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Trooper

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  1. So, hier ist das vollständige Schreiben (Name rauseditiert)... Kontrollgeb_hren2.pdf
  2. Da diese Sektion ganz oben im Forum steht und sicherlich nicht alle User regelmäßig die IPSC-Sektion lesen, verlinke ich hier mal den folgenden Thread: http://forum.waffen-online.de/index.php?showtopic=422286 Zeichnet bitte mit, bevor sich der Blödsinn weiter ausbreitet!!
  3. Hab eben mitgezeichnet. Die englische Anleitung von Saul Kirsch ist ziemlich selbsterklärend und sollte auch jedem die Mitzeichnung erlauben, der nicht des Niederländischen mächtig ist (wie z.B. ich selber). In der Mitzeichnerliste stehen etliche Namen aus diversen europäischen Nachbarländern.
  4. Trotzdem bleibt noch die Frage, wie man das am sinnvollsten anfechtet. Wenn ich das Ganze richtig verstehe, ist es nicht erfolgversprechend, nach geschehener Kontrolle gegen die erhobene Gebühr zu klagen, weil man die kostenverursachende Kontrolle ja zugelassen hat. Wenn man die Kontrolle aber nicht zuläßt, droht laut VwV irgendwann der Verlust der Zuverlässigkeit, und ich weiß nicht, ob jemand bereit ist, diese für einen (evtl. negativ ausgehenden) Präzedenzfall auf dem Rechtsweg zu riskieren.
  5. Ich habe vor einigen Tagen mal die Bremer Innenbehörde angeschrieben und gefragt, wie denn es vor dem Hintergrund der nunmehr veröffentlichten WaffVwV und der darin enthaltenen Aussage bezüglich der Kostenfrage angehen kann, daß Kontrollgebühren von 150,- Euro pro Kontrolle angedacht werden. Daraufhin erhielt ich ein nettes Schreiben über zwei Seiten, dessen Kernpunkte wie folgt lauten: - die Formulierung "es sollten dafür keine Gebühren erhoben werden" impliziert ein Ermessen der Behörde - aufgrund der bremischen Haushaltslage kann die Stadt auf das Geld nicht verzichten und wird ihr Ermessen dementsprechend ausüben - im übrigen haben die Waffenbesitzer selbst die Ursache für die Kontrolle gesetzt Ich gebe diese Aussagen einfach mal ohne Wertung wieder... als Nicht-Jurist ist mir auch noch nicht so richtig klar, wie wir da einen brauchbaren Aufhänger für den Rechtsweg finden sollen.
  6. @ jba Sprich dich BITTE mit den in dieser Angelegenheit aktiven Vereinen vor Ort in Bremen ab. Aus dem Kopf weiß ich, daß Mitglieder/Vorstandsangehörige der Schützengilde Borgfeld und des Bremer Schützenvereins 1843 diesbezüglich sehr aktiv gewesen sind; womöglich auch weitere Vereine, von denen ich aber keine Kenntnis habe. Dort sind entsprechendes juristisches Knowhow und politische Verbindungen vor Ort vorhanden.
  7. Jetzt noch ein neues Thema einzubringen, ist ziemlich sinnlos. Den Vorsprung der Anfangsthemen holt keiner mehr auf, der jetzt erst startet. Kannste wischen...
  8. Emailadresse: nordwestradio@radiobremen.de Eben abgeschickt:
  9. Ich oute mich mal als einer derjenigen, die an einer "einheimischen" Bremer Petition mitgearbeitet haben. Ich werde die Petition mitzeichnen, weil zwei Petitionen zum selben Thema tatsächlich wenig Sinn ergeben würden. Insgesamt bin ich aber absolut nicht begeistert von dieser Aktion. Und nicht etwa deswegen, weil ich geil darauf gewesen wäre, mich mit unserem "eigenen" Produkt zu verewigen, sondern weil ich die veröffentlichte Petition für ziemlich suboptimal halte. Das Ding hat jede Menge Rechtschreib- und Grammatikfehler, die Formulierung ist bescheiden, die Argumentationsweise teilweise unsauber und wesentliche stadtstaatspezifische Besonderheiten der Bremer Situation sind nicht angesprochen worden. Das Ding ist in meinen Augen eine WO-typische Kopfgeburt, bei der mal wieder außer Acht gelassen worden ist, daß die Argumentationsweisen, derer wir uns bedienen müssen, um öffentlich unter Nicht-Waffenbesitzern um Sympathien für unsere Sache zu werben, nunmal anders aussehen als die andauernde gegenseitige politische Bestätigung, die ständig hier im Forum abläuft. Kurz gesagt, es ist (genau wie bei der Bundestags-Petition gegen das Halbautomatenverbot) mal wieder ein unausgegorener, wenig überzeugender Schnellschuß eines Einzelnen gewesen... noch dazu von jemandem, der gar nicht aus dem betroffenen Bundesland kommt. Ich kenne Leute (sogar Schützen und Waffenbesitzer), die die Bundes-Petition eben aus diesem Grund nicht mitgezeichnet haben. Hier in Bremen hätten wir die Chance gehabt, eine "runde Sache" an die Öffentlichkeit zu bringen, und das sogar in enger Zusammenarbeit und öffentlicher Unterstützung aus der politischen Landschaft. Diese Chance ist nun leider vertan. Der Petent hätte weitaus besser daran getan, die Füße stillzuhalten oder zumindest vorher mal über die einschlägigen Kommunikationswege in Erfahrung zu bringen, ob da nicht schon etwas in Arbeit ist. Wie gesagt, ich werde die Petition (notgedrungen) mitzeichnen, weil es nunmehr die einzige sinnvolle Möglichkeit für uns ist. Aber das war eine ziemlich ungünstige Nummer, von dem ich eigentlich gehofft hatte, daß die LWB-Community sie nach dem Erlebnis mit der vorangegangenen Bundes-Petition nicht mehr produzieren würde. So, jetzt habe ich meiner Verärgerung Luft gemacht und werde das Ding mitzeichnen... in der Hoffnung, daß es zumindest beim nächsten Anlaß mal etwas organisierter, vernetzter und überlegter läuft.
  10. Wieso sind es mit Stand 01:53 Uhr denn auf einmal nur noch 11367?
  11. Hab meine Aufkleber bekommen... ganz super, die Dinger. Ich werde die, die ich nicht selber verwurste, erstmal im Verein unter die Leute bringen.
  12. Für Deutschland zu diesem Zeitpunkt nicht sinnvoll, finde ich.
  13. Ich find die beide toll... nur, wie komme ich in kleineren Auflagen an die Dinger ran?
  14. Trooper

    Notstand

    Um JD mal etwas unter die Arme zu greifen, ich bin mir relativ sicher, daß ich von diesem konkreten Fall selber auch schon mal etwas gehört habe. Meines Wissens war die vorhergegangene Bedrohung mit einer MP allerdings durch unabhängige Zeugen zweifelsfrei nachgewiesen, so daß vor Gericht keine ernsthaften Zweifel an der Version des Wirtes bestanden. Ich kann dir allerdings gleichfalls kein Aktenzeichen oder sonstige Details nennen.
  15. Trooper

    Notstand

    Ich rede ja auch nicht nur über Schußwaffeneinsätze... mein Posting bezog sich auf alle Situationen, in denen ich unmittelbaren Zwang anwende (und in denen folgerichtig auch was schiefgehen kann, für das ich hinterher juristsich geradestehe).
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