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goodoldrebel

WO Silber
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  1. Das finde ich auch, wenn ich auch jetzt diesem Umstand jetzt nicht so die Bedeutung beimesse, wie es TD tut. Ich denke, es kommt auf die Gesamtlage an. Wie sieht es mit der Zeit und den Kapazitäten aus, um die Bundeswehr hochzufahren? Unter Umständen ist das aktuell die bestmögliche Lösung? Der Fehler liegt letztendlich in der Politik. Aus der Friedensdividende wurde ein Darlehen und zudem überzog man das Zeitkonto. Die Ressourcen gingen viel zu lange und in zu großen Teilen für nutzlose (Umbau)Maßnahmen der Gesellschaft und des Landes drauf. Jetzt zeichnet sich ab, dass das Ende der Geschichte noch lange nicht erreicht wurde. Aus der Traum vom Zauberwald und Sternenstaub furzenden Einhörnern. Entschuldigt bitte die Polemik, aber ich muss es rauslassen: Jetzt gibt es von allen Seiten für alle Seiten richtig was auf die Fresse. edit: Rechtschreibung
  2. Kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte meine anderslautenden Meinungen in seinem Kommentarbereich kundgetan und wir haben darüber diskutiert. Ich bin aber auch höflich geblieben, während viele seiner Kritiker sich mindestens so unfehlbar halten, wie ihm vorgeworfen wird. Ich denke, um so ein Projekt zu starten, braucht man starkte Nerven und davor habe ich Respekt.
  3. Reißerische Aufmachung hin, "Inkompetenz" her - ich freue mich über die allermeisten deutschen Videos. Erst einmal finde ich die Info gut, dass es da wohl Probleme mit gewissen Chargen von Magtech gibt. Und wenn Fehler gemacht werden, kann man gerne darüber diskutieren und profitiert dann zusätzlich davon. Aber warum muss der Youtuber dann verächtlich gemacht werden?
  4. Soweit ich das mitbekommen habe, war im Airsoft-Bereich die Hölle los und ich vermute mal, dass dieses Video nicht dazu geeignet ist, die Wogen zu glätten. Wen es interessiert, hier ein Link zum Forum "Airsoft-Vverzeichnis.de"
  5. Beim BDMP kann man den Nachweis der Vereinszugehörigkeit auf dessen Webseite beantragen. Finde ich eine gute Sache und nimmt dem Verein die Arbeit ab. Hierzu in einer Stellungnahme: "...Was hat es mit der Grenze von 10 Jahren auf sich? Das neue Waffengesetz geht davon aus, dass man zehn Jahre nach Erteilung der ersten Waffenbesitzberechtigung oder Munitionserwerbserlaubnis ausreichend sein Bedürfnis durch Schießtermine unter Beweis gestellt hat. Anschließend reicht es aus, wenn man weiterhin im verbandsorganisierten Schießsportverein Mitglied bleibt, auch wenn man nur noch sporadisch trainiert. Eine bestimmte Anzahl von Trainingsteilnahmen wird dann nicht weiter gefordert. Das bedeutet, sind seitdem Ihr die erste waffenrechtliche Erlaubnis ergangen ist 10 Jahre vergangen bittet Ihr in der Bundesgeschäftsstelle um einen Nachweis der Mitgliedschaft im BDMP und legt diesen der zuständigen Behörde vor. Weitere Auskunftspflichten gegenüber der Behörde bestehen nicht, insbesondere Nachweise der Regelmäßigkeit oder Trainingsstätten fordert der Gesetzgeber ausdrücklich nicht. Sollte die zuständige Behörde diese verlangen verweist diese bitte höflich auf den entsprechenden Absatz im WaffG sowie die dort befindliche sehr klare und eindeutige Regelung zum Nachweis. Sollte die Behörde unverändert der Meinung sein dass weitere Nachweise erbracht werden müssen verweist die Behörde auf die zuständigen Innenministerien, diese erteilen den untergeordneten Behörde gerne Rechtsauskunft und weisen auf die klare Rechtslage hin. ..." (Hervorhebungen durch mich) Also lieber @ALBA, vielleicht erst mal in sich gehen, bevor man hier so hart mit dem Forum und deren Mitgliedern ins Gericht geht!?
