, die einmal prüfen könnten, ob den Antragstellern wie Ströbele und Konsorten nicht mit dem Antidiskriminierungsgesetz beizukommen ist?

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ströbele?

da war doch was......

ach ja! "gebt das hanf frei!" akiff.gif

eindeutig den verstand weggekifft :peinlich:

Nicht, dass ich mit der Partei im allgemeinen oder dem Mann im persönlichen viel zu schaffen hätte, aber:

da wir Schützen uns auch regelmäßig mit Verleumdungen konfrontiert sehen sei Folgendes angemerkt:

Das (oder der?) war nachgewiesener Maßen THC arm und soweit ich weiß beim Veranstalter angemeldet. Deshalb forderte der Mann die Herausgabe der legal im Besitz der Demonstranten befindlichen Ware.

Ansonsten fällt mir zu solchen hirnamputierten Ideen einfach nichts mehr ein...

thecyclone

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Nicht, dass ich mit der Partei im allgemeinen oder dem Mann im persönlichen viel zu schaffen hätte, aber:

da wir Schützen uns auch regelmäßig mit Verleumdungen konfrontiert sehen sei Folgendes angemerkt:

Das (oder der?) war nachgewiesener Maßen THC arm und soweit ich weiß beim Veranstalter angemeldet. Deshalb forderte der Mann die Herausgabe der legal im Besitz der Demonstranten befindlichen Ware.

es ging um die legalisierung des cannabis-besitzes, nachzulesen hier:

http://www.stroebele-online.de/presse/26813.html

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Das erste Recht jeder Kreatur ist die Notwehr. Das sieht die Betroffene im folgenden Beispiel unserer Versager-Justiz ebenso:

Bewährungsstrafe für brutalen Vergewaltiger

Wegen Vergewaltigung verurteilte das Schöffengericht am Donnerstag einen 34-jährigen Hilfsarbeiter zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe. „Zwar hat der Angeklagte einen erheblichen Rechtsbruch begangen“, stellte der Vorsitzende Richter fest. Das Gesetz drohe für das Verbrechen eine mindestens zweijährige Strafe an. „Unsere Rechtsordnung erlaubt es aber dem Täter, sich Vergünstigungen zu schaffen.“

Das Mittel zur Vergünstigung hielt die Anwältin des 23-jährigen Opfers in Händen: Ein dickes Kuvert mit 3000 Euro, der Hälfte des vom Täter anerkannten Schmerzensgeldes. Mit dem Teilbetrag und dem im Dezember fälligen Rest sei „der Angeklagte bemüht, im Sinne eines Täter-Opfer-Ausgleichs Genugtuung zu leisten“, so der Richter. Ferner spreche für den Angeklagten, dass er bei der Tat betrunken, vermindert schuldfähig gewesen sei. Das Geständnis des Angeklagten habe „dem Opfer eine Aussage vor Gericht erspart, eine äußerst unangenehme Prozedur“.

„Zu einem solchen Urteil fehlen mir die Worte“, empörte sich der Vater der vergewaltigten 23-Jährigen. „Das Mädchen hat Ängste. Es wagt sich alleine gar nicht mehr in die Stadt“, fügte die Mutter des Opfers hinzu.

Der 34-jährige Hilfsarbeiter hatte sich im Juni einen Disco-Abend in der Innenstadt gegönnt und beim Tanz die 23-Jährige angemacht. Den Vorschlag, mit in eine Bar zu kommen, lehnte die junge Frau ab. Auf ihrem Heimweg folgte ihr der Mann. Noch mitten in der Altstadt, in der xxxstraße, küsste er erst die Überraschte, schlug ihr dann gleich ins Gesicht und zog sie in einen Freisitz. Dort drückte er die sich Sträubende über einen Stuhl, riss ihr Rock und Slip vom Leib und vergewaltigte sein Opfer. Zwar gelang es der 23-Jährigen bald, zu flüchten. Doch 50 Meter weiter holte der Rohling die Frau wieder ein und versuchte ihr erneut Gewalt anzutun.

Die deutsche Justiz. Zahnlos, dem Täterschutz huldigend, nachsichtig, inkonsequent, unfähig. Versagen auf der ganzen Linie. Da braucht es doch keine Grünen mehr, das macht die APO- und 68´er Generation mit ihren Sitzen in Justiz und Verwaltung. Die berühmten Pädagogen (Soldaten sind Mörder etc.) und das ganze andere Gesocks, die den Solipsismus zum Maßstab ihrer Handlungen erhoben hat. Es kann nicht sein was nicht sein darf.

Sicher, irgendwann wird Hegels Wort von "der normativen Kraft des Faktischen" -ich zitiere hier F.J. Strauss- auch diese Leute einholen. Dann aber wird es -für uns- zu spät sein. Mit "für uns" meine ich den gesetzestreuen, "deutschdeutschen" und hart arbeitenden Bürger.

mm. out

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Das Mittel zur Vergünstigung hielt die Anwältin des 23-jährigen Opfers in Händen: Ein dickes Kuvert mit 3000 Euro, der Hälfte des vom Täter anerkannten Schmerzensgeldes. Mit dem Teilbetrag und dem im Dezember fälligen Rest sei „der Angeklagte bemüht, im Sinne eines Täter-Opfer-Ausgleichs Genugtuung zu leisten“, so der Richter. Ferner spreche für den Angeklagten, dass er bei der Tat betrunken, vermindert schuldfähig gewesen sei. Das Geständnis des Angeklagten habe „dem Opfer eine Aussage vor Gericht erspart, eine äußerst unangenehme Prozedur“.

Bei solch einem Kuhhandel sträuben sich mir alle Nackenhaare.

