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IGNORED

Jetzt ist Zeit zu handeln!


cdab

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Liebe Sportschützen und Waffenfreunde, unten angeführt der "Querschuß" von Dr. Georg Zakrajsek.

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Jetzt ist Zeit zu handeln!

Die Waffenrichtlinie wird am 29.11. ins Europäische Parlament kommen. Bisher wurde keine Einigung darüber erzielt, die Abgeordnete Kallenbach hat jüngst das Gegenteil gesagt - eine bewußte Unwahrheit.

Frankreich, Deutschland, Österreich, Finnland – ja, auch die Finnen! – und die Slowakei haben sich gegen diese Richtlinie ausgesprochen und jetzt sollen die Abgeordneten das Wort haben.

Diese Richtlinie darf nicht beschlossen werden. Die Gründe dafür wurden an dieser Stelle oft deutlich gesagt. Sie bedeutet das Ende des freien Waffenbesitzes in Europa, beseitigt die Rechte der Jäger, Sportschützen und Waffensammler und würde ein ungeheures bürokratisches Desaster verursachen, das Milliarden an Steuergeldern verschlingen wird, ohne für die Sicherheit etwas zu bringen. Im Gegenteil – wie in England vorexerziert, entstünde ein riesiger Waffenschwarzmarkt, die Waffenkriminalität würde ins Unermeßliche steigen. Die Opfer entwaffnet – die Täter triumphieren.

Wir von der IWÖ appellieren jetzt an alle unsere Freunde und Mitstreiter in Europa:

Schreiben Sie an die Abgeordneten!

Machen Sie deutlich, daß sich die Bürger Europas eine solche Entmündigung nicht gefallen lassen!

Drohen Sie mit politischen Konsequenzen!

Es wurde lange verhandelt, freundlich gebeten, Verständnisbereitschaft gezeigt. Aber wie es aussieht, werden die Bürger von den EU-Bürokraten verlacht, alle Bedenken zynisch beiseitegewischt. Und viele Politiker spielen dieses Spiel mit.

Man muß jetzt diesen Leuten deutlich machen, daß sich die Bürger Europas nicht mehr alles gefallen lassen, daß sie bereit sind, die politische Rechnung zu präsentieren. Das ist unser Recht – nützen wir jetzt die Gelegenheit!

Nachstehend ein Briefentwurf. Man kann ihn verwenden, als Baustein verarbeiten, kürzen, auch etwas dazuschreiben. Wem er nicht gefällt, der kann ihn auch ganz neu verfassen.

Aber wichtig: Schreiben Sie einen Brief. Die Abgeordneten sollen ihn vor dem 29.11. in der Hand haben. Verbreiten Sie diesen Querschuß weiter!

Auch unsere deutschen Freunde sollten das tun. Die Ablehnung der Richtlinie im Parlament wäre ein deutliches Zeichen. Ein Zeichen, daß im Waffenrecht nicht immer nur verschärft, verboten, registriert und konfisziert werden muß, sondern auch einmal die Rechte der Bürger gewahrt werden können.

Hier der Brief:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete!

Sehr geehrter Herr Abgeordneter!

Am 29. November soll über die Waffenrichtlinie abgestimmt werden. Viele von Ihnen werden die Inhalte gar nicht kennen. Es besteht die Gefahr, daß sich die Abgeordneten in der täglichen Abstimmungsroutine gar nicht klar darüber sind, was sie – sollten sie die Richtlinie absegnen – den Bürgerrechten antun und welchen Schaden sie der Sicherheit Europas zufügen.

Im November 1938 haben die Nazis ein Waffenverbot für die deutschen Juden verfügt. Es war der Beginn der systematischen Judenverfolgung, die dann in den Gaskammern und den Erschießungsgräben geendet hat. Wehrlose und waffenlose Opfer eines entmenschten Systems.

Seither steht Entwaffnung für Völkermord und Versklavung. Jedes totalitäre System hat das bisher praktiziert, mußte das so praktizieren, denn das Recht, Waffen zu besitzen ist das Zeichen eines freien Bürgers.

Europa sollte diesen Weg nicht gehen.

Diese Richtlinie, kreiert von der grünen Abgeordneten Kallenbach, darf nicht beschlossen werden.

Sie wird dem UN-Protokoll nicht gerecht, denn sie reglementiert ausschließlich die bisher legalen Waffen, die Vorgabe, die Herstellung von illegalen Waffen und den Handel damit einzudämmen, wird nicht erfüllt.

Thema verfehlt, Frau Kallenbach!

Die komplizierten Registrierungsvorschriften werden einen ungeheuerlichen Aufwand verursachen. In Kanada versucht man seit Jahren Ähnliches. Milliarden Can$ an Kosten sind entstanden, das System funktioniert immer noch nicht. Der Sicherheit Kanadas hat das überhaupt nichts gebracht. Das wird in Europa nicht anders sein.

