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Die Kurden sind sicher froh über die Panzerabwehr Waffen, denn die sind dort Matschendscheident.
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Es gibt in einem Artikel in der NZZ über die Kurden der über die Kämpfer geht im Nebensatz eine Beurteilung des G36... Offensichtlich ist denen auch aufgefallen das neben dem Coolnessfaktor es Probleme gibt. Es hat keine 20 Jahre gedauert. http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/terror-im-visier-im-irak-im-schuetzengraben-1.18533638 Die Bewaffnung der Peschmerga gleicht jener einer Guerilla-Armee; eine einheitliche Uniform gibt es nicht, manche tragen Turnschuhe, andere Stiefel, einige Sandalen; die Hälfte der Soldaten ist mit einer Kalaschnikow bewaffnet, die anderen mit dem Sturmgewehr, das Deutschland den Kurden jüngst geliefert hat. Die Tauglichkeit des G36 muss sich aber erst noch erweisen. Nicht nur seine Treffgenauigkeit ist ein Problem. Wie Ford erläutert, ist die Standardwaffe der Bundeswehr auch bekannt dafür, bei hohen Temperaturen zu blockieren, was sich auf einem Schlachtfeld, auf dem bald Temperaturen von über 40 Grad herrschen werden, nachteilig auswirken dürfe.
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Das Teil ist trotzdem Schrott denn es trifft nicht wenn es darauf ankommt. Es trifft nicht mehr wenn ein paar Magazine verschossen sind und es trifft nicht wenn man es in der Sonne hat liegen lassen oder wenn es regnet. Damit disqualifiziert sich das Teil ausser man will es benutzen als Sportwaffe, was aber ein Stg nicht ist. Das einzige Positive an dem Müll ist das es zuverlässig ist, reicht aber nicht. Alles andere was du anführst ist Nebensächlich oder gar überflüssig. Es handelt sich nicht um IPSC um ein paar millisekunden zu gewinnen beim Magazinwechsel. Im Gegenteil manche solche Gimiks sind für den reallen Gebrauch gefährlich, zb zu grosse Sicherungshebel wo dann mal die Waffe sich auf dem Rücken oder im Fahrzeug von selber entsichert, weil sie hängen bleibt. Oder der Bad lever für das M4 gleich unbrauchbar für etwas anderes als IPSC. Dazu zählen auch ein paar andere Sachen zur Ergonomie. - Der Handschutz ist viel zu breit - Der Abzug ist eine unverschämheit ob das eine Feile sein sollte - Die optik ist der letzte Müll - Die Magazine konnte man wohl nicht sperriger bauen. - Die Tunnel einführung der Magazine (wie beim M4) gegenüber dem AK System macht das man sehr oft ein nicht eingerastes Magazin hat was rausfällt oder eine Störung produziert beim ersten Schuss. In der Summe wenn man die wesentlichen Kriterien aussnimmt Zuverlässigkeit und Treffsicherheit auch nicht berauschend. Mir ist hundert mal eine AK47 lieber die vielleicht schwerer ist und nur bis 400m trifft, aber die wenigsten immer trifft und immer schiesst. Was dann ergonomische details betrifft wie zb die Sicherung, ist dies schnelle gelöst wenn man mit der rechten Hand die löst.
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Ich würde wahrscheinlich ein gutes Testprogramm hinkriegen, das ist aber nicht die hiesige Frage. Im übrigen das heutige Französische ist ziemlich Praxis nah. Das Pflichtenheft der BW war höchstwahrscheinlich wenig anders als das damals von anderen Armeen. Im Allgemeinen basieren solche Pflichtenhefte auf dem momentanen Wissenstand und wie Bounty schrieb konnte sich damals niemand vorstellen das ein Waffe die in der Sonne liegt plötzliche eine Haltepunktveränderung hat oder das die Streuung heissgeschossen jegliches Treffen verunmöglicht. Was HK geschafft hat ist ein Stg zu produzieren dass das damalige Pflichtenheft erfüllte und trotzdem nicht Kampftauglich ist. Und dies weil mal innovativ sein wollte. Was wahrscheinkich passiert ist, ist das die Ingenieure die die Krücke entwickelt haben vom schiessen und von dem eigentlichen Gebrauch eines Stg keine Ahnung hatten. Kampftauglich ist übigens sehr einfach zu definieren, es macht bumm wenn man auf den Abzug drückt (das macht das G36) es trifft im Kampf (das macht das G36 nicht). Das HK Müll produziert hat und versucht hat über Jahre es zu vertuschen ist natürlich eine Sache, anderes Problem ist schon die BW die gleicht getan hat über Jahre. Wenn ich mich richtig errinere habe ich in diesem Forum über die Problem des G36 lange vorher berichtet bevor es zum politikum wurde und das weil wir das Teil mal für einen Tag in der Hand haben durften, was zeigt das es keine besonderen Kompetenzen brauchte um die Probleme sehen zu können.