  6. @Ablaze Hat sich die Behörde schon bei dir gemeldet? Also ich finde die Gesetzeslage hier eindeutig: Laut §4 (4) hat die Behörde das Fortbestehen des Bedürfnisses alle fünf Jahre zu prüfen. §14 (4) besagt, dass die erste Prüfung nach Ablauf von fünf Jahren der Schießsport(teil)verband bestätigt (Zitat): "...dass das Mitglied in den letzten 24 Monaten vor Prüfung des Bedürfnisses den Schießsport in einem Verein mit einer eigenen erlaubnispflichtigen Waffe 1. mindestens einmal alle drei Monate in diesem Zeitraum betrieben hat oder 2. mindestens sechsmal innerhalb eines abgeschlossenen Zeitraums von jeweils zwölf Monaten betrieben hat. Besitzt das Mitglied sowohl Lang- als auch Kurzwaffen, so ist der Nachweis nach Satz 1 für Waffen beider Kategorien zu erbringen. ..." Das ist nach meiner Lesart nur für die erste Überprüfung notwending, denn - ich zitiere weiter - : "...Sind seit der ersten Eintragung einer Schusswaffe in die Waffenbesitzkarte oder der erstmaligen Ausstellung einer Munitionserwerbserlaubnis zehn Jahre vergangen, genügt für das Fortbestehen des Bedürfnisses des Sportschützen die Mitgliedschaft in einem Schießsportverein nach Absatz 2; die Mitgliedschaft ist im Rahmen der Folgeprüfungen nach § 4 Absatz 4 durch eine Bescheinigung des Schießsportvereins nachzuweisen." Also reicht jetzt die einfache Bestätigung des Vereins, dass du weiter Mitglied bist.
  7. Naja, Tactical Dad erklärt das ja nicht pauschal, sondern differenziert, erklärt die positiven, sowie die negativen Eigenschaften. Die P320 besitzt ja z. B mit dem modularem Griffstück ein modernes Konzept Bei der Glock merkt er an, dass es halt bessere und günstigere Alternativen gibt. Klar, er geht dabei provokant zu Werke, aber polarisiert und unterhält damit.
  8. Ich dachte, du hättest mit dem BDS schon gesprochen? Du meinst jetzt sicherlich deinen Verein? Halt uns bitte auf dem Laufenden, ja?!
  9. Wundert mich nur, dass sie dich nicht direkt darauf hingewiesen haben. Aber egal - ich drücke dir die Daumen.
  10. @Ablaze An deiner Stelle würde ich eine Bescheinigung deines Vereins beibringen und der Behörde mit dem Hinweis auf § 14 Abs 4 WaffG. vorlegen: ... Satz 3: Sind seit der ersten Eintragung einer Schusswaffe in die Waffenbesitzkarte oder der erstmaligen Ausstellung einer Munitionserwerbserlaubnis zehn Jahre vergangen, genügt für das Fortbestehen des Bedürfnisses des Sportschützen die Mitgliedschaft in einem Schießsportverein nach Absatz 2; die Mitgliedschaft ist im Rahmen der Folgeprüfungen nach § 4 Absatz 4 durch eine Bescheinigung des Schießsportvereins nachzuweisen. [Quelle]: www.juris.de
  11. @GermanKraut Das ist unterschiedlich. Da der Vereinskamerad die Waffen bei diesem Händler gekauft hat, gibt es sicherlich Rabatt. Aber ich erkundige mich gerne mal.
  12. Auf das, was Schwarzwälder anmerkte, wollte ich hinaus. Die Zeitspanne von 10 Jahre gilt aber der ersten Eintragung auf der WBK. Ich befürchte aber, dass die dich kurz vor Toreschluss kontrollieren. Ist einem Vereinskameraden von mir auch passiert. Der hat sich jetzt mit der Behörde geeinigt, dass er die Waffen bei unserem Händler vor Ort für ein Jahr parkt und sie wieder beantragen kann, wenn er für das laufende Jahr die Trainingsnachweise erbringt.
  13. Wie lange bist du denn schon Sportschütze? Wie lange wird dein Auslandsaufenthalt noch andauern? Hast du denn überhaupt noch Ambitionen wieder regelmäßig zu schießen?
  14. Aber dabei bleibt das leider in (zu) vielen Fällen nicht. Das Anspruchsdenken und rüdes Verhalten hatte so Überhand genommen, dass dagegensteuert werden musste.
  15. Hier eine relativ umfangreiche Auflistung der Unfälle und Reaktionen darauf. https://www.watson.ch/digital/schweiz/869813182-sig-sauer-die-ganze-liste-der-p320-vorfaelle-und-was-dahintersteckt
  16. Alles gut! Das habe ich mir ja schon gedacht und habe deswegen auch die kurze Erläuterung abgegeben. Entweder der LV4 vom BDS oder der Landesverband NRW des BDMP - ich würde diese mal anschreiben und nachfragen, ob und welche Kontaktmöglichkeiten es gibt. Nach Möglichkeit auch bei mehren Vereinen vorstellig werden und sich gegenseitig beschnuppern, ob die Chemie stimmt und sich erklären lassen, wo, wann, was, wie oft geschossen wird. Frage unbedingt auch, wie die Betreuung der Anfänger aussieht. Ist jemand da, der sich um dich kümmert, sind ggf Vereinswaffen für Neumitglieder vorhanden. Danach kannst du alles gegeneinander abwägen
  17. @ToniPistole Eben, daher habe ich ja weiter ausgeführt, dass der Büchser erst einmal Interesse/Verwendung für einen gebrauchten Upper haben muss. Und wenn, ob es dann auch finanziell Sinn für den Fragesteller macht.
