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Jasmin Kosubek habe ich bisher für eine gute Journalistin gehalten. Obwohl ich beim Thema privater Waffenbesitz mit ihr nicht einer Meinung bin - ich möchte natürlich ein freiheitliches WaffG - tue ich das immer noch. Im Gegensatz zu sogenannten "Moderatoren" der GEZ-Medien lässt sie die Leute ausreden und vernünftig argumentieren. Sie will nicht systematisch täuschen und verblöden wie die Hauptstrom-Medien. Was da beim Thema LWB mit ihr los ist, wundert mich. Aber ich denke, sie wäre fähig und willens dazuzulernen und will nicht einfach verbieten, um die Freiheit einzuschränken. Sie wird sich was dabei denken, was aus ihrer bisherigen Sicht richtig ist.
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Markus Krall angenehm vernünftig und libertär wie immer. Stark auch, dass er das Beispiel Kennesaw brachte. Jasmin Kosubek wirkte in dem Video ausnahmsweise wie eine Hauptstrom-Journalistin. Naja, kann mal vorkommen, sonst ist sie mehr auf der Seite von Aufklärung und Freiheit. Was die Mordraten betrifft: Pauschal ist sie in den USA nicht höher, oder? Ich denke, Markus Krall nannte die Hauptgründe für hohe Mordraten. In Kennesaw, Tschechien und der Schweiz sind sie jedenfalls besonders niedrig - und das bei libertären Waffengesetzen.
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Sehe ich genauso. Wobei mir die Tschechen ein nettes Volk zu sein scheinen. Zeigt sich insbesondere daran, dass sie das wohl freiheitlichste WaffG in Westeuropa haben. So netten Leuten gönne ich die Kohle. Vielleicht färbt mal ein bisschen was von deren Freiheitssinn selbst über die sehr fragwürdige EU-Politik auf unser Land und WaffG ab. Urlauber aus der Verwandtschaft haben auch positiv über die Tschechen gesprochen. Ich war da noch nicht, aber ein Opa stammt aus dem Gebiet des heutigen Tschechiens. Naja, und HK ist hauptsächlich im Besitz von Ausländern, oder?
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Stress ist ein häufiger Grund für Fehler aber nicht der einzige. Weitere häufige Gründe sind Übermut und Leichtsinn, gerade bei jüngeren Leuten. Ich bin seit fast drei Jahrzehnten Motorradfahrer. Ich weiß, wovon ich rede. Beim Motorradfahren passieren tödliche Unfälle, obwohl die Ausbildung viel umfangreicher ist als die Kurzwaffen-Ausbildung bei der Bundeswehr. Auch die Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände führt manchmal zu tragischen Ausgängen, selbst wenn große Könner am Werk sind. Schon alleine Ablenkung kann einen ein bisschen aus dem Konzept bringen, dann kann es sich aufschaukeln und - schwupps - ist das Desaster da. Das passiert den Besten nicht oft, aber auch denen ist es schon passiert. Ich stimme dir aber insofern zu, als in der Ruhe oft viel Kraft liegt. Ich denke, das gilt auch für den Umgang mit Schusswaffen.
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Ich bin nicht doof, trotzdem habe ich schon Fehler gemacht. Als schwierige Umstände hinzukamen oder Pech, in seltenen Fällen sogar größere Fehler. Darum geht's bei den Cooper-Regeln und Zerlegbarkeit ohne Abzugsbetätigung: Viel Sicherheit, weil es sonst manchmal schon tödlich geendet hat. Das geht nur mit Redundanz. Der wichtige Punkt ist, dass die Anwendung der Regeln bzw. der Bedienelemente trotzdem einfach bleibt. Das erfüllen die Cooper-Regeln und auch der Abzugsmechanismus der SFP9 auf geniale Weise. Beides ist großartig. Die Cooper-Regeln alleine sind ausreichend für die Sicherheit. Ich stimme zu. Mit dem SFP9-Abzugsmechanismus wird es noch etwas sicherer. Ohne Nachteil, abgesehen vom bisschen höheren Preis.
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Gewehre vom Typ AR15 können gespannt zerlegt werden. Das ist der wichtigste Typ in westlichen Ländern. Bei allen Schusswaffen ist es wichtig, weil Abziehen, ohne dass die Visierung auf dem Ziel ist, gegen die dritte Cooper-Regel verstößt. Die Cooper-Regeln sind so wichtig, weil sie einfach sind und die meisten schlimmen Unfälle mit Schusswaffen passieren, weil jemand gegen eine Cooper-Regel verstoßen hat.
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"Zerlegbar ohne Betätigung des Abzugs" hätte wohl gereicht, damit es die HK SFP9 wird. Und das ist sogar ausnahmsweise ein nützliches Alleinstellungsmerkmal (so wenig ich dieses Wort mag, so sehr ist es in dem Ausnahmefall was Nützliches).
