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Unter dem Titel "Mit Pulver und Blei - Schießen mit Vorderladergewehren" (ISBN 978-3752609615, Preis 16,99€, Umfang 163 Seiten) ist ein neues Buch zum Thema "Vorderladerschießen" erschienen. Es richtet sich vor allem an Schützen, die mit dem Vorderladerschießen anfangen wollen, doch auch der Schütze, der schon länger mit Vorderlader-Gewehren schießt, wird hier einige Tipps und Empfehlungen finden, z.B. zum Umgang mit Kreuzpflastern und zum Schießen mit gepflasterten Langgeschossen. Je nach der Art der Zündung unterscheidet man Waffen mit Lunten-, Rad-, Stein- und Perkussionsschloss. Da heute fast ausschließlich mit Stein- oder Perkussionsschlossgewehren geschossen wird, befasst sich dieses Buch auch hauptsächlich mit diesen beiden Zündsystemen. Dabei beschränkt sich das Buch auf das heute ausgeübte Vorderlader-Schießen mit industriell hergestellten Nachbauten alter Vorderlader-Waffen, also auf das Schießen mit Neo-Classikern. Schließlich wird im Buch noch erwähnt, wie Vorderlader früher bei der Jagd Verwendung fanden, welche Kaliber und Schussentfernungen dabei üblich waren. Ein umfangreicher Tabellenteil am Schluss des Buches enthält Empfehlungen für Ladung, Geschossart und Pflaster für alle von Pedersoli hergestellten Vorderladergewehre. Das Buch ist im Buchhandel, aber auch im Internet bei amazon und auf ähnlichen Plattformen erhältlich.
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Es geht um die Waffe, nicht um die später zu erwerbende Munition. Und für die Waffe stimmt es.
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http://www.waffenhandelzingst.de/
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SUCHE Hülsen / Deko Patrone .30 Carbine & .50 BMG
alter_Opa antwortete auf EkelAlfred's Thema in Marktplatz - Schottenzentrum
Du hast eine PM. -
4,5mm oder 6mm CO2 Airsoft für IPSC-Training und Triggercontrol, etc.
alter_Opa antwortete auf Thema in Frei ab 18
In einem Buch habe ich mal gelesen, dass der Staffelkommandeur seinen Bordschützen Flintenschießen als Übung verordnete. Alle liebten das Flintenschießen und nach einiger Zeit hatten die Bordschützen wirklich Übung - im Flintenschießen. Will damit sagen: Ich halte nichts von solchen Trainingsvarianten. Nach meiner Erfahrung bringen sie nichts. -
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Genau diese Ausnahmegenehmigungen sind das Problem, denn man bekommt sie auch als Sammler kaum, und dann nur unter hohen Auflagen. Mit einer solchen Ausnahme-Genehmigung darf man die Waffen zwar besitzen, aber weder irgendwohin mitnehmen noch damit schießen. Alles das erfordert neue Ausnahmegenehmigungen, die noch schwerer zu bekommen sind als die zum Besitz..
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Unbesehen, aber als Sammler (vor allem als Anfänger, und der hatte die Frage gestellt) in D nicht zu bekommen, da "verbotene Gegenstände".
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Bis auf die Bücher, die ausschließlich Vollautomaten behandeln, sind sie eigentlich alle für den auf die Schweiz ausgerichteten Sammler relevant.
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Irgendwann kommt für die meisten von uns das Alter, in dem es kaum noch ohne "optische Hilfsmittel" geht. Und dann hat man nur die Wahl, auf das Schießen mit den meisten Waffen zu verzichten oder eben Hilfsmittel wie Brillen oder Irisblenden zu verwenden.
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Ich muss auch für die Ferne eine Brille tragen und komme mit so etwas https://www.egun.de/market/item.php?id=8226784 bei Waffen mit offener Visierung sehr gut klar.
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Hier eine Übersicht der anerkannten Beschusszeichen: https://www.dsb.de/media/PDF/Recht/Sprengstoffrecht/Beschusszeichen.pdf
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Nein, aber Du musst für beide Personen voll arbeiten und vor allem Steuern zahlen.
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Dein "zuverlässiges Waffengeschäft" würde Dir dann wahrscheinlich auch gleich eine Gas- und Schreckschusswaffe verkaufen, nehme ich mal an. Ich persönlich halte den "Tipp" für Blödsinn. Mir ist nicht bekannt, dass der "kleine Waffenschein" die Wartezeit auf eine WBK verringert.
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Wo? Bem sportlichen Schießen in einem Verband oder rein technisch gesehen. Beim BDS gilt die .30Carbine bei Wettbewerben 50m: - Präzision - Zeitserie - Fertigkeit Als KW-Patrone. Allerdings nicht beim Fallscheibenschießen. Betrachtet man die Patrone rein aus technischer Sicht, ist die .30Carbine natürlich einen Langwaffenpatrone
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Auf einen Voreintrag "Pistole" kann kein Revolver erworben werden. Für den Kauf eines Revolvers brauchst Du einen Voreintrag für "Revolver".
