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Mausebaer

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  1. ... oder wer keine Kacke baut, bekommt von staatswegen einen §§ 19 Abs. 2 i.V.m. 42 Abs. 2 WaffG aufgebrummt. Das wäre dann eine Waffenrechtsverschärfung. Das Problem ist nur, dass das funktionieren könnte. Dein Mausebaer
  2. Du hast da den Habeck mit dem Bäcker-Beispiel nicht verstanden. Dein Mausebaer
  3. Es geht doch um gefühlte Fakten. Die sind soetwas wie alternative Faken aber halt alternativlos. Dein Mausebaer
  4. @Last_Bullet Es ist halt ein rhetorischer Kniff, ungenau zu bleiben. So kann jede/r sich seinen/ihren Teil denken. Von einer modernen Interpretation einer Howdah-Pistole über eine Schrumpf-.45er mit +P+-Futter bis zum Stockdegen oder einem entzerimonierten Stab ist dann halt alles möglich aber eben nicht geschrieben. Selbst irregeleitete Verschärfungs-Fans könnten, bei nur diesem Auszug, ohne die "Lockerung" auf ihre Kosten kommen, und denken, wenn erst das Führen von Messern verboten ist, sei das Problem gelöst. Es hätte also sogar noch flexibler formuliert werden können. "Schreibe nicht, was Du denkst, aber lasse alle denken, was sie geschrieben sehen wollen!" Den Effekt, dass auch hier in WO viele das Lesen, was sie denken, gelesen zu haben, und nicht das, was geschrieben wurde, kann man halt auch operativ nutzen. Dein Mausebaer
  5. @Sal-Peter Endlich eine weitere sinnvolle Verwendung für die verbrauchten Klingen-Abschnitte bei einfachen Sicherheits-Cuttermessern. Dein Mausebaer
  6. Ist der Post eine Zielgruppenverfehlung oder ein suboptimaler Versuch, für noch mehr finanzielle Unterstützung zu werben? Was wollte der TE mit dem Post bezwecken? Euer Mausebaer
  7. Nein, aber Methoden, wie man andere Menschen dazu bringt, dass sie dem zustimmen, was man von ihnen will. Ob es dabei um den Verkauf eines gebrauchten e-Autos, Waffenrechtsverschärfungen oder das Bleiberecht mordender Asyl- und Flüchtlingsbetüger geht, sind da nur änderbare Details. Dein Mausebaer
  8. Das journalistische Convenience Food zieht seine Runde https://www.hasepost.de/cdu-erhoeht-druck-auf-bundesregierung-nach-messerangriff-502014/ ... und kein Wort unserer Qualitäts-Journalisten, welch doppelter Unsinn das ist. Euer Mausebaer
  9. Naja, noch schlechter ist ja auch echt schon eine Herausforderung. Leider nicht mehr. Seit langem gilt auch hier, im Zweifel gegen den rechtschaffenen Bürger und bei Waffen sowieso. Es ist schon zynisch, das der letzte deutsche BMI, der das WaffR zumindest halbwegs objektiv sah und wohl das von dem notwendigen Sinnvollen umsetzte, was politisch und administrativ für ihn kurzfristig durchsetzbar war, ein roter und ehemals grüner ehemaliger RAF-Anwalt war. Dein Mausebaer
  10. Das sind nicht meine Ideen. Es gibt einen althergebachten Katalog mit üblichen psychologischen Taktiken, die Zustimmung anderer Leute zu erlangen. Manche kennen den sicherlich als das kleine Verkäufer 1mal1. Dein Mausebaer
  11. Das war doch der Auslöser für diesen Diskussions-Faden. Dass die CDU/CSU schon lange zu den unwählbaren Parteien zählt, die rechtschaffenen Bürgern den legalen Besitz von und Umgang mit Waffen und sonstigen Gegenständen verbieten wollen. Dein Mausebaer
  12. Als "Slap-in-the-Face"-Taktik? Erst mit einer Waffenrechtsverschärfung drohen (die man gar nicht durchsetzen will) und sich dann mit der erhofften Zustimmung zum Bleiberecht für mordende Syrer und Afghanen zufrieden geben? Dein Mausebaer
