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IGNORED

Fachpsychologisches Gutachten


stefang.1983

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Hallo zusammen,

jetzt ist es bald soweit und ich muss mein Fachpsychologisches Gutachten für GK-Waffen machen, da ich noch keine 25 bin.

Soweit ich schon ein paar Beiträge im Forum dazu gefunden hab, wird man ja mit ein Paar Fragen konfrontiert. (Fallschirmspringen, Kajaakfahren usw.)

Doch was sagt man am Besten, zum Grund für den Erwerb von GK-Waffen, damit es plausibel klingt?

Sportlicher Ehrgeiz, Verbesserung der Schießleistung oder um auch an anderen Disziplinen teilzunehmen?

Weiss jemand von euch was man hier am besten Antwortet? Oder noch besser, hat jemand von euch vor kurzem so ein Gutachten erstellen lassen?

Gruß Stefan

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Doch was sagt man am Besten, zum Grund für den Erwerb von GK-Waffen, damit es plausibel klingt?

Sportlicher Ehrgeiz, Verbesserung der Schießleistung oder um auch an anderen Disziplinen teilzunehmen?

Weiss jemand von euch was man hier am besten Antwortet? Oder noch besser, hat jemand von euch vor kurzem so ein Gutachten erstellen lassen?

Gruß Stefan

Wenn du GK schießen willst, solltest du dir am ehesten über deine Motivation klar sein, und auf diese Frage eine Antwort geben können.

Wenn du Bedenken hast das deine eigene Antwort eine negative Wertung zur Folge haben könnte, habe ich Bedenken dir zu einer "schönen" Antwort zu verhelfen.

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Wenn du GK schießen willst, solltest du dir am ehesten über deine Motivation klar sein, und auf diese Frage eine Antwort geben können.

Wenn du Bedenken hast das deine eigene Antwort eine negative Wertung zur Folge haben könnte, habe ich Bedenken dir zu einer "schönen" Antwort zu verhelfen.

... jetzt sei mal nicht so pingelig :rotfl2:

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Es kann auch ein fachärztliches Gutachten sein. Ich bin damals z.B. nicht für 200,- Euronen zum TÜV oder zu einem Psychologen gegangen, sondern zum Gesundheitsamt meines Landkreises (auf Vorschlag meiner Sachbearbeiterin) und habe dort bloß 60,- Flocken gelassen.

Die Untersuchung bestand im wesentlichen bloß aus einer allgemeinen Gesundheitsüberprüfung, Sehtest, in den Becher pinkeln und ein paar Fragen zu Vorerkrankungen (Epilepsie und sonstige Nervenkrankheiten).

Nach einer halben Stunde war ich wieder draußen (ohne Rorschachtest und Motivationsfragen :)), zwei Tage später lag das Untersuchungsergebnis in meinem Briefkasten mit dem Kommentar "Keine Einwände gegen die Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis". :D

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Nach einer halben Stunde war ich wieder draußen (ohne Rorschachtest und Motivationsfragen

Einer unserer Jungschützen hat das Gutachten beim TÜVgemacht.

Er hat gesagt dass zwar alles mögliche gefragt wurde, das Wort WAFFEN kam aber nicht vor.

Das Ergebnis war dass er " zum Führen von GK-Waffen geeignet" ist :o:D

Ich glaub auf so einen Psychologenkram kann man sich nicht vorbereiten.

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Es kann auch ein fachärztliches Gutachten sein. Ich bin damals z.B. nicht für 200,- Euronen zum TÜV oder zu einem Psychologen gegangen, sondern zum Gesundheitsamt meines Landkreises (auf Vorschlag meiner Sachbearbeiterin) und habe dort bloß 60,- Flocken gelassen.

Die Untersuchung bestand im wesentlichen bloß aus einer allgemeinen Gesundheitsüberprüfung, Sehtest, in den Becher pinkeln und ein paar Fragen zu Vorerkrankungen (Epilepsie und sonstige Nervenkrankheiten).

Nach einer halben Stunde war ich wieder draußen (ohne Rorschachtest und Motivationsfragen :)), zwei Tage später lag das Untersuchungsergebnis in meinem Briefkasten mit dem Kommentar "Keine Einwände gegen die Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis". :D

Du beziehst dich auf Deutschland.In Ösiland ist es vorgeschieben und kostet 182,87 €.Wenn du negatives Gutachten bekommst darfst du es andere Stelle wiederholen.Waffentechnische Fragen kommen im Test nicht vor !! Absolut nein !! Die anschliessende mündlche Prüfung ist harmlos,man muss deutliches Interesse am Sport oder Jagd zeigen.Dem fragestellenden Ösi,wenn du in Linz beantragst kann ich dir Tipp geben.

MfG Piet

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Einer unserer Jungschützen hat das Gutachten beim TÜVgemacht.

Er hat gesagt dass zwar alles mögliche gefragt wurde, das Wort WAFFEN kam aber nicht vor.

Das Ergebnis war dass er " zum Führen von GK-Waffen geeignet" ist :o:D

Ich glaub auf so einen Psychologenkram kann man sich nicht vorbereiten.

Wo hat er es machen lassen?

Vielleicht mache ich auch noch so ein Gutachten, dann darf ich meine Waffen auch führen...

