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Vor allem werden sie bei Altbesitz auf ihre Nichtzuständigkeit verweisen. Ich würde schriftlich bei der Waffenbehörde anmelden per einfacher Liste und Verweis auf das Waffengesetz; dann müssen sie ja schriftlich reagieren.
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Steel Challenge Landesmeisterschaft - Tipps, Erfahrungen ?
weyland antwortete auf Sebastians's Thema in Steelshooting
Magazin ragt über den Handgriff hinaus -> Anscheinsmerkmal (§6 AWaffV) -> Startverbot (selbst erlebt) -
Erst plenken, dann 4 Satzzeichen wirr hintereinander. Das kann kein ernstzunehmendes Dokument sein. “Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind.” (Terry Pratchett, aus "Eric")
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Nach dem Kommando, vor dem Laden, auf ein Ziel.
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Wenn die Stage beleuchtet ist und die Safety Area nicht, tja.
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... oder für solche, die die winzigen Zahlenschlösser auf schummrigen Ständen schlecht bedienen können. Ich habe immer Kabelbinder als Reserve dabei, falls eines der Schlösser kaputt oder verloren geht .... oder ich ungeplant auf dem Stand eine Waffe leihe oder kaufe.
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In den Paradise Papers tauchen die Herren Philippe Jean-Marie Michel Lussan, Jerome De Lavenere Lussan und Gerard Lussan als Directors der Sofi Kapital Ltd auf; Walewski nicht. Und eine Sekretärin namens Mary Hope. Die Herrschaften sind daneben in verschiedenste Finanz- und Finanzberatungsfirmen, meist mit Sitz in London, involviert. Die Firmensitze sind jeweils in Gebäuden mit einer hohen Firmendichte. Daneben findet man jeweils mehrere Wohnadressen in London, Christ Church (Barbados), Santo Domingo. Für mehr Recherche hatte ich jetzt keine Lust, aber ich nehme an, der BND hat mehr herausgefunden als ich in 20 min. 😇 Die Datenbanken der Paradise und der Panama Papers sind recht groß, aber mit den richtigen Mitteln und Analysefähigkeiten ... Seriös klingt das für mich jedenfalls nicht. Die hohen Schulden von HK stammen ja auch nicht aus dem Geschäftsbetrieb sondern aus Finanztransaktionen.
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Wie willst Du einem nackten Mann in die Tasche fassen? 😕
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Melden macht frei: Magazinanmeldungen und Formulare dazu
weyland antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
In diesem Fall (DM IPSC Rifle) wurde die Ausschreibung entsprechend angepaßt: "Es dürfen ausschließlich 10-Schuss-Stangenmagazine verwendet werden. Magazine, deren ursprüngliche Kapazität 10 Patronen überstiegen hat, sind auf eine Kapazität von 10 Patronen zu blockieren." -
https://www.all4shooters.com/de/shooting/munition/hornady-zombie-z-max-munition/ 😄 #Daswarleicht
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Was sicher auch daran liegt, daß wir früher weniger von unseren "Verbündeten" offen beschimpft, bedroht und mit Handelskrieg überzogen wurden. Wenn man sich auf jemanden nicht mehr verlassen kann, das gegebene Wort nicht mehr gilt, langwierig verhandelte Verträge einseitig für nichtig erklärt werden, ist es sinnvoll, getrennte Wege zu gehen soweit möglich.
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Nur wenige nutzen SIG Sauer Originalmagazine. Mec-Gar für ein Drittel des Preises tun es auch, haben mehr Kapazität und werden auch von SIG Sauer bei nicht-X-Modellen mit ausgeliefert. Ich habe bis heute noch kein einziges Magazin durch Auswerfen zerstört. Meist ist es simpler Verschleiß. Problem der X-Five Allround ist das "Allround". Sie paßt in etliche Disziplinen und hindert Dich evtl. am späteren Erwerb einer speziellen, auf die neue Disziplin ausgerichteten Waffe. Günstigere Alternative im SIG Sauer Programm wäre übrigens die P226 LDC; das war meine erste IPSC-Waffe. Bedenken sollte man, daß gerade die IPSC-Erstwaffe erheblichem Verschleiß unterliegt, d.h. Ersatzteilversorgung (Federn, Auszieher etc.) ist essentiell. Insoweit würde ich auch eher bei CZ schauen oder halt nach einer 2011er. Das muß dann auch nicht gleich eine STI oder Infinity sein; BUL hat beispielsweise ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis. Ich habe eine 1911er und eine 2011er von denen für Classic Division und Standard Division.