Dazu kommt, daß jede Registrierungsmaßnahme bisher nicht registrierter Waffen das Entstehen eines riesigen Bestandes illegaler Waffen verursacht. Wie schon in England geschehen, wird es dann bei uns einen blühenden Waffenschwarzmarkt geben, genau das, was das UN-Protokoll verhindern will.

Schließlich wird in menschenrechtswidriger Weise in die jahrhundertealten Rechte von Jägern, Sportschützen und Waffensammlern eingegriffen. Dafür fehlt jede Rechtfertigung.

Ich fordere Sie daher auf:

Stimmen sie gegen diese Richtlinie!

Verhindern Sie das Eindringen faschistischen Gedankengutes in den Rechtsbestand der Europäischen Union!

Denken Sie an die Rechte der Wähler, die Sie zu vertreten haben!

Untergraben Sie nicht die Sicherheit Europas!

Stehen Sie auf der Seite der Opfer und nicht auf der Seite der Täter!

Denken Sie an die jahrhundertealten Traditionen der Jäger, der Spoprtschützen und der Waffensammler!

Ich schwöre bei der Freiheit und Sicherheit Europas:

Einer Abgeordneten, einem Abgeordneten, die oder der dieser Richtlinie zustimmt oder der Abstimmung ohne zwingenden Grund feige fernbleibt, werde ich nie wieder meine Stimme geben. Ich werde auch der Fraktion, der er oder sie angehört, nie wieder meine Stimme geben.

Ich lasse mich nicht verraten, ich lasse mir meine Rechte nicht nehmen!

Ich bin das Volk Europas!

Schreiben, weiterleiten, abschicken!

Es geht um viel!

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Homepage: www.iwoe.at

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Hallo

ich denke, wir müssen mit dem Arsch hochkommen. Ich werde einen Brief schreiben. Nehmt den obigen Brief als Idee. Schreibt ihn neu. Änddert ihn kräftig. Wenn gar keine Zeit ist, übernehmt ihn. Aber schreibt. Die Abgeordneten nicken wirklich nur ab. Rüttelt sie wach. Nur die Angst des nichtgewählt werden schreckt die auf.

Steven

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Schreibt den Grünen, dann siehst du selbst ob sie antworten :)

Auch wenn es aussichtlos scheint die Grünen zu "ändern" - so macht es doch Sinn ihnen zu beweisen, dass auch (bzw. gerade eben) Waffenbesitzer besonnene politisch aktive Menschen sind. Ob sie antworten oder nicht spielt hiebei keine Rolle.

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Liebe Sportschützen und Waffenfreunde, unten angeführt der "Querschuß" von Dr. Georg Zakrajsek.

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Jetzt ist Zeit zu handeln!

Frankreich, Deutschland, Österreich, Finnland – ja, auch die Finnen! – und die Slowakei haben sich gegen diese Richtlinie ausgesprochen und jetzt sollen die Abgeordneten das Wort haben.

wo bleiben die italiener? die lombardischen waffenschmieden müssten doch auch längst die initiative ergriffen haben und auf ihre abgeordneten einwirken. sie sind doch mit die leidtragenden. :angry2:

lg

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wo bleiben die italiener? die lombardischen waffenschmieden müssten doch auch längst die initiative ergriffen haben und auf ihre abgeordneten einwirken. sie sind doch mit die leidtragenden. :angry2:

lg

die haben doch den Ami Markt. Für die sind wir doch nur Hobby oder ein Nebenmarkt. Die Vermutung bestätigt sich dadurch, daß ich über ein halbes Jahr auf ein Diopter eines italienischen Herstellers gewartet habe.

Gruß

Michael

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Guest a.dossi

guten morgen!

jetzt muss es aber schnell gehen! lang haben wir nicht mehr.

wäre es nicht vielleicht ratsam diesen brief auch ins englische zu übersetzen, um ihn auch an ausländische abgeordnete zu schicken?

ich würde es sofort machen, leider sind meine englischkentnisse nicht gut genug.

wie heiev schon sagte, müsste zb. bei den italienern eine große abneigung gegen die ganze sache vorhanden sein, vor allem weil italien eins der letzten länder in europa ist, wo der legale waffenbesitz noch locker, ohne großen aufwand machbar ist und millionen brave bürger davon profitieren und froh darüber sind.

auf die barrikaden!

mfg amos

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Und da jeder so faul ist wie ich:

http://www.europarl.europa.eu/members/publ...amp;language=DE

= Liste der DE-Abgeordneten...

Gruss

B

... und um den ganz faulen auch noch auf dir Sprünge zu helfen, hier mal die ausgelesenen Mailadressen - soweit vorhanden!