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Genau dieselbe? Ich meine, nicht nur irgendeine P220 sondern eben genau dieselbe? Das ist so cool bei euch in der Schweiz! Dann kann man sich mit dem Staat leichter identifizieren. Wir hier in DE sind eher nur Personal. Bei euch erscheint mir das viel besser. Ich will nicht sagen, dass ich Deutschland gar nicht mehr zu schätzen weiß. Das würde nicht zutreffen. Aber das geht eher um Familie, Vorfahren, Freunde, das Land an sich. Auch manches aus der Geschichte (z. B. die Varusschlacht). Eben all das, was die Regierung und die zwei davor anscheinend entwerten wollen. Früher fand ich auch die Fußball-Nationalmannschaft stark und "unsere" Sportler bei Olympia. Das ist eher vorbei. PS: Den Kölner Dom mag ich auch noch. Und die Wälder in Deutschland. Und viele großartige Menschen haben wir hier auch noch. PPS: Man beachte besonders die Champions League-Plätze und die Abstiegsplätze: de.statista.com/statistik/daten/studie/163400/umfrage/ansehen-der-berufe-in-der-gesellschaft Nah an der Wahrheit, wie ich sie erlebe - außer dass mein jetziger Versicherungsvertreter top und ein sehr netter Mensch ist (aber der macht das auch nur nebenbei und ich habe ihn durch was anderes kennengelernt). Bitte mich nicht falsch verstehen: Mir ist klar, dass die Rangfolge teilweise weniger an den einzelnen Menschen liegt sondern am System. Beispiel: Meine Cousine hat erst in einer Werbeagentur gearbeitet (letzter Platz) und ist aber schon lange Polizistin (immerhin noch Platz 5). Und die war und ist sehr nett.
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"Don Camillos Rückkehr" (1953) ist auf YouTube. Den Film von 1961 habe ich nicht gefunden (nicht als Gratis-Video).
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Zwischen den Zeilen er schreibt. Doch gut verstehen ihn ich kann.
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So sicher und pauschal kann man das nicht sagen. Hier treiben sich manche Leute rum, teilweise inkognito, die man nicht unbedingt hier vermuten würde. (Und ich meine nicht die multiplen Pseudonyme des selbsterklärten Inhabers eines Swingerclubs für Senioren.) Leider wurde die Diskussion ziemlich unsachlich und ad hominem. Meiner Ansicht nach kritisiert Dinesh teilweise sehr Kritikwürdiges, teilweise aber etwas übertrieben. Es kommt auch etwas auf den Ton der Kritik an. Der wirkt manchmal nicht konstruktiv.
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Laut de.wikipedia.org/wiki/Hochwürden_Don_Camillo ist der Alfa Romeo aus einer Verfilmung von 1961. Der Lancia ist aus einer Verfilmung von 1952.
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ChatGPT tippt auch auf Lancia Astura und lieferte folgenden Link (der gleiche wie im Beitrag von BlackFly): motorline.cc/classic/2006/Lancia-im-Film-Von-Turin-nach-Cinecittá-134290.html An anderer Stelle fand ich dieses Bild. Das ist das Modell, oder? imcdb.org/v011288.html
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Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
mwe antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Das ist ja prima, geht doch! Einfach nur "totgelaufen" würde ich nicht direkt sagen. Es gab insbesondere hier deutlichen Widerstand gegen die Teile. Hat also genützt. -
Ich vermute eher verkürzte Sehnen und Faszien als Ursache. Das ist bei vielen die Wurzel des Übels von Gelenkproblemen. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit den Dehnübungen von Liebscher & Bracht. Beispiel einer sehr heilsamen Dehnübung (für die Schultern):
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Aber nur wegen der treudoofen deutschen Arbeitspferde ("Arbeitspferde" ist nicht abwertend gemeint, "doof" im politischen Sinn schon). Und einige in ihrem Fach sehr Schlaue sind hier auch noch dabei. Lässt aber alles sehr nach, die Substanz schwindet schnell. Die USA haben schon lange keinen Verdienst mehr daran. Bundesregierungen noch weniger. Im Gegenteil.
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Vielem, was du geschrieben hast, stimme ich zu. Wichtiger Punkt darin ist besonders, dass auf Befehl von Sleepy Joe Biden US-Spezialkräfte (mit Unterstützung norwegischer Kräfte) uns die Pipeline weggesprengt haben. Ich meine Nord Stream, so wie es Seymour Hersh geschrieben hat. Aber für das Zitierte hätte ich gerne einen Beleg. Meinst du eine Manipulation der AfD durch Kräfte aus den USA zum Nachteil des deutschen Volkes?