IMI

p.s.:

Darf er sie uneingeschränkt führen? DAS hört sich wirklich verlockend an...

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@Trooper,

warum hast du keine Ausnahme für Dienstwaffenträger nach §6 (3) WaffG i.V.m. § 4 (6) AWaffV beantragt? Wurde mir 2004 prolemlos ausgestellt und hat genau 0€ gekostet... :)

gruß glockmad

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Die Antwort darauf warum du schießt, ist das es dir Spaß macht und die Antwort warum du eine eigene Waffe haben musst ist, weil es billiger ist und du eine Waffe nach deinen Massgaben brauchst, damit du auch gut damit triffst.

Die obigen Erlebnisse beim Gesundheitsamt etc. gehören der Vergangenheit an bzw. sollten es, da mittlerweile Kriterien vorliegen, wie so etwas auszusehen hat.

Ein Gutachten beim Gesundheitsamt in Köln kostet gut 400 Euro, also absolut nicht erschwinglich. Deswegen bin ich zum TÜV Rheinland gegangen und habe für das Gutachten 155,17 Euro bezahlt. Das Gutachten besteht aus einem schriftlichen Test, bei dem man Fragen zu seiner Persönlichkeit, seiner Umgebung und Entscheidungsverhalten beantwortet. Ausserdem werden mathematische Kenntnisse abgefragt. Bei dem Test gibt es kein richtig oder flasch, der Gesamteindruck zählt und der Test erkennt absichtlich beschönigende Antworten (von der Gesellschaft erwünschtes soziales Verhalten). Der zweite Teil ist ein Gespräch mit dem Gutachter. Darin werden einzelne Aspekete der Persönlichkeit nochmals tiefergehend besprochen. Das wichtigste ist, so meine ich, das man selbstbewusst und als gefestigte Persönlichkeit auftritt.

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Wahrscheinlich ging es nicht um Dienstwaffen.

ging es bei mir damals auch nicht. Ich wollte mir damals eine GK-Waffe kaufen um damit sportlich zu schießen. Wenn ichs richtig weiß, ist gibt es diese Ausnahme für Dienstwaffenträger, weil man annimmt, dass ähnlich wie bei Jägern, durch die Ausbildung bzw. Jagdprüfung die Eignung zum Umgang mit GK-Waffen als erwiesen gilt. Jedenfalls wurde mir eine solche Bescheinigung zur Vorlage beim Amt ausgestellt und dort auch als "Ersatz" für ein fachpsychologisches Gutachten akzepiert.

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Vielleicht kenne ich Trooper ja nicht gut genug, aber bislang bin ich immer davon ausgegangen, dass er erst die Privatanträge als Sportschütze gestellt hat und später zur grünen Fraktion übergewechselt ist. Aber das kann er uns sicherlich selbst am besten beantworten... :)

@Sonet: Köln spielt ja nun wieder zweite Liga. Deshalb werden sie erst mal Geld brauchen, um rasch wieder aufzusteigen... :ninja: (oje, wenn das GF liest... B) )

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@Sonet: Köln spielt ja nun wieder zweite Liga. Deshalb werden sie erst mal Geld brauchen, um rasch wieder aufzusteigen... :ninja: (oje, wenn das GF liest... B) )

Wegen mir können die auch in die Regionalliga absteigen, das interessiert mich ungefähr so viel, als wie wenn in China ein Fahrrad umfällt. :D:bud:

Ich glaube nicht, das die bei dem Betrag viel einnehmen werden. Da würde mehr zusammen kommen, wenn sie das Gutachten billiger machen würden und dafür mehr Leute kämen. :rolleyes:

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Ich war damals auch beim Gesundheitsamt. War recht lässig. Nen nettes Gespräch mitm Amtsarzt geführt und dann hatte ich ne halbe Woche später das Gutachten im Briefkasten.

Auf Anfrage beim Sachbearbeiter meinte der auch nur "Gesundheitsamt".....

Antworte auf die Fragen so wie Du es "eigentlich" auch im Verein tun würdest.

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Vielleicht kenne ich Trooper ja nicht gut genug, aber bislang bin ich immer davon ausgegangen, dass er erst die Privatanträge als Sportschütze gestellt hat und später zur grünen Fraktion übergewechselt ist. Aber das kann er uns sicherlich selbst am besten beantworten... :)

Fast richtig, SB'ine :)

Meine WBK-Beantragung fiel just in das eine Jahr zwischen BGS und Polizei, als ich sozusagen temporär mal wieder ein Weilchen Zivilist war.

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Mein Gesundheitsamt hat mir folgendes geschrieben:

die waffenrechtliche Untersuchung beinhaltet neben einer ausführlichen

Anamnese, einer orientierenden körperlichen Untersuchung auch die

Durchführung eines Persönlichkeitstests. Die Kosten belaufen sich daher auf

280,--€ - 350,--€. Hinzukommen können noch die Kosten einer

Laboruntersuchung von 20,--€ - 80,--€. Sollten Sie an einer Untersuchung

hier interessiert sein, bitte ich Sie mir die Aufforderung des FD zukommen zu lassen. Sie erhalten dann

eine schriftliche Einladung.

Ich geh zum TÜV - das ist mir a bisserl zu viel beim Amt... Die Frau ist auch bei der SPD aktiv...schon gleich unsympathisch....*gg*

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