Frau Kallenbach habe ich mal weggelassen! :gutidee:

alexander.alvaro@europarl.europa.eu

info@reimerboege.de

hiltrud.breyer@europarl.europa.eu

andre.brie@europarl.europa.eu

udo.bullmann@europarl.europa.eu

daniel@caspary.de

jorgo.chatzimarkakis@europarl.europa.eu

daniel.cohn-bendit@europarl.europa.eu

albert.dess@europarl.europa.eu

wahlkreisbuero@christian-ehler.de

michael.gahler@europarl.europa.eu

evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu

info@glante.eu

friedrich-wilhelm.graefezubaringdorf@europarl.europa.eu

lissy.groener@europarl.europa.eu

info@matthias-groote.de

klaus.haensch@spd.de

europabuero@jutta-haug.de

ruth.hieronymi@europarl.europa.eu

milan.horacek@europarl.europa.eu

gjarzembowski@compuserve.com

elisabeth.jeggle@europarl.europa.eu

karin.joens@europarl.europa.eu

sylvia-yvonne.kaufmann@europarl.europa.eu

heinz.kindermann@europarl.europa.eu

wolf.klinz@europarl.europa.eu

dieter-lebrecht.koch@europarl.europa.eu

silvana.koch-mehrin@europarl.europa.eu

berlin@dr-christoph-konrad.de

holger.krahmer@europarl.europa.eu

krehl.europabuero@t-online.de

europa@kreissl-doerfler.de

helmut.kuhne@europarl.europa.eu

alexandergraf.lambsdorff@europarl.europa.eu

info@prof-lauk.de

kurt.lechner@europarl.europa.eu

klaus-heiner.lehne@europarl.europa.eu

jo.leinen@europarl.europa.eu

info@peter-liese.de

helmuth.markov@europarl.europa.eu

hartmut.nassauer@europarl.europa.eu

vural.oeger@europarl.europa.eu

cem.ozdemir@europarl.europa.eu

doris.pack@europarl.europa.eu

tobias.pflueger@europarl.europa.eu

markus.pieper@europarl.europa.eu

hans-gert.poettering@europarl.europa.eu

mail@bernd-posselt.de

alexander.radwan@europarl.europa.eu

bernhard.rapkay@europarl.europa.eu

dagmar.roth-behrendt@europarl.europa.eu

heide.ruehle@europarl.europa.eu

wichert@gruene-europa.de

juergen.schroeder@europarl.europa.eu

info@elisabeth-schroedter.de

willem.schuth@europarl.europa.eu

andreas.schwab@europarl.europa.eu

renate.sommer@europarl.europa.eu

info@stauner.de

helga.truepel@europarl.europa.eu

feleknas.uca@europarl.europa.eu

doculmer@aol.com

sahra.wagenknecht@europarl.europa.eu

ralf.walter.mdep@t-online.de

info@weber-manfred.de

b.weiler.mdep@t-online.de

anja.weisgerber@europarl.europa.eu

rainer.wieland@europarl.europa.eu

info@wogau.de

zimmer.zimmer@t-online.de

Nu gibt´s aber keine Ausreden mehr!!!

Gruß & DVC,

Michael

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Und hier noch ein etwas kürzerer Brief als Ideenimpuls..... (unsere Pfolxvertreter haben ja wenig Zeit.... ;-)

Sehr geehrter Herr .....,

am 29. November soll über die Waffenrichtlinie abgestimmt werden. Ich hoffe, es ist Ihnen klar, dass mit den dort vorgesehenen Änderungen lediglich die i.d.R. zuverlässigen und ehrlichen Waffenbesitzer wie Jäger und Sportschützen weiter gegängelt werden, ein echter Sicherheitszuwachs aber keineswegs erreicht werden kann.

Erreicht wird ein enormer Anstieg der bürokratischen Arbeit bei den Polizeibehörden, die weiteres Personal an den Schreibtisch bindet, welches auf der Straße durch Präsenz mehr erreichen könnte.

Das Beispiel England zeigt eindrucksvoll die Unsinnigkeit der zum Beschluß stehenden Maßnahmen, der illegale Waffenbesitz steht offensichtlich in umgekehrt proportionaler Relation zum legalen Waffenbesitz.

Ich hoffe auf Ihren gesunden Menschenverstand und wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit.

Mit freudlichen Grüßen

Macht was draus, ob's was bewirkt.... we will see....

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die haben doch den Ami Markt. Für die sind wir doch nur Hobby oder ein Nebenmarkt. Die Vermutung bestätigt sich dadurch, daß ich über ein halbes Jahr auf ein Diopter eines italienischen Herstellers gewartet habe.

Gruß

Michael

hallo michael,

ich gebe dir nur zum teil recht. die italienischen replikenhersteller haben durchaus respektable verkaufszahlen in europa, tendenz steigend. ich glaube nicht, dass sie diesen markt so einfach aufgeben wollen und uns nur als ihr hobby betrachten. wenn man sich vorstellt, dass eine replika ca. 80.- bis 100.- € in der herstellung kostet, die waffe dann in europa ( explizit deutschland ) für 500.- bis 600.- € verkauft und in usa für 160 $ angeboten wird, (habe ich in einem us - waffengeschäft selbst gesehen) kann ich nur zu dem schluss kommen, dass wir den replikenmarkt der italienischen firmen in amiland subventionieren. :icon13:

lg

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