  13. Es ist keine Diskrepanz, sondern eine billige Verkaufsmasche. Wer beim ersten Teil zustimmt, ist eher geneigt auch beim zweiten Teil zuzustimmen. Das gab es bis vor ein paar Jahren in schlecht gemacht z.B. bei Drückern für Abos u.ä. an der Haustür. Da klingelte ein junger Mann oder eine junge Frau und erklärte kurz wer er/sie sei. Wenn man dann denen noch nicht die Tür vor der Nase zugeschlagen hatte, ging eine Geschichte los mit vielen Nachfragen, die man als normal sozialisierter Mensch alle mit "ja" beantwortete und zum Schluß kam als scheinbare Schlußfolgerung aus den ganzen "ja" die Aufforderung, das Abo o.a. abzuschließen. Die Schlußfolgerung war objektiv betrachtet völlig unsinnig, aber viele Menschen haben da, nachdem sie vorher stets zustimmt hatten, auch beim Abschluß zugestimmt. Der Hagels von der CDU hat da nichts anderes gemacht - erst die Zustimmung des Lesers einholen und dann dem Leser etwas, was damit genau betrachtet nichts zu tun hat, nachschieben. Hier halt kein Abo für die Hörzu oder für das Goldene Blatt sondern eine Waffenrechtsverschärfung. Dein Mausebaer ps: eigentlich ist es schade, dass die Drücker nicht mehr kommen. Das hatte schon was, die ihre ganze Geschichte runter rasseln und sich zum "ja" sagen bringen lassen und am dann am Ende beim Abschluß doch "nein" zu sagen. Einige haben wohl echt schon die Provision in Gedanken ausgegeben und dann nicht begreifen können, wie man am Ende doch noch "nein" sagen kann.
  14. Nein, die Union biegt nicht falsch ab. Denn das macht die Union schon lange so. Verbote und Erschwernisse für rechtschaffene Menschen werden nur vielleicht mal aus Versehen und ausgesprochener Dummheit damit begründet, dass die herrschenden Politikern den rechtschaffenen Bürgern misstrauen (vgl. DDR nach dem 17. Juni 1953). Es geht daher formell beim Waffenrecht grundsätzlich immer um mehr Sicherheit und Schutz für die rechtschaffenen Menschen und nie darum, dass die Herrscher ihnen Misstrauen und ihnen deshalb Rechte und Vermögen wegnehmen lassen. Dein Mausebaer
  15. Nur ist sie und die Ampel dabei nicht alleine. 'In einem Punkt gibt Faeser der Union jedoch recht: Das Waffenverbot in Deutschland muss verschärft werden, wie es Baden-Württembergs CDU-Chef Manuel Hagel (36) in BILD gefordert hat. Faeser befürworte ein generelles Waffenverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere ein Verbot von Messern, so ein Sprecher zu BILD. Der Schutz der Bevölkerung vor Missbrauch von Waffen und Messern müsse verbessert werden, hier bestehe gesetzgeberischer Handlungsbedarf. „Das BMI wird hierzu Änderungsvorschläge zum Waffenrecht vorlegen.“' Man muss das immer wieder herausstellen. Denn das haben viele immer noch kapiert. Die CDU/CSU gehört seit Generationen schon zu den unwählbaren Parteien. Euer Mausebaer
  16. Außer ein Mangel an Willen - Bürokratie. Weniger staatliche Aufgaben bedeutet auch weniger Bürokratie. Also ist weniger Staat auch existenzbedrohend für die, die den Staat verwalten, die, die bei Organisationen damit beschäftigt sind, die staatliche Verwaltung mit Daten zu füttern, und die, die Organisationen und natürliche Personen dabei unterstützen, die ihnen von der staatlichen Verwaltung auferlegten Informationslieferverpflichtungn zu erfüllen. Der von Dir skizzierte sog. Nachtwächter-Staat ist das Ideal vieler Staats-, Gesellschafts- und Wirtschaftstheoretiker. Jedoch gibt es immer gute Gründe, warum der administrative Staat weitere Aufgaben übernehmen sollte. Nur kommt mit dem Mehr an Aufgaben auch ein Mehr an Bürokatie. Bürokratie ist hartnäckiger als die Mafia. Der Duce del Fascismo konnte die Mafia in Italien loswerden, bis die alliierten Truppen sie wieder einschlepten. Die Bürokratie ist auch Mussolini nie losgeworden und war stets abhängig von ihr. Dein Mausebaer