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Nö, noch nie. Ich sehe bei Open-Waffen nur regelmäßig Störungen, die in anderen Divisions weniger häufig vorkommen. Ursachen scheinen zu knapp kalkulierte Ladungen als auch Schmutzempfindlichkeit (Philippsburg!) in Kombination mit engen Toleranzen zu sein.
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<OT> Das sagen nur Schwaben; die sprachliche Mehrheit von BaWü und Bayern verzichtet. </OT>
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Es gibt eine deutlich merk- und hörbare Lüftungsanlage, die allerdings vom Mieter auch eingeschaltet werden muß. Ein Drehschalter sitzt rechts der Tür hinter der letzten Bahn. Dicken Qualm habe ich da bisher nur erlebt, wenn die Lüftung nicht eingeschaltet und Schwarzpulver geschossen wurde.
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Den Auftrag wollten sie wohl, aber vermutlich gerade keine Waffe in 5,56*45 liefern. HK selbst als auch Kujau als unabhängiger "Senior-Experte" hatten ja öffentlich die 5,56*45 schlecht geredet und nochmal die 7.62*51 ins Gespräch gebracht um "moderne Anforderungen" zu erfüllen - bevor Kujau kurz darauf zufällig in den Aufsichtsrat von HK wechselte. Ich vermute, man wollte entweder Zeit gewinnen oder Produktionskapazitäten des MR308 ausnutzen.
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Ich hatte schon gefragt. Hätte man wohl hinbekommen, aber halt zu meinen Ungunsten. Beim letzten Match gab es zwei Stages, die man zumindest teilweise sehr gut liegend mit Zweibein schießen konnte.
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Wenn WS für's AR15 ins Spiel kommen, muß man immer schauen, wie man die Anscheinsproblematik bedient. Ich hatte mich nicht für das KK PRS-Match angemeldet weil ich mit meiner Nordic WS nicht mit Zweibein schießen darf, was dort aber Bedingung war. Ich finde das eine wirklich gute Initiative, würde das thematisch aber nicht mischen. IPSC ist nach meiner Erfahrung ganz etwas anderes. Die SpO Speed Steel bietet gerade die Möglichkeiten, sich relativ frei auszutoben, während IPSC auch durch die internationale Ausrichtung enge regulatorische Grenzen hat. Bei Fragen kannst Du mich gerne kontaktieren. ich bin von Anbeginn RO und Teilnehmer bei den Philippsburger Precision Rifle Speedsteel Matches.
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Nein, nicht gesellschaftsrechtlich. Es sind nur zwei Sparten der C.G. Haenel GmbH. Haenel hatte 2019 nur 9 Mitarbeiter - ein Drittel davon inklusive eines Konstrukteurs hatten sie mal locker zu einem unserer Wettkämpfe geschickt um ihr Programm vorzustellen. Und den Gewinnern hatten sie dann noch je ein CR223 "in die Hand gedrückt". Das ist ein Engagement, das bei HK schon lange der Vergangenheit angehört. Mit diesen 9 Mitarbeitern hatten sie 7,15 Mio € Euro Umsatz und 485.000 € Verlust erwirtschaftet. Es ging also augenscheinlich erstmal nicht um's Geldverdienen sondern es war eine Investition, u.a. in Personal / Know how, teure Spezialmaschinen und Markenpräsenz. Caracal hat Geld und Fertigungskapazitäten. In Suhl gibt es bereits eine Caracal GmbH. 120.000 Gesamtauftrag über vier Jahre sind ca. 120 pro Arbeitstag bei 5 Tage-Woche. Das sollte man nach einer gewissen Anlaufzeit hinbekommen. Wir reden hier ja nicht von Hochtechnologie, sondern von bekannten Fertigungsverfahren und Konstruktionen, die einfach nur in gewisser Konstanz zu gewissen Preisen ablaufen müssen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Caracal / Haenel in Thüringen eine Komplettfertigung inklusive Gesenkschiede aufbaut; das macht heute eher keiner mehr für solch absehbare Stückzahlen. Ich schätze mal, Upper / Lower werden aus dem Konzern kommen, die Läufe wie bisher aus Suhl, Kleinteile von verschiedenen Auftragsfertigern und dann wird das Ganze in Suhl zusammengebaut. In den VAE sind das üblicherweise indische oder pakistanische "Fremdarbeiter", die zu für beide Seiten attraktiven Bedingungen schuften und damit die Lohnkosten drücken. Das wollen wir vermutlich in Thüringen nicht.
