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alter_Opa

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  1. alter_Opa

    Altersweitsicht

    Irgendwann kommt für die meisten von uns das Alter, in dem es kaum noch ohne "optische Hilfsmittel" geht. Und dann hat man nur die Wahl, auf das Schießen mit den meisten Waffen zu verzichten oder eben Hilfsmittel wie Brillen oder Irisblenden zu verwenden.
  2. alter_Opa

    Altersweitsicht

    Ich muss auch für die Ferne eine Brille tragen und komme mit so etwas https://www.egun.de/market/item.php?id=8226784 bei Waffen mit offener Visierung sehr gut klar.
  3. Hier eine Übersicht der anerkannten Beschusszeichen: https://www.dsb.de/media/PDF/Recht/Sprengstoffrecht/Beschusszeichen.pdf
  4. Nein, aber Du musst für beide Personen voll arbeiten und vor allem Steuern zahlen.
  5. Dein "zuverlässiges Waffengeschäft" würde Dir dann wahrscheinlich auch gleich eine Gas- und Schreckschusswaffe verkaufen, nehme ich mal an. Ich persönlich halte den "Tipp" für Blödsinn. Mir ist nicht bekannt, dass der "kleine Waffenschein" die Wartezeit auf eine WBK verringert.
  6. Wo? Bem sportlichen Schießen in einem Verband oder rein technisch gesehen. Beim BDS gilt die .30Carbine bei Wettbewerben 50m: - Präzision - Zeitserie - Fertigkeit Als KW-Patrone. Allerdings nicht beim Fallscheibenschießen. Betrachtet man die Patrone rein aus technischer Sicht, ist die .30Carbine natürlich einen Langwaffenpatrone
  7. Auf einen Voreintrag "Pistole" kann kein Revolver erworben werden. Für den Kauf eines Revolvers brauchst Du einen Voreintrag für "Revolver".
  8. Für besonders schnelles Melden oder gestaffelt nach der Größe und Zahl der gemeldeten Magazine?
  9. Nach allem, was ich zu dem Thema gelesen habe, war das einer der Hauptgründe für die bayerische Entscheidung. Auch schon damals galt: "Mia san Mia, Mia san Bayern!" .
  10. Das in diesem Artikel "übersehene" Problem ist: Im Gefechtseinsatz wichtig ist weniger die Präzision des Einzelschusses, sondern die Masse der Schüsse, die in einer Zeiteinheit auf den Gegner abgefeuert wird. Und da war das Podewils-Gewehr deutlich unterlegen. Zeitgenössische Fachleute (z.B. 1868 Horn) sagten, dass die Zündnadelgewehre im Einzelfeuer Gefecht etwa 4,3 Schüsse je Minute abgeben konnten, ein Hinterlader mit separat aufgesetztem Zündhütchen etwa 2,2 Schüsse. Beim Massenfeuer kamen auf 1,5 Schüsse mit dem Podewils etwa 3 Schüsse mit dem Zündnadelgewehr. Nicht ohne Grund wird das Podewils-Gewehr als das schlechteste Gewehr bezeichnet, das im Krieg von 1870/71 verwendet wurde. Das beste Gewehr war (auch nach deutschen Quellen) das Chassepot-Gewehr.
  11. Nein. Spencer-Waffen verschossen Metallpatronen mit Randzündung. Die gibt es zwar nicht mehr, aber in der Replika werden moderne Metallpatronen mit Zentralfeuerzündung verwendet. Dazu werden das Kaliber, der Verschluss und das (innere) Laufprofil der Replika verändert und an die moderne Patrone angepasst, Zündnadelgewehre verschossen Einheitspatronen mit einer Hülle aus Papier. Es gibt keinerlei moderne Munition, die in ihrem Aufbau auch nur annähernd der Zündnadelpatrone entspricht.
  12. Die Ausschreibung zur DM Zündnadel am 25.04.2020 in Sömmerda gibt es hier: http://www.schmids-zuendnadelseite.de/18_DM_13_Dreysepistolenpokal_2020.pdf Da steht auch was über zulässige Waffen, Gäste und Leihwaffen und eine Mailadresse, bei der man sich informieren kann.
  13. Beide Waffensysteme schießen besser als man so allgemein denkt, aber selbst zu ihren besten Zeiten wurden Zündnadel-Waffen so gut wie nie als Scheibenbüchsen verwendet.
  14. Der "Nachbau" des Spencer-Gewehrs zeigt das eigentliche Problem. Man hat das Gewehr für moderne Patronen mehr oder weniger korrekt nachgebaut (die originalen Spencer-Patronen fertigt niemand mehr). Moderne Kaliber fördern zwar den Absatz, historisch korrekt sind sie aber nicht. Außerdem kann der Spencer-Nachbau problemlos bei den Unterhebel-Disziplinen eingesetzt werden, es gibt also Disziplinen dafür.