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Nein, denn mit 120 km/h durch eine Ortschaft fahren ist eine große Gefährdung. Das fällt also nicht unter Freiheit. Dieses Verhalten wäre eben eine große Gefahr insbesondere für Kinder. Mit 80 km/h durch eine Ortschaft fahren und dabei ein Kind totfahren ist aber viel schlimmer als mit 160 km/h durch eine Ortschaft fahren ohne Opfer. Denn der Schaden ist schwerer zu gewichten als die Gefährdung. Anderes Beispiel: Einmal Erschießen ist noch schlimmer als 10 Verstöße gegen die zweite Cooper-Regel ohne Opfer.
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Erstes Kriterium sollte der angerichtete Schaden sein (eben ob es ein Opfer gab bzw. einen Geschädigten). Zweites die Gefährdung, drittes die Belästigung. Wenn niemand geschädigt oder gefährdet wurde, ist es kein Drama. Sollte keine ernsthaften Konsequenzen haben. Belästigung sollte man ein bisschen tolerieren können, außer es wiederholt sich oft. Denn die Freiheit und Artikel 2 des Grundgesetzes sind hohe Werte. Freiheit heißt, jeder kann tun und lassen was er will, solange er keinem anderen schadet (und ihn nicht gefährdet).
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Ging mir ganz ähnlich mit der Glock (19, 17). Ich fand sie hässlich. Als ich sie zum ersten Mal in die Hand nahm (in den 90er Jahren), erinnerte es mich an eine Erbsenpistole, jedenfalls das Griffstück. Aber als ich damit geschossen habe, gefiel sie mir überraschend gut, inkl. Trefferbild. Als Entwickler (aber in einem anderen Bereich) bewundere ich an ihr die tolle Implementierung des KISS-Prinzips in Produktion und Produkt. Auch der "Kantholz"-Griff ist beim Schießen gar nicht so schlecht. PS: Hätte Aldi damals eine Pistole vermarktet, dann wäre es die Glock gewesen. Das ist als Lob für Aldi und Glock gedacht. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, kein Schnickschnack dran.
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In dem S&T-Artikel steht auch (Hervorhebung von mir): soldat-und-technik.de/2025/12/bewaffnung/46366/sig-p320-schweizer:
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Also wie ich die verlinkten Artikel verstehe: In der Endauswahl waren neben der P320 noch die Glock 45 und die HK SFP9. Nur die Glock erfüllte alle Muss-Kriterien. Die P320 soll noch nachgebessert werden. Insgesamt werden es 140.000 Pistolen für die Schweizer Armee. Welche Muss-Kriterien die P320 nicht erfüllte, kann ich dem Artikel nicht entnehmen. Sicherheitsrelevant war es wohl nicht ("die SIG Sauer P320 erfüllte sämtliche sicherheitsrelevanten Aspekte in den Tests"). Meine Fragen dazu: Nimmt die Schweizer Armee die P320 mit oder ohne manueller Sicherung? Die berichteten Unfälle in den USA durch ungewollte Schussauslösung oder gar Selbstauslösung - passierten die auch mit Sicherung? Ich hätte die SFP9 genommen. Würde mich mal interessieren, warum die es nicht wurde. Vermutlich viel zu teuer. Mich würde auch interessieren, warum die Walther PDP nicht in die Top 3 kam. Soweit ich weiß, gibt es noch keine Organisation, die sie in großer Stückzahl bestellt hat (> 10.000). Aber das KSK ist natürlich ein berühmter angehender Nutzer. Oder ist die PDP bei denen sogar schon im Einsatz?
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Das Gegenmittel ist die Gewaltenteilung (Art. 20 GG). De facto immer weniger vorhanden in unserem Land. De jure ist das illegal. PS: Claude hat mir dazu gerade geschrieben (als ich mich mit ihm über Erosion der Gewaltenteilung und die Aufgaben des Verfassungsschutzes unterhalten habe): Ferner schrieb er: Die Medien versagen, was den Erhalt der Gewaltenteilung betrifft. Die Wähler und die Opposition bleiben als Hoffnung. Die Wissenschaft nur noch partiell.
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Meine Güte, perfekt sind wir alle nicht. Herr Maaßen ist sicher einer der besseren, der in hoher Position in der Exekutive war. Er hat sich für Wahrheit und Volk eingesetzt, als er im Amt war. Dafür wurde er leider abgesägt. Besser als das, was viele andere zustande gebracht haben.
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Walther akzeptiert keine Einsendungen von Endkunden mehr
mwe antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Nein, ich meinte die Störung mit Patrone im Patronenlager. Besonders wenn man die genaue Ursache nicht weiß und nicht sicher ausschließen kann, dass sie unterwegs ungewollt losgeht.