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Georg

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  1. Ich hoffe, Du berichtest, wenn es so weit ist.. (Ich habe zwar keine Thompson, aber dazulernen hat noch keinem geschadet.)
  2. Da hast du sicherlich recht. Aber mir gebricht es gerade an Vorstellungskraft, wie man einen Magazinkörper dauerhaft so umbauen will, dass er nur noch 10/20 fasst... Die Spannende Frage ist, wie hoch die Anforderungen an die Nicht-Rückbaubarkeit gelegt werden... Niete, Holzklotz: wird wohl nicht reichen Sperre Punktschweissen: wohl eher auch nicht massive Sperre komplett einschweissen: könnte gehen Abschneiden: sicher Bei Magazinkörper aus Plastick könnte das einkleben von massiven Sperren eine Option sein...... aber auch hier, könnte ich mir vorstellen, dass man sich an die "Bundeskleberverordnung (BVO)" halten muss Aber mir fehlt es gerade an der Glaskugel.
  3. Du kürzt den Magazinkörper so, dass in das Magazin nur noch 10 Schuß passen (bei LW) .... habe ich bei meinen M1 Carbine Magazinen praktiziert...... ist manchmal etwas fummelig, aber sogar ich habe es hinbekommen.... Stand heute (noch vom dem 1.9.2020) ist das Magazin waffenrechtlich ein "Nix". Kannst also machen damit, was du willst...... Am 1.9.2020 fasst es nur noch 10 Schuß und fällt erst gar nicht in die Regelung.... amen..... Das mit dem Kürzen wird ja erst spannend/komplex, wenn die Magazine gemeldet sind,....
  4. und wenn du es vor dem 1.9.2020 machst, ist eh alles sauber....
  5. Erben geht nur von Verstorbenen. Hat denn der Onkel dich in seinem Testament bedacht, oder ist sonstwo dokumentiert, dass du die Waffen bekommen sollst. (Oder kann der gesetzliche Vertreter das noch veranlassen?). Falls ja, könnte man ja mal aufs Amt gehen und die Situation schildern. Argument: so wären die Waffen in sicheren händen. Falls nein, mag es auch nach dem Tod des Onkels schwer werden, die Waffen zu erben (aber Erbrecht ist nicht meine Stärke.
  6. Brünieren geht nicht, aber Färben: http://www.glas-per-klick.de/glaser-chemie/patina-schwarz.html
  7. Hi, In Ba-Wü gibt es Hoffnung. Anbei ein Auszug aus dem Infobrief des Badischen Sportschützenbundes: Schießsport ist nur auf Außenanlagen erlaubt. Die Öffnung von Indoor-Schießanlagen und Schützenhäusern ist erst in einem zweiten Schritt geplant. Der genaue Zeitpunkt ist abhängig von der Entwicklung des Infektionsgeschehens. Zu den Außenanlagen gehören: 1. Offene Schießstände ohne Umschließungen. Hierzu zählen z. B. offene Schrotschießstände sowie Biathlon-und Field-Target-Anlagen. 2. Offene Schießstände mit Umschließung des Schützenstandes. Bei dieser Bauart ist der Schützenstand bis auf die Ausschuss- bzw. Schießbahnseite durch Bauteile allseitig umschlossen. 3. Offene Schießstände mit teilweiser Umschließung der Schießbahn. Bei dieser Bauart, auch als „teilgedeckter Schießstand“ bezeichnet, besteht neben der Umschließung des Schützenstandes zusätzlich eine Teileinhausung der Schießbahn über 5 Meter Länge (ab Feuer-/Schießlinie) hinaus. Der erlaubte Betrieb umfasst auch Nebenanlagen, die untergeordnet und für den Betrieb der Sportanlage oder Sportstätte notwendig sind, insbesondere Sekretariat und Toiletten. Voraussetzung für die Aufnahme des Betriebes Zum Betrieb der Sportanlagen müssen die Grundsätze des Infektionsschutzes eingehalten und die vorgeschrieben Auflagen umgesetzt werden (siehe Anlage „Corona-Verordnung Sportstätten“). Grüße Georg
  8. Eine spannende Frage wird auch sein, wie ein offener Schießstand bewertet wird. Bei den Corona-Sport-Regeln in BaWü spricht man ja wahlweise von "unter freiem Himmel" und von "freiluft". Das wäre ja dann ab dem 11.5. wieder in BaWü erlaubt. Ein Überdachter, aber offerner Stand ist ja nicht unter freiem Himmel, aber schon irgendwie in freiluft.
  9. So, es kam nun Antwort: Die Frage, wie sie auf die Auslegung kommen, hat das BKA leider nicht beantwortet, dafür die der Rechtsverbindlichkeit.... Vielleicht wird ja die AWaffV diese Punkte dann erklärlich machen..... ansonsten ist es halt wie in der Kirche: "Die Wege des Herrn sind unergründlich". Immerhin gab es aber Antwort.... PS: die Hervorhebung kam von mir
  10. Fast: Ich habe gefragt, wieso sie andere Regelungen als das WaffG propagieren und wie rechtssicher für mich diese Auslegung ist.... Fragen darf man ja. Ich will mich ja gesetztestreu verhalten (und lernen).
  11. Ich erkenne die Unstimmigkeiten.... aber leider informiert mich der Gesetzgeber nicht darüber, was "Wille" und was "Fehler" ist
  12. Ich habe das BKA gerade mal angeschrieben. Mal sehen ob und was sie antworten.
  13. Waffg (neu) §58 Absatz 22 22) Besitzt jemand am 20. Februar 2020 auf Grund einer Erlaubnis nach § 14 Absatz 6 mehr als zehn Waffen, gilt die Erlaubnis abweichend von § 14 Absatz 6 Satz 1 für die eingetragene Anzahl, solange der Besitz besteht. Eigentlich Spannend: Der Teil des WaffG tritt ja erst zum 1.9.2020 in Kraft, entfaltet seine Wirkung aber schon ab 21.2.2020..... -> Alle Waffen die ich zwischen 21.2.20 und 1.9.20 erlaubt erwerbe müsste ich am 1.9.20 wieder abgeben.... je mehr ich mich ins WaffG einarbeite, desto mehr verzweifle ich....
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