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Nicht so wie du es schreibst. Das Prinzip die Feueroberheit zu gewinnen durch ein massives und brutales Feuer ist keine neuzeitliche Erfindung. Einzig was in Vietnam nicht funktionierte war "Spray and Pray", heisst full-auto blindlings in die Pampa ballern. Was man macht ist gezieltes schnelles Einzelfeuer, sprich bei Feindkontakt wird ersteinmal ein Magazin geleert in dieser Feuerart und das LMG zieht auch ein Band durch. Danach wird im präzisen Einzelschuss weiter gearbeitet um die Feueroberheit zu behalten und manövrieren zu können. Heisst man hat Phasen wo man im schnellen Einzelfeuer schiesst , dann langsam gezielt und vielleicht wieder schnelles Einzelfeuer und ganz wichtig es ist geführtes Feuer... In dieser Art zu kämpfen verbraucht man recht viel Munition in kurzer Zeit und muss dies das Stg aushalten können und danach immer noch treffen. Typische Gruppe bei uns:
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Fakt ist das HK ein Stg geliefert das einzigartig ist in der Weise das es eben nicht zu gebrauchen ist. Alle anderen Stg aus dieser Zeit sind im Kampf zu gebrauchen selbst ein ausgelutschte AK47 ist vom Kampfwert noch besser. Wenn man als selbsternannter Marktführer schaft ein Stg nicht nur an die BW sondern auch in andere Länder zuverkaufen das den Namen nicht verdient hat man als Stg Hersteller Müll gebaut unabhängig davon ob das Teil das Pflichtenheft der BW erfüllt hat. Insbesondere wenn man neue Konzepte einsetzt, mit dem G11 hat HK genug Erfahrung sammlen können was dies bedeutet muss diese Konzept auch Altagstauglich sein. Wenn ein Stg nicht in der Sonne liegen darf, nicht an feuchten Tagen geschossen und auf jeden Fall nicht mehr als 3 Magazine in schneller Reihenfolge ist dies schlicht und einfach kein Stg. Was daran so schwer zu verstehen ist verstehe ich nicht.
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Das einzige Problem wenn du unbedingt den Auto Vergleich heranziehen willst ist das alle andere Autos die in dieser Zeit gebaut wurden den Test bestanden hätten. Ich sehe die Sache ein bisschen anders. Zur Entlastung der Bundeswehr es wurde einfach nie so geschossen wie es im richtigen Einsatz der Fall ist. Das war übrigens der Fall für alle Armeen. Ich erriner mich noch zu gut als 1994 das NGST eingeführt wurde was Element des real Schiessen beinhaltet und dann noch später Sofortreaktions Massnahmen die eigentlich das dar stellen was im Kampf passiert. Und nur würde ich sagen ab dem Jahr 2'000 hat man wirklich angefangen wirlklich Realitätsnah zu tränieren und zu verlagen das bei hohen Schussabgaben auch noch getroffen werden muss. Insofern wenn man es auf die Schweizer überträgt hätten wir kaum vor dem Jahr 2'000 festgesellt das zb unser Stg90 heiss nicht mehr trifft (es trifft). Wenn man dies auf die BW transpondiert kann man den Ankauf des G36 verstehen, hingegen nicht was hinterher vertuscht wurde. Und bei HK, die haben das Know How, das heisst die wussten sie bauen eine Krücke die sich nicht mit den anderen Stg der Zeit messen lässt im heissen Betrieb und da sehe ich schon ein Problem wenn man den Käufer nicht darauf aufmerksam macht und im Nachhinein noch Schwachsinn verbreitet.
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Hast du noch anderen Schwachsinn ab zu sondern. Ubrigens kalt ist das G36 präzise. W Wie man es schaft nach dem langen thread nichts zu verstehen wird wohl dein Geheimniss bleiben.
