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horidoman

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  1. In der Kürze liegt die Würze! Meine "Rückmeldung" wird nicht länger als ein paar Zeilen.
  2. Ost- was? Brrr Aber stimmt schon dass es hier einige gute Leute gibt. Wie schon gesagt, dieser hier ist MdEP und sitzt am 7.12. im maßgeblichen Ausschuss! http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151120_OTS0144/fpoe-obermayr-verschaerfung-der-waffengesetze-nur-blinder-aktionismus
  3. Frage mich außerdem, warum, wenn man einen Aktionsplan gegen den illegalen Handel vorlegen will, dieser aber in der Richtlinie dann gar nicht vorkommt (oder hab ich da was überlesen?). Da werden nur Waffen illegalisiert. das ist das genaue Gegenteil.
  4. Immerhin, eine Stimme der Vernunft aus Österreich in diesem Ausschuss http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151120_OTS0144/fpoe-obermayr-verschaerfung-der-waffengesetze-nur-blinder-aktionismus
  5. Jepp. Den sollte man im Auge behalten. Und diese Leute sitzen drin. http://www.europarl.europa.eu/committees/de/imco/members.html
  6. Abstimmung durfte es am 7.12. noch keine geben. Im Sitzungskalender des Europäischen Parlamentes hab ich nur das gefunden. http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=COMPARL&reference=IMCO-OJ-20151207-1&secondRef=01&format=XML&language=DE
  7. http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=CRE&reference=20071128&secondRef=ITEM-021&language=DE&ring=A6-2007-0276 Die FDP und die Fraktion der Liberalalas im Europäischen Parlament, zuletzt mit Kommissarin C. Malmstöm, waren jahrelang die Hauptbetreiber der EU-Waffenrechtskampagnen! das sollte man nicht vergessen. Das war jedenfalls beim letzten Mal so, als der zugedröhnte Amokfahrer und MdEP Alexander Alvaro von der FDP noch das große Wort führte. Inzwischen gibts auch einige andere Wortmeldungen, wieweit die aber von der Parteispitze verinnerlicht wurden, ist die Frage.
  8. Es gibt übrigends ein Online Feedbackformular der Europäischen Kommission! In welchem Mistkübel die Eingaben auch immer landen, eine Wohltat wars trotzdem. Wie bei allen derartigen Protestmails gilt: Es müssen keine Romane sein und Licht ist besser als Hitze! (Brauche ich aber hier nicht extra zu erwähnen) https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/?fuseaction=feedback&docId=3085376&language=de
  9. FACE hat sich auch geäußert http://www.face.eu/about-us/resources/news/will-terrorists-comply-with-the-revision-of-the-firearms-directive
  10. Aus Österreich: Beides von heute: Presseaussendung des Abgeordneten zum Europäischen Parlament, Harald Vilimsky http://www.fpoe.eu/vilimsky-einschraenkung-des-waffenrechts-ist-panikaktion-der-eu-kommission-und-hat-nichts-mit-anti-terror-kampf-zu-tun/ Abgeordnete zum NR, Martina Schenk http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151119_OTS0217/eu-waffengesetz-stronachschenk-unbescholtene-buerger-nicht-mit-kriminellen-vergleichen EU-Waffengesetz - Stronach/Schenk: Unbescholtene Bürger nicht mit Kriminellen vergleichen!Exekutivbeamte sollen ihre Waffen auch außer Dienst tragen dürfen – Studie: Österreicher sehen ihr Sicherheitsbedürfnis durch die Politik nicht befriedigt Wien (OTS) - “Im Sog der Terroranschläge von Paris wollen die EU-Bürokraten die Bürger ganz offensichtlich weiter entmachten und entwaffnen“, kommentiert Team Stronach Mandatarin Martina Schenk die Vorschläge der EU-Kommission für ein verschärftes Waffengesetz. „Hier werden unbescholtene Bürger auf eine Stufe mit Kriminellen und Terroristen gestellt. Dagegen müssen sich die Bürger wehren!“, so Schenk. Sie fragt, was ein solches Verbot bewirken solle, denn “glaubt irgendjemand, dass sich Terroristen daran halten werden?“ Die Team Stronach Mandatarin erinnert, dass Anschläge und die meisten Kriminaltaten mit illegal organisierten Waffen verübt werden. „Es muss endlich Schluss damit sein, den Bürgern immer mehr Pflichten aufzuerlegen und immer weniger Rechte einzuräumen. Selbstverteidigung muss ein Bedarfsgrund werden und einen Rechtsanspruch auf einen Waffenpass begründen“, so Schenk. Die Idee, dass Exekutivbeamte außer Dienst auch ihre Dienstwaffe tragen können, liege auf der Hand. „Polizisten nehmen diesen Beruf an, weil sie die Bevölkerung vor Schaden schützen wollen. Diese Einstellung geben sie beim Nachhause gehen nicht in der Garderobe ab“, so Schenk. Daher sei es nur logisch, dass sich Polizeibeamte jederzeit in Dienst stellen können – und dann auch bewaffnet sind. Schenk verweist auf eine Studie des Team Stronach von vor einem Jahr, wonach „67 Prozent der Österreicher ihr Sicherheitsbedürfnis seitens der Politik nicht ausreichend befriedigt sehen, 95 Prozent der Bürger eine seriöse öffentliche Diskussion zum Waffengesetz fordern und 75 Prozent eine Liberalisierung!“ Doch in Österreich werde sogar Polizisten von den Behörden ein Waffenpass verweigert.
  11. So ist es! und in Foren mitlesen können wir schließlich auch. Das hier zB. ist eine echte Fundgrube. (Den Link hatte ich an anderer Stelle schon, aber vielleicht findet dort ja wer anderer noch mehr als ich) http://www.poa-iss.o...g=profile&u=932 Da findet man zB. solche Informationen. http://www.poa-iss.o...x?g=posts&t=903
  12. Habe auch gerade das hier gesehen! Kann wohl kein Zufall sein. Die Spur führt ebenfalls nach Deutschland. Ein einschlägiger Post in einem einschlägigen Forum "Small Arms advisory Network". 12. November 2013 http://www.poa-iss.org/BULLETINBOARD/Default.aspx?g=posts&m=2266#2266 Der Bürgermeister von Bonn höchtpersönlich tritt ebenfalls auf. Dann, gut verpackt, neben weltweiten Konflikten, Kriegen, Lasergesteuerten Raketen, Chemiewaffen und Kampfdrohnen, sind auf Seite 15 wir dran: Anklicken in obigem Link: "BICC Jahresbericht 2013" (in Deutsch!) Seite 15!!!
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