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Magazine - Fristen für Behördenanzeige?
alter_Opa antwortete auf LordKitchener's Thema in Waffenrecht
Für besonders schnelles Melden oder gestaffelt nach der Größe und Zahl der gemeldeten Magazine? -
Das in diesem Artikel "übersehene" Problem ist: Im Gefechtseinsatz wichtig ist weniger die Präzision des Einzelschusses, sondern die Masse der Schüsse, die in einer Zeiteinheit auf den Gegner abgefeuert wird. Und da war das Podewils-Gewehr deutlich unterlegen. Zeitgenössische Fachleute (z.B. 1868 Horn) sagten, dass die Zündnadelgewehre im Einzelfeuer Gefecht etwa 4,3 Schüsse je Minute abgeben konnten, ein Hinterlader mit separat aufgesetztem Zündhütchen etwa 2,2 Schüsse. Beim Massenfeuer kamen auf 1,5 Schüsse mit dem Podewils etwa 3 Schüsse mit dem Zündnadelgewehr. Nicht ohne Grund wird das Podewils-Gewehr als das schlechteste Gewehr bezeichnet, das im Krieg von 1870/71 verwendet wurde. Das beste Gewehr war (auch nach deutschen Quellen) das Chassepot-Gewehr.
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Drei Bücher über Preußische Zündnadelgewehre von Wolfgang Finze
alter_Opa antwortete auf EkelAlfred's Thema in Buchforum
Nein. Spencer-Waffen verschossen Metallpatronen mit Randzündung. Die gibt es zwar nicht mehr, aber in der Replika werden moderne Metallpatronen mit Zentralfeuerzündung verwendet. Dazu werden das Kaliber, der Verschluss und das (innere) Laufprofil der Replika verändert und an die moderne Patrone angepasst, Zündnadelgewehre verschossen Einheitspatronen mit einer Hülle aus Papier. Es gibt keinerlei moderne Munition, die in ihrem Aufbau auch nur annähernd der Zündnadelpatrone entspricht. -
Drei Bücher über Preußische Zündnadelgewehre von Wolfgang Finze
alter_Opa antwortete auf EkelAlfred's Thema in Buchforum
Die Ausschreibung zur DM Zündnadel am 25.04.2020 in Sömmerda gibt es hier: http://www.schmids-zuendnadelseite.de/18_DM_13_Dreysepistolenpokal_2020.pdf Da steht auch was über zulässige Waffen, Gäste und Leihwaffen und eine Mailadresse, bei der man sich informieren kann. -
Drei Bücher über Preußische Zündnadelgewehre von Wolfgang Finze
alter_Opa antwortete auf EkelAlfred's Thema in Buchforum
Beide Waffensysteme schießen besser als man so allgemein denkt, aber selbst zu ihren besten Zeiten wurden Zündnadel-Waffen so gut wie nie als Scheibenbüchsen verwendet. -
Drei Bücher über Preußische Zündnadelgewehre von Wolfgang Finze
alter_Opa antwortete auf EkelAlfred's Thema in Buchforum
Der "Nachbau" des Spencer-Gewehrs zeigt das eigentliche Problem. Man hat das Gewehr für moderne Patronen mehr oder weniger korrekt nachgebaut (die originalen Spencer-Patronen fertigt niemand mehr). Moderne Kaliber fördern zwar den Absatz, historisch korrekt sind sie aber nicht. Außerdem kann der Spencer-Nachbau problemlos bei den Unterhebel-Disziplinen eingesetzt werden, es gibt also Disziplinen dafür. -
Drei Bücher über Preußische Zündnadelgewehre von Wolfgang Finze
alter_Opa antwortete auf EkelAlfred's Thema in Buchforum
Es gibt mehrere Probleme: Der Markt ist zu klein. Zündnadel (Dreyse) ist ein rein deutsches Thema, das in anderen europäischen Ländern auf ein eher geringes, in den USA auf so gut wie kein Interesse stoßen würde. Damit die Replika "in der Szene" auch akzeptiert würde, müsste sie das korrekte Kaliber und das korrekte Feld-Zug-Profil haben. Die üblichen Kaliber wie .45", .54" oder .58" würden da ausscheiden, was die Lauffertigung verteuern würde. In einigen europäischen Ländern sind Zündnadelwaffen (wegen ihrer Einheitspatrone) nicht frei erwerbbar. Es gibt in keinem größeren Verband eine passende Disziplin dafür Ein Nachbau müsste neu konzipiert werden. Neue Maschinen, neue Fertigungsstrecken. Damit würde der Nachbau wahrscheinlich teurer werden als ein Original. -
Oh, da gehst Du in einen gut sortierten Antiquitätenladen. Mini-Kanonen als Dekorationsstücke waren ab der Biedermeier-Zeit so unüblich nicht. Und: Es geht beim Nachbau nicht um einen konkreten Typ, sondern um das Modell, also die Grundkonstruktion