  15. Es gibt mehrere Probleme: Der Markt ist zu klein. Zündnadel (Dreyse) ist ein rein deutsches Thema, das in anderen europäischen Ländern auf ein eher geringes, in den USA auf so gut wie kein Interesse stoßen würde. Damit die Replika "in der Szene" auch akzeptiert würde, müsste sie das korrekte Kaliber und das korrekte Feld-Zug-Profil haben. Die üblichen Kaliber wie .45", .54" oder .58" würden da ausscheiden, was die Lauffertigung verteuern würde. In einigen europäischen Ländern sind Zündnadelwaffen (wegen ihrer Einheitspatrone) nicht frei erwerbbar. Es gibt in keinem größeren Verband eine passende Disziplin dafür Ein Nachbau müsste neu konzipiert werden. Neue Maschinen, neue Fertigungsstrecken. Damit würde der Nachbau wahrscheinlich teurer werden als ein Original.
  16. Oh, da gehst Du in einen gut sortierten Antiquitätenladen. Mini-Kanonen als Dekorationsstücke waren ab der Biedermeier-Zeit so unüblich nicht. Und: Es geht beim Nachbau nicht um einen konkreten Typ, sondern um das Modell, also die Grundkonstruktion
  17. Wieso? im WaffG, Anlage 2 steht: 4. Erlaubnisfreier Handel und erlaubnisfreie Herstellung 4.1 Schusswaffen mit Lunten- oder Funkenzündung, deren Modell vor dem 1. Januar 1871 entwickelt worden ist; Wenn Du tatsächlich damit schießen willst, benötigst Du aber einen Beschuss, aber das ist eine andere Frage
  18. Ausschreibungen für Wettbewerbe für Zündnadelgewehre in Sömmerda. Ausschreibungen 2020 10 . Mannschaftspokal.pdf Ausschreibungen 2020 11. Dreistellungspokal.pdf Ausschreibungen 2020 12. Pokalschießen 100m sitzend Aufgelegt.pdf Ausschreibungen 2020 18. Deutsche Meisterschaft und 13.Dreysepistolenpokal.pdf
  19. Termine für Zündnadel-Wettbewerbe 2010 in Sömmerda. Ausschreibungen 2020 18. Deutsche Meisterschaft und 13.Dreysepistolenpokal.pdf Ausschreibungen 2020 8. Dreysezündnadelkarabinerschießen.pdf Ausschreibungen 2020 10 . Mannschaftspokal.pdf Ausschreibungen 2020 11. Dreistellungspokal.pdf Ausschreibungen 2020 12. Pokalschießen 100m sitzend Aufgelegt.pdf Ausschreibungen 2020 26.Dreysepokal.pdf
  20. Wirklich? Und ich Dummbatz dachte immer, dass der Vereinsvorsitzende auch die Regelmäßigkeit des Trainings mit bescheinigt. Aber die Unterschrift des Vereinsvorsitzenden ist nur die halbe Miete, da muss noch jemand aus dem Landesverband unterschreiben
  21. Bis jetzt ist das mit Sicherheit ausreichend. Wenn (wovon auszugehen ist) die geplante Änderung im Waffengesetz geltendes Recht wird, bist Du gut beraten, nicht nur KK oder GK und eventuell noch Langwaffe oder Kurzwaffe einzutragen, sondern die Disziplin mit anzuführen.
  22. Naja, lies einfach die Neufassung im Entwurf zur Änderung des Waffengesetzes, dass dürfte sich diese Vorsichtsmaßnahme erklären.
  23. Das ist deren Problem, nicht deins. Und wie schon oben geschrieben, lass ihnen ihren Spaß, wir werden alle mal alt. Für eine Bedürfnisbestätigung ist nicht wichtig, was andere im Verein schießen (oder nicht schießen), sondern was DU schießt. Und: Nicht vergessen, ein Schießbuch zu führen, in dem nicht nur das Datum des Standbesuchs vermerkt ist, sondern welche Disziplin Du trainiert hast.
  24. Ein guter Rat! Ansonsten das Waffg lesen, konkret das hier: http://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__14.html Sofern Du sachkundig, zuverlässig und länger als ein Jahr im Verein bist und zudem regelmäßig trainierst, kannst Du problemlos Anträge auf eigene Waffen stellen, für die es natürlich geeignete Trainingsmöglichkeiten geben muss. Und: Was sollte Dich daran hindern, wieder etwas Leben in einen "Opa-Verein" zu bringen?
  25. Es gibt ein Buch, in dem das bayerische Podewils-Gewehr und seine Munition, sowie die bayerische Armee um 1868 und die damaligen Truppenstempel behandelt werden und das auch Tipps zur Herstellung der Munition und zum Schießen heute enthält. Das Buch ist auf Bestellung im Buchhandel, aber z.B. auch bei amazon erhältlich und kostet 16,99 Euro. Info-Material zum Buch
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