  17. @AmericanDad @quark2001 @BroilKing Das ist vielleich auch gar nicht so schlecht für den einzelnen im Sinne von Prediger 1,18 (und überhaupt das ganze Buch der Prediger. Wie es das in die offizielle orthodox-katholische Bibel schaffen konnte, ist mir ein Rätsel.) Euer Mausebaer
  18. Der Staat handelt durch seine Vertreter. Also böse Vertreter die Vertreter wollen die Vertreter machen So ist es etwas präziser. ... und diese Vertreter werden entweder gewählt und weitaus häufiger von anderen Vertetern ernannt. Es bleibt dabei, die dumme Seite der Macht ist stark. Dein Mausebaer
  19. Dort wird aber nicht wirklich gewählt und selbst wenn, wäre es immer noch fraglich, ob die die Leute (zurück)nähmen. Aber falls es dort jetzt militärisch heißer wird, werden wieder Kanonenfutter und willfähige Folterknechte gebraucht werden. Dein Mausebaer
  20. Das haben einige Aufsichten immer noch nicht begriffen. Die sind fehlerfrei und wenn sie Schützen platzieren und dann einer z.B. im Hülenhagel liegt, dann ist der platzierte Schütze, der eigentlich auf eine andere Bahn wollte, daran schuld. Dein Mausebaer
  21. ... weil sie z.B. halt an der gebrauchten Voere 2185 Match dran ist. Nicht jeder hat die Bremse extra dazu gekauft. Nur ohne passt meist die Mun. nicht mehr. Dein Mausebaer
  22. Geb' die Ansage der Aufsicht! Ich habe schon oft die Weisung erhalten "Mit Halbautomat nach ganz rechts!" ohne dass die Aufsicht überhaupt ein Wort von mir zu ließ. Jedoch habe ich auch HA, die nach links auswerfen. Nicht jeder, der einen HA schießt, schießt einen K/G-43, der die Hülsen nach oben durch die Gipsfaserplatte entsorgt. Wenn es auf'm Stand nicht funktioniert, hat die Aufsicht versagt - egal ob Bremse bei Magnum neben Schulung, von Nachbarns Automaten mit Hülsen beworfen zu werden oder sonst etwas. Dein Mausebaer
  23. Ja, sollte. Aber immer mehr von solchen Jammerern setzen sich durch und Training und auch Wettkämpe weden gerade auch in Abwandlung der SSpO für die Benutzung von Mündungsbremsen verboten - ohne Unterschied auch bei .223 Rem und .308 Win. Euer Mausebaer
  24. Das wäre aber ein Fall für die Aufsicht, den Stand zu organisieren. Wer die .338 mit Bremse neben den Neuling in Beratung platziert, bzw. nicht organiert, dass dann die .22 LR oder 9 mm Luger neben den beratenden Neuling kommt, hat vermutlich nur ein Feigenblattfunktion. Dein Mausebaer
  25. Die illegalen eigentlich auch nicht, wenn man mal deren Mißbrauch für sonstige Straftaten betrachtet und vergleicht, dass je nach Quelle 20 bis 25 Mio. Feuerwaffen ohne legale Besitzerlaubnis in Deutschland im Umlauf sein sollen. Selbst der private Besitz von Feuerwaffen ohne staatliche Erlaubnis scheint kein matrerielles Problem für die öffentliche Ordnung in Deutschland zu sein. Das Problem sind offenbar die ignoranten und ideologiegetriebenen und (anscheins)erfolgsgierigen Einstellungen der Masse der deutschen Politiker, politischen Beamten und Medienschaffenen in Deutschland. Euer Musebaer
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