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Bei uns als das Stg90 eingeführt wurde, wurden die Hürden beim 300m Schiessen erhöht weil es zu einfach war damit zu treffen im Vergeleich mit dem Stg57
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Es bringt immer wieder es bildlich zu zeigen.... Nein die Bilder sind nicht von mir, aus einem US blog Und auch als wir die G36 in der Hand hatten, hat niemand versucht die Teile zum schmelzen zu kriegen, so etwas machen wir üblicherweise nicht. Die einzige Waffe die in meinen Händen mal anfing richtig zu dampfen war eine RPD, aber dass nach 500 Schuss nacheinander (ist ein LMG). Und die Hauptfrage ist ja, kann man mit dem Teil noch etwas treffen nach ein paar schnelle geschossene Magazine, und die Antwort ist nein. Reicht eigentlich. Irgendwo kriegt man Schluss jede Waffe zum rotglühen wenn man es will.
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Das dass nicht gutgehen kann, scheint einem evident. Der heisseste Punkt der Waffe, nämlich das Patronenlager ist von Plastik umgeben, das sehr schlecht Hitze leitet und ab einer gewissen Temperatur an Steife verliert.. Und warum bei der zivilen Variante kein geschmolzenes SL8 die Runde macht, liegt vielleicht daran das es kaum einen zivilen Stand geben dürfte wo man mal 90 Schuss im schnellen einzelschuss rausshauhen kann.
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Es hat mal einen Versuch gegeben der nichts geworden ist. Nur auch bei uns liegen die G36 nicht rum sondern die haben ein paar Sammler die nicht unbedingt die zu Schrott schiessen wollen lassen. Die Einzigen G36 die wir vor Jahren mal so zum Spass testen konnten, gehörten anderen Armeen, da lädst du nicht das ZDF zu ein.
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Im übrigen das Stg90 hat auch kaltgehämmerte Läufe.
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15 Schuss in der Minute ist überhaupt nicht viel. Ich habe schon einmal das Video eingelinckt was offensichtlich die meisten nicht verstanden haben, insbesondere die G36 Jünger. Das zeigt eine ganz einfach Übung von Sofortreaktionsmassnahmen durchgeführt durch Franzosen: Rolle vor wärts gefolgt von schiessen und bewegen. http://www.dailymotion.com/video/x9ik31_tube-avant-techniques-d-action-imme_sport Im übrigen gut ausgeführt und der Gruppenführer hält seine Leute. Da werden in etwa 40-60 Schuss in den ersten 30 Sekunden verbraucht, sinn ist es die Feueroberhand zu kriegen. Danach ist jedes Stg heissgeschossen. Wenn man so etwas in einer grösseren Übung einbindet dauert so etwas vielleicht 20 minuten und dann sind ohne grosse Probleme 150-200 Schuss durch und dass nur als Übung, weit entfernt von dem was die in Afghanistan erleben mussten.
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Wobei wenn eine Waffe beim Heisswerden runter wandert ist das definitiv nicht schlimm. Menschen sind länger als breit und allgemein schiessen die meisten zu hoch. Wo man wirklich ein Problem hat ist wenn der Treffpunkt sich quer verschiebt und dazu noch die Streuung markant öffnet wie bei dem G36. Dann ist es einfach nicht mehr zu gebrauchen. Und zu den 150 Schuss wo danach anscheind das Teil anfängt zu schmelzen die sind schnell durch und jedes andere Stg hält dies aus.
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Wobei ich mich frage wie man das hinkriegen will, wenn das Problem Hitzestau und der Fakt das das System in Platk gehalten ist.
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Kannst du lesen ?????? Ich frage mich. Kampftauglich ist Kampftaugliche auch wenn ein Stg nicht perfekt ist, das AK47 ist Kampftauglich, aber es gibt besseres. Offensichtlich schwer zu verstehen... Das G36 ist nicht kampftauglich ende der Durchsage Um diese Krücke zu verteidigen kann man nur von HK angestellt sein. Und was jetzt irgendwelche Peshmergas sagen und ob die es überhaupt gesagt haben lässt mich eigentlich kalt. Besonders wenn ich das Teil selber in den Händen gehabt habe und gesehen habe das es nicht zu gebrauchen ist. Nochmals zum nachschreiben ein Stg das nicht trifft wenn es warmgeschossen ist, ist nicht zu gebrauchen. Da kann es noch so Funktionssicher sein es taugt nur zur Lärm Produktion, was wahrscheinlich von denen als Kampftaugliche empfunden wurde. ist aber auch so das man so ein Teil gewissermassen nur unter nicht Kampf Situationen testen kann, denn in 99% der Fälle weiss niemand ob er getroffen hat oder nicht im Kampf.