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Waffen-TÜV verweigert Zivilgewehren von Heckler & Koch die Zulassung
weyland antwortete auf Klobürste von Esstisch's Thema in Allgemein
Andere Firmen liefern Normläufe, die treffen. Insoweit scheint das ja wohl technisch möglich. Das ist aber eh auf absehbare Zeit eine theoretische Frage weil HK den Zivilmarkt schon seit längerem nicht mehr beliefert. Insoweit sind Gebrauchte die einzige Alternative. Selbst wenn sie dann wieder anfangen mit der Produktion wird die erste Jahresproduktion erstmal in die Nachlieferung der vorhandenen Lieferückstände gehen. Mein Waffenhändler hat noch etliche MR-Bestellungen seit Herbst 2017 offen. -
Wie und warum sollte der BDS im September 2020 überprüfen, ob Du am 31.8.2021 Deine Magazine - bei Deiner Waffenbehörde anmeldest, - beim BKA anmeldest, - vernichtest oder - an einen Berechtigten abgibst? Sie könnten ja sogar bis dahin kaputtgehen. "Der BDS weist erneut darauf hin, dass Magazine frühestens ab dem 1. September 2020 angemeldet werden können und müssen. Die Anmeldefrist läuft auch erst am 1. September 2021 ab. Es gibt also keinen Grund, jetzt schon aktiv werden zu wollen." (aus dem BDS Newsletter August 2020) Das hängt davon ab, wie Deine Waffenbehörde das handhabt. Ich habe von meiner noch keine Info bekommen, wie sie es denn gerne hätten. In meiner Ausgabe des Gesetzes steht auch nichts von Nachweispflicht. Hast Du eine andere?
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Du willst sagen, man müsse damit rechnen, daß ab 2.9. noch irgendein Depp zum Handel rennt um sich unberechtigt ein 20er Magazin zu kaufen und ein zweiter Depp verkauft es ihm ohne Berechtigung? Und dafür müsse dann der BDS gerade stehen? Wie sähe denn eine solche Kontrolle aus? Jemand kommt vorbei, sieht sich die Magazine aller Schützen an und schaut, ob zufällig eines ein eingestempeltes Produktionsdatum 2020-09 hat? Unlustig wird die ganze Sache im Herbst 2021, insbesondere für die ausländischen Schützen. Aber davor?
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Wieso nicht? Für sein gesetzeskonformes Verhalten ist in erster Linie jeder selbst verantwortlich. Verbandsfunktionäre kontrollieren / sanktionieren die Einhaltung der Sportordnung und natürlich augenscheinliche Verstöße gegen das Waffengesetz. Hinsichtlich Waffenrecht und Magazine gibt es halt individuelle Umstände. 1. Altbestand bis 2017 ist bis Sept. 2021 den Waffenbehörden zu melden und kann dann auch danach besessen und benutzt werden (AFAIK). 2. Altbestand 2017-2020 bedarf einer Bewilligigung des BKA, von denen, wie man hört, schon welche erteilt wurden. Punkt 1 betreffend habe ich doch bis Sept. 2021 keine Kontroll- oder Sanktionsmöglichkeit.
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Spricht irgendetwas dagegen, eine Waffe auf Grün statt auf Gelb zu erwerben wenn für diese Waffe das entsprechende Bedürfnis vorliegt und daher einer Bescheinigung nichts im Wege stände? Dann könnte man sich das gelbe Kontigent ja zumindest teilweise aufsparen für das plötzlich auftauchende Schnäppchen.
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Die Abneigung der Waffenlobby-Gruppen vor Waffenforen...
weyland antwortete auf highlower's Thema in Waffenlobby
Wenn Du etwas beobachtest, nennt man das Anekdote, nicht Empirie. Mögliche Gründe für Deine Beobachtung gäbe sehr viele: Jüngere gehen weniger häufig auf Gesellschaftsjagden. Jüngere gehen weniger häufig auf Gesellschaftsjagden, auf denen Du gehst. Der Einladende bevorzugt Ältere. Der Einladenden bevorzugt Leute, die er schon kennt. Du jagst in einer Gegend mit hohem Durchschnittsalter. Gesellschaftsjagden finden zu Zeiten statt, wo Nicht-Rentner nicht können (Familie, Beruf). Dein Observer Bias (Beobachtungsverzerrung) führt dazu, daß Dir Ältere mehr auffallen, ergo denkst Du, es wären mehr. Weil Du selbst älter bist, hast und suchst Du mehr Kontakt zu Älteren. ...