Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble

mako

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    72
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über mako

  • Rang
    Mitglied +50

Letzte Besucher des Profils

142 Profilaufrufe
  1. Ich wurde von DHL nicht gefragt ob sie den Zoll übernehmen sollen. Ich erhielt erst den Brief, als das Zeug schon vom Zoll in Verwahrung genommen war. Ich bestelle auch oft in USA und habe die Sachen auch immer beim Zollamt abgeholt und dort meine Gebühren bezahlt. War immer problemlos. Ist aber jetzt das erste Mal, daß ein US-Händler die Ware in USA bei DHL aufgegeben hat. Bisher haben alle mit USPS ( United States Postal Service ) versendet.
  2. Es kommt Licht in die Sache Hier scheinen ein paar Experten aufeinander getroffen zu sein. Ich erhielt vom Zoll auf Nachfrage folgende mail: im Rahmen der Zollbehandlung hat die Fa. DHL als Ihr Vertreter nachfolgende Warenbeschreibung angemeldet: "ANDERE FEUERWAFFEN UND AEHNLICHE GERAETE, BEI DENEN DIE EXPLOSIONSWIRKUNG EINER TREIBLADUNG GENUTZT WIRD HIER: SPORTGEWEHRE" Im Rahmen einer Beschau hat der beschauende Beamte "2Stk Verschlussteile einer Waffe aus unedlen Metall festgestellt" Unabhängig davon, dass es sich im Rahmen der weiteren Bearbeitung / waffenrechtlichen Prüfung tatsächlich um " zwei Stück Reibahlen für Patronenlager der .577 Snider Enfield, somit um Werkzeuge" gehandelt hat, ist die angemeldete Ware "Sportwaffe" nicht festgestellt worden. Die Zollanmeldung wurde daher für ungültig erklärt und die Fa. DHL aufgefordert eine neue Zollanmeldung zu erstellen. Eine solche liegt bislang nicht vor und somit auch nichts worüber das Zollamt entscheiden kann. Ich habe bei DHL angefragt was denn nun mit meiner Sendung wäre und die Rechnung mit der Warenbeschreibung an die mail angehängt. Bis jetzt noch keine Antwort. Werde da wohl mal anrufen müssen
  3. Danke für Eure Antworten. Ich hab jetzt mal der Zollbehörde geschrieben, dass es sich nicht um Waffenteile sondern um Werkzeug handelt, das ich in Deutschland frei kaufen kann. Hab auch mal meine Rechnung mitgesendet. Dass der amerikanische Hersteller was nicht beachtet hat glaube ich nicht. Ich hab hier gekauft: http://pacifictoolandgauge.com/ Die versenden nicht zum ersten mal international. Wie die die Teile deklariert haben weis ich allerdings nicht Auf der Rechnung steht: "577 Snider Enfield Rougher HSS" und "577 Snider Enfield Finisher HSS" Wenn der Zoll auf meine mail antwortet werde ich denen auch noch ein paar Linls zu deutschen Online-Händlern schicken, aus denen die sehen können, dass die Teile frei angeboten werden. Vielleicht nutzt das was
  4. Hallo Ich möchte mir von meinem Büchsenmacher eine Waffe neu aufbauen lassen. Da man für das Kaliber (.577 Snider ) hier die Patronenlagerreibahlen nicht bekommt, habe ich diese in den USA bestellt. Da es sich um Werkzeug und nicht um Waffenteile handelt, dachte ich das geht problemlos. Nun macht der Zoll Ärger. Die Teile wurden einbehalten, zwecks "Prüfung der Einführfähigkeit". Außerdem bestünden " Zweifel, ob die Teile verboten sind, oder sonstigen Beschränkungen unterliegen." Deklariert hat der Zoll die Teile als " 2Stk Verschlussteile einer Waffe". Das ist ja wohl falsch. Dürfen nur Büchsenmache Patronenlagerreibahlen kaufen? Fallen Patronenlagerreibahlen unter das Waffengesetz oder sind sie bei uns frei erwerbbar? Danke für Eure Antworten
×