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Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Mausebaer antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Das ist bei Anwendung leider ähnlich erfolgreich wie die Verbote des Mißbrauchs von Waffen. Dein Mausebaer -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Mausebaer antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Der Glaube an staatlich Strafe als Anschreckung ist schön, die Frage ist aber, was der (potentielle) Straftäter glaubt. Nur wenige Täter kalulieren eine Strafe á la Risiko = Summe der Produkte aus möglichen Höhen der Strafe x deren Eintrittswahrscheinlichkeiten oder ähnlich ein. Klar hat das auch etwas mit dem Ruf der Ermittlungsbehörden und der Justiz sowie des Vollzugs zu tun. Aber viele Täter gehen davon aus, nicht gefasst und bestraft zu werden, viele Täter schaffen das auch*) und Märtyrer wollen ermittelt und bestraft werden, falls die die Tat überleben. Viel konkreter dürften die Risikoabschätzungen der (potentiellen) Täter zur Erfolgschance bzw zum Mißerfolgsrisiko bei der Begehung ihrer Tat sein. Denn eine Bestrafung kann sein, eine Begehung der Tat muss sein, wenn jemand ein Täter wird. Dabei ist es auch egal, ob die Tat zum Erlangen wirtschaftlicher Vorteile oder als Terrrorakt begangen werden soll. Hauptsache sie ist geplant. DAS ist auch der Grund warum das Waffenrecht von Kennesaw, GA, so erfolgreich beim Senken der Kriminalitätsrate ist. Durch die massiven Medienberichte über die Waffenbesitzpflicht entstand bei den (potentiellen) Tätern die Vorstellung von wehrhaften Opfern und damit einer schlechteren Einschätzung des möglichen Erfolgs ihrer Tatvorhaben. Klar können so keine ungeplanten Straftaten vermieden werden, aber die (möglicherweise verbesserte) Wehrhaftigkeit der Opfer kann da immer noch die Tatfolgen mindern. Dein Mausebaer *) In Intelligenzvergleichen sind Straftäter im Mittel weniger intelligent als die Vergleichspopulationen. Jedoch können nur gefasste Täter getestet werden. Die Täter, die nicht gefasst wurden, können natürlich auch nicht getestet werden. -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
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Wäre im Prinzip auch nur, einen Missbrauch von Messern zu Begehung von Straftaten, weniger attraktiv zu gestallten. Aber dieser Umweg könnte funktionieren. Damit wäre diese Möglichkeit bereits für die Ampel-Regierung indiskutabel. Dein Mausebaer -
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Nö, aber die FDP sitzt derzeit immer noch in der Ampel-Regierung, sie kann daher auf die Koalitionsvereinbarung pochen und sie braucht Themen, sich zu profilieren, um künftig doch nicht unter der 5%-Grenze zu verschwinden. Dein Mausebaer -
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Der Spiegel lässt ja noch ein inhaltliches Feed Back zu, vielleicht rafft sich Redakteur auf oder will an alte Zeiten anschließen? "Hallo Spiegel-Team! Beteiligt sich Der Spiegel nur am Behauptungs-Powerplay, um die Behauptungen um die geplante Waffenrechtsverschärfungen als wahre Fakten erscheinen zu lassen, oder wird sich Der Spiegel noch kritisch mit den Behauptungen auseinandersetzen und berichten, was die vielen Waffenverbotszonen tatsächlich an Sicherheit sowie an Kosten, sowohl finaziell als auch an Freiheit, gebracht haben oder wie die z.T. weiterreichenden Verbote im Ausland wirkten? Früher war Der Spiegel gegenüber WaffR-Verschärfungen kritischer - vgl. z.B."Cocktails verboten" in DER SPIEGEL 47/1971 LG" Macht von Euch wer mit? Etwas Kreativität beim Textinhalt kommt bestimmt besser an als copy&paste. Euer Mausebaer -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Mausebaer antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Sonst könnte bei vielen die Behauptung mit dem Label "zweifelhaft" versehen werden. Berichte, die, die Behauptungen um die gewünschte Verschäfung des WaffR hinterfragen, sind unerwünscht, weil sie die Zeilerreichung erschweren könnten. Euer Mausebaer -