6000 Euro und ne Bewährungsstrafe für eine Vergewaltigung ??? GEHTS NOCH ???

Ist ja wie ne Geldstrafe für Kindesmißbrauch.

Aber das kennt man ja! Ist ja eigentlich schon normal.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich das die junge Frau wohl sogar mehr als 2 Jahre Therapie nötig hat, um über die Vergewaltigung hinwegzukommen.

Aber der arme Mann, der betrunken nicht mehr Herr seines Handelns war, hat ja Menschenrechte!

In was für einer Kultur ist der denn aufgewachsen? Bei wilden Tieren?

Und wir sind Machos ???

Eigentlich sollte so einem die Rübe abgeschlagen werden, wohlgemerkt sollte.

Aber keiner der noch einen Funken Anstand (böses Wort?) hat, würde sich auf solch ein Niveau herablassen.

Also wohl auch keiner von uns.

Ich könnt K****n

Thomas

P.S. Wenn ich mir mein ganzes Leben lang nichts zu schulden kommen lasse, regelmäßig trainiere, Sachkundeprüfung ablege, für teures Geld mir eigene Waffen kaufe, damit trainiere und an Wettkämpfen teilnehme, dann ein MACHO bin, dann bin auch ich verdammt STOLZ (gaaanz böses Wort) darauf.

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Die E-Mail von Starfire vom 21. Dezember ist die beste kompakte Positionsbestimmung zum Thema legaler Waffenbesitz, die ich seit Jahren gelesen. Ich bitte die Argumentation auch für Nicht-Waffenbesitzer überzeugend.

Und für alle die den Tagträumern von Ströbele anhängen: Sollte der legale Waffenbesitz ohne sachliche Notwendigkeit weiter drangsaliert, die Gebührenschraube angedreht, von Beamten schikaniert und unsere Freizeitgestaltung vergällt werden, dann denkt daran, im freien Europa ist Bosnien, Montenegro oder der Kosovo nur 2 - 4 Flugstunden entfernt. Bei einem durchschnittlichen Monatseinkommen von ca. 200 - 300 € finden sich immer Leute, die ohne viel Nachfragen Kalaschnikows gerne verkaufen, ohne nach Waffensachkundeprüfung, polizeiliches Führungszeugnis, Erwerbsberechtigung und Idiotentest zu fragen. Wer meint mit der Abschaffung des legalen Waffenbesitzes in Deutschland eine Gesellschaft frei von Gewalt und Kriminalität zu schaffen, darf weiter träumen. Man schafft nur Anreize, nach verbotenen süßen Früchten zu greifen.

So, jetzt geht´s auf dem Schießstand. Horrido.

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Jetzt mal ernsthaft, ich halte die "Grünen" verfassungsfeindlicher als die "NPD" die ja immer verboten werden soll. Man sollte prüfen lassen ob man die "Grünen" nicht verbieten muss. So ziemlich alles was uns im Grundgesetz zugesichert wird wollen die uns verbieten. Ich halte diese Partei für sehr gefährlich. Man darf solche Spinner nicht unterschätzen. Und bei dem geistigen Stand unserer Jugend haben die auch noch leichtes spiel Wähler zu finden.

Guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr.

Alex

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Mahlzeit zusammen,

zum Glück sind die grünen Spinner :crazy: kaum in der Lage genügend Stimmen zusammeln um wirklich gefährlich zuwerden. Die ganze Combo :saufen: besteht ja nun wirklich nur aus Freaks die woanders vom Hof gejagt weden würden - zu Recht. Als ob diese Lebensform auch nur wenige Tage überleben könnte, ohne sich an uns dran zuhängen. Ich möchte gern mal sehen wie die Öko`s allein mit Hunger, Elend, Krieg, Islamisten und der Staatsverschuldung fertig würden.

Ärmlicher kann mann seine eigenen politischen Grundsätze wohl nicht fallen lassen, mal schreien Sie wir bekommen einen Überwachungsstaat dann plötzlich wollen Sie alle Mitbürger entwaffnen und dies auch noch von der Staatsgewalt kontrollieren lassen.

Ich habe selber einen Bekannten der das ganze Programm durch hat, 68er Ära, Weltverbesserer und alles was dazu gehört. Jetzt ist er Selbstständig, hat ein Haus mit großen Zaum herum, die Kinder studieren und hat einen Jagdschein gemacht. - BINGO.

Zur Demokratie gehört wohl auch das wir uns mit diesen Paddelköppen auseinander setzen, solange dies auch nur noch einen Hauch von Sinn macht. Diesen Menschen muß allerdings klar seien das wir uns nicht bis zum dort hinaus gängeln lassen...........

Grüße

Michael

Stolz und Anstand sind keine BÖSEN Wörter, leider nur Dinge die in diesem Land verloren gegangen sind.

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zum Glück sind die grünen Spinner :crazy: kaum in der Lage genügend Stimmen zusammeln um wirklich gefährlich zuwerden. Die ganze Combo :saufen: besteht ja nun wirklich nur aus Freaks die woanders vom Hof gejagt weden würden - zu Recht.

Dem würde ich nicht zustimmen. Unser Wahlrecht läßt es zu, daß derartige Parteien durchaus "regierungsfähig" werden; dies haben die letzten Jahre vor der großen Koalition wohl eindrucksvoll bewiesen. Und das sie dabei einigen Unsinn verzapfen können (Dosenpfand, Ökostrom, Abgaben auf Treibstoffe usw.), zeigt der Blick auf die Lohnabrechnungen.

wenn ich mir vorstelle, daß es nach der nächsten Wahl zu einem rot-rot-grünen Bündnis kommt, bin ich froh, daß mein Renteneintritt absehbar ist.

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