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Ist es so schwer zu verstehen das ein Gewehr das nicht trifft Kampfuntauglich ist. Dafür mus man doch nicht irgendwo gekämpft haben. und für die Schlüsse, das G36 wurde auch wo anders geschossen als in Deutschland.... Ein Wagen der nicht fährt ist auch nicht zu gebrauchen selbst wenn er vier Räder hat. Man kann ja ein HK Jünger sein, aber ein bisschen Realitätssinn sollte man haben. Nur zum Verständnis Kampfschiessen sieht so aus: http://www.dailymotion.com/video/x9ik31_tube-avant-techniques-d-action-imme_sport Da sind in 30 Sekunden 2 Magazine durch... Ja warum nur ??? :lol: Vielleicht weil es teuerste aller Lösungen wäre eine neue Produktionsstrasse auf zu bauen als von der Stange zu kaufen. Und vielleicht weil wenn auch es kampftauglich ist, sich manches verbessert hat und auch das Famas manche Mängel hatte,
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Ach so und wie soll man den Fakt beschreiben Sdt in den Kampf zu schicken mit Stg die Kampfuntauglich sind ??? Das ist vielleicht keine Frechheit bzw grenzt an einem Verbrechen. Die BW hat einfach Glück gehabt in nicht zu viele Gefechte verwickelt worden zu sein wo das Stg eine relevante Rolle hat spielen müssen. Wo mir langsam du Hutschnur platzt, Gefechtsrelevant ist wenn man nicht mehr trifft weil die Krücke es nicht mehr kann. Jeder Depp der dieses Teil auch nur ein paar Stunden in der Hand hatte und etwas anderes damit versucht hat als gemütlich ein paar riesen Klappscheiben auf Nahdistanz um zu nieten merkt das. Latrinen parole 2... Vielleicht liegt es daran das ein 1979 geliefertes Stg langsam auseinender fällt, weil die Franzmänner es auch benutzen. Und wenn es je ein Problem gegeben hat war es der Drall, weil es auf leichtere Munition ausgelegt war als die heutige Nato Munition. Problem wurde behoben durch den Austausch des Laufs.
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Nein... Weil es ein Konzept ist und wenn am Schluss getroffen ist in x% der Fälle ist der gewollte Effekt erreicht. Es ist eine Kombination zwischen was das Gewehr kann, was der Schütze kann und die Fehler die er zwangsläufig macht wenn ihm Distanz und Wind unbekanngt sind bzw nur geschätzt werden. Und man sieht eigentlich recht gut das dir der Bezug zu dieser Praxis fehlt, in dem besagten Feld des Stg bewegt man sich nicht auf dem gleichen Parkett wie auf eine Schiessstand wo die Umwelteinflüsse entweder ausgeschlossen werden oder recht exact berechnet werden können. Es gibt verschiedene Gründe warum man ein Ziel verfehlt. Zum einen die Kombination Waffe und Schütze hat eine zu grosse Streuung gegenüber der grösse des Ziels. Aber man hat draussen oft das Problem das eben der Wind falsch eingeschätzt wird bzw die Distanz, wenn einem keine Lasertelemeter zu Verfügung steht und keine Windmesser, wobei letzterer er untergeordneter Wichtigkeit ist. Der Stg User wird nicht gleich agieren wie ein Sniper obwohl er die gleichen Ausseballistischen Probleme hat. Insofern selbst wenn man ein gutes Gewehr und einen guten Schützen hat, wird dieser ohne Probleme 4 mal hintereinander mit einer absolut überzeugenden Streuung daneben schiessen, und das kommt der schnelle Einzelschuss zum tragen denn dieser öffnet die Streuung um das 2 fache mindestens. Da aber der Schützenfehler sich meistens im Rahmen einer Streuung befindet trifft ma das Ziel trotzdem mit multiplen Schüssen.
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Viel schreiben aber wenig Ahnung wie man sieht. Die Latrinen Parolen ist dass das Famas Müll wäre, wird immer wieder koplortiert von denjenigen die nicht damit geschossen haben. Stg Waffen Produzenten gibt es keine mehr, habe ich auch so geschrieben, weiss aber jeder der sich mit der Materie beschäftigt.
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Ganz einfach weil zum einem das Famas um Welten besser ist als das G36 und auch Kampftauglich, sie haben es richtig gemacht.Und die Latrinen Parolen über das Gewehr stimmen nicht. Aber zum zweiten weil sie keine Heim Industrie mehr zu bevorteilen haben und so objektiv sein können. Und zum dritten weil ich etwas Einblick habe in die Auswahl verfahren die er guter Qualität sind.
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Warum schliesst sich die BW nicht den Franzosen an, da ist gerade eine Auswahl am laufen um das Famas zu ersetzten und es dürfte halbwegs fär gehen.