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Doch kann man und es würde mich nicht überraschen, wenn das gut er- und durchdacht wurde. Durch das ständige Wiederholen der Behauptung, wird kognitiv die Bedeutung der Behauptung erhöht. Wird diese Behauptung auch stets kognitiv mit dem Label "Lüge" oder "Unsinn" verknüpft, wird mit jeder Wiederholung der Behauptung der kognitive Eindruck, "belogen" oder mit "Unsinn abgespeist" zu werden, stärker. Wird die Behauptung jedoch nicht entsprechend mit einem Label verbunden, dann wird sie mit der steten Wiederholung "wichtiger" und damit für die Erinnerung auch "richtiger". Wiederholungen gehören zu den Methoden, Erinnerung zu verändern - versehendlich und absichtlich. Daher ist es wichtig, wo immer wir solchen Behauptungen widersprechen können, ihnen auch zu widersprechen, damit sie wenigstens bei denen, die den Widerspruch wahrnehmen, mit dem Label "fragwürdig" o.ä. verknüpft werden. Dein Mausebaer -
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Was der wohl mit den gemeingefährlichen Schießbrillen wollte? Euer Mausebaer -
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Das war, seit es eine funktionierende Gelpolitik gibt, immer schon so. Guthaben der Kreditinstitute bei der Zentralbank dienten der Mindestreserve. Auch senkten niedrige Bargeldbestände die Versicherungsprämien wegen Raub und Diebstahl. Mit der EZB kam dann noch die Einlagenfazilität dazu (EZB zahlt Zinsen auf Einlagen) Also wurde stets bis auf einen kleinen Bargeldbestand, den man erfahrungsgemäß am nächsten Morgen gleich nach Filialöffnung benötigte, alles am späten Nachmittag zur LZB geschafft und eingezahlt und dabei oft auch gleich die Bestellung für die Bargeldauszhalung am nächsten Morgen abgegeben. Am nächsten Morgen wurde dann das bestellte Bargeld (also auch wie das Kreditinsitut die Auszahlung gestückelt haben wollte) abgeholt. Wenn sich abzeichnete, dass das nicht reichte, wurde auch mal nachbestellt und ein Lehrling ggf. zusammen mit dem Hausmeister zum Abholen geschickt. Dabei wurden dann oft auch gleich die Papiere für die LZB-Abrechnung und die Bargeldstückelungen, von dem das Kreditinstitut zu viel hatte, zur Einzahlung mitgenommen. Größere Mengen an registrierten, gebrauchten Banknoten für Erpressungen gab es nur bei größeren LZB-Filialen, in Wiesbaden und bei der BBk in Frankfurt auch fremden Währungen. In kleineren LZB-Filialen gab es nur das "Räubergeld", ein Paket (10 Päckchen á 100 Banknoten) 50er, das man einem Räuber aufdrängen sollte, wenn er drohte eventuelle Geiseln zu töten. Heute werden die Bankautomaten direkt von den Werttransportunternehmen bestückt, die auch gleich die Einnahmen von den Supermärkten & Co zu den Filialen der BBk bringen und dort auf die Konten der Kreditinstitute zu Gunsten der Märkte einzahlen. Zum Teil haben die Unternehmen auch eine eingene "Geldbearbeitung" und verteilen das Geld, das sie abgeholt haben, gleich wieder, ohne dass da die BBk noch dazwischen hängt. Mit den heutigen Vollautomaten zur Geldbearbeitung sind auch registrierte, gebrauchte Banknoten kein Problem mehr. Wer sich heute illegal eine größere Menge nicht registriete, gültige Banknoten verschaffen möchte, dürfte da in den Lägern der Werttransportunternhemen die beste Chancen haben. Für die Unternehmen ist Sicherheit eine Kostenfrage und Risiken werden mit der Summe der Produkte aus voraussichtlichen Schadenhöhen mal deren Eintrittswahrscheinlichkeiten bewertet. Einstellen lassen, Schwachstellen identifizieren, ausnutzen und sich mit dem Geld absetzen. Nervig werden dann die Bargeldobergrenzen der Geldwäschebekämpfung, dass in einen normalgroßen Koffer nur ~ ein Packbeutel (20 Pakete á 10 Päckchen mit 100 Noten) passt und Banknoten stinken - neu nach Lösungmitteln und gebraucht nach Fetten & Co.. Euer Mausebaer -