  18. @piti55 Willkommen im Forum! Wäre schön, wenn du dich noch kurz vorstellst und schilderst, wo genau deine Interessen liegen und ob oder welche Erfahrungen du bisher gemacht hast bzw. wie tief du in die Materie eingetaucht bist. Vielleicht hast du die Sachkunde schon gemacht? Falls nicht, dann hier eine kurze Erläuterung: Ein Schützenverein/Schießsportverein gehört einem anerkannten Schießsportverband (BDS, BSMP, DSU etc.) an, der wiederum in Teilverbände (i. d. R. Landesverbände in den einzelnen Bundesländer) gegliedert ist. So findest du auf der Internetseite des Landesverbandes eine Auflistung der angeschlossenen Vereine: Hier vom BDMP, Landesverband NRW: https://www.bdmp-nrw.de/ueber-uns/slgen/ Dann vom BDS Landesverband 4 NRW: https://bdslv4.de/ (hier musst du in der Auswahlleiste links den Reiter "Mitgliedsvereine" anklicken Hier kannst du bei der DSU auf die Vereinssuche gehen: https://www.d-s-u.de/vereine-verzeichnis/vereine-suche Viel Erfolg!
  19. Variante 2 müsste so gehen, sehe da aber vielleicht das größte Problem darin, einen Büchsenmacher zu finden, der jetzt erpischt ist ein 16.75 Upper in Zahlung zu nehmen. Evtl macht er das, aber ob die Lösung dann wirklich finanziell Sinn macht? Ich habe da so meine Zweifel.
  20. @Mausebaer Hallo Mausebaer! Ich muss jetzt blöd fragen, wie das "..aber das entschiedene Andere ist, die Masse der Massen im eigenen Interesse zu beeinflussen." zu verstehen ist? Wessen Interesse ist jetzt gemeint, das der Regierung oder das der Bevölkerung?
  21. So, da bin ich wieder und hoffe, ich habe die Konzentration, die Situation aufzuschlüsseln. Was ist passiert? Auf einem Weihnachtsmarkt betreibt die Bundeswehr einen Stand, wo sich u. a. zwei Soldaten in vollem Gerödel inkl. Bewaffnung präsentieren. Lassen wir jetzt die Begleiterscheinungen wie Verkleidung und Verständigung der Polizei weg und fragen nach dem Sinn. Natürlich ist es die Öffentlichkeitsarbeit und eine Werbemaßnahme als Reaktion auf die Veränderung der Sicherheitslage. Aber wie kam es dazu? Jahrzehntelang wurde geglaubt, dass es zu einer solchen Zuspitzung nicht mehr kommen könnte; diese dann aber durch eine Innen- und Außenpolitik selbst mitheraufbeschworen hat. Halbherzig wie alles andere auch, setzten nun unsere Verantwortlichen nur den ersten Teil Theodore Roosevelts Empfehlung um: „Sprich leise und höflich, aber trage stets einen dicken Knüppel bei dir.“. Der dicke Knüppel fiel dann wohl unter das Waffengesetz. Die Bundeswehr wurde zum Buhmann (Soldaten sind Mörder), während andere Bevölkerungsgruppen hofiert und logiert wurden, und zum familienpolitischen Experimentierfeld (in meiner Kaserne machte das Schwimmbad zu, aber ein Kindergarten auf). Die Friedensdividende wurde verprasst, kam aber gleichzeitig nicht den (finanziellen) Verpflichtungen der NATO nach. Sinnbildlich erinnere ich mich an die Abschlusskundgebung der NATO, wo ein sternhagelvoller Jean-Claude Juncker wankend und schwankend alles und jeden abküsste. Der Blick Trumps damals sprach für mich schon Bände. Hinzu kam das (moralische) Überlegenheitsgebaren unserer Verantwortlichen; z. B. das süffisante Lachen und Abwinken unseres damaligen Außenministers in Richtung des amerikanischen Präsidenten, als dieser vor einer zu engen Anbindung an Russland warnte. Die Folgen sind bekannt. Nach der Okkupation der Krim, den Vorgängen in der Ost-Ukraine sind Jahre vergangen und wir konnten dann bei dem Angriff Russlands, der Ukraine gerade einmal 5000 Helme anbieten. Jetzt befinden wir uns bald im fünften Jahr des Konflikts; alles läuft weiter halbherzig ab und wir verprellen unseren wichtigsten Verbündeten (ich will jetzt Trump aber auch keinen Persilschein ausstellen) und führen eine halbgare Wehrpflicht ein, die zudem den weiblichen Teil der Bevölkerung bevorteilt (soviel zur Gleichstellung) und