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Das wirklich Schlimme ist nicht, dass unsere Politiker uns das alles als angebliche Lösungen auftischen. Das wirklich Schlimme ist, dass sie damit durchkommen. Dein Mausebaer -
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Mausebaer antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
... oder wer keine Kacke baut, bekommt von staatswegen einen §§ 19 Abs. 2 i.V.m. 42 Abs. 2 WaffG aufgebrummt. Das wäre dann eine Waffenrechtsverschärfung. Das Problem ist nur, dass das funktionieren könnte. Dein Mausebaer -
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Du hast da den Habeck mit dem Bäcker-Beispiel nicht verstanden. Dein Mausebaer -
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Es geht doch um gefühlte Fakten. Die sind soetwas wie alternative Faken aber halt alternativlos. Dein Mausebaer -
@Last_Bullet Es ist halt ein rhetorischer Kniff, ungenau zu bleiben. So kann jede/r sich seinen/ihren Teil denken. Von einer modernen Interpretation einer Howdah-Pistole über eine Schrumpf-.45er mit +P+-Futter bis zum Stockdegen oder einem entzerimonierten Stab ist dann halt alles möglich aber eben nicht geschrieben. Selbst irregeleitete Verschärfungs-Fans könnten, bei nur diesem Auszug, ohne die "Lockerung" auf ihre Kosten kommen, und denken, wenn erst das Führen von Messern verboten ist, sei das Problem gelöst. Es hätte also sogar noch flexibler formuliert werden können. "Schreibe nicht, was Du denkst, aber lasse alle denken, was sie geschrieben sehen wollen!" Den Effekt, dass auch hier in WO viele das Lesen, was sie denken, gelesen zu haben, und nicht das, was geschrieben wurde, kann man halt auch operativ nutzen. Dein Mausebaer
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@Sal-Peter Endlich eine weitere sinnvolle Verwendung für die verbrauchten Klingen-Abschnitte bei einfachen Sicherheits-Cuttermessern. Dein Mausebaer
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Ist der Post eine Zielgruppenverfehlung oder ein suboptimaler Versuch, für noch mehr finanzielle Unterstützung zu werben? Was wollte der TE mit dem Post bezwecken? Euer Mausebaer
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Nein, aber Methoden, wie man andere Menschen dazu bringt, dass sie dem zustimmen, was man von ihnen will. Ob es dabei um den Verkauf eines gebrauchten e-Autos, Waffenrechtsverschärfungen oder das Bleiberecht mordender Asyl- und Flüchtlingsbetüger geht, sind da nur änderbare Details. Dein Mausebaer -
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Das journalistische Convenience Food zieht seine Runde https://www.hasepost.de/cdu-erhoeht-druck-auf-bundesregierung-nach-messerangriff-502014/ ... und kein Wort unserer Qualitäts-Journalisten, welch doppelter Unsinn das ist. Euer Mausebaer -
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Naja, noch schlechter ist ja auch echt schon eine Herausforderung. Leider nicht mehr. Seit langem gilt auch hier, im Zweifel gegen den rechtschaffenen Bürger und bei Waffen sowieso. Es ist schon zynisch, das der letzte deutsche BMI, der das WaffR zumindest halbwegs objektiv sah und wohl das von dem notwendigen Sinnvollen umsetzte, was politisch und administrativ für ihn kurzfristig durchsetzbar war, ein roter und ehemals grüner ehemaliger RAF-Anwalt war. Dein Mausebaer -
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Das sind nicht meine Ideen. Es gibt einen althergebachten Katalog mit üblichen psychologischen Taktiken, die Zustimmung anderer Leute zu erlangen. Manche kennen den sicherlich als das kleine Verkäufer 1mal1. Dein Mausebaer -
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Das war doch der Auslöser für diesen Diskussions-Faden. Dass die CDU/CSU schon lange zu den unwählbaren Parteien zählt, die rechtschaffenen Bürgern den legalen Besitz von und Umgang mit Waffen und sonstigen Gegenständen verbieten wollen. Dein Mausebaer -
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Als "Slap-in-the-Face"-Taktik? Erst mit einer Waffenrechtsverschärfung drohen (die man gar nicht durchsetzen will) und sich dann mit der erhofften Zustimmung zum Bleiberecht für mordende Syrer und Afghanen zufrieden geben? Dein Mausebaer -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Mausebaer antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Es ist keine Diskrepanz, sondern eine billige Verkaufsmasche. Wer beim ersten Teil zustimmt, ist eher geneigt auch beim zweiten Teil zuzustimmen. Das gab es bis vor ein paar Jahren in schlecht gemacht z.B. bei Drückern für Abos u.ä. an der Haustür. Da klingelte ein junger Mann oder eine junge Frau und erklärte kurz wer er/sie sei. Wenn man dann denen noch nicht die Tür vor der Nase zugeschlagen hatte, ging eine Geschichte los mit vielen Nachfragen, die man als normal sozialisierter Mensch alle mit "ja" beantwortete und zum Schluß kam als scheinbare Schlußfolgerung aus den ganzen "ja" die Aufforderung, das Abo o.a. abzuschließen. Die Schlußfolgerung war objektiv betrachtet völlig unsinnig, aber viele Menschen haben da, nachdem sie vorher stets zustimmt hatten, auch beim Abschluß zugestimmt. Der Hagels von der CDU hat da nichts anderes gemacht - erst die Zustimmung des Lesers einholen und dann dem Leser etwas, was damit genau betrachtet nichts zu tun hat, nachschieben. Hier halt kein Abo für die Hörzu oder für das Goldene Blatt sondern eine Waffenrechtsverschärfung. Dein Mausebaer ps: eigentlich ist es schade, dass die Drücker nicht mehr kommen. Das hatte schon was, die ihre ganze Geschichte runter rasseln und sich zum "ja" sagen bringen lassen und am dann am Ende beim Abschluß doch "nein" zu sagen. Einige haben wohl echt schon die Provision in Gedanken ausgegeben und dann nicht begreifen können, wie man am Ende doch noch "nein" sagen kann. -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Mausebaer antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Nein, die Union biegt nicht falsch ab. Denn das macht die Union schon lange so. Verbote und Erschwernisse für rechtschaffene Menschen werden nur vielleicht mal aus Versehen und ausgesprochener Dummheit damit begründet, dass die herrschenden Politikern den rechtschaffenen Bürgern misstrauen (vgl. DDR nach dem 17. Juni 1953). Es geht daher formell beim Waffenrecht grundsätzlich immer um mehr Sicherheit und Schutz für die rechtschaffenen Menschen und nie darum, dass die Herrscher ihnen Misstrauen und ihnen deshalb Rechte und Vermögen wegnehmen lassen. Dein Mausebaer -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Mausebaer antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Nur ist sie und die Ampel dabei nicht alleine. 'In einem Punkt gibt Faeser der Union jedoch recht: Das Waffenverbot in Deutschland muss verschärft werden, wie es Baden-Württembergs CDU-Chef Manuel Hagel (36) in BILD gefordert hat. Faeser befürworte ein generelles Waffenverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere ein Verbot von Messern, so ein Sprecher zu BILD. Der Schutz der Bevölkerung vor Missbrauch von Waffen und Messern müsse verbessert werden, hier bestehe gesetzgeberischer Handlungsbedarf. „Das BMI wird hierzu Änderungsvorschläge zum Waffenrecht vorlegen.“' Man muss das immer wieder herausstellen. Denn das haben viele immer noch kapiert. Die CDU/CSU gehört seit Generationen schon zu den unwählbaren Parteien. Euer Mausebaer