fraglich ist, ob sie den Erfordernissen gerecht wird. Womit wieder beim Weihnachtsmarktgeschehen ankommen. Warum stehen also zwei aufgerödelte Kameraden da? Ganz einfach: Um abenteuerlustige und/oder idealistische junge Männer anzulocken, weil die Politik wieder massiv Scheiße gebaut hat. Alleine das finde ich unseriös; das hat was vom "Schanghaien". Die haben damals aber nur die Kneipen und Bordelle durchkämmt. Ihr selbst habt doch die Verfehlungen unserer Politiker hier auch wie oft aufgeführt, aber feiert die jetzt, weil Waffen auf einem Weihnachtsmarkt gezeigt werden? Vielleicht haben wir die Regierung, die wir verdienen... Kommen wir zu dem Punkt, wie im Augenblick das Militär geehrt wird. Dem möchte ich entgegenstellen, wie mit dem Andenken der Soldaten aus einem anderen Krieg umgegangen wird. Man hat in Richmond die Statue Robert E. Lees entfernt und sogar eingeschmolzen. Ein Mann, der kein Anhänger der Sezession und Sklaverei war. Er hatte seine (geerbten) Sklaven mitten im Krieg sogar freigelassen. Hat den Gegner nie als Feind bezeichnet; hat mit seinem Treueeid gegenüber der Union viel zur Versöhnung des Landes beigetragen - und dessen Denkmal wurde abgerissen, eingeschmolzen und somit geschändet. Dabei wäre Lee der letzte gewesen, der ein Denkmal wollte. Zum Schluss meinte er, dass es sein größter Fehler gewesen wäre, eine militärische Laufbahn einzuschlagen. Ich bin mal gespannt, wann sie sein Grab schleifen wollen. Anderes Beispiel aus meiner Heimatstadt: Hier hat man das Gymnasium und die Straße, die den Namen des Generalfeldmarschalls Hindenburg trugen, umbenannt und ihm die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Dem Mann, der womöglich mehr für die Weimarer Republik getan hatte, als alle damaligen Politiker zusammen. Ohne ihn als Vaterfigur, wäre die Demokratie viel früher untergegangen. Aber ihm wird angekreidet, dass er Hitler zum Kanzler ernannt hatte. Unterschlagen wird, dass er das nur mit äußerstem Widerwillen und nachdem so viele andere Regierungen gescheitert waren, tat. Nicht umsonst war in meiner aktiven Zeit der Spruch: "Der Dank des Vaterlandes ist gewiss" ironischer Natur. Heute geehrt und gefeiert, morgen Kriegsverbrecher und Babymörder. Denkt daran, wohin unsere Politiker uns geführt haben. Das unser Militär auf einmal so aufgewertet wird, hat seinen Grund hierin (Wiederholung): Gott und den Soldaten ehrt man, in Zeiten der Not und zwar nur dann. Doch ist die Not vorüber und die Zeit gewandelt, wird Gott vergessen und der Soldat schlecht behandelt.
  22. @Andyd Nein, ich habe tatsächlich noch nie in den USA gelebt, denke aber, dass das hier auch keine Rolle spielt und wir auch aneinander vorbeischreiben. Ich habe zwar kein Abitur und somit auch keine Hochschulbildung, interessiere mich aber für Geschichte, Politik, Religion und Kultur. Besonders die USA haben es mir angetan, von daher ist dieses Land mir nicht ganz fremd. Weitere Berühungspunkte gibt es über Spangdahlem bis hin zu meiner Verwandtschaft in Atlanta. Im Großen und Ganzen sind unserer beiden Standpunkte nicht weit voneinander entfernt. Ich melde mich später noch ausführlicher zu Wort und versuche das aufzudröseln.
  23. Genau das ist ja der Gag - wie der Thread-Eröffner schon schrieb: Entweder ganz oder gar nicht. Soweit ich weiß, ist hier niemand von einer vollständigen Verkleidung ausgegangen.
  24. Kann es sein, dass "deine/eure" Motivation ist? Endlich hat man es diesen... Gestalten gezeigt? Spaltung zu erzeugen ist kontraproduktiv und schadet damit der Zielsetzung. Eine solche Reaktion war vorherseh- und somit vermeidbar.
  25. Da gehe ich gerne mit, aber dann seriös, im großen Dienstanzug, aber nicht mit Knarre und lustiger Verkleidung. Das ist dem Ernst der Lage überhaupt nicht angemessen.
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